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2025-0227, Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept Leverkusen-Manfort (ISEK Manfort) und Vorbereitenden Untersuchung (VU) nach § 141 BauGB
Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Vergabestelle · Leverkusen · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
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Das zu erarbeitende integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) Manfort soll die strategische Grundlage für eine zielgerichtete Stadtteilentwicklung von Manfort darstellen. Mit dem ISEK sollen für den noch abzugrenzenden Betrachtungsbereich Problemlagen analysiert, Zielvorstellungen für die mittel- bis langfristige Entwicklung aufgestellt, entsprechende Hand-lungsfelder identifiziert sowie Projekte und Maßnahmen inkl. Kostenangaben für die Umsetzung der Ziele aufgestellt werden. Gemäß dem integrierten Charakter sind städtebauliche, funktionale und klimatische sowie sozialräumliche und sozioökonomische Aspekte zu betrachten. Um dabei Ziele, Handlungsfelder und Maßnahmen passgenau auf den Stadtteil abstimmen zu können, ist neben der Einbindung der Fachöffentlichkeit die Beteiligung der Bürger*innen und der zivilgesellschaftlichen Akteur*innen im Stadtteil im Erarbeitungsprozess essentiell. Das in Auftrag gegebene ISEK Manfort stellt das nicht nur die strategische Grundlage der Stadtteilentwicklung dar, sondern ermöglicht den Zugang zu Städtebaufördermittel und ggf. weiteren Förderquellen. Darüber hinaus soll für für den zentral gelegenen, mischgenutzten Standort entlang der Gustav-Heinemann-Straße in Manfort die Möglichkeit einer Qualifizierung über städtebauliche Sanierungsmaßnahmen nach §§ 136 ff. BauGB geprüft werden, um dort vermutete strukturelle, funktionelle und städtebauliche Mängel zu beseitigen. Entsprechend den gesetzlichen Vorgaben ist im ersten Schritt eine VU durchzuführen, um Beurteilungsgrundlagen über die Notwendigkeit einer Sanierung zu gewinnen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Erstellung eines integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) und Durchführung einer vorbereitenden Untersuchung (VU) nach § 141 BauGB für Leverkusen-Manfort.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
- Klimaanpassung
- Sonstige soziale Kriterien
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Anlage 2 - Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Eigenerklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV beziehungsweise Nachweis über die Gewerbeerlaubnis (zum Beispiel durch Gewerbeanmeldung, Handelsregistereintrag oder ähnliches)
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Anlage 5 - Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Form einer Versicherungsbestätigung (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung): Nachweis über das Bestehen bzw. den Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 1,5 Millionen EUR für Personenschäden sowie 1 Million EUR für Sachschäden durch eine Versicherungsbestätigung oder Versicherungspolice. Sind keine Einzelversicherungssummen vereinbart, können die Einzelanforderungen/ die einzelnen Deckungssummen nebeneinander durch eine Pauschale gesichert sein (d.h. die pauschale Deckungssumme muss so hoch sein wie der Betrag aus der Addition der einzelnen Deckungssummen: 2,5 Millionen EUR. Die Gesamtleistung des Versicherers muss innerhalb eines Versicherungsjahres mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen.
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Berufshaftpflichtversicherung
Anlage 5 - Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Form einer Versicherungserklärung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit der Bewerberin bzw. dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 1,5 Millionen EUR für Personenschäden sowie 1 Million EUR für Sachschäden abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits besteht. Sind keine Einzelversicherungssummen vereinbart, können die Einzelanforderungen/ die einzelnen Deckungssummen nebeneinander durch eine Pauschale gesichert sein (d.h. die pauschale Deckungssumme muss so hoch sein wie der Betrag aus der Addition der einzelnen Deckungssummen: 2,5 Millionen EUR. Die Gesamtleistung des Versicherers muss innerhalb eines Versicherungsjahres mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sollte bereits eine Versicherung mit den geforderten Deckungssummen bestehen, kann alternativ auch ein gültiger Versicherungsnachweis eingereicht werden.
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Berufshaftpflichtversicherung
Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung - Die Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit der Bewerberin bzw. dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 1,5 Millionen EUR für Personenschäden sowie 1 Million EUR für Sachschäden abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits besteht, ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Anlage 5). Sind keine Einzelversicherungssummen vereinbart, können die Einzelanforderungen/ die einzelnen Deckungssummen nebeneinander durch eine Pauschale gesichert sein (d.h. die pauschale Deckungssumme muss so hoch sein wie der Betrag aus der Addition der einzelnen Deckungssummen: 2,5 Millionen EUR. Die Gesamtleistung des Versicherers muss innerhalb eines Versicherungsjahres mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen.
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
Nachweis der Gesamtumsätz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung): Die unter Punkt 5.1 des Bewerbungs- und Wertungsbogens einzutragenden Umsätze sind auf Anforderung durch entsprechende Nachweise wie Jahresabschlüsse oder Bilanzen zu belegen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
Anlage 12 - Qualitätssicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Beschreibung der unternehmerisch bezogenen Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (z. B. Wege zur fristgerechten Aufgabenbearbeitung, Ergebnissicherung von Gesprächen, Arbeitsgruppen usw.)
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Qualitätsmanagement
Qualitätssicherung - Die Bewertung der eingereichten Qualitätssicherungsangaben erfolgt nach folgendem Schema: 0-1 Maßnahmen: 0 Punkte 2 Maßnahmen: 2 Punkte 3 Maßnahmen: 4 Punkte 4 Maßnahmen: 6 Punkte ab 5 Maßnahmen: 10 Punkte Maximal erreichbare Punkte in diesem Kriterium: 10
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Anlage 7 - Formblatt RL - Referenzliste gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Referenzliste der in den letzten 10 Jahren erbrachten, wesentlichen Leistungen, die mit den zu vergebenden Aufgaben vergleichbar sind mit Angabe des Auftraggebers, des Ausführungszeitraumes und einer Kurzbeschreibung. Die Referenzprojekte müssen nach Möglichkeit für drei unterschiedliche Auftraggeber in Kommunen vergleichbarer Größe erbracht worden sein. Es werden sowohl Referenzen für den Leistungsbaustein I - ISEK als auch für den Leistungsbaustein II - VU erwartet. Liegen für einen oder beide Leistungsbausteine keine Referenzen vor, führt dies zum Ausschluss. Wurden für eine Kommune sowohl ISEK als auch VU erstellt, kann die Referenz für beide Leistungsbausteine jeweils angegeben werden.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Anlage 8 - Eingehende Darstellung der Strategieprozesse/-konzepte (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Darstellung (insgesamt maximal 10 Seiten DIN A4) von - einem mit der Aufgabe vergleichbaren, in den letzten zehn Jahren erarbeiteten integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept mit begleitender Öffentlichkeitsbeteiligung aus der Referenzliste 6.1.1. sowie - einer mit der Aufgabe vergleichbaren, in den letzten zehn Jahren durchgeführten Vorbereitenden Untersuchung nach § 141 Bau GB aus der Referenzliste 6.1.1. Die Auswahl soll die Eignung für die anstehende Leistung deutlich machen. Sollte eine Referenz vorliegen, in der wie in der hier vorliegenden Ausschreibung sowohl ein ISEK erarbeitet als auch eine VU für ein innerhalb des ISEK Betrachtungs-raumes befindliches Gebiet erstellt worden sein, ist die Darstellung dieses Projektes gewünscht. Diese Referenz wird zur Bewertung der Konzeptdarstellung sowohl des ISEK als auch der VU herangezogen. Zu den Projekten sollen neben Abbildungen und/oder Plänen, jeweils Informationen zu folgen-den Punkten vorliegen: - Größe des Bearbeitungsraums (Bevölkerungszahl) - Zahl und Benennung der Akteure* - Leistungszeitraum - Die Kontaktdaten der Referenzgeberin bzw. des Referenzgebers müssen in der Referenz-liste zu 6.1.1. (Anlage 4) hinterlegt sein. Die Bezeichnung "Akteur" steht hierbei jeweils für eine Organisationseinheit, z. B. mehrere Vertreter aus der lokalen Politik, Verwaltung oder Bürger entsprechen jeweils einem Akteur. Sollte mehr als eine Referenz für ein ISEK und/oder eine VU dargestellt werden, erfolgt die Bewertung der Referenzen entsprechend der Reihenfolge in der der Referenzliste (Formblatt RL, Anlage 7).
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Eingehende Darstellung der Strategieprozesse/-konzepte - Die Bewertung der eingereichten eingehende Darstellung der Strategieprozesse/-konzepte erfolgt nach folgendem Schema: Konzeptdarstellung ISEK: a) Herangehensweise und Umsetzung: wenig übertragbar:1 Punkt überwiegend übertragbar: 2 Punkte sehr gut übertragbar: 4 Punkte b) Öffentlichkeitsansprache: ausschließlich analog:1 Punkt analog und digital: 2 Punkte Konzeptdarstellung VU: a) Herangehensweise und Umsetzung: wenig übertragbar:1 Punkt überwiegend übertragbar: 2 Punkte sehr gut übertragbar: 4 Punkte Für Gemeinschaftsbewerbungen darf ins-gesamt eine Darstellung vorgelegt wer-den. Die Wertungspunkte werden zusammengezählt. Maximal erreichbare Punkte in diesem Kriterium: 10
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Referenzliste (Ausschlusskriterium) - Keine Referenzen in einem oder beiden Leistungsbausteinen: Ausschlusskriterium
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Referenzliste (Beurteilungskriterium) - Die Bewertung der eingereichten Referenzen erfolgt nach folgendem Schema: Keine Referenzen in einem oder beiden Leistungsbausteinen: Ausschlusskriterium! ISEK: 1 Referenz: 1 Punkt 2 Referenzen: 2 Punkte 3 Referenzen: 3 Punkte 4 Referenzen: 4 Punkte ab 5 Referenzen: 5 Punkte VU: 1 Referenz: 1 Punkt 2 Referenzen: 2 Punkte 3 Referenzen: 3 Punkte 4 Referenzen: 4 Punkte ab 5 Referenzen: 5 Punkte Maximal erreichbare Punkte in diesem Kriterium: 10
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Anlage 3 - Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung, dass die Projektleitung und das Projektteam die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Anlage 9 - Erworbene Leistungsfähigkeit - Darstellung von Erfahrungen, Qualifikationen, Fachkunde (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Darstellung der besondere Kenntnisse, zusätzlichen Qualifikationen für das Büro inklusive Publikationen, Forschungen usw., die für den Strategieprozess und die erwarteten Leistungen einen qualitativen Vorteil bieten werden: Insbesondere werden Erfahrungen und Wissen in den folgenden Aufgabenfeldern gewertet: - Kenntnisse im allgemeinen und besonderen Städtebaurecht - Erfahrungen in den Bereichen Stadtentwicklung, -planung und -erneuerung - Erfahrungen im Bereich Wirtschaftsförderung - Erfahrungen in der Durchführung von städtebaulichen Sanierungsmaßnahmen - Erfahrungen in der Durchführung von Stadterneuerungsmaßnahmen - Kompetenzen in der Strategie- und Konzeptentwicklung von komplexen Entwicklungsprozessen, Sachverhalten und Themenbereichen - Besondere Kenntnisse und hohe kommunikative Kompetenzen in der Durchführung von innovativen, dynamischen Öffentlichkeitsbeteiligungsformaten sowie Veranstaltungen in Präsenz unterschiedlichen Zuschnitts - Besondere Kenntnisse und hohe kommunikative Kompetenzen in der Durchführung von innovativen, dynamischen digitalen Öffentlichkeitsbeteiligungs- und Informationsformaten unterschiedlichen Zuschnitts - Moderationsfähigkeiten - Mediationsfähigkeiten - Erfahrungen in der Ansprache und im Umgang mit unterschiedlichen Zielgruppen sowie in den Methoden der Akteursaktivierung - Erfahrungen mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für unterschiedliche Zielgruppen - Kenntnisse und Expertise in der Anwendung unterschiedlicher Förderlandschaften (NRW, Bund, EU) und insbesondere der Städtebauförderrichtlinien NRW Zusätzlich soll eine Erläuterung in Form einer textlichen oder grafischen Darstellung zu den Ihrer Meinung nach aktuell wichtigen Themenfeldern, Zielkonflikten und Handlungsansätzen mit vergleichbaren Herausforderungen in den Kommunen sowie Möglichkeiten der Öffentlichkeitsbeteiligung vorliegen.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Erworbene Leistungsfähigkeit (Darstellung von Erfahrungen, Qualifikationen, Fachkunde) - Die Bewertung der eingereichten Erworbenen Leistungsfähigkeit (Darstellung von Erfahrungen, Qualifikationen, Fachkunde) erfolgt nach folgendem Schema: Kenntnisse und Erfahrungen 1-5 Erfahrung: 1 Punkt 6-8 Erfahrungen: 3 Punkte 9-11 Erfahrungen: 6 Punkte ab 12 Erfahrungen: 10 Punkte Maximal erreichbare Punkte in diesem Kriterium: 10
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Durchschnittliche Personalstärke
Mitarbeiterstatus - Die Bewertung der eingereichten Beschäftigtenzahlen erfolgt nach folgendem Schema: Anzahl der Vollzeitbeschäftigen (mit entsprechender Qualifikation): 1-3 Beschäftigte: 1 Punkt 4-6 Beschäftigte: 2 Punkte 7-9 Beschäftigte: 4 Punkte 10-12 Beschäftigte: 6 Punkte 13-14 Beschäftigte: 8 Punkte ab 15 Beschäftigte: 10 Punkte Die Anerkennung der Angaben erfolgt unter dem Vorbehalt, dass nach Aufforderung innerhalb einer angemessenen Frist entsprechende Nachweise nachgereicht werden. Der Beschäftigtenstatus von Gemeinschaftsbewerbungen wird zusammen gewertet. Maximal erreichbare Punkte in diesem Kriterium: 10
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Durchschnittliche Personalstärke
Nachweise zum Mitarbeiterstatus (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung): Die unter Punkt 6.2.1 des Bewerbungs- und Wertungsbogens einzutragenden Personalkennzahlen sind auf Anforderung durch entsprechende Nachweise aus der Personalbuchhaltung zu belegen.
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Nachunternehmer-Anteil
Anlage 13 - Formblatt NU - Nachunternehmen - Leistungsbenennung (sofern beabsichtigt) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Erklärung, ob die Unternehmerin / der Unternehmer Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (sofern von der Bieterin / vom Bieter beabsichtigt, ist das Formblatt NU (Anlage 13) ausgefüllt einzureichen; sofern weder eine Erklärung noch das vorgenannte Formular eingereicht werden, wird davon ausgegangen, dass die Unternehmerin / der Unternehmer keine Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt)
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Nachunternehmer-Anteil
Anlage 13 - Formblatt NU - Nachunternehmen - namentliche Benennung (sofern beabsichtigt) (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung): Angabe, welche Nachunternehmen (namentliche Benennung) die Unternehmerin / der Unternehmer mit Teilen des Auftrages zu unterbeauftragen beabsichtigt (sofern von der Bieterin / vom Bieter beabsichtigt ist das Formblatt NU (Anlage 13) um die Namen der Nachunternehmen zu ergänzen)
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Nachunternehmer-Anteil
Anlage 4 - Formblatt 235 - Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 1-3 VgV (sofern beabsichtigt) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Erklärung zur Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV); sofern auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines Unternehmens oder mehrerer anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden sollen, ist das Formblatt 236 zur Eignungsleihe (Anlage 4) ausgefüllt einzureichen.
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Nachunternehmer-Anteil
Anlage 6 - Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 1-3 VgV (sofern beabsichtigt) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche/finanzielle oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) in Anspruch genommen werden sollen, ist von dem Bieter / von der Bieterin nachzuweisen, dass ihm / ihr die für diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. In diesem Fall ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen. Für die Verpflichtungserklärung ist das Formblatt 236 von den betreffenden Unternehmen unterschrieben bzw. elektronisch signiert einzureichen. Hinweis: Die Verpflichtungserklärung des leihgebenden Unternehmens umfasst zusätzlich eine Eigenerklärung auf Formblatt NA (Anlage 1)
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Nachunternehmer-Anteil
Formblatt 236 VVB Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (sofern beabsichtigt) (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung): Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) in Anspruch genommen werden sollen, ist von dem Bieter / von der Bieterin nachzuweisen, dass ihm / ihr die für diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. In diesem Fall ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen. Für die Verpflichtungserklärung ist das Formblatt 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen des "Vergabehandbuch Bund" von den betreffenden Unternehmen unterschrieben einzureichen.
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Solche Anforderungen kommen wieder
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- Frist 06.10.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
- 03.09.2025 Original-Veröffentlichung
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Wertung
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
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