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Vergabe von Planungsleistungen - Neubau Feuerwehrgerätehaus
Stadt Bad Münstereifel · Bad Münstereifel · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
Vergabe-Ergebnis
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Auftragnehmer veröffentlicht.
Beschreibung
Die Stadt Bad Münstereifel wurde durch die Starkregen- und Hochwasserereignisse im Juli 2021 in weiten Teilen stark betroffen. Ein Großteil des Stadtgebietes mit seinen engen Tälern wurde durch Überflutungen, sehr dynamischen Abflüssen, Hangrutschungen und Geröll- und Sedimentstein- ab -und -austrag stark in Mitleidenschaft gezogen. Durch die Ereignisse im Juli 2021 entstanden umfangreiche Schäden an dem Feuerwehregerätehaus Bad Münstereifel. Ziel der hier angefragten Planung ist der Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Bad Münstereifel. Die in diesem EU-Verfahren zu vergebende Planungsleistung umfasst - die Objektplanung für das Gebäude und die Innenräume (Los 1) - die Planung von Freianlagen (Los 2) - die Tragwerksplanung (Los 3) - die Technische Ausrüstung in Hinblick auf o Badwassertechnik, Wärmeversorgungsanlagen und Raumlufttechnische Anlagen (Los 4), sowie o Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation (Los 5). Weitere erforderliche Planungsleistungen werden national vergeben. Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).
Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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📋 Eignungskriterien📄 Unterlagen
Nach nochmaliger fachtechnischer Überprüfung der Referenzanforderungen in Bezug auf die Lose 4 und 5 werden die Referenzanforderungen wie folgt angepasst: Bei dem Los 4 (Technische Ausrüstung: Sanitär, Wärmeversorgungsanlagen und Raumlufttechnische Anlagen) und bei dem Los 5 (Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen und Gebäudeautomation) werden jeweils die Honorarzonen für die Unterkriterien "Planungsanforderungen" der Referenzen des Eignungskriteriums/ Auswahlkriteriums von der HZ III auf die HZ II abgesenkt
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Honorar 40 %Preis
Beim Kriterium Preis/Honorar gilt, dass die Bepunktung anhand der Summe der angebotenen Angebotspreise (brutto) erfolgt. Der Gewichtungsfaktor beträgt 40. Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis/Honorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Die Bepunktung höherer Preise/Honorare wird anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: ((Bestpreis/(höherer Angebotspreis)) x 3) x 40 = Punktzahl Kriterium Preis/Honorar.
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Ideenskizze Leistungserbringung 25 %Qualität
Hinsichtlich der Kriterien, welche durch die Einreichung von Ideenskizzen bewertet werden, wird eine Bepunktung dahingehend vorgenommen, welche Qualität der Leistungserbringung zu erwarten ist. Die Beurteilung erfolgt hierbei durch Betrachtung der grobkonzeptionellen Darstellung im Sinne einer Ideenskizze, die der Bieter mit Angebotsabgabe beibringt, in Bezug auf die jeweilig festgeleg-ten Kriterien. Für jedes Kriterium kann max. ein EG von 3 erreicht werden. Die Erfüllungsgrade sind wie folgt definiert: EG 0 ungenügend/nicht vorhanden (keine verwertbaren Aussagen/Darstellungen, kein Projektbezug, Erklärung fehlt in Teilen bzw. ganz); EG 1 ausreichend (wenig detailliert, nur allgemein gehaltene Aussagen/Darstellungen, ohne erkennbaren Projektbezug. Dies kann auch dann gegeben sein, wenn nicht alle Unter-kriterien beantwortet werden); EG 2 befriedigend (detaillierte Aussage bezüglich sämtlicher Kriterien und nur in Teilbereichen pauschal sowie nicht projektspezifische, aber plausible Aussagen); EG 3 gut (überzeugende und sehr detaillierte projektspezifische Aussagen/Darstellungen bezüglich sämtlicher Kriterien). Der jeweilig erzielte Erfüllungsgrad wird auch hier mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert und die jeweiligen Produkte der einzelnen Leistungskriterien abschließend addiert. Je erreichtem EG wird ein Punktwert erzielt, der sich kriteriumsspezifisch aus dem Produkt des Gewichtungsfaktors und dem erreichten EG ergibt. In diesem Kriterium werden Unterkriterien gebildet. Der Gewichtungsfaktor 25 für das Oberkriterium bleibt hingehen bestehen. Das Kriterium setzt sich zusammen aus folgenden Unterkriterien: - Ideenskizze Terminplanung (Gewichtungsfaktor 15) - Ideenskizze Kommunikation (Gewichtungsfaktor 10). (1) Ideenskizze Terminplanung (Gewichtungsfaktor 15): Dem Auftraggeber kommt es im Besonderen auf eine effiziente und termingerechte Ausführung der Leistung an. Die Bieter haben hierauf basierend zu erläutern, wo Sie vorliegend zeitkritische Aspekte sehen und wie mit diesen umgegangen werden kann. Es ist hierbei auf Lösungsansätze einzugehen. Die Bieter haben diesbezüglich insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: - Aufzeigen einer möglichen Terminschiene (Planung der Planung) - Darstellung der zeitkritischen Aspekte - Aufzeigen von möglichen (aus der Erfahrung stammenden) Lösungsansätze in Bezug auf die zeitkritischen Aspekte, damit kritische Umstände nicht entstehen bzw. wenn diese ent-stehen, zeigen Sie auf, wie Sie damit umgehen. - Darstellung der vorhanden personellen Kapazitäten in Bezug auf die Terminschiene. (2) Ideenskizze Kommunikation (Gewichtungsfaktor 10): Dem Auftraggeber kommt es für eine qualitative Leistungserbringung darauf an, dass die Kommunikation zwischen den Beteiligten reibungslos erfolgt und insbesondere kein Informationsverlust durch mangelnde Kommunikation/Dokumentation entsteht. Die Bieter haben zu erläutern, wie deren Kommunikationsansätze sowohl intern als auch extern aussehen. Hierbei soll insbesondere auf technische, personelle sowie operativ-managementbezogene bzw. organisatorische Aspekte der Kommunikation eingegangen werden. Zuletzt sieht der Auftraggeber auch die Dokumentation von Besprechungen/Abstimmungen/jour-fixe als Teil der kommunikativen Maßnahmen an. Zu den Beteiligten gehören insbesondere: - Auftraggeber (Stadt Bad Münstereifel) - Projektmanagement/-steuerung - Weitere Fachplaner - Anwohnende.
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Persönliche Referenzen des verantwortlichen Planers 20 %Qualität
Es findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungs-punkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 7 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-8" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 8 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens sieben Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers aus den letzten 7 Jahren (Berufserfahrung des Planers mind. 7 Jahre) (Gewichtungsfaktor 20, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen Objektplanung Gebäude und Innenräume mit mind. den wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Objektplanung Gebäude und Innenräume mit BK/KGr. 300-400 mind. 3 Mio. EUR brutto (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Objektplanung Gebäude und Innenräume - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ III (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Objektplanung Gebäude/Innenräume in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 3) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 8)
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Persönliche Referenzen des stellvertretend verantwortlichen Planers 15 %Qualität
Es findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungspunkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des stellvertretend verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 5 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-8" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 8 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines stellvertretenden Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers aus den letzten 5 Jahren (Berufserfahrung des stellvertretenden Planers mind. 5 Jahre) (Gewichtungsfaktor 15, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen Objektplanung Gebäude und Innenräume mit mind. den wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Objektplanung Gebäude und Innenräume mit BK/KGr. 300-400 mind. 3 Mio. EUR brutto (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Objektplanung Gebäude und Innenräume - Planungs-anforderungen HOAI mind. HZ III (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Objektplanung Gebäude/Innenräume in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 2) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 7)
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Honorar 40 %Preis
Beim Kriterium Preis/Honorar gilt, dass die Bepunktung anhand der Summe der angebotenen Angebotspreise (brutto) erfolgt. Der Gewichtungsfaktor beträgt 40. Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis/Honorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Die Bepunktung höherer Preise/Honorare wird anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: ((Bestpreis/(höherer Angebotspreis)) x 3) x 40 = Punktzahl Kriterium Preis/Honorar.
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Ideenskizze Terminplanung 25 %Qualität
Hinsichtlich der Kriterien, welche durch die Einreichung von Ideenskizzen bewertet werden, wird eine Bepunktung dahingehend vorgenommen, welche Qualität der Leistungserbringung zu erwarten ist. Die Beurteilung erfolgt hierbei durch Betrachtung der grobkonzeptionellen Darstellung im Sinne einer Ideenskizze, die der Bieter mit Angebotsabgabe beibringt, in Bezug auf die jeweilig festgelegten Kriterien. Für jedes Kriterium kann max. ein EG von 3 erreicht werden. Die Erfüllungsgrade sind wie folgt definiert: EG 0 ungenügend/nicht vorhanden (keine verwertbaren Aussagen/Darstellungen, kein Projektbezug, Erklärung fehlt in Teilen bzw. ganz); EG 1 ausreichend (wenig detailliert, nur allgemein gehaltene Aussagen/Darstellungen, ohne erkennbaren Projektbezug. Dies kann auch dann gegeben sein, wenn nicht alle Unter-kriterien beantwortet werden); EG 2 befriedigend (detaillierte Aussage bezüglich sämtlicher Kriterien und nur in Teilbereichen pauschal sowie nicht projektspezifische, aber plausible Aussagen); EG 3 gut (überzeugende und sehr detaillierte projektspezifische Aussagen/Darstellungen bezüglich sämtlicher Kriterien). Der jeweilig erzielte Erfüllungsgrad wird auch hier mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert und die jeweiligen Produkte der einzelnen Leistungskriterien abschließend addiert. Je erreichtem EG wird ein Punktwert erzielt, der sich kriteriumsspezifisch aus dem Produkt des Gewichtungsfaktors und dem erreichten EG ergibt. Der Gewichtungsfaktor beträgt 25. Dem Auftraggeber kommt es im Besonderen auf eine effiziente und termingerechte Ausführung der Leistung an. Die Bieter haben hierauf basierend zu erläutern, wo Sie vorliegend zeitkritische Aspekte sehen und wie mit diesen umgegangen werden kann. Es ist hierbei auf Lösungsansätze einzugehen. Die Bieter haben diesbezüglich insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: - Aufzeigen einer möglichen Terminschiene (Planung der Planung) - Darstellung der zeitkritischen Aspekte - Aufzeigen von möglichen (aus der Erfahrung stammenden) Lösungsansätze in Bezug auf die zeitkritischen Aspekte, damit kritische Umstände nicht entstehen bzw. wenn diese ent-stehen, zeigen Sie auf, wie Sie damit umgehen. - Darstellung der vorhanden personellen Kapazitäten in Bezug auf die Terminschiene.
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Persönliche Referenzen des verantwortlichen Planers 20 %Qualität
Es findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungspunkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 7 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-8" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 8 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens sieben Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers aus den letzten 7 Jahren (Berufserfahrung des Planers mind. 7 Jahre) (Gewichtungsfaktor 20, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen Freianlagen mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 5) - Anzahl Referenzen Freianlagen mit BK/KGr. 500 mind. 700.000 EUR brutto (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Freianlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ III (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Freianlagen in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 3) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 6)
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Persönliche Referenzen des stellvertretend verantwortlichen Planers 15 %Qualität
Es findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungspunkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des stellvertretend verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 5 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-8" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 8 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines stellvertretenden Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers aus den letzten 5 Jahren (Berufserfahrung des stellvertretenden Pla-ners mind. 5 Jahre) (Gewichtungsfaktor 15, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen Freianlagen mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Freianlagen mit BK/KGr. 500 mind. 700.000 EUR brutto (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Freianlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ III (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Freianlagen in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 3) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 3)
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Honorar 40 %Preis
Beim Kriterium Preis/Honorar gilt, dass die Bepunktung anhand der Summe der angebotenen Angebotspreise (brutto) erfolgt. Der Gewichtungsfaktor beträgt 40. Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis/Honorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Die Bepunktung höherer Preise/Honorare wird anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: ((Bestpreis/(höherer Angebotspreis)) x 3) x 40 = Punktzahl Kriterium Preis/Honorar.
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Ideenskizze Terminplanung 25 %Qualität
Hinsichtlich der Kriterien, welche durch die Einreichung von Ideenskizzen bewertet werden, wird eine Bepunktung dahingehend vorgenommen, welche Qualität der Leistungserbringung zu erwarten ist. Die Beurteilung erfolgt hierbei durch Betrachtung der grobkonzeptionellen Darstellung im Sinne einer Ideenskizze, die der Bieter mit Angebotsabgabe beibringt, in Bezug auf die jeweilig festgelegten Kriterien. Für jedes Kriterium kann max. ein EG von 3 erreicht werden. Die Erfüllungsgrade sind wie folgt definiert: EG 0 ungenügend/nicht vorhanden (keine verwertbaren Aussagen/Darstellungen, kein Projektbezug, Erklärung fehlt in Teilen bzw. ganz); EG 1 ausreichend (wenig detailliert, nur allgemein gehaltene Aussagen/Darstellungen, ohne erkennbaren Projektbezug. Dies kann auch dann gegeben sein, wenn nicht alle Unterkriterien beantwortet werden); EG 2 befriedigend (detaillierte Aussage bezüglich sämtlicher Kriterien und nur in Teilbereichen pauschal sowie nicht projektspezifische, aber plausible Aussagen); EG 3 gut (überzeugende und sehr detaillierte projektspezifische Aussagen/Darstellungen bezüglich sämtlicher Kriterien). Der jeweilig erzielte Erfüllungsgrad wird auch hier mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert und die jeweiligen Produkte der einzelnen Leistungskriterien abschließend addiert. Je erreichtem EG wird ein Punktwert erzielt, der sich kriteriumsspezifisch aus dem Produkt des Gewichtungsfaktors und dem erreichten EG ergibt. Der Gewichtungsfaktor beträgt 25. Dem Auftraggeber kommt es im Besonderen auf eine effiziente und termingerechte Ausführung der Leistung an. Die Bieter haben hierauf basierend zu erläutern, wo Sie vorliegend zeitkritische Aspekte sehen und wie mit diesen umgegangen werden kann. Es ist hierbei auf Lösungsansätze einzugehen. Die Bieter haben diesbezüglich insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: - Aufzeigen einer möglichen Terminschiene (Planung der Planung) - Darstellung der zeitkritischen Aspekte - Aufzeigen von möglichen (aus der Erfahrung stammenden) Lösungsansätze in Bezug auf die zeitkritischen Aspekte, damit kritische Umstände nicht entstehen bzw. wenn diese ent-stehen, zeigen Sie auf, wie Sie damit umgehen. - Darstellung der vorhanden personellen Kapazitäten in Bezug auf die Terminschiene.
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Persönliche Referenzen des verantwortlichen Planers 20 %Qualität
Es findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungs-punkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 7 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-6" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 6 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens sieben Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers aus den letzten 7 Jahren (Berufserfahrung des Planers mind. 7 Jahre) (Gewichtungsfaktor 20, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen Tragwerksplanung mit mind. erbrachter LPH 2 - 6 (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Tragwerksplanung mit BK/KGr. 300-400 mind. 3 Mio. EUR brutto (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Tragwerksplanung - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ III (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Tragwerksplanung in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 3) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 8).
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Persönliche Referenzen des stellvertretend verantwortlichen Planers 15 %Qualität
Es findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungspunkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des stellvertretend verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 5 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-6" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 6 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines stellvertretenden Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers aus den letzten 5 Jahren (Berufserfahrung des stellvertretenden Planers mind. 5 Jahre) (Gewichtungsfaktor 15, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen Tragwerksplanung mit mind. erbrachter LPH 2 - 6 (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Tragwerksplanung mit BK/KGr. 300-400 mind. 3 Mio. EUR brutto (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Tragwerksplanung - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ III (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Tragwerksplanung in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 2) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 7)
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Honorar 40 %Preis
Beim Kriterium Preis/Honorar gilt, dass die Bepunktung anhand der Summe der angebotenen Angebotspreise (brutto) erfolgt. Der Gewichtungsfaktor beträgt 40. Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis/Honorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Die Bepunktung höherer Preise/Honorare wird anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: ((Bestpreis/(höherer Angebotspreis)) x 3) x 40 = Punktzahl Kriterium Preis/Honorar.
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Persönliche Referenzen des verantwortlichen Planers 30 %Qualität
Es findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungs-punkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 7 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-8" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 8 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens sieben Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers aus den letzten 7 Jahren (Berufserfahrung des Planers mind. 7 Jahre) (Gewichtungsfaktor 30, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 2 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276 -Wärmeversorgungsanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276 - Raumlufttechnische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl der Referenzen Technische Ausrüstung KGr. 410 und/oder KGr. 420 und/oder Raumlufttechnische Anlagen KGr. 430 mit summierten brutto BK mind. 700.000 EUR (Gewichtungsfaktor 5) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Sanitär - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Wärmeversorgungsanlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Raumlufttechnische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Sanitär, Wärmeversorgungsanlagen und Raumlufttechnische Anlagen in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 3) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 7)
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Persönliche Referenzen des stellvertretend verantwortlichen Planers 15 %Qualität
Es findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungspunkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des stellvertretend verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 5 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-8" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 8 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines stellvertretenden Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortli-chen Planers aus den letzten 5 Jahren (Berufserfahrung des stellvertretenden Planers mind. 5 Jahre) (Gewichtungsfaktor 15, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 2 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276 -Wärmeversorgungsanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 1) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276 - Raumlufttechnische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 1) - Anzahl der Referenzen Technische Ausrüstung KGr. 410 und/oder KGr. 420 und/oder Raumlufttechnische Anlagen KGr. 430 mit summierten brutto BK mind. 700.000 EUR (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Sanitär - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 1) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Wärmeversorgungsanlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 1) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Raumlufttechnische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 1) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Sanitär, Wärmeversorgungsanlagen und Raumlufttechnische Anlagen in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 1) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 5)
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Ideenskizze Terminplanung 15 %Qualität
Hinsichtlich der Kriterien, welche durch die Einreichung von Ideenskizzen bewertet werden, wird eine Bepunktung dahingehend vorgenommen, welche Qualität der Leistungserbringung zu erwarten ist. Die Beurteilung erfolgt hierbei durch Betrachtung der grobkonzeptionellen Darstellung im Sinne einer Ideenskizze, die der Bieter mit Angebotsabgabe beibringt, in Bezug auf die jeweilig festgelegten Kriterien. Für jedes Kriterium kann max. ein EG von 3 erreicht werden. Die Erfüllungsgrade sind wie folgt definiert: EG 0 ungenügend/nicht vorhanden (keine verwertbaren Aussagen/Darstellungen, kein Projektbezug, Erklärung fehlt in Teilen bzw. ganz); EG 1 ausreichend (wenig detailliert, nur allgemein gehaltene Aussagen/Darstellungen, ohne erkennbaren Projektbezug. Dies kann auch dann gegeben sein, wenn nicht alle Unter-kriterien beantwortet werden); EG 2 befriedigend (detaillierte Aussage bezüglich sämtlicher Kriterien und nur in Teilbereichen pauschal sowie nicht projektspezifische, aber plausible Aussagen); EG 3 gut (überzeugende und sehr detaillierte projektspezifische Aussagen/Darstellungen bezüglich sämtlicher Kriterien). Der jeweilig erzielte Erfüllungsgrad wird auch hier mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert und die jeweiligen Produkte der einzelnen Leistungskriterien abschließend addiert. Je erreichtem EG wird ein Punktwert erzielt, der sich kriteriumsspezifisch aus dem Produkt des Gewichtungsfaktors und dem erreichten EG ergibt. Der Gewichtungsfaktor beträgt 15. Dem Auftraggeber kommt es im Besonderen auf eine effiziente und termingerechte Ausführung der Leistung an. Die Bieter haben hierauf basierend zu erläutern, wo Sie vorliegend zeitkritische Aspekte sehen und wie mit diesen umgegangen werden kann. Es ist hierbei auf Lösungsansätze einzugehen. Die Bieter haben diesbezüglich insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: - Aufzeigen einer möglichen Terminschiene (Planung der Planung) - Darstellung der zeitkritischen Aspekte - Aufzeigen von möglichen (aus der Erfahrung stammenden) Lösungsansätze in Bezug auf die zeitkritischen Aspekte, damit kritische Umstände nicht entstehen bzw. wenn diese ent-stehen, zeigen Sie auf, wie Sie damit umgehen. - Darstellung der vorhanden personellen Kapazitäten in Bezug auf die Terminschiene.
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Honorar 40 %Preis
Beim Kriterium Preis/Honorar gilt, dass die Bepunktung anhand der Summe der angebotenen Angebotspreise (brutto) erfolgt. Der Gewichtungsfaktor beträgt 40. Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis/Honorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Die Bepunktung höherer Preise/Honorare wird anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: ((Bestpreis/(höherer Angebotspreis)) x 3) x 40 = Punktzahl Kriterium Preis/Honorar.
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Persönliche Referenzen des verantwortlichen Planers 30 %Qualität
Es findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungs-punkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 7 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-8" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 8 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens sieben Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers aus den letzten 7 Jahren (Berufserfahrung des Planers mind. 7 Jahre) (Gewichtungsfaktor 30, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI (Kostengruppe 440 - Elektrische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 5) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI (Kostengruppe 480 - Gebäude- und Anlagen-automation) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 5) - Anzahl der Referenzen Technische Ausrüstung: KGr. 440 und/oder KGr. 480 mit summierten brutto BK mind. 700.000 EUR (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen - Planungs-anforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Gebäude- und Anlagenautoma-tion - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen und Ge-bäude- und Anlagenautomatik in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 5) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 8)
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Persönliche Referenzen des stellvertretend verantwortlichen Planers 15 %Qualität
Es findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungspunkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des stellvertretend verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 5 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-8" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 8 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines stellvertretenden Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers aus den letzten 5 Jahren (Berufserfahrung des stellvertretenden Planers mind. 5 Jahre) (Gewichtungsfaktor 15, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI (Kostengruppe 440 - Elektrische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI (Kostengruppe 480 - Gebäude- und Anlagen-automation) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl der Referenzen Technische Ausrüstung: KGr. 440 und/oder KGr. 480 mit summierten brutto BK mind. 700.000 EUR (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen - Planungs-anforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 1) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Gebäude- und Anlagenautoma-tion - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 1) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen und Ge-bäude- und Anlagenautomatik in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 2) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 5).
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Ideenskizze Terminplanung 15 %Qualität
Hinsichtlich der Kriterien, welche durch die Einreichung von Ideenskizzen bewertet werden, wird eine Bepunktung dahingehend vorgenommen, welche Qualität der Leistungserbringung zu erwarten ist. Die Beurteilung erfolgt hierbei durch Betrachtung der grobkonzeptionellen Darstellung im Sinne einer Ideenskizze, die der Bieter mit Angebotsabgabe beibringt, in Bezug auf die jeweilig festgelegten Kriterien. Für jedes Kriterium kann max. ein EG von 3 erreicht werden. Die Erfüllungsgrade sind wie folgt definiert: EG 0 ungenügend/nicht vorhanden (keine verwertbaren Aussagen/Darstellungen, kein Projektbezug, Erklärung fehlt in Teilen bzw. ganz); EG 1 ausreichend (wenig detailliert, nur allgemein gehaltene Aussagen/Darstellungen, ohne erkennbaren Projektbezug. Dies kann auch dann gegeben sein, wenn nicht alle Unter-kriterien beantwortet werden); EG 2 befriedigend (detaillierte Aussage bezüglich sämtlicher Kriterien und nur in Teilbereichen pauschal sowie nicht projektspezifische, aber plausible Aussagen); EG 3 gut (überzeugende und sehr detaillierte projektspezifische Aussagen/Darstellungen bezüglich sämtlicher Kriterien). Der jeweilig erzielte Erfüllungsgrad wird auch hier mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert und die jeweiligen Produkte der einzelnen Leistungskriterien abschließend addiert. Je erreichtem EG wird ein Punktwert erzielt, der sich kriteriumsspezifisch aus dem Produkt des Gewichtungsfaktors und dem erreichten EG ergibt. Der Gewichtungsfaktor beträgt 15. Dem Auftraggeber kommt es im Besonderen auf eine effiziente und termingerechte Ausführung der Leistung an. Die Bieter haben hierauf basierend zu erläutern, wo Sie vorliegend zeitkritische Aspekte sehen und wie mit diesen umgegangen werden kann. Es ist hierbei auf Lösungsansätze einzugehen. Die Bieter haben diesbezüglich insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: - Aufzeigen einer möglichen Terminschiene (Planung der Planung) - Darstellung der zeitkritischen Aspekte - Aufzeigen von möglichen (aus der Erfahrung stammenden) Lösungsansätze in Bezug auf die zeitkritischen Aspekte, damit kritische Umstände nicht entstehen bzw. wenn diese entstehen, zeigen Sie auf, wie Sie damit umgehen. - Darstellung der vorhanden personellen Kapazitäten in Bezug auf die Terminschiene.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Eingegangene Angebote pro Los
Welcher Bieter den Zuschlag erhalten hat, ist im Vergabeergebnis nicht aufgeführt — siehe Vergabe-Status in der Sidebar.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
Geschätzter Wert 1.497.973 €4 Veröffentlichungen
- Frist 25.11.2024 Original-Veröffentlichung
- Frist 25.11.2024 Nach nochmaliger fachtechnischer Überprüfung der Referenzanforderungen in Bezug auf die Lose 4 und 5 werden die Referenzanforderungen wie folgt angepasst: Bei dem Los 4 (Technische Ausrüstung: Sanitär, Wärmeversorgungsanlagen und Raumlufttechnische Anlagen) und bei dem Los 5 (Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen und Gebäudeautomation) werden jeweils die Honorarzonen für die Unterkriterien "Planungsanforderungen" der Referenzen des Eignungskriteriums/ Auswahlkriteriums von der HZ III auf die HZ II abgesenkt
- 20.11.2024 Nach nochmaliger fachtechnischer Überprüfung der Referenzanforderungen in Bezug auf die Lose 4 und 5 werden die Referenzanforderungen wie folgt angepasst: Bei dem Los 4 (Technische Ausrüstung: Sanitär, Wärmeversorgungsanlagen und Raumlufttechnische Anlagen) und bei dem Los 5 (Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen und Gebäudeautomation) werden jeweils die Honorarzonen für die Unterkriterien "Planungsanforderungen" der Referenzen des Eignungskriteriums/ Auswahlkriteriums von der HZ III auf die HZ II abgesenkt
- 24.10.2024 Original-Veröffentlichung
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Vergabeergebnis veröffentlicht · 295 Tage nach Fristende
1 Veröffentlichung
- 16.09.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
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