Generalzolldirektion Dresden, Neubau Dienstgebäude
KI Gesucht wird ein Dienstleister für die Koordination des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) für ein Neubauprojekt der Generalzolldirektion in Dresden.
Stadt Witten · Witten · Nordrhein-Westfalen · Anstalt des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Kostenlos beobachten →Am Standort der heutigen Otto-Schott-Realschule soll die dritte Gesamtschule Wittens entstehen: Die Otto-Schott-Gesamtschule. Der Neubau für die Otto-Schott-Gesamtschule soll auf dem Gelände der heutigen Otto-Schott-Realschule entstehen. Dabei besteht die Option, an die bestehende Sporthalle Am Viehmarkt anzubauen. Die Sporthalle Am Viehmarkt ist aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erhalten. Für die Baumaßnahme ist nach dem "Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen" (BNB) ein Gesamterfüllungsgrad größer 65% vorgegeben. Im Hinblick auf eine angestrebte Förderung soll großer Wert auf die Nachhaltigkeitsqualität, insbesondere auf die Wirtschaftlichkeit im Bauprozess sowie über den gesamten Lebenszyklus hinweg, gelegt werden. Neben den BNB-Kriterien sind daher auch die Anforderungen des Qualitätssiegels Nachhaltiges Bauen (QNG) zu erfüllen. _______________________________________________________________________ Der Flächen- und Raumbedarf ist mit ca. 8.400 qm NUF und ca. 14.000 qm BGF vorgesehen. Die Schule werden ca. 880 Schülerinnen und Schüler besuchen. Zu beachten ist ein vorkalkulierter maximaler Kostenrahmen von 54 Mio. EUR brutto (KG 300 und 400 brutto) für den Neubau und 3,9 Mio EUR brutto für die Außenanlagen und Freiflächen (KG 500). Eine Kostenobergrenze wird erst im Anschluss an den Wettbewerb festgelegt. Die Wettbewerbsarbeiten sollen sich jedoch an dem Kostenrahmen orientieren. _______________________________________________________________________ Um für diese anspruchsvolle Aufgabe ein geeignetes Planungsteam zu finden, ist die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs gemäß RPW 2013 mit 15 teilnehmenden Teams (Objektplanung Gebäude und Freianlagen) vorgesehen. Im Anschluss an den Planungswettbewerb erfolgt die Vergabe der Planungsleistungen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb nach § 14 (4) Pkt. 8 VgV an einen der Preisträger, in der Regel den Gewinner. Teilnehmerin/ Teilnehmer am Verhandlungsverfahren ist zunächst die 1. Pr
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Der Auftraggeber hat dieses Verfahren mehrfach aktualisiert — chronologisch, neueste zuerst.
Reaktion auf Rückfragen zur Abgabefrist
Honorarzone bei Referenz (10 b) wurde korrigiert
Nennung der bereits ausgewählten Teilnehmer*innen wurde ergänzt.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Es handelt sich um einen nicht offenen einphasigen Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 für den Neubau der Otto-Schott-Gesamtschule in Witten mit einem Kostenrahmen von ca. 54 Mio. EUR brutto für den Neubau und 3,9 Mio. EUR brutto für Außenanlagen.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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„Um eine angemessene Lösung zu finden, ist ein Wettbewerb mit 15 teilnehmenden Teams nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren (gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) vorgesehen. Der Wettbewerb richtet sich an Architektinnen/Architekten bzw. Innenarchitektinnen/Innenarchitekten der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitektinnen/Landschaftsarchitekten der Obkektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI.“
15–15 Bewerber zugelassen
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Insgesamt werden 1.000 Punkte vergeben. Die Preisträger*innen erhalten folgende Bepunktung: 1. Preis: 500 Punkte; 2. Preis: 350 Punkte; 3. Preis: 200 Punkte. Werden weitere Preise vergeben, erhalten diese in abgestufter Rangfolge je 150 Punkte weniger für das Wettbewerbsergebnis.
Qualität und Höhe der Kostenprognose
Honorarrahmen netto (Grundleistungen, Besondere Leistungen, Nebenkosten)
Methoden Terminsicherheit / Einschätzung Zeitbedarf Methoden der Kostensicherheit Organisation Qualitäts-, Planungs- und Bauüberwachung Projektorganisation / interne Struktur und Verantwortlichkeiten, Schnittstellen mit Fachplanern Erläuterung sonstiger inhaltlicher Schwerpunkte, die bei dieser Bauaufgabe gesehen werden
Dauer der Berufserfahrung als (stellvertetende/r) Projektleiterin/Projektleiter Persönliche Qualifikation/ Erfahrung mit vergleichbaren Projekten
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: (1) der Antragsteller bzw. die Antragstellerin den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber bzw. der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber bzw. der Auftraggeberin gerügt werden, (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber bzw. der Auftraggeberin gerügt werden, (4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers bzw. der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter*innen und Bewerber*innen durch den öffentlichen Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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