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Generalplanungsleistungen für den Umbau von Gewerberäumen zu Wohnungen im 2. und 4. OG der Leipziger Str. 61-66 in 10117 Berlin-Mitte, BImA, Direktion Berlin, VOEK 049-26
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn · Nordrhein-Westfalen · Anstalt des öffentlichen Rechts (Bund)
Frist vorbei — aktuelle Ausschreibungen in Bauwesen & Infrastruktur →Beschreibung
Die ausführliche Beschreibung ist Pkt. 5 - LOT-0000 zu entnehmen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand sind Generalplanungsleistungen für den Umbau von Gewerberäumen zu Wohnungen.
- Das Projekt umfasst das 2. und 4. Obergeschoss der Leipziger Str. 61-66 in Berlin-Mitte.
- Der Auftraggeber ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA).
- Die detaillierte Leistungsbeschreibung ist Punkt 5 - LOT-0000 zu entnehmen.
Gesucht werden Generalplanungsleistungen für den Umbau von Gewerberäumen zu Wohnungen im 2.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Honorar/ Preis nach WichtigkeitPreis
50
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Qualität/ Konzept nach WichtigkeitQualität
50
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Nachweise über die Führung erforderlicher Berufsbezeichnungen Gefordert wird der Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt". Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. a) Mindestanforderung: Keine. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
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Eintragung Handelsregister
Gefordert ist ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Registerauszug (zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Monate, Kopie ausreichend). Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen. Ausnahme: Sollte es sich bei dem Bieter um einen Unternehmer handeln, der z.B. als Freiberufler weder im Handelsregister / Partnerschaftsregister eingetragen ist, noch eine Gewerbeanmeldung benötigt, wird um einen entsprechenden Nachweis gebeten. a) Mindestanforderung: Keine. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung a) Mindestanforderung: Gefordert ist eine Erklärung einer bestehenden Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der folgenden Deckungssummen je Schadensfall (pro Versicherungsfall mindestens 2-fach maximiert): - für Personenschaden: mind. 3,0 Mio. Euro (pro Schadensfall) - für Sachschäden: mind. 1,0 Mio. Euro (pro Schadensfall) - für Vermögensschäden: mind. 1,0 Mio. Euro (pro Schadensfall). Alternativ kann eine Erklärung abgegeben werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
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Gesamtjahresumsatz
a) Mindestanforderung: Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz in Euro (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre – d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2023, 2024 und 2025 abgeschlossen wurden von jährlich durchschnittlich mindestens 300.000 Euro, sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Gewertet wird der Durchschnitt der angegebenen Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre wie folgt: ab 300.000,00 Euro netto bis 350.000,99 Euro netto = 1 Punkt ab 350.001,00 Euro netto bis 400.000,99 Euro netto = 2 Punkte ab 400.001,00 Euro netto bis 450.000,99 Euro netto = 3 Punkte ab 450.001,00 Euro netto bis 500.000,99 Euro netto = 4 Punkte ab 500.001,00 Euro netto = 5 Punkte Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 2,0 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 10 Punkte.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
Eigenerklärung über die Leistungserbringung Gefordert wird eine Eigenerklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. Gefordert wird eine Eigenerklärung, dass dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen. a) Mindestanforderung: Keine. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
a) Mindestanforderung: Unternehmensreferenz 2 - Fachplanung Tragwerksplanung Angabe von einer Planungsreferenz der der Fachplanung aus dem Leistungsbild Tragwerksplanung (mind. Leistungsphasen 2-5) in Bezug auf realisierte Projekte vergleichbarer Größe (Bauwerkskosten von mind. 4,0 Millionen Euro brutto für KG 300+400). Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: - Mitarbeiter/in aus vorgesehenem Projektteam, Funktion im Projekt (sofern zutreffend) - Projektbezeichnung, Lage / Ort - Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF - Name des Auftraggebers - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) - Öffentlicher Auftraggeber - Vertragliche Bindung - Baukosten (KG 300+400 in € brutto) - Bearbeitungs-/Leistungszeitraum - Bearbeitete Leistungsphasen HOAI - Abschluss der Leistungsphase 5 (MM/JJJJ) - Beschreibung der Aufgabe und der konkret von dem Bewerber ausgeführten Leistungen in Stichpunkten (Art und Umfang der Leistungen, unter Angabe der in Eigenleistung bearbeiteten Leistungsphasen gemäß HOAI) - Bewertungskriterien zur Bewerberauswahl (zutreffendes ist anzukreuzen/ auszufüllen) Die eingereichten Referenzen dürfen nicht älter als 10 Jahre sein (Fertigstellung nicht vor 04/2016), um wertungsfähig zu sein. Zur Beurteilung und zum Nachweis der Referenzen, wird zusätzlich zu den in den nachfolgenden auszufüllenden Referenzblättern, um ein entsprechendes Exposé für die jeweilige Referenz gebeten (pro Referenzprojekt eine Seite DIN A4 mit Projektbezeichnung, Foto, Luftbild oder Lageplan, Flächenangaben zu BGF und NUF nach DIN 277, stichpunktartige Erläuterung des Referenzprojektes). Die Auftraggeberin bittet darum, alle Exposés in ein Dokument zusammenzuführen und dieses separat bzw. ergänzend zur Bewerberauskunft einzureichen (Referenzen-Exposé). b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Gewertet wird die eingereichte Referenz (Ref. 2) im Hinblick auf eine mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Aufgabe. Die Vergleichbarkeit wird anhand folgender Merkmale wie folgt bewertet: - Sanierungs-/ Umbauprojekt im Bereich Wohnungsbau (Wohnnutzung zu mehr als 75% der NUF) = 3 Punkte - Nachweis von abgeschlossenen Leistungen LPH 2 – LPH 6= 2 Punkte Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 2 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 10 Punkte
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
a) Mindestanforderung: Unternehmensreferenz 3 – Brandschutzplanung Angabe von einer Planungsreferenz zu Beratungsleistungen aus dem Leistungsbild Brandschutz (mind. Leistungsphasen 2-5 in Anlehnung an die AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 17) in Bezug auf realisierte Projekte vergleichbarer genehmigungsrechtlicher Einstufung (Einstufung analog LBauO M-V als mindestens Gebäudeklasse 5). Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: - Mitarbeiter/in aus vorgesehenem Projektteam, Funktion im Projekt (sofern zutreffend) - Projektbezeichnung, Lage / Ort - Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF - Name des Auftraggebers - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) - Öffentlicher Auftraggeber - Vertragliche Bindung - Bearbeitungs-/Leistungszeitraum - Bearbeitete Leistungsphasen gem. AHO-Heft Nr. 17 - Abschluss der Leistungsphase 5 (MM/JJJJ) - Beschreibung der Aufgabe und der konkret von dem Bewerber ausgeführten Leistungen in Stichpunkten (Art und Umfang der Leistungen, unter Angabe der in Eigenleistung bearbeiteten Leistungsphasen gemäß HOAI) - Bewertungskriterien zur Bewerberauswahl (zutreffendes ist anzukreuzen/ auszufüllen) Die eingereichten Referenzen dürfen nicht älter als 10 Jahre sein (Fertigstellung nicht vor 04/2016), um wertungsfähig zu sein. Zur Beurteilung und zum Nachweis der Referenzen, wird zusätzlich zu den in den nachfolgenden auszufüllenden Referenzblättern, um ein entsprechendes Exposé für die jeweilige Referenz gebeten (pro Referenzprojekt eine Seite DIN A4 mit Projektbezeichnung, Foto, Luftbild oder Lageplan, Flächenangaben zu BGF und NUF nach DIN 277, stichpunktartige Erläuterung des Referenzprojektes). Die Auftraggeberin bittet darum, alle Exposés in ein Dokument zusammenzuführen und dieses separat bzw. ergänzend zur Bewerberauskunft einzureichen (Referenzen-Exposé). b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Gewertet wird die eingereichte Referenz (Ref. 3) im Hinblick auf eine mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Aufgabe. Die Vergleichbarkeit wird anhand folgender Merkmale wie folgt bewertet: - Sanierungs-/ Umbauprojekt im Bereich Wohnungsbau (Wohnnutzung zu mehr als 75% der NUF) = 2 Punkte - Anzahl der Geschosse mehr als 8 = 1 Punkte - Nachweis von abgeschlossenen Leistungen LPH 2 – LPH 8= 2 Punkte Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 2 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 10 Punkte
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
a) Mindestanforderung: Unternehmensreferenz 4 - Fachplanung TGA – HLS Angabe von einer Planungsreferenz der Fachplanung aus dem Leistungsbild Technische Ausrüstung HLS (ALG 1-3 erbracht, mind. Leistungsphasen 2-3 und 5) in Bezug auf realisierte Projekte vergleichbarer Größe (mind. 1,0 Millionen Euro brutto in KG 410-430). Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: - Mitarbeiter/in aus vorgesehenem Projektteam, Funktion im Projekt (sofern zutreffend) - Projektbezeichnung, Lage / Ort - Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF - Name des Auftraggebers - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) - Öffentlicher Auftraggeber - Vertragliche Bindung - Herstellungskosten (KG 410-430 in € brutto) - Bearbeitungs-/Leistungszeitraum - Bearbeitete Leistungsphasen HOAI - Abschluss der Leistungsphase 5 (MM/JJJJ) - Beschreibung der Aufgabe und der konkret von dem Bewerber ausgeführten Leistungen in Stichpunkten (Art und Umfang der Leistungen, unter Angabe der in Eigenleistung bearbeiteten Leistungsphasen gemäß HOAI) - Bewertungskriterien zur Bewerberauswahl (zutreffendes ist anzukreuzen/ auszufüllen) Die eingereichten Referenzen dürfen nicht älter als 10 Jahre sein (Fertigstellung nicht vor 04/2016), um wertungsfähig zu sein. Zur Beurteilung und zum Nachweis der Referenzen, wird zusätzlich zu den in den nachfolgenden auszufüllenden Referenzblättern, um ein entsprechendes Exposé für die jeweilige Referenz gebeten (pro Referenzprojekt eine Seite DIN A4 mit Projektbezeichnung, Foto, Luftbild oder Lageplan, Flächenangaben zu BGF und NUF nach DIN 277, stichpunktartige Erläuterung des Referenzprojektes). Die Auftraggeberin bittet darum, alle Exposés in ein Dokument zusammenzuführen und dieses separat bzw. ergänzend zur Bewerberauskunft einzureichen (Referenzen-Exposé). b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Gewertet wird die eingereichte Referenz (Ref. 4) im Hinblick auf eine mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Aufgabe. Die Vergleichbarkeit wird anhand folgender Merkmale wie folgt bewertet: - Sanierungs-/ Umbauprojekt im Bereich Wohnungsbau (Wohnnutzung zu mehr als 75% der NUF) = 3 Punkte - Nachweis von abgeschlossenen Leistungen LPH 2 – LPH 8= 2 Punkte Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 1,5 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 7,5 Punkte
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
a) Mindestanforderung: Unternehmensreferenz 5 - Fachplanung TGA – ELT Angabe von einer Planungsreferenz der Fachplanung aus dem Leistungsbild Technische Ausrüstung ELT (ALG 4-5, mind. Leistungsphasen 2-3 und 5) in Bezug auf realisierte Projekte vergleichbarer Größe (mind. 1,0 Millionen Euro brutto in KG 440-450). Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: - Mitarbeiter/in aus vorgesehenem Projektteam, Funktion im Projekt (sofern zutreffend) - Projektbezeichnung, Lage / Ort - Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF - Name des Auftraggebers - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) - Öffentlicher Auftraggeber - Vertragliche Bindung - Herstellungskosten (KG 440+450 in € brutto) - Bearbeitungs-/Leistungszeitraum - Bearbeitete Leistungsphasen HOAI - Abschluss der Leistungsphase 5 (MM/JJJJ) - Beschreibung der Aufgabe und der konkret von dem Bewerber ausgeführten Leistungen in Stichpunkten (Art und Umfang der Leistungen, unter Angabe der in Eigenleistung bearbeiteten Leistungsphasen gemäß HOAI) - Bewertungskriterien zur Bewerberauswahl (zutreffendes ist anzukreuzen/ auszufüllen) Die eingereichten Referenzen dürfen nicht älter als 10 Jahre sein (Fertigstellung nicht vor 04/2016), um wertungsfähig zu sein. Zur Beurteilung und zum Nachweis der Referenzen, wird zusätzlich zu den in den nachfolgenden auszufüllenden Referenzblättern, um ein entsprechendes Exposé für die jeweilige Referenz gebeten (pro Referenzprojekt eine Seite DIN A4 mit Projektbezeichnung, Foto, Luftbild oder Lageplan, Flächenangaben zu BGF und NUF nach DIN 277, stichpunktartige Erläuterung des Referenzprojektes). Die Auftraggeberin bittet darum, alle Exposés in ein Dokument zusammenzuführen und dieses separat bzw. ergänzend zur Bewerberauskunft einzureichen (Referenzen-Exposé). b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Gewertet wird die eingereichte Referenz (Ref. 5) im Hinblick auf eine mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Aufgabe. Die Vergleichbarkeit wird anhand folgender Merkmale wie folgt bewertet: - Sanierungs-/ Umbauprojekt im Bereich Wohnungsbau (Wohnnutzung zu mehr als 75% der NUF) = 3 Punkte - Nachweis von abgeschlossenen Leistungen LPH 2 – LPH 8= 2 Punkte Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 1,5 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 7,5 Punkte
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
a) Mindestanforderung: Unternehmensreferenz 1 - Objektplanung Gebäude und Innenräume Angabe von einer Planungsreferenz der Objektplanung aus dem Leistungsbild Gebäude und Innenräume (mind. Leistungsphasen 2-5) in Bezug auf realisierte Projekte vergleichbarer Größe (Bauwerkskosten von mind. 4,0 Mio. Euro brutto für KG 300+400). Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: - Mitarbeiter/in aus vorgesehenem Projektteam, Funktion im Projekt (sofern zutreffend) - Projektbezeichnung, Lage / Ort - Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF - Name des Auftraggebers - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) - Öffentlicher Auftraggeber - Vertragliche Bindung - Baukosten (KG 300+400 in € brutto) - Bearbeitungs-/Leistungszeitraum - Bearbeitete Leistungsphasen HOAI - Abschluss der Leistungsphase 5 (MM/JJJJ) - Beschreibung der Aufgabe und der konkret von dem Bewerber ausgeführten Leistungen in Stichpunkten (Art und Umfang der Leistungen, unter Angabe der in Eigenleistung bearbeiteten Leistungsphasen gemäß HOAI) - Bewertungskriterien zur Bewerberauswahl (zutreffendes ist anzukreuzen/ auszufüllen) Die eingereichten Referenzen dürfen nicht älter als 10 Jahre sein (Fertigstellung nicht vor 04/2016), um wertungsfähig zu sein. Zur Beurteilung und zum Nachweis der Referenzen, wird zusätzlich zu den in den nachfolgenden auszufüllenden Referenzblättern, um ein entsprechendes Exposé für die jeweilige Referenz gebeten (pro Referenzprojekt eine Seite DIN A4 mit Projektbezeichnung, Foto, Luftbild oder Lageplan, Flächenangaben zu BGF und NUF nach DIN 277, stichpunktartige Erläuterung des Referenzprojektes). Die Auftraggeberin bittet darum, alle Exposés in ein Dokument zusammenzuführen und dieses separat bzw. ergänzend zur Bewerberauskunft einzureichen (Referenzen-Exposé). b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Gewertet wird die eingereichte Referenz (Ref. 1) im Hinblick auf eine mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare planerische Ausgangssituation. Die Vergleichbarkeit wird anhand folgender Merkmale wie folgt bewertet: - Sanierungs-/ Umbauprojekt im Bereich Wohnungsbau (Wohnnutzung zu mehr als 75% der NUF) = 3 Punkte - Nachweis von abgeschlossenen Leistungen LPH 2 – LPH 8= 2 Punkte - Erbringung der Leistung als Generalplanung (mind. Objektplanung Gebäude und Innenräume, Fachplanung Tragwerksplanung und technische Ausrüstung) = 5 Punkte Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 3,5 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 35 Punkte.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Angaben und Qualifikationsnachweise zu den für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten Der Bewerber hat die für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten unter Nennung der - Gesamtprojektleitung - stellvertretenden Gesamtprojektleitung - Teilprojektleitung Objektplanung Gebäude und Innenräume - Teilprojektleitung Tragwerksplanung - Teilprojektleitung Fachplanung Technische Ausrüstung HLS - Teilprojektleitung Fachplanung Technische Ausrüstung ELT - Verantwortliche/-r Fassadenplaner/-in anzugeben. Zu diesen einzelnen Personen im Projekt sind jeweils folgende Angaben zu machen: - Name - Anstellung im Unternehmen seit (Hinweis falls Inhaber/-in oder Freie/-r Mitarbeiter/-in) - Benennung fachspezifische(r) Berufsausbildung/-abschluss, Qualifikation (Studiennachweis als Anlage) - Berufserfahrung seit Abschluss in Jahren a) Mindestanforderungen zu den vorgesehenen Beschäftigten: (1) Bzgl. Gesamtprojektleitung: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc. / B.Eng. / B.A. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung. (2) Bzgl. stellvertretender Gesamtprojektleitung: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc. / B.Eng. / B.A. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung. (3) Bzgl. Teilprojektleitung Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Tragwerksplanung: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc. / B.Eng. / B.A. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung. (4) Bzgl. Teilprojektleitung TGA - HLS/ ELT: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc. / B.Eng. / B.A. in Technische Ausrüstung, Versorgungstechnik, Elektrotechnik oder vergleichbarer Fachrichtungen oder vergleichbarer Fachrichtungen oder fachspezifische abgeschlossene Berufsausbildung mit jeweils mind. 5 Jahren Berufserfahrung. (5) Bzgl. Verantwortliche/-r Fassadenplaner/-in: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc./ M.Eng./ M.A. oder B.Sc./ B.Eng./ B.A. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen oder vergleichbarer Fachrichtungen mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung. (6) Nachweise zu den Qualifikationen aller für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten in Form einer Kopie der Urkunde des Hochschul- bzw. Fachhochschulabschlusses als Dipl.-Ing. oder M.Sc./M.Eng./M.A. oder B.Sc. /B.Eng./B.A. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen oder Kopie des Abschlusses der fachspezifischen Berufsausbildung Hinweis: Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Teilnahmeantrages. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Gewertet wird die Berufserfahrung der für das Projekt benannten Gesamtprojektung wie folgt: ab 5 Jahre = 1 Punkt ab 7 Jahre = 2 Punkte ab 9 Jahre = 3 Punkte ab 11 Jahre = 4 Punkte ab 13 Jahre = 5 Punkte Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 2 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 10 Punkte.
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Durchschnittliche Personalstärke
a) Mindestanforderung: Der Bewerber hat die jeweilige Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) für die Leistungsarten Objektplanung Gebäude und Innenräume. Fachplanung Tragwerksplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung, Brandschutzplanung und Bauphysik anzugeben. Dabei muss die Gesamtanzahl der Mitarbeitenden der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) im Durchschnitt je Leistungsart mindestens 3 betragen. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Gewertet wird der Durchschnitt der angegebenen Gesamtanzahl der Mitarbeiter/-innen über alle Leistungsbereiche der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre wie folgt: ab 3 Mitarbeiter/-innen = 1 Punkt ab 5 Mitarbeiter/-innen = 2 Punkte ab 7 Mitarbeiter/-innen = 3 Punkte ab 9 Mitarbeiter/-innen = 4 Punkte ab 11 Mitarbeiter/-innen = 5 Punkte Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungs-faktor von 2 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 10 Punkte.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: § 134 Abs. 2 GWB: „Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.“ § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind. Aufgrund der Zeichenbegrenzung im Bekanntmachungsformular gelten hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übrigen die Verfahrensbedingungen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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1 Veröffentlichung
- Frist 19.05.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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