Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle

Planungsleistungen für den Neubau der Verbundschule am Tuniberg Freiburg mit 3-fach Sporthalle, Schulhof und Sport- und Außenanlagen

Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im Breisgau · Baden-Württemberg · Kommunaler Auftraggeber

Angebote bis 24.11.2026, 10:00 Uhr (noch 30 Tage)

Teilnahme- bzw. Angebotsfrist
24.11.2026, 10:00 Uhr
noch 30 Tage
Auftragswert
nicht veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Veröffentlicht
22.10.2026
Zu den Vergabeunterlagen auf bieterzugang.deutsche-evergabe.de

Beschreibung

Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen für den Neubau einer Verbundschule in Freiburg im Breisgau am Standort in Freiburg-Opfingen, inklusive der Neuerrichtung einer 3-fach Sporthalle und Schulhof sowie weiteren Sport- und Außenanlagen. Leitend für das gesamte Vorhaben ist der Ansatz des Einfachen Bauens.
Durchgeführt wird ein dreistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und zweistufiger Verhandlungsphase gemäß § 119 Abs. 5 GWB in Verbindung mit §§ 14 Abs. 3 Nr. 2, 17 Abs. 1 VgV, 74 VgV sowie Lösungsvorschläge nach § 76 Abs. 2 VgV.

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Auftragsgegenstand sind Planungsleistungen für den Neubau einer Verbundschule mit 3-fach Sporthalle und Außenanlagen in Freiburg.
  • Es wird ein dreistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt.
  • Der Ansatz des "Einfachen Bauens" ist leitend für das gesamte Vorhaben.
  • Die Eignung wird im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs geprüft, wobei Planungs- und Projekterfahrung relevant sind.

Gesucht werden Planungsleistungen für den Neubau einer Verbundschule mit Sporthalle und Außenanlagen in Freiburg.

Es handelt sich um ein dreistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Zentrale Anforderungen sind die Planungskompetenz und die Einhaltung des Ansatzes des "Einfachen Bauens".

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–10 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Planungsleistungen für den Neubau der Verbundschule am Tuniberg Freiburg mit 3-fach Sporthalle, Schulhof und Sport- und Außenanlagen
  • Zuschlags- und Wertungskriterium 70 %
    Qualität

    Für die 3. Stufe des Verfahrens sind vorgesehen: 70 % Lösungsvorschlag, die Beurteilung des Lösungsvorschlags erfolgt nach den folgenden Kriterien: - Herangehensweise an die Aufgabenstellung, Qualität und Umfang der vorgelegten Planung, in Bezug zur gestellten Aufgabe, insbesondere auf die Gestaltung, - Angemessenheit, Qualität und Plausibilität des Konzeptes hinsichtlich: a. Qualität des stadträumlichen Gesamtkonzepts, b. Architektonische Gestaltqualität, c. Funktionale Qualität, die Umsetzung des Raumprogramms (inkl. Inklusion/ Barrierefreiheit), e. Ökologie, Anpassung an Klimawandel, Nachhaltigkeit, Energiekonzeption, f. Funktionalität und Innovationskraft des Konzepts „Einfaches Bauen“, g. Außenraumqualität, funktionale und räumliche Qualität des Freiraumkonzeptes, h. Wirtschaftlichkeit und Realisierbarkeit. Für die 2. Stufe des Verfahrens werden die zuvor genannten Kriterien Lösungsvorschlag zu 100 % gewertet. Die Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.

  • Zuschlags- und Wertungskriterium 30 %
    Preis

    Preis. Für die 3. Stufe des Verfahrens sind vorgesehen: 30 % Honorarangebot - Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes).

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Berufsregister

    Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen. Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bewerber einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 WRegG) sowie dem Handels-/Berufs- /Partnerschaftsregister bei der zuständigen Stelle gemäß den gesetzlichen Bestimmungen anzufordern

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Der öffentliche Teilnahmewettbewerb dient der Auswahl interessierter und geeigneter Bewerber. Die Bewerberauswahl erfolgt nach den in den Vergabeunterlagen festgelegten Eignungs-/ Auswahlkriterien. Der Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. der Bewerbergemeinschaft wird anhand der nachfolgend geforderten Erläuterungen und Nachweise geprüft (gemäß Bewerbungsformular). Bei einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft gelten diese Erklärungen entsprechend für jedes Mitglied.

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    1. Angaben zum Bewerber (Name und Rechtsform des Unternehmens, Vertretung, Kontaktdaten).

    2. Erklärung zur Zusammensetzung bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 43 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden.

    3. Erklärung zu vorgesehenen Nachunternehmerleistungen, sofern im Auftragsfall Teile des Auftrags als Unterauftrag an Nachunternehmen vergeben werden sollen (§ 36 VgV).

    4. Eigenerklärung zu einer beabsichtigten Eignungsleihe, sofern zum Nachweis der Eignung die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens in Anspruch genommen wird (§ 47 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden.

    5. Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, insbesondere durch wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen und keine Interessen bestehen, die im Widerspruch zur Ausführung des Auftrags stehen oder diese nachteilig beeinflussen könnten (§ 46 Abs. 2 VgV).

    6. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 und § 124 GWB).

    7. Eigenerklärung, dass die Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) erfüllt werden.

    8. Eigenerklärung, dass im Rahmen der Auftragsausführung nur Produkte verwendet werden, die unter Beachtung der in den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (ILO) festgelegten Mindeststandards hergestellt und/oder verarbeitet wurden.

    9. Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen der EU gegen russische Unternehmen / Personen / Lieferanten (Auftragsverbot).

    10. Erklärung, dass das Unternehmen über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für

    a) Gebäudeplanung in Höhe von mind. 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 5,0 Mio. Euro für sonstige Schäden,

    b) Freianlagenplanung in Höhe von mind. 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 3,0 Mio. Euro für sonstige Schäden und

    c) Ingenieure in Höhe von mind. 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 5,0 Mio. Euro für sonstige Schäden verfügen.
    Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV). Es kann auch ein Nachweis der Versicherung vorgelegt werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall entsprechend den Anforderungen angepasst wird. Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften gilt dieses für jedes Mitglied entsprechend. Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend, es muss eine aktuelle Bescheinigung bzw. Bestätigung der Versicherung (zum Zeitpunkt der Bekanntmachung max. 12 Monate alt) vorgelegt werden.

    11. Nachweis besondere Berufsqualifikation (§ 75 VgV). Siehe ausführliche Beschreibung unter dem Kriterium "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikation".

    12. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 VgV). Als prinzipiell geeignet werden Büros / Bewerbergemeinschaften eingestuft, die eine vergleichbare wesentliche Leistung entsprechend den abgefragten Referenzprojekten erbracht haben und die jeweiligen Mindestkriterien erfüllen. Die Vergleichbarkeit wird u.a. bestimmt durch die Komplexität (z.B. Honorarzone), die Funktionsanforderungen, die Größenordnung sowie die sonstigen Rahmenbedingungen. Diese Referenzen dienen der Feststellung der grundsätzlichen Eignung (keine Wertung). Doppelnennungen von Referenzen unter den unterschiedlichen Fragestellungen sind möglich.

    12.1 Eignungsprüfung Büro, Planungsleistungen für die Gebäudeplanung innerhalb eines Projektes: Als prinzipiell geeignet wird ein Büro / eine Bewerbergemeinschaft eingestuft, deren Referenz die folgenden Mindestkriterien einhält: - Einstufung mind. Honorarzone HZ III gem. § 35 HOAI, - Neubau und/oder Sanierung eines Bauwerks, - Bauwerk für Bildung/Lehre/Jugend oder vergleichbar, - Größe des Bauwerks von mind. 3.500 qm BGF, - Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphase 2-5 HOAI, - Bis zum Datum der Bekanntmachung mind. Objekt im Bau oder Übergabe an die Nutzenden nach 2016, - Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach GWB § 99.

    12.2 Eignungsprüfung Büro, Planungsleistungen für die Gebäudeplanung (Eignungsprüfung nachhaltige und innovative Baukonzepte) innerhalb eines Projektes: Als prinzipiell geeignet wird ein Büro / eine Bewerbergemeinschaft eingestuft, deren Referenz die folgenden Mindestkriterien einhält: Erfahrungen mit ressourcen- und kostenbewusstem Bauen nachweisbar über Holz-/Holzhybridbau, Vorfertigungsgrad, Rückbaukonzept oder LCA (Life Cycle Assessment) und LCC (Life Cycle Costing) Gebäuderessourcenpass, Zertifizierungen (DGNB, BNB, QNG), reduziertes TGA-Konzept oder vergleichbar, - Einstufung mind. Honorarzone HZ III gem. § 35 HOAI, - Mehrgeschossiger Neubau oder Anbau eines Bauwerks, - Größe des Bauwerks von mind. 2.500 qm BGF, - Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphase 2-5 HOAI, - Bis zum Datum der Bekanntmachung mind. Objekt im Bau oder Übergabe an die Nutzenden nach 2016.

    > Fortsetzung Eignungsanforderungen siehe unten

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    > Fortsetzung Eignungsanforderungen:

    12.3 Eignungsprüfung Büro, Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung innerhalb eines Projektes: Als prinzipiell geeignet wird ein Büro / eine Bewerbergemeinschaft eingestuft, deren Referenz die folgenden Mindestkriterien einhält: - Erfahrungen in der Fachplanung der Technischen Ausrüstung für einen Neubau und/oder eine Sanierung im Hochbau, - Bauwerk für Bildung/Lehre/Jugend, Verwaltung, Kultur, Gesundheit oder vergleichbarer nutzungsintensiver Sondernutzung, - Erbrachte Leistungen in den wesentlichen Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 HOAI, insbesondere aus den Bereichen Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Raumlufttechnische Anlagen, Elektrische Anlagen, Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen, Nutzungsspezifische Anlagen, Gebäude- und Anlagenautomation, - Größe des Bauwerks von mind. 3.500 qm BGF, - Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphase 2-5 HOAI, - Bis zum Datum der Bekanntmachung mind. Objekt im Bau oder Übergabe an die Nutzenden nach 2016.

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    12.4 Eignungsprüfung Büro Planungsleistungen für die Tragwerksplanung innerhalb eines Projektes: Als prinzipiell geeignet wird ein Büro / eine Bewerbergemeinschaft eingestuft, deren Referenz die folgenden Mindestkriterien einhält: - Erfahrungen in der Fachplanung der Tragwerksplanung für einen Neubau im Hochbau, - Größe des Bauwerks von mind. 3.500 qm BGF, - Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphase 2-5 HOAI, - Bis zum Datum der Bekanntmachung mind. Objekt im Bau oder Übergabe an die Nutzenden nach 2016,

    12.5 Eignungsprüfung Büro, Planungsleistungen für die Bauphysik innerhalb eines Projektes: Als prinzipiell geeignet wird ein Büro / eine Bewerbergemeinschaft eingestuft, deren Referenz die folgenden Mindestkriterien einhält: - Erfahrungen in der Fachplanung der Bauphysik für einen Neubau im Hochbau mit Zertifizierung (BNB/DGNB/QNG) oder Lebenszykluskostenbetrachtung, - Größe des Bauwerks von mind. 3.500 qm BGF, - Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphase 2-5 HOAI, - Bis zum Datum der Bekanntmachung mind. Objekt im Bau oder Übergabe an die Nutzenden nach 2016,

    12.6 Eignungsprüfung Büro, Planungsleistungen für die Freianlagenplanung innerhalb eines Projektes: Als prinzipiell geeignet wird ein Büro / eine Bewerbergemeinschaft eingestuft, deren Referenz die folgenden Mindestkriterien einhält: - Einstufung mind. Honorarzone HZ III gem. § 40 HOAI, - Schulfreianlagen, Sport-/Spiel- oder Freizeitflächen, - Flächengröße von mind. 1 ha, - Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphase 2-5 HOAI, - Bis zum Datum der Bekanntmachung mind. Objekt im Bau oder Übergabe an die Nutzenden nach 2016.
    Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    Erklärung gemäß § 75 VgV: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen an die Planungsleistung erfüllen. Das Verfahren richtet sich an Architekt*innen zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen und Ingenieur*innen.

    Gebäudeplanung:
    Als Berufsqualifikation wird der Beruf "Architekt*in" von mindestens einer Person des Unternehmens gefordert (Nachweis Eintragung in die Architektenliste einer deutschen Architektenkammer bzw. eine Zulassung entsprechend in Deutschland tätig zu werden.
    Freianlagenplanung: Bei natürlichen Personen gilt die fachliche Anforderung als erfüllt, wenn ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis vorgelegt werden kann, die berechtigen, in der Bundesrepublik Deutschland als Freianlagenplaner*in tätig zu werden. Anerkannt werden: abgeschlossenes Studium (Dipl.-Ing., Bachelor/Master of Engineering oder Science) Fachrichtungen Landespflege, Landschaftsplanung, Landschaftsarchitektur, Geographie, Landschaftsökologie oder vergleichbare Studiengänge, die mit der Planung von Freianlagen verbunden sein können oder Nachweis als Techniker bzw. Technikerin im Garten- und Landschaftsbau oder Vergleichbares.
    Tragwerksplanung, Technische Gebäudeausrüstung (TGA), Bauphysik:
    Natürlichen Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Ingenieur*in" zu tragen. Ebenso natürliche Personen, deren Listeneintrag in Umsetzung der Berufsanerkennungsrichtlinie 2013/55/EU gewährleistet ist. Die jeweilige Qualifikation kann von einer Person des Unternehmens erfüllt werden. Bei natürlichen Personen erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung den Vorgaben von Berufsqualifikationen entspricht, die berechtigen in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
    Juristische Personen sind zugelassen, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die zuvor genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.
    Die entsprechenden Nachweise sind hochzuladen. Nachweis bei Bewerbern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage durch das nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates. Gefordert wird die Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Bei Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder andere mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

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Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

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Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 30 Tage

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    1 Veröffentlichung

    • Frist 24.11.2026 Original-Veröffentlichung · in oev + TED EU aktuell

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  2. Wertung

    nach Ablauf der Angebotsfrist

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht

Preiseinschätzung

Basierend auf 6.916 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 144.138 €
Median 395.950 €
Oberes Quartil 1.024.845 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Vergabeunterlagen

Direkt beim Original-Portal abrufbar.

Stammdaten
Angebotsfrist 24.11.2026, 10:00 Uhr (noch 30 Tage)
Vergabenummer 2026005352
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch KI
Standort Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg
Veröffentlicht 22.10.2026
CPV-Code 71240000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Erfüllungsort Freiburg
Laufzeit 4 Jahre
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Alert für ähnliche Ausschreibungen
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Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

ⓘ Zuschlag noch nicht publiziert. Bei EU-Oberschwelle ist das nach §39 VgV meldepflichtig (Nachreichung möglich). Bei UVgO-Unterschwelle nicht meldepflichtig — Gewinner wird ggf. nie öffentlich.

Alert bei Zuschlag + Folgeausschreibungen →

Ø Bieter in der Branche 4.2
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 300.931 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 112.135 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 41%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Baden-Württemberg
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Regierungspräsidium Karlsruhe, Karlsruhe

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 24.10.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im Breisgau