Rahmenvereinbarung Firewallsysteme
KI Die ekom21 beabsichtigt den Abschluss von Rahmenvereinbarungen für die Beschaffung von Firewall-Systemen und ergänzenden Vertragsleistungen.
ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen · Gießen · Hessen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Haufe Akademie
Auftragnehmer
Bieter-Übersicht: 5 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Diese Ausschreibung dient dem Abschluss eines Rahmenvertrags in Bezug auf Inhouse-Lernangebote für Führungskräfte und Mitarbeitende der ekom21 unter dem Aspekt des Vollsortiments.
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Aktualisierung der Vergabeunterlagen (Version 2). Formelfehler im Preisblatt behoben. Ansonsten sind alle Dokumente identisch geblieben.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
1 von 5 Angeboten kamen von kleinen oder mittleren Unternehmen (20 %)
Es gilt das Recht des Landes Hessen.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Trainerkonzept
Wertungspreis
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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1 Veröffentlichung
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KI Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe vergibt Schulungs- und Moderationsleistungen im Umfang von ca.
KI Die Stadt Ludwigshafen am Rhein sucht einen Anbieter für ein Qualifizierungsprogramm für Führungskräfte, bestehend aus Modul 1 und Modul 2.
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