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Generalunternehmerleistungen für das Projekt Neubau Wohnheim Oberschleißheim (Restleistungen)
Augustinum gGmbH · München · Bayern · Nachgeordnete Behörde
Angebote bis 26.08.2026, 10:00 Uhr (noch 14 Tage)
Beschreibung
Gegenstand der Beschaffung sind die noch erforderlichen Planungs- und Bauleistungen für die Fertigstellung des Neubaus des Wohnheims Oberschleißheim. Hierbei handelt es sich um folgende Leistungen: A. Planungsleistungen: Restplanungsleistungen gemäß FLB, soweit noch erforderlich, sowie Werk- und Montageplanung. Daneben werden ebenfalls Leistungen der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung), Bauakustik (Schallschutz) und Bauvermessung beschafft. B. Bauleistungen: 1. Folgende Leistungen wurden bereits vollständig oder teilweise erbracht: Holzbau roh, Gebäudehülle dicht, Fertignasszellen sind eingebracht. Diverse Ausbaugewerke sind in Teilen begonnen. 2. Beschafft werden die noch erforderlichen Bauleistungen für die Fertigstellung des Gebäudes gemäß FLB. Hierzu gehören insbesondere - alle haustechnischen Gewerke (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro und Brandschutzeinrichtungen), die durch den Generalunternehmer/Generalübernehmer geplant, koordiniert und ausgeführt werden; - ggf. erforderliche Schlosser, Maler- und Fliesenarbeiten, die jeweils von untergeordneter Bedeutung sind; Auch alle sonstigen Maßnahmen für Baukonstruktionen wie Baustelleneinrichtung, Gerüste und Baureinigung sollen im Zuge der Ausführung vom Generalunternehmer/Generalübernehmer erbracht werden. C. Das vollständige, dem ursprünglichen Auftrag zu Grunde liegende Leistungsbild ergibt sich allein aus der Funktionalen Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage E_01) nebst Anlagen (Vergabeunterlage E_02 bis E_13 und F_05). Die Funktionale Leistungsbeschreibung wird als Vergabeunterlage E in der ursprünglichen Form zur Verfügung gestellt. D. Die Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erhalten umfangreiche Planungsunterlagen zum Projekt sowie umfangreiche Unterlagen zum vorhandenen Leistungsstand. Zusätzlich müssen diese Unternehmen vor Angebotsabgabe verpflichtend einen Termin zum Aufmaß vor Ort wahrnehmen. Auf die Beschreibung des Ablaufs des Verhandlungsverfahrens in Ziffer I.5.1
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand sind die Restleistungen für den Neubau eines Wohnheims in Holzbauweise in Oberschleißheim.
- Es handelt sich um ein schlüsselfertiges Bauvorhaben, bei dem ein Generalunternehmer die verbleibenden Bauleistungen erbringt.
- Die Eignung wird anhand von Referenzen, technischer Leistungsfähigkeit und wirtschaftlichen Verhältnissen geprüft.
- Das Vergabeverfahren ist ein nicht offenes Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
Gesucht wird ein Generalunternehmer für die Ausführung von Restleistungen im Rahmen des Neubaus eines Wohnheims in Holzbauweise in Oberschleißheim.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis nach WichtigkeitKosten
Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt zunächst auf Grundlage des angebotenen Preises für die ausgeschriebene Leistung. Die Wertung erfolgt auf Basis der genauen Preisangaben des Bieters auf dem Angebotsblatt. Es wird auf die Kalkulationshinweise in Ziffer 5.3.2 sowie auf die genauen Wertungssystematik in Ziffer 5.5.2 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen.
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Auftragsbezogenes Terminkonzept nach WichtigkeitQualität
Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Basis des angebotenen früheren Fertigstellungstermins. Hierzu ist ein auftragsbezogenes Terminkonzept einzureichen gemäß Ziffer 5.3.3 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) einzureichen, das wie in Ziffer 5.5.3 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) beschrieben gewertet wird.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: E) Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall i. H. v. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden sowie von 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden (Formblatt B.5.). Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung gem. § 6a EU Nr. 1 S. 1 a) VOB/A bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft muss ein (1) Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung in entsprechender Höhe nachweisen könne.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Eigenerklärung zu den Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, HRA-/HRB-Nummer (soweit vorhanden), Kontaktdaten, Unternehmensgröße) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, HRA-/HRB-Nummer (soweit vorhanden), Kontaktdaten, Leistungsanteil, Unternehmensgröße) (Formblatt B.1).
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Qualitätsmanagement
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: B) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit § 6e EU VOB/A bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Bewerber anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bewerber die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt B.2.).
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Qualitätsmanagement
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt B.3). Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 Buchstabe A bis H geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen soweit es im Einzelnen nicht anders vorgegeben ist.
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Qualitätsmanagement
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bewerber eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 6d EU Abs. 1 Satz 2 VOB/A), sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Formblatt B.4.). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: 1. Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Unternehmen, deren Kapazität in Anspruch genommen werden sollen, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit § 6e EU VOB/A bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die es zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt B.2.). 2. Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Verwendung des entsprechenden Formblatts, je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 6d EU Abs. 1 Satz 5 VOB/A). Dasselbe gilt, wenn bei dem Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber in Anspruch nehmen will, Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen (§ 6d EU Abs. 1 Satz 6 VOB/A). Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 6d EU Abs. 2 VOB/A). Eine entsprechende Erklärung wird gefordert (vgl. Formblatt B.4.).
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: G) Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist (Formblatt B.7.)
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: H) Liste der wesentlichen in den letzten fünf (5) Jahren (seit 2021) erbrachten Planungs- und Bauleistungen, die der Bewerber als Generalunternehmer/Generalübernehmer erbracht hat. Anzugeben sind Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsumfang (beauftragte Leistungsphasen, Gewerke und Projektvolumen) sowie des Auftraggebers (eine Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachte Leistung ist hier nicht erforderlich). Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 6a EU Nr. 3a VOB/A (Formblatt B.8.).
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: I) Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: A. Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Bewerbers: Für die Auswahl der Bewerber gemäß § 3b EU Abs. 3 Nr. 2 und 3, Abs. 2 Nr. 3 VOB/A sind vom Bewerber insgesamt drei (3) Referenzen betreffend allgemeine Hochbauprojekte (Neubau), die der Bewerber als Generalunternehmer realisiert hat, in den letzten 5 Jahren (seit 2021) unter Angabe des Auftragsgegenstands (Art der Maßnahme, Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], Stand der Auftragsausführung), des Projektvolumens (KGR 200-600 nach DIN 276) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse) vorzulegen. Eine Realisierung als Generalunternehmer liegt dann vor, wenn der Bewerber mindestens den Bau der Kostengruppe 300 und der Technischen Gebäudeausrüstung verwirklicht hat. Die hier abgefragten Referenzen dienen der differenzierenden Wertung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Auf 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird hingewiesen. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bitte verwenden Sie für die Angaben der zu wertenden Referenzen das Formblatt B.9. und reichen Sie zusätzlich zu diesem Formblatt für diese Referenzprojekte eine aussagekräftige Projektbeschreibung ein, Vergabe der Zusatzpunkte erfüllen. B. Gewichtung der Auswahlkriterien für jedes Referenzprojekt (insgesamt maximal 18,00 Punkte): a. Projektvolumen (KGR 200-600) ≥ 3,0 EUR netto: max. 5 Punkte b. 1 Zusatzpunkt, wenn das Projekt in Holzbauweise realisiert wurde. Eine Errichtung in Holzbauweise in diesem Sinne bedeutet, dass die tragenden Konstruktionselemente des Gebäudes überwiegend aus Holz bestehen. C. Hinweise zur Wertung: a) Geringere Projektvolumina werden bei der Bewertung zur Maximalpunktzahl ins Verhältnis gesetzt, jedoch auf- bzw. abgerundet auf 0,25 Punkte. b) Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte bewertet, nicht abgeschlossene Projekte erhalten keine Punkte. Ein Projekt gilt dann als abgeschlossen, wenn die Inbetriebnahme erfolgt ist. c) Soweit ein Bewerber eines der angegebenen Referenzprojekte als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nicht vollständig als Referenz des Einzelbewerbers gewertet werden. Vielmehr kann die in ARGE ausgeführte Referenz die Eignung des Einzelbewerbers nur für die Leistungen belegen, die der Bewerber als Mitglied innerhalb der ARGE erbracht hat (Angabe der übernommenen Leistungen in Prozent vgl. Formblatt B.9.). d) Soweit ein Projekt in Bauabschnitten verwirklicht wurde, ist darzustellen, welche Bauabschnitte des Projekts durch den Bewerber ausgeführt wurden. Darüber hinaus ist für jeden Bauabschnitt eines Projektes gesondert eine Beschreibung der ausgeführten Tätigkeiten zu übergeben, sowie Ausführungszeiten (Beginn [Monat/Jahr] – Ende [Monat/Jahr]), die Projektvolumina der einzelnen Bauabschnitte und Angaben über eventuell gesonderte Beauftragung und Abnahme der Bauabschnitte zu machen. Der Auftraggeber muss aufgrund der Angaben in der Lage sein zu entscheiden, ob die Bauabschnitte ein Gesamtprojekt bilden oder jeder Bauabschnitt ein eigenständiges Referenzprojekt darstellt. e) Je Referenzprojekt können somit max. 6 Punkte, bei max. drei (3) zu wertenden Referenzprojekten max. 18 Punkte erreicht werden. f) Fehlen eine oder mehrere Referenzen, so führt dies nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern zu einer Wertung des fehlenden Bereichs mit 0 Punkten. g) Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, sind aber weniger Plätze im begrenzten Bewerberkreis, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, zu vergeben, so erfolgt die Vergabe der Plätze durch Losentscheid.
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Durchschnittliche Personalstärke
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: F) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt B.6.).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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3 Veröffentlichungen
- Frist 26.08.2026 Ziffer 5.1.9, Buchstabe I der Auftragsbekanntmachung: redaktionelle Korrektur des Projektvolumens für die Referenzen von 3,0 EUR auf 3,0 Mio. EUR · in TED EU + oev
- Frist 26.08.2026 Redaktionelle Korrektur in Ziffer 5.1.9 Buchstabe I bezüglich der Anforderungen an die Projektbeschreibung · in TED EU + oev
- Frist 26.08.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 275 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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