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Generalsanierung GSH München-Rosenheim-Salzburg / Planung und Koordination Baulogistik
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main · Hessen
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Beschreibung
Für die Generalsanierung sind entlang der bestehenden Hauptstrecken 5510 von München Waldtrudering nach Rosenheim und 5703 von Rosenheim nach Freilassing verschiedene Maßnahmen vorgesehen. Unter anderem wird ein Großteil der überalterten und störanfälligen Anlagen vollständig 1:1 ersetzt. Für beide Abschnitte ist eine Vollsperrung von jeweils ca. 5 Monaten geplant. In diesem Vergabevorgang sollen für die entsprechende Generalsanierung folgende Logistikleistungen in Raumlosen (Los I: München-Waldtrudering - Rosenheim; Los II: Rosenheim - Freilassing) vergeben werden. Wesentliche Inhalte der Vergabe sind: - die Entwurfsplanung der Logistik und das Erstellen einer ersten Gesamtbauablaufplanung - das Fortschreiben der Entwurfsplanung und der Gesamtbauablaufplanung in den Lph 5 bis 6 gemäß HOAI als Ausführungsplanung - die Koordination und Überwachung der Baustellenlogistik während der Ausführungsphase.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„- Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. - Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. - Ab dem19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. - Für den Eignungsnachweis hat der AG einen Musterteilnahmeantrag 24FEI72539 zur Verfügung gestellt, der auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG: https://bieterportal.noncd.db.de/ herunterzuladen und zu verwenden ist. Für die Eigenerklärungen hat der AG im Vergabeportal der Deutschen Bahn AG: https://bieterportal.noncd.db.de/ direkt entsprechende Eignungskriterien hinterlegt. Darüber hinaus gehende Unterlagen sind nicht erwünscht. - Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben. - Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. - Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. - Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vor ab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.“
Vergabe-Ergebnis
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Auftragnehmer und ohne Vertragswert veröffentlicht.
Hinweis: Die Vergabestelle hat den Auftragnehmer nicht im strukturierten Datenfeld winner hinterlegt. Da das Sieger-Flag selec-w gesetzt ist, genau ein Bieter publiziert wurde und ein Vertrag abgeschlossen ist, ist LOGSOL GmbH mit hoher Wahrscheinlichkeit der Auftragnehmer. Diese Zuordnung ist heuristisch — verbindlich ist nur die Original-Bekanntmachung.
Bieter-Übersicht: 4 Angebote eingegangen, davon 1 Auftragnehmer namentlich publiziert: LOGSOL GmbH. Die übrigen 3 Angebote stammen von unterlegenen Bietern — diese werden in deutschen Vergabeergebnissen üblicherweise nicht namentlich genannt.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
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Vertragsänderung
Modifikation aufgrund unvorhersehbarer Umstände
3 Veröffentlichungen
- 16.01.2026 01 - Beauftragung zusätzlicher Leistungen wurde notwendig, da im Projektverlauf Umstände eintraten, die trotz Einhaltung der gebotenen Sorgfaltspflicht bei der ursprünglichen Planung und Leistungsbeschreibung nicht vorhersehbar waren. Die wesentlichen Gründe hierfür sind: Verzögerungen bei Zuarbeiten: Erforderliche Informationen und Vorleistungen Dritter (Schnittstellenpartner) lagen nicht zum vereinbarten Zeitpunkt vor. Dies führte zu einer Störung des geplanten Ablaufs und einer . Verzögerte Erstellung der Aussschreibungsunterlagen Trotz der notwendigen Anpassungen bleibt der Gesamtcharakter des Auftrags unverändert. Die vorgenommenen Leistungsanpassungen dienen ausschließlich dazu, das ursprüngliche Projektziel unter den veränderten Rahmenbedingungen zu erreichen. Es haben sich lediglich die Leistungszeiträume verändert und verlängert.
- 07.01.2026 Die Beauftragung zusätzlicher Leistungen wurde notwendig, da im Pro-jektverlauf Umstände eintraten, die trotz Einhaltung der gebotenen Sorg-faltspflicht bei der ursprünglichen Planung und Leistungsbeschreibung nicht vorhersehbar waren. Die wesentlichen Gründe hierfür sind: • Verzögerungen bei Zuarbeiten: Erforderliche Informationen und Vorleis-tungen Dritter (Schnittstellenpartner) lagen nicht zum vereinbarten Zeit-punkt vor. Dies führte zu einer Störung des geplanten Ablaufs und einer . • Verzögerte Informationen zu Sperrpausen: Die verbindliche Mitteilung über verfügbare Sperrpausen seitens des Baubetriebs bzw. auf politi-scher Ebene erfolgte mit deutlicher Zeitverzögerung. Da diese Zeit Fenster fix vorgegeben sind und die gesamte Logistik sowie den Personaleinsatz determinieren, wurden zusätzliche Kapazitäten und eine spätere Leistungserbringung erforderlich.
- 07.01.2026 Auf Grund der komplexen Schnittstellen und Themen im Bestandsbereich/Knoten Lübeck gab es im Planungsgeschehen Anpassungsbedarf. Doesrer Mehraufwand ist zwingende erforderlich zur Finalisierung der PT1 sowie zu anschließenden Realisierung des Bauzustands.
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen
1 Veröffentlichung
- 12.11.2024 Original-Veröffentlichung aktuell
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Preiseinschätzung
Basierend auf 3.719 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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