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Bauauftrag EU-Oberschwelle

Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Gerüstbau

Max-Planck-Gesellschaft Abt.III · München · Bayern · Nachgeordnete Behörde

Angebotsfrist
05.08.2026, 11:00 Uhr
abgelaufen
Geschätzter Wert
853.336 €
Verfahren
Offenes Verfahren
Veröffentlicht
03.07.2026
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Beschreibung

Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungen ist die Erbringung
von Gerüstarbeiten, Außengerüste, Bauaufzüge und Wetterschutzdächer

Wetterschutzdächer, ca. 1.700 m²
Außenfassadengerüste, ca. 200 m²
"Bauaufzüge, 3 Stück
Innenfassadengerüste, ca. 900 m² "
Innenraumgerüste, ca. 15.500 m³

Ausführungsfristen: Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 17.12.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) innerhalb von 205 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn (6 Arbeitstagen/ Woche).

Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Auftragsgegenstand: Gerüstbau mit Außenfassadengerüsten (ca. 200 m²), Innenfassadengerüsten (ca. 900 m²), Innenraumgerüsten (ca. 15.500 m³), Wetterschutzdächern (ca. 1.700 m²) und drei Bauaufzügen.
  • Geschätzter Auftragswert: 853.336 EUR, offenes Verfahren mit Ausführungsbeginn innerhalb von 12 Werktagen nach Aufforderung.
  • Ausführungsfrist: 205 Werktage (6 Arbeitstage pro Woche) ab Ausführungsbeginn, Aufforderung voraussichtlich bis 17.12.2026.
  • VOB/B-Regelwerk anwendbar; Bieter müssen in der Angebotserstellung Risiken wie Materialverfügbarkeit, Arbeitskräftemangel und mögliche Verzögerungen bei Nachweisen berücksichtigen.
  • Auftraggeber ist die Max-Planck-Gesellschaft (Abteilung III) in München; Fragen zu Beeinträchtigungen sollten rechtzeitig vor Angebotsfrist über das eVergabe-System gestellt werden.

Ausschreibung für Gerüstbau- und Bauaufzugsleistungen im Rahmen einer Sanierung der Max-Planck-Gesellschaft in München mit geschätztem Wert von ca. 853.000 EUR.

Leistungsumfang umfasst Außen- und Innenfassadengerüste, Innenraumgerüste, Wetterschutzdächer und drei Bauaufzüge mit einer Ausführungsfrist von 205 Werktagen. Bieter müssen Fachkompetenz im Gerüstbau nachweisen und Lieferketten- sowie Personalverfügbarkeit unter Berücksichtigung externer Risiken gewährleisten.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Gerüstbau
  • Preis 100 %

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Mit dem Angebot sind außerdem folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen:

    Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt
    eine adäquate Deckung seines Betriebshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicher
    stellt. Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet:

    • 5 Mio. € pauschal, 2-fach maximiert für Personen- und Sachschäden (inkl. Tätigkeitsschäden)
    • 250.000,00 € für Vermögensschäden.
    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische Projektdeckung (Hinweis:
    bei Projektversicherung/Excedentendeckung genügt stets 1-fach maximiert), alternativ
    den Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten
    Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach Maximierung je Versicherungsjahr.

    Das Bestehen einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung bzw. die Verpflichtung
    zum Abschluss einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung vor Zuschlagserteilung ist durch Einreichen des Formblatts „Eigenerklärung –Betriebshaftpflichtversicherung“ (siehe Anlage zu
    den WBVBs) mit Angebotsabgabe zu bestätigen; es bedarf keiner gesonderten Unterschrift.

    Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw. alternativ die verbindliche Bestätigung
    eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine entsprechende Deckung,
    ist erst vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen jedoch noch
    nicht mit dem Angebot.
    Bitte beachten: Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften fordert der Auftraggeber die vorgenannte
    Versicherung von jedem Mitglied! Jedes Mitglied hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung
    abzugeben.

    Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Kriterium: "Eignung zur Berufsausübung - Befähigung zur Berufsausübung einschließlich
    Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister";
    Kriterium " Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" und Kriterium: "Technische
    und berufliche Leistungsfähigkeit":

    Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in
    die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)
    und geben hierzu die
    PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot an.
    Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer
    Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige
    Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder
    einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit
    dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot anzugeben. Wir weisen darauf hin das
    die im PQ Verzeichnis hinterlegten Referenzen und Dokumente auf Aktualität und Vergleichbarkeit
    mit der hier zu vergebende Leistung geprüft werden. Unterlagen und Referenzen die
    nicht aktuell und vergleichbar sind führen zum Ausschluss des Angebotes.

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    Auftragsspezifische Einzelnachweise (von präqualifizierten und nicht präqualifizierten
    Unternehmen vorzulegen):
    Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen
    vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt 235).
    Mit dem Angebot sind 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang
    vergleichbare Leistungen einzureichen (gilt für alle Bieter, auch für präqualifizierte
    Bieter). Das den Vergabeunterlagen beigefügte VHB-Formblatt 444 ist hierfür jeweils
    verbindlich zu verwenden. Eine Bestätigung des Referenzgebers über die jeweils benannte
    Referenz ist hierbei nicht zwingend erforderlich.

    Bei präqualifizierten Bietern ist es ausreichend, wenn Sie mit der Angebotsabgabe
    bestätigen, dass wir die geforderten vorgenannten 3 vergleichbaren Referenzen aus dem PQ-Verzeichnis der weiteren Prüfung unterziehen können.

    Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem Teilnahmeantrag
    /Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab.

    Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer
    Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die Eigenerklärung
    über das Formblatt 124 auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/
    Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben.
    https://www.mpg.de/de/einkauf/eigenerklaerung-zur-eignung-vhb-124

    Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich vor, von
    den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt
    124 genannten Nachweise und Belege
    anzufordern.
    https://www.mpg.de/de/einkauf/eigenerklaerung-zureignungvhb-124

    Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen außerhalb einer
    Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern.

    Nimmt der Bieter/Bewerber bzw. die Bieter-/Bewerbergemeinschaft im Hinblick auf die
    Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer
    Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Bieter/Bewerber bzw. der Bieter-/ Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung haften; von Bewerbern /Bewerbergemeinschaften ist die Haftungserklärung gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“(Formblatt 236) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, von Bietern/Bietergemeinschaften mit dem Angebot.

    Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Solche Anforderungen kommen wieder

Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind(§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder perFax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    Geschätzter Wert 853.336 €
  2. Vergabeergebnis

    Auftrag wurde zugeschlagen · 43 Tage nach Fristende

    Auftragnehmer Lehner Gerüsttechnik GmbH

Preiseinschätzung

Basierend auf 14.701 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 91.851 €
Median 258.805 €
Oberes Quartil 600.810 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Vergabeunterlagen

Beim Original-Portal — die Angebotsfrist ist abgelaufen, die Unterlagen sind dort ggf. nicht mehr hinterlegt.

853.336 €
Geschätzter Wert
ca. 70 % über Branchen-Median

Angebotsfrist 05.08.2026, 11:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer Z.INV0.A.000103.313.1.VOB.3040
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Bauauftrag
Schwierigkeit Mittel KI
Standort München, Bayern
Veröffentlicht 03.07.2026
CPV-Codes (5) 45262100 · Bauleistungen
44112410 · Baumaterialien
44212310 · Baumaterialien
44212315 · Baumaterialien
44212317 · Baumaterialien
(Was ist das?)
Erfüllungsort München, Hofgartenstraße 8,, Max-Planck Generalverwaltung,
Laufzeit 205 Tage
Bindefrist (?) 87 Tage
Frist für Rückfragen 27.07.2026
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Ø Bieter in der Branche 6.8
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 381.460 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 112.853 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 57 Tage
Schätzwert-Abweichung -4%
KMU-Bieteranteil 10%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Bayern
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Max-Planck-Gesellschaft Abt.III. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, München

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

Zuletzt geprüft am 25.07.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Max-Planck-Gesellschaft Abt.III · München

✉ bieterfragen@gv.mpg.de
☎ +49 8921080