Konzeption und Koordination von Familienschulzentren im Rahmen des Startchancen-Programms in Thüringen
Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur · Erfurt · Thüringen
Beschreibung
Ziel ist die umfassende Unterstützung der beteiligten Schulen und Akteure bei der Umsetzung und Verstetigung von Familienschulzentren. Dazu gehören die konzeptionelle Weiterentwicklung, fachliche Beratung, Netzwerkkoordination, Qualitätssicherung, Öffentlichkeitsarbeit sowie die Erprobung und Überführung gelungener Ansätze in nachhaltige Strukturen. Nähere Informationen ergeben sich aus der beigefügten Leistungsbeschreibung, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bildung & Forschung
Gesucht wird ein Dienstleister für die Konzeption und Koordination von Familienschulzentren im Rahmen des Startchancen-Programms in Thüringen.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Das Vergabeverfahren wird als EU-Vergabeverfahren für soziale und andere besondere Dienstleistungen gemäß §§ 130 ff. VgV durchgeführt. Es ist als zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ausgestaltet. In der ersten Stufe sind von interessierten Unternehmen Teilnahmeanträge einzureichen. Auf Grundlage der festgelegten Eignungs- und Auswahlkriterien wählt die Vergabestelle maximal drei geeignete Bewerber für die zweite Stufe aus. Die Teilnahmefrist wird gemäß § 65 Abs. 3 VgV festgelegt. In der zweiten Stufe werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines ersten indikativen Angebots aufgefordert. Grundsätzlich ist im Anschluss eine Verhandlungsrunde vorgesehen, nach deren Abschluss die Aufforderung zur Abgabe eines überarbeiteten, finalen Angebots erfolgt. Die Vergabestelle behält sich vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage des ersten indikativen Angebots zu erteilen, sofern dieses sämtliche Anforderungen erfüllt und ein wettbewerbliches Ergebnis sicherstellt. In diesem Fall kann der Zuschlag und damit der Beginn der Leistungserbringung bereits zum 1. Mai 2026 erfolgen. Das erste indikative Angebot ist daher vollständig und zuschlagsfähig auszugestalten. Wird eine Verhandlungsrunde durchgeführt und ein zweites Angebot eingeholt, ist der reguläre Leistungsbeginn zum 1. Juni 2026 vorgesehen.“
Maximal 3 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Preiseinschätzung
Basierend auf 81 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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