Mehr Details
Errichtung und Betrieb von Ladeinfrastruktur im Landkreis Oldenburg, sowie an einem Standort in der Stadt Oldenburg (Oldb)
Landkreis Oldenburg · Wildeshausen · Niedersachsen · Kommunaler Auftraggeber
Frist vorbei — aktuelle Ausschreibungen in Energie & Umwelt →Diese Frist ist vorbei — die nächste muss es nicht sein.
Wer Landkreis Oldenburg beobachtet, bekommt neue Ausschreibungen dieser Vergabestelle per E-Mail — am Tag der Veröffentlichung statt Wochen später über eine Suchmaschine.
Kostenlos beobachten →Beschreibung
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die flächendeckende und bedarfsgerechte Errichtung und der Betrieb von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (Pkw und kleine Nutzfahrzeuge) im öffentlichen Straßenraum, sowie auf den öffentlich-zugänglichen Flächen, die im Eigentum des Landkreises Oldenburg oder der kreisangehörigen Kommunen, sowie an einem Standort in der Stadt Oldenburg (Oldb) stehen. Die Errichtung von Ladeinfrastruktur auf nicht öffentlich-zugänglichen Flächen ist nur im Ausnahmefall zulässig. Zur Ermittlung der im Rahmen der Ausschreibung zu errichtenden Ladeinfrastruktur hat der Landkreis eine Prognose über die Anzahl an Elektrofahrzeugen und Ladebedarfe der Elektrofahrzeuge in dem Landkreis bis zum Jahr 2035 erstellt und den Errichtungsmengen zugrunde gelegt. Ausgeschrieben wird eine im gesamten Vertragsgebiet zu installierende Nennausgangsleistung von 6.000 kW, die in zwei Teillosen vergeben wird. In Los 1 "Nord" ist eine zu errichtende Ladeleistung von 3.500 kW vorgesehen, in Los 2 "Süd" von 2.500 kW. Die Errichtung weiterer Ladeeinrichtungen ist nach einer gesonderten Bedarfsprüfung möglich. Die Einzelheiten regelt der Vertrag über Errichtung und Betrieb von Ladeinfrastruktur. Es ist die Errichtung von AC-, DC- und HPC-Ladepunkten vorgesehen. Der Landkreis beabsichtigt, an die Betreiber im Wege ein grundsätzlich exklusives allgemeines Recht für die Errichtung und den Betrieb der Ladeeinrichtungen im öffentlichen Straßenraum und auf den öffentlich-zugänglichen kommunalen Flächen zu vergeben. Die Einzelheiten regelt der Vertrag über Errichtung und Betrieb von Ladeinfrastruktur.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Energie & Umwelt
Ausschreibung zur flächendeckenden Errichtung und zum Betrieb von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (AC-, DC- und HPC-Ladepunkte) im Landkreis Oldenburg und der Stadt Oldenburg mit einer Gesamtnennausgangsleistung von 6.000 kW, vergeben in zwei Teillosen (Nord: 3.500 kW, Süd: 2.500 kW).
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
🎯 Persönlicher Treffer-Check
Wie viele Energie & Umwelt-Ausschreibungen in Niedersachsen passen zu Ihrem Unternehmen?
30 Sekunden, keine Anmeldung — wir zeigen Ihnen live, wie viele relevante Vergaben es zuletzt gab.
Passende Ausschreibungen in „Energie & Umwelt" automatisch erhalten
14 Tage voller Zugang gratis — tägliche Alerts + KI-Eignungsanalyse · keine Kreditkarte · danach kostenfrei weiter
Lose im Detail
Dieses Verfahren ist in 2 Lose unterteilt — mit unterschiedlichen Laufzeiten je Los. Achten Sie auf das jeweilige Los, die Sie bearbeiten.
-
Los 1 NordLaufzeit 8 Jahre · bis zu 1× verlängerbar
-
Los 2 SüdLaufzeit 8 Jahre
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Durchführung eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gem. § 12 KonzVgV i. V. m. §§ 14 Abs. 3, 17 VgV.“
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
-
Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. - Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate am Ende der Teilnahmefrist). - Bescheinigung in Steuersachen (nicht älter als 6 Monate am Ende der Teilnahmefrist). - Unternehmensdarstellung des Bewerbers, die insbesondere die bisherige Geschäftstätigkeit im Rahmen der ausgeschriebenen Leistung, die Gesellschaftsstruktur, ggf. die Konzernzugehörigkeit, etwaige Niederlassungen und Beteiligungen an anderen im Bereich der Ausschreibung tätigen Unternehmen umfasst. - Bescheinigung der Berufsgenossenschaft oder einer vergleichbaren Körperschaft des Herkunfts- oder Sitzstaates über die Mitgliedschaft (nicht älter als 6 Monate am Ende der Teilnahmefrist). - Erklärung über den Gesamtjahresumsatz und zum Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Errichtung und Betrieb von Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge) der letzten drei Geschäftsjahre. Besteht ein Unternehmen noch nicht 3 Jahre, sind entsprechende Angaben für die Jahre des Bestehens des Unternehmens anzugeben. - Vorlage einer Versicherungsbestätigung über das Vorliegen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (Gültigkeit mind. für das laufende Kalenderjahr). Die Haftpflichtversicherung hat eine Mindestversicherungssumme pro Schadensereignis für Personenschäden in Höhe von € 10.000.000, für Sachschäden in Höhe von € 2.000.000 und Vermögenschäden, die weder mittelbar noch unmittelbar mit einem Personen- oder Sachschaden zusammenhängen € 100.000 aufzuweisen. Alternativ eine Deckungszusage des Versicherers, in der dieser die Bereitschaft erklärt, im Auftragsfall den Bewerber entsprechend zu versichern. - Auflistung von mindestens zwei vergleichbaren Referenzen (Errichtung und Betrieb von Ladeinfrastruktur, wobei ein Ladepunkt eine Nennleistung von mind. 11 kW aufweisen muss) innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre. Eine Referenz muss sich dabei auf die Errichtung und den Betrieb von Ladeinfrastruktur im öffentlichen Straßenraum beziehen, eine weitere Referenz auf die Errichtung und den Betrieb von Ladeinfrastruktur im öffentlich-zugänglichen Raum auf privaten Flächen. Aus den Referenzen müssen sich folgende Angaben entnehmen lassen: Angabe des Zeitraums, in dem die Leistung erbracht wurde, Umfang des Projekts (Anzahl der Ladepunkte), Beschreibung der durchgeführten Aufgaben, Adresse, Telefonnummer und Ansprechpartner des damaligen Auftraggebers für etwaige Nachfragen durch den Landkreis
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
-
Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Mindestanforderung für Beteiligung am Verfahren: Die Referenzen müssen in Summe insgesamt mindestens 100 Ladepunkte umfassen. In den Referenzprojekten müssen die Bieter die Ladeinfrastruktur mindestens seit einem Jahr betreiben.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
-
Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
-
Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Bieter können sich zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen vergaberechtliche Vorschriften an die Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung , Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg Telefon: +49 (41)131/15-3308 (-3307 / -3306) Fax: +49 (41)131/15-2943 E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de wenden. Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderem dann unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen die Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als zehn Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Auch ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Auf die weiteren Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
-
Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- Frist 27.03.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
- 25.02.2026 Auch in oeffentlichevergabe.de publiziert
-
Wertung
Angebote werden geprüft
-
Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 112 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Ähnliche Ausschreibungen
📬
Passende Ausschreibungen automatisch finden
14 Tage volle KI-Analyse + tägliche Alerts gratis testen — keine Kreditkarte, danach kostenfrei weiter.
💡 Mehr als wöchentlich? Watchlist ab 9 €/Mo: täglich + Frist-Reminder + Zuschlag-Info →
Personalisiertes Suchprofil einrichten → · Für Einkaufsabteilungen: Rechnung per Überweisung →