Nicht offener Realisierungswettbewerb FREIZEITBAD, Saarburg
Verbandsgemeinde Saarburg-Kell · Saarburg · Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Das in den 80er Jahren errichtete Hallenbad in Saarburg wurde durch das Hochwasser 2024 überflutet und massiv beschädigt. Voruntersuchungen haben ergeben, dass aufgrund des Platzmangels im Bestand und der notwendigen Eingriffstiefe ein Ersatzneubau sinnvoller ist als eine Generalsanierung. Durch einen Kombibadbetrieb unter Einbeziehung des vorhandenen Freibades sollen die Voraussetzungen geschaffen werden das Bad zukünftig als Kombibad aus Hallenbad und Freibad zu betreiben. Um den besten Entwurf auf Basis des Raum- und Funktionsprogramms zu finden, wird dieser Realisierungswettbewerb durchgeführt werden. Das Wettbewerbsgebiet hat eine Gesamtgröße von ca. 14.000 m². Die im Zuge der Machbarkeitsstudie überschlägig ermittelten Kosten für den Neubau des Hallenbads belaufen sich auf rund 22 Mio. € (netto). Für die Freibadsanierung beträgt der Kostenrahmen ca. 6,4 Mio. € (netto). Der Wettbewerb wird als nicht offener Realisierungswettbewerb gemäß den RPW 2013 ausgelobt. Dem Wettbewerb ist ein Bewerbungsverfahren vorgeschaltet. Zum Wettbewerb werden 15 Teilnehmer zugelassen. Davon wurden 4 Teilnehmer von der Ausloberin vorab benannt. Nach Abschluss des Wettbewerbs wird ein Verhandlungsverfahrengemäß §14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchgeführt.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Nicht offener Realisierungswettbewerb für den Ersatzneubau eines Kombibades (Hallen- und Freibad) in Saarburg.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Die im Folgenden aufgeführten Kriterien für die Preisgerichtsbeurteilung werden sein (Aufzählung ohne Rangfolge): Städtebauliches und freiraumplanerisches Konzept, Architekturqualität, Bäderfachliche Aspekte (Funktionalität, Technik und Tragwerk auf Plausibilität), Angemessenheit der Konstruktion und der Materialität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit“
Maximal 15 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich
Preiseinschätzung
Basierend auf 460 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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