AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug

Quelle: oeffentlichevergabe.de (https://ausschreibungen.landbw.de/Satellite/notice/CXUEYY7Y1GK1P5CA/documents) · Abgerufen am 28.09.2026 05:47 über https://ausschreibungsradar.com/ausschreibung/8d0afb43-f7b1-48ef-9daa-e4fb0c9f9d8f/

Lagerung und Distribution Persönlicher Schutzausrüstung

Notice-ID: 8d0afb43-f7b1-48ef-9daa-e4fb0c9f9d8f · Procedure-ID: 3ee7b386-eac5-42bd-b33e-90a909decb44

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Stammdaten

Auftraggeber
Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Logistikzentrum Baden-Württemberg, Ditzingen
Bezugsberechtigte
Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Logistikzentrum Baden-Württemberg
Veröffentlicht
14.11.2024
Frist (Submission)
17.12.2024
Notice-Typ
Ausschreibung
Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
CPV-Code
63120000 — Logistik und Speditionsdienste
Branche
Verkehr & Logistik
Rechtsgrundlage
EU-Oberschwelle
KMU-geeignet
Ja (laut Auftraggeber-Angabe)

Beschreibung

Der Auftraggeber sucht in diesem Vergabeverfahren einen Speditionsdienstleister, der im Rahmen der Notfallreserve des Landes Baden-Württemberg für künftige Pandemien die Lagerung und Distribution von PSA übernimmt. Grundsätzlich sind hierfür in "Stufe 1" Kapazitäten zur Lagerung von mindestens 710 Europaletten vorzuhalten. Im Falle der Erweiterung des Lagerumfangs von "Stufe 1" auf "Stufe 2" hat der Auftragnehmer nach der schriftlichen Weisung des Auftraggebers binnen einer Karenzzeit von 14 Kalendertagen Kapazitäten zur Lagerung von mindestens 1497 Europaletten vorzuhalten. Mit der Vorhaltung der PSA möchte der Auftraggeber im Falle künftiger Pandemien die Verfügbarkeit von PSA im Sinne einer "Notfallreserve" gewährleisten. Damit das Land Baden-Württemberg im Pandemiefall stets unmittelbar auf PSA zugreifen kann, soll in Kooperation mit den Universitätskliniken des Landes Baden-Württemberg PSA physisch bevorratet werden. Kooperationspartner des Landes sind: - Universitätsklinikum Freiburg - Universitätsklinikum Heidelberg - Universitätsklinikum Tübingen - Universitätsklinikum Ulm In der Notfallreserve wird folgende PSA vorgehalten: - FFP2-Masken, - OP-Masken, - Schutzhandschuhe (Nitril), - Schutzkittel, - Schutzbrillen, - Gesichtsschilder. Durch die Kooperation mit den Universitätskliniken des Landes Baden-Württemberg wird ein rollierendes System geschaffen, um dem Verfall der eingelagerten PSA soweit wie möglich vorzubeugen. Hierzu werden die Universitätskliniken ihre Bedarfe an PSA grundsätzlich aus dem Lager der physischen Notfallreserve decken. Die Kooperationspartner sind verpflichtet, die von ihnen aus der Notfallreserve entnommene PSA zu ersetzen. Hierzu werden sie die jeweils entnommene PSA binnen 21 Kalendertagen auf eigene Kosten durch gleichwertige Produkte ersetzen und an das Lager der Notfallreserve liefern. So wird sichergestellt, dass die jeweilige Mindestlagermenge jederzeit vorrätig ist. Die Einzelheiten zu den Leistungspflichten des Auftragnehmers ergeben sich aus dem Rahmenvertrag und der Leistungsbeschreibung.

Vertragslaufzeit

Periode
48 Monate

Verfahrens-Bedingungen

Bindefrist
87 Tage

Vergabe-Status

Vergabe-Status
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor

Verfahrensverlauf — alle 3 Veröffentlichungen

Zuständige Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Landes Baden-Württemberg, Karlsruhe

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht zwingend die hier genannte.

Hinweis zur Verwendung: Dieser Auszug fasst die zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Daten zur Vergabe zusammen. Quelle der Daten ist oeffentlichevergabe.de (Beschaffungsamt des BMI), vermittelt durch AusschreibungsRadar. Der Auszug ist eine unverbindliche Aufbereitung öffentlich zugänglicher Bekanntmachungen und keine Urkunde im Sinne der ZPO. Für rechtsverbindliche Zwecke ist immer die Original-Bekanntmachung unter dem oben angegebenen Permalink heranzuziehen. Daten können sich nach dem Erstellungszeitpunkt geändert haben (Folgeversionen, Stornierungen, Korrekturen).