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Gemeinde Petersberg, Neufassung Flächennutzungs- und Landschaftsplan, Flächenplanung
Interkommunale Vergabestelle des Landkreises Fulda im Auftrag der Gemeinde Petersberg · Fulda · Hessen · Kommunaler Auftraggeber
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Verfahrensgegenstand ist gemeinsame Beauftragung für die Erstellung eines a) Flächennutzungsplan - nach HOAI Teil 2, Abschnitt 1, §§ 18 + 20 - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 - zunächst für Stufe 1 mit LPH 1 einschl. zugehörige Besondere Leistungen nach Anlage 9 HOAI (detailliert aufgelistete Besondere Leistungen siehe Vergabeunterlagen Anlage 01 + 03) - weiter beabsichtigt mit Stufe 2 mit LPH 2 + 3 b) Landschaftsplan - nach HOAI Teil 2, Abschnitt 2, §§ 23 + 28 - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 - zunächst für Stufe 1 mit LPH 1 + 2 einschl. zugehörige Besondere Leistungen nach Anlage 9 HOAI (detailliert aufgelistete Besondere Leistungen siehe Vergabeunterlagen Anlage 01 + 03) - weiter beabsichtigt mit Stufe 2 mit LPH 3 + 4 Die Zielfindungsphase nach BGB abgeschlossen. Die Beauftragung der Planer ist entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht. Grundlegende Informationen sind bereits mit der Auftragsbekanntmachung Stufe 1 veröffentlicht. Weitere Unterlagen werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Honorar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der AG weist hiermit darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Vereinbarung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Beratung & Dienstleistungen
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Neufassung des Flächennutzungs- und Landschaftsplans der Gemeinde Petersberg.
- Es handelt sich um eine Dienstleistung im Bereich der Flächenplanung.
- Das Vergabeverfahren ist ein nicht offener Wettbewerb mit vorherigem Teilnahmewettbewerb.
- Der CPV-Code 71410000 deutet auf Dienstleistungen im Bereich Stadtplanung und Landschaftsarchitektur hin.
Die Gemeinde Petersberg beabsichtigt die Neufassung ihres Flächennutzungs- und Landschaftsplans.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–3 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Fachkunde und Qualifikation 22 %Qualität
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Honorarangebot 22 %Kosten
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Gesamteindruck Präsentation / Eindruck verantwortliche Person 16 %Qualität
Gesamteindruck Präsentation / Eindruck verantwortliche Person
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Projektabwicklung, Organisation, Qualitätssicherung, DokumentationMethoden der Terminsteuerung 13 %Qualität
Projektabwicklung, Organisation, Qualitätssicherung, Dokumentation
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Bürovorstellung 9 %Qualität
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Methoden der Terminsteuerung 9 %Qualität
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Verfügbarkeit, Kapazitäten, Präsenz 9 %Qualität
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit a) Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 500.000 EUR für sonstige und Sachschäden mindestens 500.000 EUR beträgt. Es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung im Versicherungsjahr). Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall kann akzeptiert werden, eine Bestätigung ist schriftlich vorzulegen / zu erklären. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. b) Erklärung über den jährlichen Umsatz des Bewerbers in € brutto für die ausgeschriebene Dienstleistung (hier: Flächenplanung vgl. Flächennutzungsplan und Landschaftsplan) der letzten 3 Geschäftsjahre. Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 2. ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 10 Punkten.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 3.a. Personelle Qualifikation / Berufliche Leistungsfähigkeit: Angabe der Zahl der Beschäftigten des Bewerbers im jährlichen Mittel der letzten drei Jahre für die ausgeschriebene Dienstleistung (hier: Flächenplanung vgl. Flächennutzungsplan und Landschaftsplan): - Führungskräfte (einschl. Projektleiter/innen) - sonst. fest angestellte Beschäftigte (ohne Führungskräfte, ohne Auszubildende) - Angabe Name, Qualifikation einer projektverantwortlichen Person über die gesamte Projektdauer (ohne Wertung in Stufe 1) Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.a. ergibt sich aus der Summe der v. g. Kriterien zu insgesamt: 3 Punkten. 3.b. Referenzobjekte / Technische Leistungsfähigkeit: Angabe / Beschreibung selbst erbrachter Leistungen bei insg. zwei Referenzen die mit den Planungsanforderungen der Bauaufgabe vergleichbar sind. Referenz 1: Flächennutzungsplan Referenz 2: Landschaftsplan je Referenz sind anzugeben: - Projektname / kurze Projektbeschreibung in Wort / Bild - Nachweis / Erklärung über selbst erbrachte Projektleistung (siehe geforderte Mindeststandards) - Angabe Auftragnehmer - Vertragsverhältnis zum Bauherrn (AG), z. B. direkter Vertragspartner, Mitglied einer ARGE, oder Nachunternehmer, etc. - Angabe Auftraggeber / Bauherr (Anschrift, Name, Telefonnummer Ansprechpartner), - Erläuterung über die Vergleichbarkeit der Komplexität der Planungsanforderungen der Referenz mit der Aufgabenstellung - Angabe Zeitpunkt der Erstellung / Bearbeitung (siehe geforderte Mindeststandards) - Angaben zur eigenen Honorierung (z.B. Einordnung nach HOAI Parameter bzw. Honorar in EUR) der selbst erbrachten Leistungen - Angabe projektbezogener Kennzahlen (z.B. Fläche in m2, Volumen in m3, Anzahl Schüler / Plätze etc.) - Angabe der Projektgröße / Fläche in ha - Angabe der selbst erbrachten Leistungen (LPH nach HOAI) insb. bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben mit Angabe des aktuellen Leistungsstandes entspr. den LPH der HOAI, bei Projekten in ARGE oder mit/als NU Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entspr. den LPH nach HOAI. Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.b. ergibt sich aus der Summe der v. g. Kriterien zu insgesamt: 44 Punkten. 3.c. Besondere technische Leistungsfähigkeit Nennung und Beschreibung der besonderen techn. Fähigkeiten bei je 1 Referenz vergl. Komplexität der Planungsanforderung zur Bauaufgabe zum Nachweis folgender Besonderen Qualifikationen / Erfahrungen: 1. Erfahrung mit Umweltschutzmaßnahmen / Umweltprüfung 2. Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Teilnahme an Sitzungen von politischen Gremien) 3. Integrierte Planung Flächennutzungsplan und Landschaftsplan 4. Kartieren von Biotypen, floristischen und faunistischen Arten oder Artengruppen 5. Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern od. vergleichbar Bei 3.c.) kann eine Referenz ein od. auch mehrere der geforderten Referenzkriterien erfüllen, die o.g. Angaben sind dann gesondert für das jeweils zutreffende Kriterium anzugeben. Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.c. ergibt sich aus der Summe der v. g. Kriterien zu insgesamt: 20 Punkten. 3.d. Technische Leistungsfähigkeit - Ausstattung Erklärung zur techn. Leistungsfähigkeit durch Angabe der Anzahl und Ausstattung, Geräte, fachtechnische Ausrüstung (insbes. Hard-/Software, Rechnerart etc.). Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.d. ergibt sich aus der Summe der v. g. Kriterien zu insgesamt: 3 Punkten. Geforderte Mindeststandards zu 3.: - Gewertet werden Referenzen zu 3.b) und 3.c) nur wenn die Erstellung ab / nach dem 01.01.2016 erfolgte. - Zum Nachweis / Erklärung unter 3.b): Referenzen eines Unternehmens können einem Bewerber grundsätzlich nur dann als Eigenreferenzen zugerechnet werden, wenn die Organisation des übernommenen Unternehmens im Wesentlichen unverändert blieb. Bei der Vergabe freiberuflicher Leistungen steht weniger die Betriebsorganisation als vielmehr das eingesetzte Personal im Fokus; geprüft wird dabei auch die weitgehende Personenidentität. - Die Vergleichbarkeit der Referenzen für 3.b) und 3.c) hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschrieb/ Bilder). Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend. - Laufende Projekte werden für die Leistungsphasen nach HOAI gewertet, die bereits vollständig abgeschlossen wurden. - Nicht vollständig erbrachte LPH werden im Verhältnis des v.H.-Satzes nach HOAI je LPH zur Gesamtpunktzahl (hier: LPH 1-3 [Ref. 1] bzw. LPH 1-4 [Ref. 2] = 10 Punkte) in Abzug gebracht. - Abschnitte einer Gesamtmaßnahme werden als Einzelmaßnahme gewertet, wenn sie gesondert abgerechnet werden. Die geforderten Angaben dürfen dann nur diesen Abschnitt erfassen. Die maximal zu erreichende Gesamtpunktzahl ergibt sich aus der Summe der genannten Kriterien unter 5.1.9 zu insgesamt: 80 Punkten. Ein Muster der detaillierten Wertungsmatrix mit der Gewichtung der einzelnen Auswahl- und Unterkriterien ist den Vergabeunterlagen - Anlage 02 zu entnehmen.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
1. Eignung zur Berufsausübung a) fristgerechter Eingang der Bewerbung über die vorgegebene Vergabeplattform des Auftraggebers § 53 VgV (Ausschlusskriterium), b) Wurde die Bewerbung digital auf der vorgegebenen Vergabeplattform entsprechend den geforderten Mitteln (VGV §10) eingereicht? (Ausschlusskriterium) c) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen, oder Einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV (Ausschlusskriterium). Die Europäische Kommission stellt einen kostenlosen Webdienst zur Verfügung unter: https://espd.eop.bg d) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue / Mindestentgeld e) Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers nach § 44 VgV und § 75 VgV, f) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen nach § 43 VgV, g) Erklärung, dass kein Interessenkonflikt nach § 6 VgV besteht, h) Erklärung, dass kein Bezug zu Personen, Organisationen oder Einrichtungen, denen die Auftragsvergabe nach Art. 1 Nr. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 (neuer Art, 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014) verboten ist, vorliegt. i) Abgabe eines Firmen- oder Büroprofils mit Angabe zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und evtl. Tochtergesellschaften und Standorten, Handelsregisterauszug mit Aussage, ob das Unternehmen ein KMU ist. j) Will sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) auf die Leistungsfähigkeit Dritter (Nachunternehmer [NU] oder Freie Mitarbeiter [FMA]) berufen § 36 / 46 VgV, so ist jeweils gesondert durch diese nachzuweisen: j.1) Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe § 47 VgV, j.2) Angabe welche Teile des Auftrags als Unterauftrag bearbeitet werden VgV § 46 (3) Nr. 10, j.3) Erklärung zu 1.c + 1.d durch den NU / FMA selbst bzw. Bestätigung der Übernahme der Verantwortung durch den Hauptbewerber j.4) Erklärungen / Nachweise zu 1.e bis 1.i und zu 2. durch den NU / FMA selbst bzw. Bestätigung der Übernahme der Verantwortung durch den Hauptbewerber k) Bei Bieter- oder Bewerbergemeinschaften nach § 43/53 VgV) sind je Mitglied anzugeben: k.1) Namen der Partner mit Firmen- oder Büroprofil, k.2) Erklärung zur Rechtsform, k.3) Angabe der vollständigen Unternehmensbezeichnung durch jedes Mitglied, k.4) Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, k.5) Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung durch jedes Mitglied, k.6) Organigramm zur Leistungserbringung, k.7) Erklärung zu 1.c + 1.d durch jedes Mitglied bzw. gemeinsam für die Bietergemeinschaft k.8) Nachweise zu 1.e und 1.i und zu 2. durch jedes Mitglied bzw. gemeinsam für die Bietergemeinschaft
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
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Ausführung geschützten Werkstätten/Programmen vorbehalten
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens, bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
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1 Veröffentlichung
- Frist 23.07.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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Wertung
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 124 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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