Offenes Verfahren Frist abgelaufen Beratung & Dienstleistungen Frist verlängert
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle 3 Lose
Geändert: Änderungen der Vergabeunterlagen in Bezug auf die Anwendung des SaubFahrzeugBeschG und der Entgeltgenehmigung nach §§ 19 ff. PostG und Verlängerung de…

Rahmenvereinbarung - Postdienstleistungen für die Verwaltung der Landeshauptstadt Potsdam (3 Lose)

Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement · Potsdam · Brandenburg · Kommunaler Auftraggeber

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Beschreibung

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Postdienstleistungen, mit einem Unternehmen je Los, mittels einer Rahmenvereinbarung nach § 21 VgV im Wege eines offenen Verfahrens. - Los 1: Briefsendungen regional (§ 3 Nr. 15 Buchst. a Postgesetz); Abholung der Ausgangspost bei der Landeshauptstadt Potsdam sowie die Abholung der Eingangspost bei der Deutschen Post AG und Beförderung zum Auftraggeber, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen, Zustellgebiet: Leitregion 14 - Los 2: Briefsendungen überregional (§ 3 Nr. 15 Buchst. a Postgesetz); Abholung der Ausgangspost bei der Landeshauptstadt Potsdam, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen, Zustellgebiet: bundesweit (ohne Leitregion 14) und international - Los 3: Postsendungen zu amtlichen Wahl- und Abstimmungs- unterlagen der Landeshauptstadt Potsdam (§ 3 Nr. 15 Buchst. a Postgesetz); Abholung der Sendungen bei der Landeshauptstadt Potsdam, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen Zustellgebiet: bundesweit und international In der Landeshauptstadt Potsdam liegt zudem die Verantwortlichkeit für die Vorbereitung und Durchführung sämtlicher Wahlen. Im Leistungszeitraum findet planmäßig die Vorbereitung und Durchführung der - Bundestagswahl - Europawahl - Kommunalwahl - Landtagswahl - Migrantenbeiratswahl statt, die durch den vorliegenden Leistungsinhalt erfasst wird, um die postalische Durchführbarkeit sicherzustellen. Die Landeshauptstadt Potsdam als kommunale Gebietskörperschaft kommuniziert schwerpunktmäßig in schriftlicher Form und ist damit auf eine qualitativ hochwertige, zuverlässige und unter Beachtung der haushaltsrechtlichen Vorschriften gleichzeitig auch kostengünstige Postdienstleistung angewiesen Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung gemäß § 21 VgV mit einer Rahmenobergrenze. Bei Erreichen der folgenden Maximalsummen endet der Vertrag automatisch. - Los 1: 1.971.910,88 EUR (netto) - Los 2: 706.904,07 EUR (netto) - Los 3: 546.572,43 EUR (netto) Sch

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Beratung & Dienstleistungen

Vergabe von Postdienstleistungen für die Landeshauptstadt Potsdam in drei Losen (regional, überregional/international, Wahlunterlagen).

Die Rahmenvereinbarung hat eine Obergrenze pro Los und umfasst Abholung, Beförderung und Zustellung von Brief- und Postsendungen. Die genauen Versandmengen sind Schätzungen, und es besteht kein Anspruch auf Mindestmengen.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Alle Lose
  • Preis 60 %

    Die Bewertung des Preises ist der Bewertungsmatrix je Los zu entnehmen.

  • Leistungsqualität 40 %
    Qualität

    Das einzureichende Konzept ist gemäß den geforderten Kriterien und Unterkriterien je Los aufzugliedern und entsprechend der weitergehenden Erläuterungen in der Bewertungsmatrix inhaltlich auszurichten. Es wird eine kompakte und präzise Darstellung des Konzeptes erwartet (Empfehlung bis zu 6 DIN-A4-Seiten.)

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Berufs-/Handelsregister

    (1) Eigenerklärung über die Inhaberschaft der Entgeltgenehmigung - neues Formular vom 10.09.2025 (Formular 4.15). Diese Erklärung ist gesondert für jedes Los zu tätigen, für welches beabsichtigt wird, ein Angebot abzugeben. Die Angaben werden spezifisch für jedes Los bewertet. Die Eigenerklärung wurde überarbeitet und am 10.09.2025 ergänzt. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Darstellung des Unternehmens einschließlich Benennung des Unternehmens sowie Geschäftsfelder, Vorlage des Nachweises über die Eintragung im Register, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist, Angabe zur Rechtsform des Unternehmens und der Unternehmensträger, Stammkapital soweit einschlägig sowie Angabe der vertretungsberechtigten Personen bzw. Organe (Formular 4.5) Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.

  • Gesamtjahresumsatz

    Die Erklärung des Bieters/ jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz in der dem Vergabeverfahren entsprechenden Leistungsart für die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die Angaben sind mit folgenden Mindestjahresumsätzen losspezifisch zu betrachten (Formular 4.9): Los 1 - 335.000 Euro netto, Los 2 - 120.000 Euro netto, Los 3 - 90.000 Euro netto, Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Werkzeuge, Anlagen, technische Ausrüstung

    Darstellung der vorhandenen, für die Erbringung der Leistung geeignete technischen Ausrüstung. Es sind Angaben zum Fuhrpark, zu Maschinen, Transportbehälter und Software zu tätigen (siehe Formular 4.8)

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Zu benennen sind mind. 2 unternehmensbezogene geeignete Referenzen aus den letzten 3 Jahren (07/22 bis 07/25), die mit dem vorliegendem Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Vergleichbare Leistungen sind Leistung, die die gewerbsmäßige Abholung, Beförderung und Zustellung von Postsendungen des Auftraggebers gemäß § 3 Nr. 15 Buchstabe a) Postgesetz (PostG) beinhalten. Laufende bzw. nicht abgeschlossene Leistungen müssen seit mindestens einem Jahr erbracht werden. Folgende Angaben sind zu tätigen: - Auftragsgegenstand, - Leistungszeitraum, - Auftragswert in Euro (netto), - Beschreibung der Leistung, - Auftraggeber/Abteilung des Auftraggebers und Kontaktdaten, - Vorgangsnummer (sofern bekannt), - Kurzbeschreibung. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.

  • Nachunternehmer-Anteil

    Mit dem Angebot sind einzureichen: (1) Eigenerklärung über Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (Formular 4.3 EU),sofern einschlägig. Es sind Angaben zu tätigen, welche Teile des Auftrages das Unternehmen, unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV) bzw. welche Kapazitäten anderer Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe beabsichtigt sind in Anspruch zu nehmen (sofern einschlägig). (2) Sofern eine Eignungsleihe bzgl. der wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des anderen Unternehmens in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). (3) Sofern eine Nachunternehmerschaft vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des Nachunternehmers in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind für jeden benannten Unterauftragnehmer / Eignungsverleiher separat einzureichen (sofern einschlägig): (1) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular 4.1 EU) (2) Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formular 4.4 EU) (3) Vereinbarung zwischen dem Bieter/Auftragnehmer/Nachunternehmer/Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmern oder Verleihern (Formular 5.4).

Weitere Anforderungen

  • Qualitätsmanagement-Zertifikat (unabhängige Stelle)

    (1) Eigenerklärung über das Bestehen einer Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder eine vergleichbare Darstellung der Qualitätsmaßnahme (Formular 4.14). Die Erklärung gilt losübergreifend. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung teilweise möglich

    Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten. §160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Vergabeergebnis

    Auftrag wurde zugeschlagen · 71 Tage nach Fristende

    Auftragnehmer Deutscher Brief Express GmbH

Preiseinschätzung

Basierend auf 19 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 298.577 €
Median 389.821 €
Oberes Quartil 727.430 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement · Potsdam

3.225.387 €
Geschätztes Rahmen-Volumen

Angebotsfrist 17.09.2025, 10:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer OV-L-552-215-25
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Gering
Standort Potsdam, Brandenburg
Veröffentlicht 28.07.2025
CPV-Codes (5) 64100000 · Post- und Telekommunikationsdienste
64110000 · Post- und Telekommunikationsdienste
64112000 · Post- und Telekommunikationsdienste
64121100 · Post- und Telekommunikationsdienste
60160000 · Transportdienste
(Was ist das?)
Lose 3 (max. 3 bewerbbar)
Erfüllungsort Potsdam
Laufzeit 2 Jahre
Verlängerungsoption bis zu 2× verlängerbar
Bindefrist (?) 5 Monate
Frist für Rückfragen 11.09.2025
Nebenangebote nicht zugelassen

Ø Bieter in der Branche 2.4

Historischer Durchschnitt aus 23.625 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 92%

Anteil der erfassten Verfahren in Beratung & Dienstleistungen mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 7.680 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 45 Tage
Schätzwert-Abweichung 1%
KMU-Bieteranteil 34%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Brandenburg
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Potsdam

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

Daten korrigieren →