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Rettungsdienst Landkreis Prignitz, Lieferung von zwei Basisfahrzeugen mit Rettungswagenkofferaufbau sowie den entsprechenden Ausbau und teilweiser Ausrüstung

Rettungsdienst des Landkreises Prignitz · Perleberg · Brandenburg · Kommunaler Auftraggeber

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Vergabe-Ergebnis

🏆 Vergabe in 1 Los alle vergeben
  • Los 1 Vergeben
    Rettungsdienst Landkreis Prignitz, Lieferung von zwei Basisfahrzeugen mit Rettungswagenkofferaufbau sowie den entsprechenden Ausbau und teilweiser Ausrüstung
    🏆 Ambulanz Mobile GmbH & Co.KG · Schönebeck
Auftragnehmer
  • Ambulanz Mobile GmbH & Co.KG · Schönebeck
💶 Zuschlagswert 545.309 €
👥 Eingegangene Angebote 1
📅 Zuschlagsdatum 22.09.2025

Beschreibung

Lieferung von zwei Basisfahrzeugen mit Rettungswagenkofferaufbau sowie dem entsprechenden Ausbau und teilweiser Ausrüstung nach DIN EN 1789, DIN EN 1865-5 und DIN 13500

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Rettungsdienst Landkreis Prignitz, Lieferung von zwei Basisfahrzeugen mit Rettungswagenkofferaufbau sowie den entsprechenden Ausbau und teilweiser Ausrüstung
  • Angebotspreis 60 %
    Preis
  • Kundenservice/Ersatzteilservice/Kundendienst/Schulungen 40 %
    Qualität

    laut Ausschreibungsunterlagen

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der aktuellen Fassung Anwendung. § 160 lautet auszugsweise: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. [ ... ] (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Demzufolge ist ein Antrag an die o. g. Nachprüfungsstelle (Vergabekammer) insbesondere unzulässig, sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt wird (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB) und nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, ein Nachprüfungsantrag gestellt wurde (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Wir weisen darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Auftragnehmer an die Vergabekammer wenden. Wir weisen schließlich darauf hin, dass das Verfahren vor der Vergabekammer für die unterlegene Partei kostenpflichtig ist. Die Frist zur Angebotsabgabe, bis zu der gerügt werden musste, endete gem. Ziffer IV.2.2 am 31.07.2025 um 13:00 Uhr. Spätere Geltendmachung war nicht möglich.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Eingegangene Angebote

Welcher Bieter den Zuschlag erhalten hat, ist im Vergabeergebnis nicht aufgeführt — siehe Vergabe-Status in der Sidebar.

Los 1
Ambulanz Mobile GmbH & Co.KG 545.309 €

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung

    Angebote werden eingeholt

  2. Vergabeergebnis Sie sind hier

    Auftrag wurde zugeschlagen · 71 Tage nach Fristende

    Auftragnehmer Ambulanz Mobile GmbH & Co.KG
    Zuschlagswert 545.309 €

    1 Veröffentlichung

    • 10.10.2025 Original-Veröffentlichung aktuell

Preiseinschätzung

Basierend auf 381 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 285.445 €
Median 543.775 €
Oberes Quartil 1.014.400 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Vergeben). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Diese Vergabe ist abgeschlossen. Aktuelle, noch offene Ausschreibungen in dieser Branche:

Vergabestelle

Rettungsdienst des Landkreises Prignitz · Perleberg

545.309 €
Zuschlagswert

Vergabenummer GBV.KUI.012.25/offV EU
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Lieferauftrag
Schwierigkeit Mittel
Auftraggeber Rettungsdienst des Landkreises Prignitz
Standort Perleberg, Brandenburg
Veröffentlicht 10.10.2025
CPV-Code 34114110
Transportmittel (Was ist das?)
Angebote 1
entspricht Branchen-Schnitt (Ø 2,0) (?)
Laufzeit 19.09.2025 – 30.09.2026
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Bieter (1)
Ambulanz Mobile GmbH & Co.KG · Schönebeck

Auftragnehmer (?)
Ambulanz Mobile GmbH & Co.KG
Vertrag 22.09.2025

Ø Bieter in der Branche 2.0

Historischer Durchschnitt aus 156.159 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 84%

Anteil der erfassten Verfahren in Fahrzeuge & Fuhrpark mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 15.292 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 41 Tage
Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 34%

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Historische Preisdaten für diese Branche in Brandenburg
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Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie, Potsdam

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

Zuletzt geprüft am 28.06.2026

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