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Stadt Cottbus - VHVmöTw 192-2025 Entwicklung Gesamtschulstandort Joliot-Curie-Straße/Gartenstraße in Cottbus
Stadtverwaltung Cottbus · Cottbus · Brandenburg · Kommunaler Auftraggeber
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Die gewählten städtischen Flächen zur Entwicklung eines Gesamtschulstandortes mit Gymnasialer Oberstufe bieten sich aufgrund der bereits vorhandenen Infrastruktur bestens an. Auf dem zur Verfügung stehenden Gelände befindet sich entlang der Joliot-Curie-Straße bereits ein Gebäuderiegel, der schon zu DDR- Zeiten eine Polytechnische Oberschule beherbergte und derzeit für die Schule des Zweiten Bildungsweges genutzt wird. Entlang der Gartenstraße rahmt ein weiteres Gebäude das ca. 19.000m2 große Areal, dass zur Planung des neuen Schulstandortes zur Verfügung steht. Einst als Datenverarbeitungszentrum später als Erweiterte Oberschule bzw. Gymnasium genutzt, ist das 1969 in Betrieb gegangene Gebäude strukturell für schulische Zwecke geplant und genutzt worden. Nach Jahren des Leerstandes befindet sich momentan ein Hort in der Immobile, der auf Teilflächen ein Betreuungsangebot für Kleinkinder anbietet. Komplettiert wird der vorhandene Gebäudekomplex von einer kleinen Sporthalle, deren Errichtungszeitraum, wie bei den Schulgebäuden, in die Zeit zum Ende der 1960er Jahre einzuordnen ist. Aktuell nutzen Vereine die räumlichen Kapazitäten für ihren Trainingsbetrieb. Die genauen Angaben entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung zur Entwicklung eines Gesamtschulstandortes mit Gymnasialer Oberstufe in Cottbus.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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📅 Laufzeit endet am 31.12.2034
Diese Ausschreibung ist abgeschlossen. Laut der Zuschlags-Bekanntmachung zu diesem Verfahren läuft der vergebene Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
5.3. Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (Name, Dienstadresse, berufliche Qualifikation und Erfahrung des federführenden Architekten... (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): ...sowie der verantwortlichen und beteiligten Architekten und Ingenieure einschließlich der Nachweis der beruflichen Qualifikation für jede/s Leistungsbild/Anlagengruppe) Qualifikationsvorgabe für die Leistungsbilder: - Gebäude: Architekt - Brandschutz: Brandschutzfachingenieur Nachweisführung durch Einreichung der Urkunden als Kopie Mindestanzahl an qualifiziertem Personal (Architekten/ Ingenieure) für das Leistungsbild Gebäudeplanung: 3
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
5.6. Nachweis des Bestehens einer Haftpflichtversicherung mit folgenden Schadenshöhen: Personenschäden mind. 5.000.000 EUR sowie sonstige Schäden mind. 2.000.000 EUR (Einreichung Kopie Versicherungsnachweis) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung):
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
5.10. Eigenerklärung des Bewerbers und aller beabsichtigten Nachunternehmer, dass vor Erteilung des Auftrages die "Eigenerklärung sowie notwendigen Belege zum Ausschluss von Ausschlussgründen gem. § 48 VGV" vorgelegt wird (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
5.1. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien und Eigenerklärung, dass vor Erteilung des Auftrages die "Eigenerklärung sowie notwendigen Belege zum Ausschluss von Ausschlussgründen gem. § 48 VgV" vorgelegt wird (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
5.2. Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes in Steuersachen oder Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung):
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
5.7. Auskunft über wirtschaftliche Verbindungen jeder Art mit Unternehmen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
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Finanzkennzahlen (Bilanz)
5.5. Nachweis über die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gemäß VgV § 45 Abs. 4 Nr. 2/4 und Abs. 5 je Leistungsbild/Anlagengruppe und aller von ihm beauftragten Nachunternehmer... (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): sowie eine Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und ggf. Gesamtumsatz in dem Tätigkeitsbereich des geplanten Auftrages für die letzten 3 Geschäftsjahre (geforderter Mindestumsatz der jährlichen Gebäudeplanung von 500.000 EUR, gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. § 45 Abs. 2 und § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
5.9. Nachweis über fachliche Eignung des Dienstleistungserbringers gemäß VGV § 46 Abs. 3 Nr. (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): - 3 (Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen zur Qualitätssicherung), - 6 (Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigung über Erlaubnis der Berufsausübung), - 8 (Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist, zusätzlich Angaben zum Leistungsausführungsort und personeller Besetzung), - 10 (Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen u.U. als Unterauftrage vergeben werden i.V.m. § 36 Abs. 1 und § 47 Abs. 3 VgV - Auskunft über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit Nachunternehmern)
-
Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
5.8. Nachweis zur besonderen Fachkunde, Leistungsfähigkeit durch Referenzen: Angaben von in den letzten 8 Jahren realisierten oder in Realisierung befindlichen Projekten mit vergleichbarer Aufgabenstellung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Referenzen je Leistungsbild mit Angabe von: - Leistungsumfang (Leistungsphasen und Leistungsbereich) - Planungs- und Ausführungszeitraum - Endsummen Kostenberechnung und Kostenfeststellung - Foto(s) - öffentlicher/privater Auftraggeber - Finanzierung mit Fördermittel (ja/nein)
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Eignungskriterien entsprechend Teilnahmeaufforderung Punkt 6
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
-
Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß§ 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- Frist 13.10.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
- 01.09.2025 Original-Veröffentlichung
-
Vergabeergebnis TED EU
Auftrag wurde zugeschlagen · 337 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Planungsgruppe Prof. Sommer GmbHZuschlagswert 2.535.435 €1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 16.131 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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