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Planung und Errichtung EAE Kerpen
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Beschreibung
Nicht nur aufgrund des Angriffskriegs in der Ukraine, auch aufgrund zahlreicher weiterer Konflikte auf der Welt nimmt die Zahl der sich auf der Flucht befindenden Menschen wei-ter zu. Dies ist nicht nur in den Kommunen spürbar, sondern auch das Land Nordrhein-Westfalen ist mit der herausfordernden Aufgabe konfrontiert, eine hohe Zahl Geflüchteter aufzunehmen und adäquat unterzubringen. Die bisherigen Unterbringungskapazitäten für Geflüchtete sind weitgehend ausgeschöpft. Aufgrund dieser Situation müssen schnellstmöglich zusätzliche Unterbringungsplätze für Geflüchtete geschaffen werden. Die Deckung des Unterbringungsbedarfs erfolgt durch die Errichtung von Unterkünften in Containerbauweise. Übergreifendes Ziel ist eine funktional, wirtschaftlich und terminlich optimierte Lösung in möglichst kurzer Zeit.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Planung und Errichtung einer Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) für Geflüchtete in Containerbauweise in Kerpen.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufs-/Handelsregister
Anhang 2: Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft
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Eintragung Handelsregister
Anhang 1: Handels-/ Berufsregisterauszug bzw. -auszüge (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Aktueller Berufs- oder Handelsregisterauszug (Kopie, bei Einreichung nicht älter als sechs Monate), soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Der Auszug ist durch jeden Bewerber sowie sämtliche Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Formblatt 11: Eigenerklärung Versicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 5 Millionen Euro (je Schadensfall; 2-fach maximiert) sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 5 Millionen Euro (je Schadensfall; 2-fach maximiert) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Nachweis durch eine Eigenerklärung (Anlage 3 - Formblatt 11).
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Formblatt 1: Teilnahmeerklärung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
Formblatt 3: Eigenerklärung Umsätze (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Durchschnittliche Mindestjahresumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für Containerbau i.H.v. mindestens EUR 10.000.000,00. Bei Bewerbergemeinschaften wird die addierte Umsatzzahl gewertet. Nachweis durch Eigenerklärung (Anlage 3 - Formblatt 3).
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
Anhang 3: Nachweis der Bauvorlageberechtigung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Der Projektleiter Planung muss über eine Bauvorlageberechtigung verfügen. (Anlage 3 - Anhang 3)
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Qualitätsmanagement
Formblatt 12: Eigenerklärung nach Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung zum fehlenden Bezug zu Russland im Sinne der "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k). Als Nachweis ist eine entsprechende Eigenerklärung (Anlage 3 - Formblatt 12) vorzulegen.
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Qualitätsmanagement
Formblatt 2: Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Der Bewerber, sämtliche Bewerber einer Bewerbergemeinschaften sowie Eignungsleihgeber/Unterauftragnehmer haben das Formblatt Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 3 - Formblatt 2) auszufüllen. Etwaige Maßnahmen des Bewerbers zu einer Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung einzureichen.
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Anhang 4: Referenzschreiben des Auftraggebers für jede Referenz im Bereich Containerbau (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Im Leistungsbereich Containerbau sind Referenzschreiben der jeweiligen Auftraggeber beizufügen. (Anlage 3 - Anhang 4) Mindestens 2 Referenzen im Bereich Containerbau in einem vergleichbaren Projekt, d.h. von Wohneinrichtungen, Einrichtungen zur Unterbringung von Personen, Büro- und Verwaltungsgebäuden oder vergleichbaren Nutzungsarten mit Baukosten (KG 300 bis 400 nach DIN 276) von mindestens 1.000.000,00 Euro (netto). Die Fertigstellung der Leistungen muss zwischen dem 01.01.2016 und dem Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein.
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Containerbau (Ziffer 4.1.2.5 des Verfahrensleitfadens)
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Formblatt 10: Referenzerklärung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Zugelassen sind Referenzprojekte, deren Anforderungen mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Die Anzahl der Referenzen wird nicht beschränkt. Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft hat Referenzen je Referenzbereich unter Beachtung der genannten Mindestanforderungen vorzulegen. Dabei handelt es sich um vergaberechtliche Mindestanforderungen, deren fehlende Erfüllung zum Ausschluss des Angebotes führt. Erfüllt jedoch eine Referenz die Mindestanforderungen mehrerer Referenzbereiche, kann diese Referenz zum Nachweis der Erfahrung in mehreren Referenzbereichen herangezogen werden. Referenzen in drei Bereichen: 1. Mindestens 2 Referenzen im Bereich Containerbau in einem vergleichbaren Projekt, d.h. von Wohneinrichtungen, Einrichtungen zur Unterbringung von Personen, Büro- und Verwaltungsgebäuden oder vergleichbaren Nutzungsarten mit Baukosten (KG 300 bis 400 nach DIN 276) von mindestens 1.000.000,00 Euro (netto). Die Fertigstellung der Leistungen muss zwischen dem 01.01.2016 und dem Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein. 2. Mindestens 1 Referenz im Bereich Objektplanung eines vergleichbaren Projekts, d.h. von Wohneinrichtungen, Einrichtungen zur Unterbringung von Personen, Büro- und Verwaltungsgebäuden oder vergleichbaren Nutzungsarten mit Baukosten (KG 300 bis 400 nach DIN 276) von mindestens 1.000.000,00 Euro (netto), mind. LPh 3 bis 5 sowie 8, wobei die Anforderung zu den LPh durch Vorlage mehrerer Referenzen, die insgesamt die LPh 3 bis 5 sowie 8 abdecken, nachgewiesen werden kann. Die Fertigstellung der Leistungen muss zwischen dem 01.01.2016 und dem Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein. 3. Mindestens 1 Referenz im Bereich Planung der Technischen Gebäudeausrüstung eines vergleichbaren Projekts, d.h. von Wohneinrichtungen, Einrichtungen zur Unterbringung von Personen, Büro- und Verwaltungsgebäuden oder vergleichbaren Nutzungsarten, mit Baukosten (KG 400 nach DIN 276) von mindestens 250.000,00 Euro (netto) mind. LPh 3 bis 5 sowie 8, wobei die Anforderung zu den LPh durch Vorlage mehrerer Referenzen, die insgesamt die LPh 3 bis 5 sowie 8 abdecken, nachgewiesen werden kann. Die Fertigstellung der Leistungen muss zwischen dem 01.01.2016 und dem Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein. Die Referenzen sind durch Angabe des Leistungszeitraumes, des Leistungsgegenstandes, der Gesamtbaukosten, der Kontaktinformationen (Name der Auskunftsperson, Telefon, E-Mail) des Referenzgebers sowie allen Informationen, die erforderlich sind, um die Mindestanforderungen und die Auswahlkriterien zu überprüfen unter Nutzung des beiliegenden Formblattes "Referenzerklärung" (Anlage 3 - Formblatt 10) zu beschreiben, damit diese geprüft werden können. Darüber hinaus sind im Leistungsbereich Containerbau Referenzschreiben der jeweiligen Auftraggeber beizufügen.
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Objektplanung (Ziffer 4.1.2.5 des Verfahrensleitfadens)
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
TGA-Planung (Ziffer 4.1.2.5 des Verfahrensleitfadens)
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Formblatt 5: Eigenerklärung Gesamtprojektleiter (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung bzgl. des einzusetzenden Gesamtprojektleiters (Anlage 3 - Formblatt 5), wobei der Gesamtprojektleiter namentlich festgelegt werden muss und über einen akademischen Grad Master oder Bachelor (oder gleichwertig) im Bereich Bauingenieurwesen oder vergleichbaren Fachrichtungen sowie über mindestens 7 Jahre Berufserfahrung in dem Bereich Container- oder Modulbau verfügen muss. Der benannte Gesamtprojektleiter muss mindestens eine persönliche Referenz aus dem Bereich Containerbau mit den nachfolgenden Mindestanforderungen vorlegen: - Persönliche Referenz aus dem Bereich Containerbau, - Projektleitung in dem Referenzprojekt übernommen, - Baukosten von mindestens 1.000.000,00 EUR brutto (KG 300-400) und - Abschluss der Leistungen zwischen dem 01.01.2016 und Ablauf der Teilnahmefrist.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Formblatt 6: Eigenerklärung Projektleiter Planung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung bzgl. des einzusetzenden Projektleiters Planung (Anlage 3 - Formblatt 6), wobei der Projektleiter Planung namentlich festgelegt werden muss und über einen akademischen Grad Master oder Bachelor (oder gleichwertig) im Bereich Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbaren Fachrichtungen sowie über mindestens 7 Jahre Berufserfahrung in dem Bereich Planung verfügen muss. Der Projektleiter Planung muss darüber hinaus über eine Bauvorlageberechtigung verfügen.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Formblatt 7: Eigenerklärung Projektleiter Planung TGA (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung bzgl. des einzusetzenden Projektleiters TGA (Anlage 3 - Formblatt 7), wobei der Projektleiter TGA namentlich festgelegt werden muss und über einen akademischen Grad Meister oder Technikerabschluss (oder gleichwertig) im Bereich Versorgungstechnik, Elektrotechnik oder vergleichbaren Fachrichtungen sowie über mindestens 7 Jahre Berufserfahrung in dem Bereich Planung verfügen muss.
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Technische Fachkräfte (Ausführung)
Formblatt 4: Eigenerklärung Mitarbeiterstruktur (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Durchschnittlich mindestens 10 qualifizierte Mitarbeiter (VZÄ) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Als qualifizierte Mitarbeiter gelten Ingenieure, Techniker und Meister. Bei Bewerbergemeinschaften wird die addierte Mitarbeiterzahl gewertet. Nachweis durch Eigenerklärung (Anlage 3 - Formblatt 4).
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Nachunternehmer-Anteil
Formblatt 1.1: Benennung (Einzel-) Bewerber (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Einzelbewerber verwenden das Formblatt Einzelbewerber (Anlage 3 - Formblatt 1.1). Bewerbergemeinschaften haben im Teilnahmeantrag jeweils die Mitglieder zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Die Vollmacht des Vertreters der Bewerbergemeinschaft muss von sämtlichen Mitgliedern abgegeben werden und ist in Textform mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Bewerbergemeinschaft (Anlage 3 - Formblatt 1.2) zu verwenden. Die Gründe zur Bildung der Bewerbergemeinschaft sind auf Anforderung darzulegen. Die Eigenerklärungen und die geforderten Nachweise sind im Falle von Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft - sofern nicht anders gekennzeichnet - abzugeben. Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. späteren Bietergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die angebotene Leistung. Veränderungen der Projektbeteiligten auf der Ebene des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft sind nur im vergaberechtlich zulässigen Rahmen möglich.
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Nachunternehmer-Anteil
Formblatt 1.2: Benennung und Erklärung der Bewerbergemeinschaft (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Einzelbewerber verwenden das Formblatt Einzelbewerber (Anlage 3 - Formblatt 1.1). Bewerbergemeinschaften haben im Teilnahmeantrag jeweils die Mitglieder zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Die Vollmacht des Vertreters der Bewerbergemeinschaft muss von sämtlichen Mitgliedern abgegeben werden und ist in Textform mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Bewerbergemeinschaft (Anlage 3 - Formblatt 1.2) zu verwenden. Die Gründe zur Bildung der Bewerbergemeinschaft sind auf Anforderung darzulegen. Die Eigenerklärungen und die geforderten Nachweise sind im Falle von Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft - sofern nicht anders gekennzeichnet - abzugeben. Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. späteren Bietergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die angebotene Leistung. Veränderungen der Projektbeteiligten auf der Ebene des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft sind nur im vergaberechtlich zulässigen Rahmen möglich.
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Nachunternehmer-Anteil
Formblatt 8: Eigenerklärung Unteraufträge / Eignungsleihe (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Beabsichtigt der Bewerber - Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmer) oder - sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem Teilnahmeantrag (Formblatt 8 der Anlage 3) benennen. Der Bewerber hat nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet (nur Eignungsleihe) sind. Er hat den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben. Entsprechende Verpflichtungserklärungen (Formblatt 9 der Anlage 3) dieser Unternehmen sind bei der Eignungsleihe mit dem Teilnahmeantrag, bei der Unterauftragsvergabe auf gesondertes Verlangen dem Auftraggeber vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Für den Fall, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft andere Unternehmen im Wege der Eignungsleihe gem. § 6d EU VOB/A in Anspruch nehmen will, haben diese Unternehmen ebenfalls die geforderten Angaben, Eigenerklärungen und Nachweise zu erbringen. Nimmt der Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, sollen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben.
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Nachunternehmer-Anteil
Formblatt 9: Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Beabsichtigt der Bewerber - Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmer) oder - sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem Teilnahmeantrag (Formblatt 8 der Anlage 3) benennen. Der Bewerber hat nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet (nur Eignungsleihe) sind. Er hat den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben. Entsprechende Verpflichtungserklärungen (Formblatt 9 der Anlage 3) dieser Unternehmen sind bei der Eignungsleihe mit dem Teilnahmeantrag, bei der Unterauftragsvergabe auf gesondertes Verlangen dem Auftraggeber vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Für den Fall, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft andere Unternehmen im Wege der Eignungsleihe gem. § 6d EU VOB/A in Anspruch nehmen will, haben diese Unternehmen ebenfalls die geforderten Angaben, Eigenerklärungen und Nachweise zu erbringen. Nimmt der Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, sollen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB).
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Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
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1 Veröffentlichung
- Frist 02.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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