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Fernwärmeausbau Mozartstraße
EnergieSüdwest AG · Landau in der Pfalz · Rheinland-Pfalz
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Beschreibung
Die Stadt Landau in der Pfalz verfolgt in Zusammenarbeit mit der EnergieSüdwest AG einen ambitionierten Plan zur Umstellung der Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, insbesondere durch den Ausbau der Fernwärme basierend auf Tiefengeothermie. Ziel ist es, den gesamten Wärmebedarf der Stadt und ihrer Stadtdörfer bis zum Jahr 2045 klimaneutral und zu fairen Preisen zu decken. Ein zentrales Element dieses Plans ist die Nutzung der Tiefengeothermie. Die verfügbare geothermische Energie wird als ausreichend erachtet, um den gesamten Wärmebedarf Landaus zu decken. Ab 2028 soll eine zentrale Wärmeversorgung aus Tiefengeothermie im neuen Gewerbegebiet Messegelände-Südost (D12) verfügbar sein, die sukzessive auf die gesamte Gemarkung ausgeweitet wird. Die Umsetzung dieser Maßnahmen erfordert den schrittweisen Aufbau eines neuen Fernwärmenetzes. Pro Jahr können etwa 6 bis 8 Kilometer Fernwärme-Leitungen verlegt werden, um den Verkehrsfluss nicht zu beeinträchtigen. In der Zwischenzeit werden einige Stadtdörfer zunächst dezentral versorgt, bis sie langfristig an das Fernwärmenetz angeschlossen werden können. Die Stadt Landau und die EnergieSüdwest AG setzen sich dafür ein, die Wärmeversorgung klimaneutral zu gestalten. Durch diese umfassenden Maßnahmen strebt Landau eine nachhaltige und zukunftsfähige Wärmeversorgung an, die sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile für die Bürgerinnen und Bürger bietet. Die Medienrohr Nennweite beträgt zwischen DN 50 - DN 450 mit einem Außendurchmesser von 125 mm bis 800 mm (Dämmserie 3) für die Vorlauf- und Rücklaufleitung. Hausanschlussleitungen werden in der Dämmserie STANDRAD hergestellt! Als Medium wird Heißwasser transportiert. Die Daten sind: Betriebstemperatur: 95C Berechnungstemperatur: 110C Nenndruckstufe: PN 25 Netzüberwachungssystem: BRANDES Zur Leckageüberwachung werden in das Verbundsystem Überwachungsadern eingeschäumt (Brandes - System).
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Energie & Umwelt
Auftragsgegenstand ist der Ausbau eines Fernwärmenetzes basierend auf Tiefengeothermie in Landau in der Pfalz mit Verlegung von Medienrohren (DN 50-DN 450) für Heißwasserversorgung.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 70 %
die in den Vergabeunterlagen genannten Zuschlagskriterien
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Qualität 30 %
die in den Vergabeunterlagen genannten Zuschlagskriterien
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eignungsanforderung
Mindestanforderung: Nachweis über die Eintragung in das Handelsregister Der Bewerber stellt sicher, dass ihm die Berufsausübung erlaubt ist. Als Nachweis legt er einen aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszug vor.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Mindestanforderung: Versicherungsschutz Der Bewerber stellt sicher, dass er und seine Nachunternehmer über eine dem Auftragsrisiko angemessene Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Der Deckungsumfang muss mindestens die folgenden Deckungssummen aufweisen: Personenschäden: EUR 10.000.000,00 Sachschäden: EUR 5.000.000,00. Als Nachweis muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Angebotsschreiben eine Eigenerklärung abgeben.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Mindestanforderung: "Einhaltung der Zahlungsverpflichtungen gegenüber der Berufsgenossenschaft" Der Bewerber stellt sicher, dass er seinen Zahlungsverpflichtungen, bezogen auf die gemeldeten Jahresarbeitsentgelte, gegenüber der Berufsgennossenschaft nachgekommen ist. Als Nachweis muss der Bewerber eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft vorlegen.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Mindestanforderung: Erklärung nach § 4 Abs. 1 LTTG RLP bzw. § 4 Abs. 2 LTTG RLP Der Auftraggeber vergibt den Auftrag nur an Bieter, die ihren Beschäftigten das im LTTG RLP festgesetzte Mindestentgelt bezahlen und sich tarif-treu verhalten. Aus diesem Grund haben die Bieter Erklärungen nach § 4 Abs. 1 LTTG RLP bzw. § 4 Abs. 2 LTTG RLP abzugeben. Als Nachweis ist die Mustererklärung zu § 4 Abs. 1 LTTG RLP bzw. § 4 Abs. 2 LTTG RLP abzugeben.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Mindestanforderung: Kein Russlandbezug Im Sinne des Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 Der Bewerber, seine etwaigen Unterauftragnehmer, Lieferanten und Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nimmt, dürfen keinen Bezug zu Russland im Sinne des Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Als Nachweis muss der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Eigenerklärung auf dem Formblatt Erklärung zu Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 vorlegen.
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Finanzkennzahlen (Bilanz)
Mindestanforderung: Jahresabschluss des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahres Der Bewerber muss den Jahresabschluss für ein Geschäftsjahr aufgestellt haben. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage des Jahresabschlusses des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahres.
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Eignungsanforderung
Mindestanforderung: Mindestumsatz mit Tief- und Rohrleitungsbau Der Bewerber muss in den letzten drei Jahren die folgenden jährlichen Mindestumsätze in den bezeichneten Gewerken erreicht haben: Tiefbauarbeiten. Jährlicher Mindestumsatz: 4.000.000 Euro/Jahr (netto) Rohrleitungsbau. Jährlicher Mindestumsatz: 2.000.000 Euro/Jahr (netto) Als Nachweis muss der Bewerber eine Eigenerklärung auf dem Formblatt Mindestumsatz vorlegen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Eignungsanforderung
Mindestanforderung: Technische Ausrüstung Der Bewerber muss über die zur Vertragserfüllung notwendige technische Ausrüstung verfügen. Als Nachweis ist eine Auflistung der Geräte und Ausrüstungsgegenstände des Bewerbers vorzulegen, die für die Ausführung des Auftrages erforderlich sind.
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Eignungsanforderung
Mindestanforderung: Qualitätsmanagement gemäß DIN EN Iso 9001 Der Bewerber muss die Anforderungen für eine Zertifizierung nach DIN EN Iso 9001 erfüllen. Als Nachweis muss der Bewerber die Urkunde über die Zertifizierung vorlegen.
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Mindestanforderung: Referenz Verlegung mediengeführter Stahlleitung Der Bewerber muss in der Lage sein, medienführende Stahlleitungen im innerstädtischen Bereich zu verlegen (Mediumrohr DN 300 oder größer, Länge > 300 m) Als Nachweis ist eine Eigenerklärung zu zwei vergleichbaren Referenzauf-trägen beizufügen, die innerhalb der letzten fünf Jahre vor Bekanntmachung dieser Ausschreibung erfüllt wurden. Die Eigenerklärung soll maxi-mal zwei DIN-A-4 Seiten umfassen. Anzugeben sind Ort und Zeit der Aus-führung, der ungefähre Auftragswert und ggf. wesentliche Nachunternehmer, die eingesetzt wurden bzw. ArGe-Partner falls zutreffend. Die Kontaktdaten (Adresse, Telefon, Mail) der Vertreter der jeweiligen Bauherren sind anzugeben.
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Mindestanforderung: Referenz Verlegung von Fernwärmeleitungen mit Kunststoffmantelrohren (KMR) im offenen Graben Der Bewerber muss in der Lage sein, Fernwärmeleitungen mit Kunst-stoffmantelrohren (KMR) im offenen Graben zu verlegen (Mediumrohr DN 450 oder größer mit T über 100°C, Länge > 300 m). Als Nachweis ist eine Eigenerklärung zu zwei vergleichbaren Referenzaufträgen beizufügen, die innerhalb der letzten fünf Jahre vor Bekanntma-chung dieser Ausschreibung erfüllt wurden. Die Eigenerklärung soll maxi-mal zwei DIN-A-4 Seiten umfassen. Anzugeben sind Ort und Zeit der Ausführung, der ungefähre Auftragswert und ggf. wesentliche Nachunternehmer, die eingesetzt wurden bzw. ArGe-Partner falls zutreffend. Die Kontaktdaten (Adresse, Telefon, Mail) der Vertreter der jeweiligen Bauherren sind anzugeben.
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Eignungsanforderung
Mindestanforderung: Qualifikation Stahl-Schweißer Der Bewerber muss über mindestens zwei Stahlschweißer verfügen, die für die vorgesehenen Verfahren, Schweißleistungen, Werkstoffgruppen und Abmessungsbereiche eine Prüfung nach DIN EN 287-1 und unter Berücksichtigung des DVGW-Arbeitsblattes GW 350 und AGFW FW 446-2 (unter Baustellenbedingungen) abgelegt haben und im Besitz einer gültigen Prüfbescheinigung sein. Als Nachweise sind die Prüfungsbestätigungen für mindestens zwei Schweißer beizulegen.
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Eignungsanforderung
Mindestanforderung: Technische Fachkräfte Der Bewerber muss über die zur Vertragserfüllung notwendigen technischen Fachkräfte verfügen. Als Nachweis ist eine Auflistung der technischen Fachkräfte vorzulegen, die zur Qualitätskontrolle vorgesehen sind, unabhängig davon, ob sie zum bewerbenden Unternehmen gehören, zu einem Nachunternehmer oder externen Dienstleister.
Weitere Anforderungen
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Eignungsanforderung
Mindestanforderung: Zertifizierung im Bereich Fernwärmeleitungen Der Bewerber muss die Anforderungen für eine Zertifizierung als Unternehmen zur Errichtung, Instandsetzung und Einbindung von Rohrleitungen für Fernwärmesysteme - Anforderungen und Prüfungen: Gruppe FW 1 erfüllen. Als Nachweis muss der Bewerber die Urkunde über die Zertifizierung vorlegen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
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EU-gefördertes Vorhaben
eu-funds
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 161 Form, Inhalt (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 1.710 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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