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AP05_0007/8 Heizwerk Generalplanung
WärmeWerk Wörth GmbH · Wörth am Rhein · Rheinland-Pfalz
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Beschreibung
Stufe 1: Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungsplanung Stufe 2 (Optionen): Ausführungsplanung inkl. Fortschreibung, Vorbereitung/Mitwirkung Vergabe, Bauüberwachung, übergeordnete Leistungen (Projektleitung, Projektsteuerung)
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gegenstand ist die Generalplanung für ein Heizwerk in Wörth am Rhein in zwei Stufen: Stufe 1 umfasst Grundlagenermittlung bis Genehmigungsplanung (Pflichtleistung), Stufe 2 optional Ausführungsplanung, Vergabevorbereitung und Bauüberwachung.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 50 %Kosten
Preis, netto
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Abwicklungskonzept 15 %Qualität
Die Bieter haben dem Angebot ein Abwicklungskonzept beizulegen. In diesem soll dargestellt werden, wie die Leistungserbringung organisatorisch, inhaltlich und methodisch umgesetzt werden soll. Inhalte dieses Abwicklungskonzepts sollen die Beschreibung der Vorgehensweise bei der Planung, Maßnahmen zur Koordination mit anderen Beteiligten (z. B. Gutachter, Bauherr), Methoden zur Qualitätssicherung der Planung, der Umgang mit Änderungswünschen oder unerwarteten Herausforderungen sowie die Kommunikations- und Abstimmungswege sein. Angaben zu verwendeten Programmen sollen enthalten sein. Außerdem soll erläutert werden wie die Ergebnisse der Bohrtests in die Planung Eingang finden.
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Personalkonzept (persönliche Referenzen) 15 %Qualität
Die Bieter sollen ein Personalkonzept vorlegen, das eine Bewertung der Qualifikation, Erfahrung und Verfügbarkeit des eingesetzten Schlüsselpersonals ermöglicht. Das Personalkonzept soll Schlüsselpersonen (insbesondere: Projektleiter und Fachingenieure) namentlich benennen, ihre jeweiligen Aufgaben und Verantwortlichkeiten im Projekt darstellen sowie ihre Berufserfahrung und speziellen Fachkenntnisse, insbesondere anhand vergleichbarer Projekte in der Tiefengeothermie erläutern. Positiv werden insbesondere Referenzen von vergleichbaren und bereits erfolgreich umgesetzten Projekten in der Tiefengeothermie gewertet. Abschließend sind klare Angaben zur Verfügbarkeit der benannten Personen während der gesamten Projektlaufzeit zu machen.
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Akzeptanz des Mustervertrages 10 %Qualität
Die Bieter haben ihre Änderungsforderungen hinsichtlich des vorgelegten Vertragsmusters mit dem Angebot einzureichen. Der Grad an Akzeptanz des Vertrags bzw. der Umfang der Änderungen werden bewertet.
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Terminplankonzept 10 %Qualität
Die Bieter haben ein realistisches, nachvollziehbares und effizientes Terminplankonzept zur Durchführung ihrer Leistungen dem Angebot beizulegen. Insbesondere sollen in diesem Konzept Dauer und Zieltermine für relevante Planungsleistungen sowie für Leistungen zu Ausschreibungen dargestellt werden. Zeitpunkte zu denen Entscheidungen des AG und/oder Zuarbeit von Dritten benötigt werden sind kenntlich zu machen. Die Darstellung wie die Ergebnisse der Bohrtests im Planungs- und Ausführungsterminplan berücksichtigt werden, muss enthalten sein.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 5.604 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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