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Planung technische Gebäudeausrüstung 2. Bauabschnitt
Institut der Feuerwehr NRW · Münster · Nordrhein-Westfalen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (Land)
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Konkret umfasst die vorliegende Ausschreibung Grundleistungen und Besondere Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 nach HOAI des Leistungsbildes "Technische Ausrüstung" gemäß HOAI 2021 Abschnitt 2 § 53ff. Die Beauftragung ist objektweise und stufenweise vorgesehen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gesucht wird die Planung der technischen Gebäudeausrüstung für den 2.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–3 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
4. Eignung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister sowie Ausschlussgründe (Mindestanforderungen) - - Eigenerklärung zu §§ 42 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB - Eigenerklärung zur Selbstreinigungsmaßnehmen i.S.d. § 125 GWB (sofern einschlägig) - Benennung des für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß §§ 44, 75 Abs. 1 oder 2 VgV
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Eintragung Berufsregister
Eignung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister sowie Ausschlussgründe (Mindestanforderungen) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): - Eigenerklärung zu §§ 42 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB - Eigenerklärung zur Selbstreinigungsmaßnehmen i.S.d. § 125 GWB (sofern einschlägig) - Benennung des für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß §§ 44, 75 Abs. 1 oder 2 VgV
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
3. Betriebshaftpflichtversicherung (Mindestanforderung) - Folgende Eignungskriterien und Mindestanforderungen werden festgelegt: Eigenerklärung, über das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen, die folgende Kriterien erfüllen: - mindestens 5.000.000,00 EUR je Verstoß für Personenschäden sowie - mindestens 3.000.000,00 EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung des Bewerbers/ Bewerbergemeinschaft ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen wird (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV). Die Einreichung einer Versicherungsbestätigung oder Police ist nicht erforderlich.
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Berufshaftpflichtversicherung
Betriebshaftpflichtversicherung (Mindestanforderung) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Folgende Eignungskriterien und Mindestanforderungen werden festgelegt: Eigenerklärung, über das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen, die folgende Kriterien erfüllen: - mindestens 5.000.000,00 EUR je Verstoß für Personenschäden sowie - mindestens 3.000.000,00 EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung des Bewerbers/ Bewerbergemeinschaft ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen wird (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV). Die Einreichung einer Versicherungsbestätigung oder Police ist nicht erforderlich.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
523 EU 02-2024 - Eigenerklaerung Sanktionspaket 5 EU (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung Sanktionspaket 5 EU (Formular 523 EU) (Eigenerklärung entsprechend dem BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022 über die Einhaltung der Sanktionen gegen die Russische Föderation)
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
531 EU_Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung (bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche) einreichen. Wird eine Bietergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlagen einzeln beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
533a 02-2024 - Information Unterauftraege_Angebotsabgabe (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bieter/die Bietergemeinschaft anzugeben, welche Teile des Auftrags er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt. Der Bieter/ die Bietergemeinschaft, hat/ haben (wenn der Nachunternehmer bei Abgabe des Angebot noch nicht bekannt ist) auf gesondertes Anfordern durch den öffentlichen Auftraggeber die Nachunternehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen der jeweilig benannte Nachunternehmer für die Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen wird. Dieser Nachweis ist z.B. durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers zu führen. Der Auftraggeber überprüft, ob Gründe für den Ausschluss des Nachunternehmers vorliegen. Im Rahmen der Eignungsprüfung des vorgesehenen Nachunternehmers sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die folgenden Nachweise beizubringen: - Benennung des für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß §§ 44, 75 Abs. 1 oder 2 VgV - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, - Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (abzugeben, sofern einschlägig), - Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5,0 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden sowie von mindestens 3,0 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV); die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen wird, - Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, - Angaben zu geeigneten Referenzen (Referenzobjekte, deren (Planungs-)Anforderungen mit denen der zu vergebenden (Planungs-)Leistung vergleichbar sind)
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
534a EU 02-2024 - Erklaerung Eignungsleihe (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Der öffentliche Auftraggeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften. Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des AG zu verwenden. Sofern vom Bieter/ der Bietergemeinschaft ergänzende Unterlagen/Belege beizubringen sind, so sind diese im Anschluss an das jeweilige einschlägige Deckblatt dem Angebot beizufügen. Soweit keine Musterformulare vorhanden sind, hat der Bieter eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend. Sofern Musterformulare nicht von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft beizubringen sind, wird hierauf ausdrücklich hingewiesen.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
534b EU 02-2024 - Erklaerung Eignungsleihe Haftung (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung): Ein Bieter kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Allgemeine Angaben zur Eignung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend. Im Hinblick auf die Eignung gilt Folgendes: Unternehmen, die in der Präqualifizierungsdatenbank AVPQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen) (https://amtlichesverzeichnis.ihk.de/) bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Angebotes durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Angebot Nachweise gefordert werden, die nicht in der v. g. Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Angebot eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben werden.
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
1. Jährlicher Gesamtumsatz (Mindestanforderung) - Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre einschließlich des Umsatzes in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben, in diesem Fall werden die Umsätze addiert. Als Mindestanforderung wird jeweils ein jährlicher Gesamtumsatz von min. 8.000.000,00 EUR netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gefordert.
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
Jährlicher Gesamtumsatz (Mindestanforderung) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre einschließlich des Umsatzes in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben, in diesem Fall werden die Umsätze addiert. Als Mindestanforderung wird jeweils ein jährlicher Gesamtumsatz von min. 8.000.000,00 EUR netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gefordert.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
2. Vergleichbare Unternehmensreferenzen zu in den letzten fünf Jahren erbrachten Dienstleistungen betreffend Leistungen, die mit denen der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Mindestanforderung) - Es sind Referenzen der letzten fünf Jahre gefordert, die folgende Unterkriterien erfüllen: - min. zwei Referenzen Fachplanung Technische Ausrüstung mit anrechenbaren Kosten i.H.v. min. 25.000.000,00 EUR netto (KG 400 und KG 550) (Gewichtungsfaktor 17,50) - min. zwei Referenzen Fachplanung Technische Ausrüstung mit erbrachten LPH 2-8; Fertigstellung der LPH 8 in den letzten 5 Jahren (Gewichtungsfaktor 17,50) - min. zwei Referenzen Fachplanung Technische Ausrüstung mit Quartiers- oder Campuscharakter (Gewichtungsfaktor 17,50) - min. zwei Referenzen Fachplanung Technische Ausrüstung mit Planungsanforderungen min. HZ III (Gewichtungsfaktor 17,50) Maßgeblicher Anknüpfungspunkt für die Berechnung des Zeitkorridors ist der Tag des Ablaufs der Teilnahmeantragsabgabefrist. Maßgeblich ist, dass bei der Referenz der Abschluss der Leistungsphase 8 in diesen Zeitkorridor fällt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Als Ausnahme von diesem Grundsatz gilt, dass Leistungen der Leistungsphase 9 noch andauern dürfen. Bei den Referenzangaben muss im Falle einer Bewerbergemeinschaft aus der Beschreibung der Referenz hervorgehen, auf welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft sich die Referenz bezieht. Jeder Referenz ist das nachfolgende Deckblatt vorzuheften, das vom Bewerber entsprechend auszufüllen ist. Mehrfachankreuzungen sind möglich. Das dem Teilnahmeantrag beigefügte Deckblatt ist jeweils betroffen auf die einschlägige Referenzangabe auszufüllen und zusammen mit der Referenz beizubringen. Mehrfachankreuzungen sind möglich, d.h. mit einer Referenz können mehrere Unterkriterien nachgewiesen werden.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Vergleichbare Unternehmensreferenzen zu in den letzten fünf Jahren erbrachten Dienstleistungen betreffend Leistungen, die mit denen der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Mindestanforderung) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Es sind Referenzen der letzten fünf Jahre gefordert, die folgende Unterkriterien erfüllen: - min. zwei Referenzen Fachplanung Technische Ausrüstung mit anrechenbaren Kosten i.H.v. min. 25.000.000,00 EUR netto (KG 400 und KG 550) - min. zwei Referenzen Fachplanung Technische Ausrüstung mit erbrachten LPH 2-8; Fertigstellung der LPH 8 in den letzten 5 Jahren - min. zwei Referenzen Fachplanung Technische Ausrüstung mit Quartiers- oder Campuscharakter - min. zwei Referenzen Fachplanung Technische Ausrüstung mit Planungsanforderungen min. HZ III Maßgeblicher Anknüpfungspunkt für die Berechnung des Zeitkorridors ist der Tag des Ablaufs der Teilnahmeantragsabgabefrist. Maßgeblich ist, dass bei der Referenz der Abschluss der Leistungsphase 8 in diesen Zeitkorridor fällt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Als Ausnahme von diesem Grundsatz gilt, dass Leistungen der Leistungsphase 9 noch andauern dürfen. Bei den Referenzangaben muss im Falle einer Bewerbergemeinschaft aus der Beschreibung der Referenz hervorgehen, auf welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft sich die Referenz bezieht. Jeder Referenz ist das nachfolgende Deckblatt vorzuheften, das vom Bewerber entsprechend auszufüllen ist. Mehrfachankreuzungen sind möglich. Das dem Teilnahmeantrag beigefügte Deckblatt ist jeweils betroffen auf die einschlägige Referenzangabe auszufüllen und zusammen mit der Referenz beizubringen. Mehrfachankreuzungen sind möglich, d.h. mit einer Referenz können mehrere Unterkriterien nachgewiesen werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf die §§ 160 und 161 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB - Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 161 GWB - Form, Inhalt (1) 1Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. 2Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. 3Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Preiseinschätzung
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