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Generalsanierung Rheinlandhalle, Los 1: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude - hier: Leistungsphasen 5 bis 9
Stadt Mülheim-Kärlich · Mülheim-Kärlich · Rheinland-Pfalz · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Beschreibung
Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin der Rheinlandhalle. Es handelt sich bei dieser Halle um eine zweigeschossige Sport- und Mehrzweckhalle, teilunterkellert, mit einer Hallengröße von ca. 45 x 24 m und einer Bühne von 14 x 8 m. Der Hallenteil ist mittels Trennvorhang in 2 Teile abtrennbar. Einschließlich der Anbauten betragen die Außenmaße ca. 86 x 36 m. Die Halle bietet je nach Bestuhlung Platz für 800 bis 1.000 Menschen. Im Untergeschoss befinden sich neben Technik- und Lagerräumen noch zwei Kegelbahnen. Baurechtlich ist die Halle als Sport- und Versammlungsstätte einzuordnen. Die Rheinlandhalle wurde 1979 in massiver Bauweise errichtet und ist in einem der Nutzung und ihrem Alter entsprechenden Erhaltungszustand. Die Gebäudetechnik ist sanierungsbedürftig, besonders im Hinblick auf die Elektro- sowie die Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärinstallationen. Für die Umsetzung der Anforderungen an den Wärmeschutz, Brandschutz, die Barrierefreiheit und der Unfallkasse liegen entsprechende Gutachten und Stellungnahmen vor, welche bei der Generalsanierung zu berücksichtigen sind. Zu Untersuchungen verschiedener Bauteile liegt ein Schadstoffgutachten vor. Im Bereich der Freianlagen sind keine Eingriffe geplant. Nach Fertigstellung der Bauarbeiten sind hier lediglich Wiederherstellungsarbeiten der Pflanz- u. Saatflächen sowie Anpassungen von Pflasterflächen vorgesehen. Im Erdgeschoss sind Räume eines ehemaligen Restaurants vorhanden, welche durch einen separaten Eingang erschlossen werden. Diese Räume sowie die Seminarräume und weitere Büroräume im Obergeschoss sollen im Rahmen der Generalsanierung umgebaut und durch die VHS genutzt werden. Provisorisch findet dies in einem Teil der Räume bereits derzeit statt. Die anrechenbaren Kosten werden voraussichtlich betragen (geschätzte ca.-Nettobaukosten im Sinne der DIN 276): KG 300: 6.650.000,-- EUR KG 400: 3.000.000,-- EUR
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für Planungs- und Bauüberwachungsleistungen (Leistungsphasen 5-9) für die Generalsanierung der Rheinlandhalle in Mülheim-Kärlich.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis der Leistung 40 %Kosten
Preis der Leistung 40%, siehe Formblatt 227 "Zuschlagskriterien" in den Ausschreibungsunterlagen: Grundlage der Punktebewertung für das Zuschlagskriterium Preis: Die Punktevergabe für den angebotenen Preis erfolgt in Relation zur internen Honorarschätzung. Die interne Schätzung erhält den Mittelwert von 5 Punkten. Angebote, die 50 Prozent oder mehr über der Schätzung liegen werden mit 0 Punkten bewertet. Angebote, die 50 Prozent oder mehr unter der Schätzung liegen mit 10 Punkten. Im Preisspektrum wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein - die Nebenkosten, - die Honorare für die Besonderen Leistungen, die im Angebotsformblatt aufgeführt sind - die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen: - 20 Stunden Geschäftsführer - 50 Stunden Architekt/Ingenieur - 40 Stunden Zeichner/Schreibkraft
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Intensität der Bauüberwachung und -betreuung 30 %Qualität
Intensität der Bauüberwachung und -betreuung 30%, siehe Formblatt 227 "Zuschlagskriterien" in den Ausschreibungsunterlagen: Grundlage der Punktebewertung für das Zuschlagskriterium Intensität der Bauüberwachung und -betreuung: Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, dass nur eine sporadische Präsenz der Bauleitung vorsieht oder erwarten lässt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das eine regelmäßige deutliche Anwesenheit der Bauleitung erwarten lässt, die eine mindestens mehr als stichpunktartige Kontrolle vorsieht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine durchgehende Anwesenheit der Bauleitung verspricht, idealerweise mit einer örtlichen Einrichtung eines Baubüros.
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Berufserfahrung des Projektleiters 20 %Qualität
Berufserfahrung des Projektleiters 20%, siehe Formblatt 227 "Zuschlagskriterien" in den Ausschreibungsunterlagen: Grundlage der Punktebewertung für das Zuschlagskriterium Berufserfahrung des Projektleiters: Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Berufserfahrung des Projektleiters" erhalten die Bieter mit steigender Berufserfahrung Punkte. Die maximale Punktzahl von 10 wird erreicht, wer mindestens 20 Jahre Berufserfahrung vorweisen kann. Die Punkt-zahl verringert sich mit je 2 Jahren weniger Berufserfahrung um einen Punkt. Zwischen 0 und 2 Jahren Berufserfahrung erhält man somit 0 Punkte.
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Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen 10 %Qualität
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen 10%, siehe Formblatt 227 "Zuschlagskriterien" in den Ausschreibungsunterlagen: Grundlage der Punktebewertung für das Zuschlagskriterium Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen: Hinsichtlich des Wertungskriterium "Akzeptanz des Vertrages" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispiels-weise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 23.05.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Verfahren noch offen
Preiseinschätzung
Basierend auf 840 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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