Prüfungen der elektrischen Anlagen in den städt. Gebäude der Stadt Worms
KI Die Stadt Worms sucht Dienstleister für die Wiederholungsprüfung von ortsfesten und ortsveränderlichen elektrischen Anlagen sowie Betriebsmitteln in städtischen Gebäuden.
Schulbau Hamburg & Gebäudemanagement Hamburg GmbH · Hamburg · Hamburg · Landesbehörde
Angebote bis 30.11.2026, 12:00 Uhr (noch 26 Tage)
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Wiederkehrende Prüfung der Blitzschutzsysteme gemäß DIN EN 62305-3:2011-10 / VDE 0185-305-3 in allgemeinbildenden und beruflichen Schulen Hamburgs sowie in diversen Immobilien von SBH | Schulbau Hamburg und GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH Die wiederkehrende Prüfung der Blitzschutzsysteme erfolgt auf Grundlage der DIN EN 62305-3:2011-10. Diese Vorgehensweise ist im Rahmen der gesetzlich vorgesehenen Übergangsfrist bis zum 31.10.2027 zulässig und gilt für die Vertragslaufzeit des ausgeschriebenen Vertrages. Los 1 Setzt sich aus den Regionen Mitte, Altona, Eimsbüttel und Bergedorf zusammen. Insgesamt sind in der Region ca. 175 (Schul-)Standorte zu prüfen. 2026 ca. 72 Standorte 2027 ca. 103 Standorte Mindestanforderungen a) Mindestanforderung für die Beauftragung: Je Los ist eine qualifizierte und sachkundige Blitzschutz-Fachkraft (nach DIN EN 62305-3) nachzuweisen. b) Mindestanforderung zum Erhalt eines Loses: Je Los ist ein zugelassenes, kalibriertes bzw. zertifiziertes Messgerät, das dem aktuellen Stand der Technik entspricht, nachzuweisen. c) Mindestanforderung zum Erhalt eines Loses: Der durchschnittliche Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre muss mindestens den einfachen Schätzkosten eines Jahres des angebotenen Loses entsprechen. — Wiederkehrende Prüfung der Blitzschutzsysteme gemäß DIN EN 62305-3:2011-10 / VDE 0185-305-3 in allgemeinbildenden und beruflichen Schulen Hamburgs sowie in diversen Immobilien von SBH | Schulbau Hamburg und GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH Die wiederkehrende Prüfung der Blitzschutzsysteme erfolgt auf Grundlage der DIN EN 62305-3:2011-10. Diese Vorgehensweise ist im Rahmen der gesetzlich vorgesehenen Übergangsfrist bis zum 31.10.2027 zulässig und gilt für die Vertragslaufzeit des ausgeschriebenen Vertrages. Los 2 Setzt sich aus den Regionen Wandsbek-Nord, Wandsbek-Süd, Nord und HIBB zusammen. Insgesamt sind in der Region ca. 195 (Schul-)Standorte zu prüfen. 2026 ca. 121 Standorte 2027 ca. 74 Standorte Mindestanforderungen a) M
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Branche: Facility Management & Gebäudetechnik
Das Wichtigste auf einen Blick
Gegenstand ist die wiederkehrende Prüfung von Blitzschutzsystemen gemäß DIN EN 62305-3:2011-10 an Schulen und weiteren Immobilien von Schulbau Hamburg und Gebäudemanagement Hamburg GmbH in Hamburg als Dienstleistung im offenen Verfahren über ein Dauerschuldverhältnis in drei Losen.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Dieses Verfahren ist in 3 Lose unterteilt — mit unterschiedlichen Auftragswerten je Los. Achten Sie auf das jeweilige Los, die Sie bearbeiten.
„Der Gesamtauftrag wird in drei Lose unterteilt. Die Lose 1 und 2 beinhalten jeweils vier Regionen. Grundsätzlich sind die (Schul-)Standorte regional zugeordnet mit Ausnahme von der Region HIBB, in Los 2, in der die (Schul-)Standorte über das gesamte Stadtgebiet verteilt sind. Im Los 3 (Region Süd / GMH) befinden sich die (Schul-)Standorte im Süden Hamburgs und die Gebäude der Sport- und Sonderimmobilien (GMH), diese sind ebenfalls über das gesamte Stadtgebiet Hamburgs verteilt. Die Bieter können ein Angebot für ein Los, mehrere Lose oder sämtliche Lose abgeben. Aus Gründen der Mittelstandsförderung wird die Anzahl der Lose, für die ein einzelner Bieter den Zuschlag erhalten kann, grundsätzlich auf maximal zwei Lose begrenzt (Loslimitierung). Der Zuschlag wird grundsätzlich auf das jeweils wirtschaftlichste Angebot unter Berücksichtigung der bekannt gemachten Wertungskriterien erteilt. Voraussetzung für die Zuschlagserteilung ist, dass der Bieter die für das jeweilige Los festgelegten Eignungs- und Mindestanforderungen erfüllt. Bei einer Zuschlagserteilung für mehrere Lose müssen die hierfür jeweils geforderten Eignungs- und Mindestanforderungen in ihrer Gesamtheit bzw. in addierter Form erfüllt sein. Gibt ein Bieter auf mehr als zwei Lose jeweils das wirtschaftlichste Angebot ab, wird die Loslimitierung angewendet. In diesem Fall werden die Zuschläge unter den betroffenen Bietern so verteilt, dass unter Einhaltung der Loslimitierung der geringstmögliche Gesamtpreis für den Auftraggeber über alle Lose erzielt wird. Dabei werden die jeweilig wirtschaftlichsten Angebote entsprechend den bekannt gemachten Wertungskriterien zugrunde gelegt. Soweit einem Bieter aufgrund der Loslimitierung ein Los nicht zugesprochen werden kann, das für das betreffende Los an den Bieter mit dem nächstwirtschaftlichsten Angebot der Zuschlag erteilt, sofern dieser die für das Los geltenden Eignungs- und Mindestanforderungen erfüllt und die Loslimitierung eingehalten wird. Maßgeblich ist hierbei die sich aus den bekannt gemachten Wertungskriterien ergebende Gesamtpunktzahl. Bei Punktgleichheit erhält das Angebot mit dem niedrigeren Preis den Zuschlag. Abweichend von der grundsätzlichen Begrenzung auf maximal zwei Lose behält sich der Auftraggeber vor, einem Bieter den Zuschlag für weitere Lose zu erteilen, wenn der Preisabstand zwischen dem Angebot dieses Bieters und dem jeweils nächstplatzierten Angebot in dem betreffenden Los mehr als 10 % beträgt. Die Ausnahme kommt nur zur Anwendung, wenn der Bieter auch hinsichtlich der weiteren Lose die jeweils geltenden Eignungs- und Mindestanforderungen erfüllt. Die vergleichende Preiswertung erfolgt auf Basis der gebotenen Netto-Preise zuzüglich der zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung gültigen Umsatzsteuer. Die Arbeiten sind ab Zuschlagserteilung aufzunehmen und pro Kalenderjahr, ohne Überhang abzuschließen. Für jeden Werktag der schuldhaften Überschreitung der Ausführungsfrist wird bis zu einer maximalen Gesamthöhe von 3 Prozent der Auftragssumme eine Vertragsstrafe in Höhe von 0,2 Prozent der Auftragssumme fällig. 3.4. Wertungskriterien Das wirtschaftlich günstigste Angebot wird den Zuschlag gemäß den wie folgt gewichteten Kriterien erhalten: • Angebotspreis Summe LV pro Los (brutto) 70 % • Qualität 30 % (hier: Schlüssigkeit des geplanten Vorgehens anhand des eingereichten Kurzkonzeptes; siehe Wertungsmatrix) Die Bewertung der Preisangebote wird folgendermaßen vorgenommen: Das günstigste Angebot erhält die volle Punktzahl (70 Punkte), alle weiteren Angebote erhalten gem. der prozentualen Abweichung zum günstigsten Angebot entsprechend weniger Punkte. Die geringstmögliche Punktzahl sind 0 Punkte, auch bei einer Abweichung von mehr als 100%. Beispiel: Das zweitgünstigste Angebot ist um 10% teurer, als das günstigste Angebot und erhält somit 70-10% = 7 Punkte weniger = 63 Punkte. Die Bewertung der Qualität des Kurzkonzeptes erfolgt gemäß Wertungsmatrix (Anlage). Bei Punktgleichheit ist der Preis das ausschlaggebende Kriterium. Die Bedarfspositionen gehen in der geschätzten Größenordnung in die Preiswertung ein. Neben den zur Erklärungen zur Eignung und Eignungsnachweisen (s. Bekanntmachung und Ziffer 3 der Leistungsbeschreibung) sind folgende Unterlagen zwingend mit dem Angebot einzureichen: a) Ausgefüllter Angebotsvordruck (Formblatt, siehe Vertragsbedingungen/ Formulare) b) Ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt, siehe Vertragsbedingungen / Formulare) c) ggf. ausgefüllter Vordruck Bietergemeinschaft (sofern einschlägig, siehe Vertragsbedingungen / Formulare) d) Kurzkonzept (maximal 3 DIN A4-Seiten, Schriftgröße 11pt, 1,5 zeilig + Anlage zur Dokumentation der Prüfung und Mangelbeschreibung) zur Darstellung von Prozessen, Abläufen sowie der Herangehensweise zur Ausführung der wiederkehrenden Prüfung (Hinweis: keine Firmenprospekte, Flyer o.ä.). Die Wertung erfolgt unter Berücksichtigung der beigefügten Wertungsmatrix. Mit dem Konzept möchte der AG Informationen vom Bieter erhalten zur Herangehensweise und Organisation: • Terminplanung zum Jahresbeginn und Kontaktaufnahme mit dem (Schul-)Standort (vor Beginn der Arbeiten) • Organisation/Arbeitsplanung (Aufteilung der Mitarbeiter, Arbeitsplan) • Dokumentation der Prüfung und Mangelbeschreibung (schriftlich, PDF, Cloud, Musterprotokoll, usw.) Das Musterprotokoll soll als gesonderte Anlage zum Kurzkonzept beigefügt werden. Durchführungsmanagement (Krisenmanagement): • Umgang mit Personalausfällen (Vertretung bei Urlaub und Krankheit, wie und wann wird der AG informiert, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen) • Umgang mit Terminverschiebungen, die seitens der AG notwendig werden. Nachhaltigkeit: • Fahrzeugflotte / Umweltmanagement / Zukunftsfähigkeit e) Betriebsanweisung „Vorbeugender Unfall- und Gefahrenschutz“ (Formblatt, siehe Vertragsbedingungen / Formulare – wird mit Angebotsabgabe anerkannt und ist im Auftragsfall zu unterzeichnen)“
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
gem. Wertungsmatrix
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
a) Nachweis einer Gewerbeanmeldung oder einen Eintrag im Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift bzw. Nachweis des Eintrags im Berufsregister / der Handwerksrolle oder der Industrie- und Handelskammer zum Nachweis der Sachkunde (gültig und den aktuellen Stand abbildend).
Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von
mindestens 3 Mio. € für Personenschäden und mindestens 2 Mio. € für sonstige Schäden pro Schadensfall bei einem bei der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung des Bieters, die Betriebshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer auftragsbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.)
Der durchschnittliche Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre muss mindestens den einfachen Schätzkosten eines Jahres des angebotenen Loses entsprechen.
Mindestanforderung je Los:
Für den Erhalt des Zuschlages auf mehr als ein Los erhöht sich der erforderliche Mindestumsatz entsprechend den angebotenen Losen.
Je Los ist der Nachweis für ein zugelassenes, kalibriertes bzw. zertifiziertes Messgerät, das dem aktuellen Stand der Technik entspricht, in Form eines gültigen Kalibrierungszertifikates einzureichen.
Sollte sich zur Angebotsabgabe kein entsprechendes Messgerät für die ortsfeste elektrische Anlagenprüfung im Besitz des Bieters befinden, ist eine schriftliche Absichtserklärung in Form einer Eigenerklärung abzugeben, diese käuflich zu erwerben bzw. für den Zeitraum des Vertrages zu leihen. Eine Bestellbestätigung ist als Nachweis der Verfügbarkeit ist bei mit Angebotsabgabe vorzulegen.
Für den Erhalt des Zuschlages für mehrere Lose, addiert sich die erforderliche Mindestanzahl der zugelassenen, kalibrierten bzw. zertifizierten Messgeräte bzw. eine Absichtserklärung über die erforderliche Anzahl je Los auf.
Mindestens drei Referenzen, die nicht älter als drei Jahre (Stichtag 01.01.2023) sind, über vergleichbare Projekte/Leistungen, unter Angabe der jeweils zuständigen Auftraggeber sowie deren vollständigen Kontaktdaten.
Zum Nachweis der Sachkunde für das einzusetzende Personal ist ein Zertifikat über die erfolgreich abgelegte Prüfung im Sinne der Norm DIN EN 62305-3 in dem Bereich „Prüfung von Blitzschutzsystemen“ und ein Fortbildungsnachweis aus den letzten drei Jahren je einzusetzender Fachkraft zu erbringen. Zusätzlich ist eine namentliche Aufstellung der verfügbaren, geeigneten und qualifizierten Mitarbeiter des Auftragnehmers, die zur Erfüllung der Leistung eingesetzt werden mit dem Angebot einzureichen.
Mindestanforderung je Los:
Die Verantwortung und Durchführung für die ordnungsgemäße Prüfung obliegt mindestens einer qualifizierten Blitzschutz-Fachkraft (nach DIN EN 62305-3) pro Los. Für den Erhalt des Zuschlages für mehrere Lose, addiert sich die erforderliche Mindestanzahl der qualifizierten und sachkundigen Blitzschutz-Fachkräfte (nach DIN EN 62305-3) auf.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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KI Es wird die Dienstleistung zur Bestandsaufnahme und Prüfung elektrischer Betriebsmittel an den Standorten Stuttgart und Tübingen ausgeschrieben.
KI Auftrag zur Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel an Schulen des Landkreises Zwickau für vier Jahre mit Verlängerungsoption.
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