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Städtebauliche Sanierungsmaßnahme Bramsche "Bahnhofsumfeld
DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH als Sanierungstreuhänder der Stadt Bramsche · Bremen · Bremen · Öffentliches Unternehmen
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Beschreibung
DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH als Sanierungstreuhänder der Stadt Bramsche beabsichtigt im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Wachstum und nachhaltige Erneuerung" das Sanierungsgebiet "Bramsche - Bahnhofsumfeld" umfassend neu zu entwickeln. In dem insgesamt rund 25 ha großen Sanierungsgebiet soll ein neues Stadtquartier mit vielfältigem und nachhaltigem Wohnraum mit insgesamt ca. 400 Wohneinheiten sowie Dienstleistungseinrichtungen und Naherholung entstehen. Die Umsetzung des ursprünglichen, 2016 festgesetzten, Sanierungsgebiets "Bahnhofsumfeld" soll auf Grundlage der Ergebnisse eines städtebaulichen Wettbewerbs erfolgen. Das städtebauliche Konzept für Teilbereiche des Masterplans wurde aufgrund teils veränderter Rahmenbedingungen angepasst und muss bei der zukünftigen Planung berücksichtigt werden. Des Weiteren wurde das Sanierungsgebiet 2022 erweitert und umfasst nunmehr auch die Flächen der ehem. Tapetenfabrik Rasch und der Bramscher Buchbinderbetriebe an der Lindenstraße. Die Erweiterung des Sanierungsgebiets ist nicht Teil dieser Ausschreibung.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für städtebauliche Sanierungsmaßnahmen im Bahnhofsumfeld Bramsche.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Höhe des angebotenen Honorars 30 %Kosten
siehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
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Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams 15 %Qualität
siehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt. Gefordert ist der Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur:in der Fachrichtung Wasserwirtschaft/Siedlungswasserwirtschaft oder vergleichbarer Fachrichtungen (Los 1) bzw. Ingenieur:in der Fachrichtung Raum- und Infrastrukturplanung/ Verkehrswesen oder vergleichbarer Fachrichtungen (Los 2) bzw. Landschaftsarchitekt:in (Los 3). Zur Nachweisführung genügt die Vorlage eines entsprechenden Qualifikationsnachweises in Kopie; der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen die Vorlage des Originals zu verlangen.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Gewertet werden die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens (bei Bewerbergemeinschaften: aller Mitgliedsunternehmen zusammen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Für Los 1 Objektpl. IngBw: 1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz war die Erschließung einer öffentlichen Schmutz- und Regenwasserkanalisation. b) Zum Leistungsbild Objektpl. IngBw wurde mindestens eine der LPh 2 bis 8 bearbeitet und ist abgeschlossen. c) Das IngBw entsprach mind. der Honorarzone III gemäß HOAI. d) Die Summe der Baukosten (KG 300+400 entspr. DIN 276) betrug mind. 1,5 Mio. EUR ohne MwSt. e) Die Leistungserbringung endete nicht vor dem 01.03.2021 (Stichtag) und auch eine eventuelle Baufertigstellung lag nicht vor diesem Stichtag. Referenzen, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die LPh 2 bis 8 abdecken, sonst gilt der Bewerber für Los 1 als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene LPh. Außerdem muss mindestens bei einer Grundreferenz, die den vorstehenden Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit entspricht, die besondere Leistung "örtliche Bauüberwachung" bei abgeschlossener LPh 8 erbracht worden sein. Für die Auswahlentscheidung aus allen geeigneten Bewerbern zur Aufforderung für die zweiten Stufe werden zusätzliche Anforderungen zum Grundkriterium 1.1 abgefragt und bewertet: 1.2: Gegenstand des Vorhabens war u.a. die Realisierung in mindestens 2 Bauabschnitten. 1.3: Gegenstand des Vorhabens war u.a. auch die Einbeziehung von Biotopen oder vergleichbaren Flächen. 1.4: Gegenstand des Vorhaben war der Anschluss an eine Leitungskreuzung. 1.5: Gegenstand der Leistungserbringung für das Vorhaben war auch das Bodenmanagement. 1.6: Umfang der bearbeiteten und bereits abgeschlossenen LPh. 1.7: Höheres Baukostenvolumen (Summe KG 300+400 ohne MwSt.). 1.8: Durchführung der Bauvergaben entsprechend VOB/A bzw. vergleichbaren öffentlichen Vergabebestimmungen eines anderen EU/EWR-Mitgliedstaats. Für Los 2 - Objektpl. VA: 1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz war die Ersterschließung von Straßen in einem Erschließungsgebiet von mindestens 10 ha. b) Zum Leistungsbild Objektpl. Verkehrsanlagen wurde mindestens eine der LPh 2 bis 8 bearbeitet und ist abgeschlossen. c) Die Verkehrsanlage entsprach mind. der Honorarzone III gemäß HOAI. d) Die Summe der Baukosten (KG 300 bis 500 entspr. DIN 276) betrug mind. 5,0 Mio. EUR ohne MwSt. . e) Die Leistungserbringung endete nicht vor dem 01.03.2021 (Stichtag) und auch eine eventuelle Baufertigstellung lag nicht vor diesem Stichtag. Referenzen, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die LPh 2 bis 8 abdecken, sonst gilt der Bewerber für dieses Los als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene LPh. Außerdem muss mindestens bei einer Grundreferenz, die den vorstehenden Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit entspricht, die besondere Leistung "örtliche Bauüberwachung" bei abgeschlossener LPh 8 erbracht worden sein. Für die Auswahlentscheidung aus allen geeigneten Bewerbern zur Aufforderung für die zweiten Stufe werden zusätzliche Anforderungen zusätzlich zum Grundkriterium 1.1 abgefragt und bewertet: 1.2: Gegenstand des Vorhabens war u.a. die Anbindung der Verkehrsanlagen an ein Brückenbauwerk oder eine Unterführung. 1.3: Gegenstand des Vorhabens war die straßenverkehrliche Verknüpfung mit mindestens fünf Bestandsstraßen. 1.4: Gegenstand des Vorhabens war u.a. auch die Gestaltung von öffentlichen Parkplätzen mit mindestens 50 Stellplätzen. 1.5: Gegenstand des Vorhabens war u.a. auch die Umsetzung von nachhaltigen Mobilitätskonzepten. 1.6: Gegenstand des Vorhabens war u.a. auch die Erbringung von Leistungen des Bodenmanagements. 1.7: Umfang der bearbeiteten und bereits abgeschlossenen LPh. 1.8:Höheres Baukostenvolumen (Summe KG 300 bis 500 ohne MwSt.) 1.9: Siehe Los 1 Kriterium 1.8. (Durchführung Bauvergaben) Für Los 3 - Objektpl. FA: 1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz war die Planung von innerstädtischen Freianlagenflächen mit einer Fläche von mindestens 5 ha. b) Zum Leistungsbild Objektplanung Freianlagen wurde mindestens eine der Leistungsphasen 2 bis 8 bearbeitet und ist abgeschlossen. c) Die Freianlage entsprach mind. der Honorarzone IV gemäß HOAI. d) Die Summe der Baukosten (KG 500 entspr. DIN 276) betrug mind. 750.000. EUR ohne MwSt. . e) Die Leistungserbringung endete nicht vor dem 01.03.2021 (Stichtag) und auch eine eventuelle Baufertigstellung lag nicht vor diesem Stichtag. Referenzen, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die LPh 2 bis 8 abdecken, sonst gilt der Bewerber für dieses Los als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene LPh. Für die Auswahlentscheidung aus allen geeigneten Bewerbern zur Aufforderung für die zweiten Stufe werden zusätzliche Anforderungen zusätzlich zum Grundkriterium 1.1 abgefragt und bewertet: 1.2: Gegenstand des Vorhabens waren Biotopflächen mit einer Fläche von mindestens 5.000 qm. 1.3: Gegenstand des Vorhabens war u.a. die Gestaltung von Spielplatzflächen mit mindestens 500 qm. 1.4: Gegenstand der Leistungserbringung für das Vorhaben war auch das Bodenmanagement. 1.5: Umfang der bearbeiteten und bereits abgeschlossenen LPh. 1.6: Höheres Baukostenvolumen (Summe KG 300 bis 500 ohne MwSt.) 1.7: Siehe Los 1 Kriterium 1.8. (Durchführung Bauvergaben). Alle Kriterien zu 1 werden je Los in Summe mit 85% bewertet. Die Einzelheiten der prozentualen Bewertung innerhalb der Kriterien ergeben sich aus der Auswahlmatrix des jeweiligen Loses. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
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Durchschnittliche Personalstärke
Aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/-in der Fachrichtung Wasserwirtschaft/Siedlungswasserwirtschaft oder vergleichbarer Fachrichtungen (bei Los 1) bzw. aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Raum- und Infrastrukturplanung/ Verkehrswesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (bei Los 2) bzw. aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Zulassung als Landschaftsarchitekt/in oder der Befugnis, in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (Los 3), aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Wasserwirtschaft/Siedlungswasserwirtschaft und sonstige Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 1) bzw. aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Raum- und Infrastrukturplanung/ Verkehrswesen und sonstige Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) bzw. aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Landschaftsarchitektur, Landschaftsbau oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3), jeweils durchschnittlich für die Jahre 2023, 2024 und 2025 sowie aktuell. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular. Als Mindestforderung an die Eignung gilt Folgendes: Die Anzahl der Ingenieure:innen der Fachrichtung Wasserwirtschaft/Siedlungswasserwirtschaft oder vergleichbarer Fachrichtungen (Los 1) bzw. Ingenieur:innen der Fachrichtung Raum- und Infrastrukturplanung/ Verkehrswesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) bzw. der zugelassenen Landschaftsarchitekten/innen (Los 3) darf sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 jeweils nicht unter 2,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen und die aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss der Fachrichtung Wasserwirtschaft/Siedlungswasserwirtschaft und sonstige Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 1) bzw. die aktuelle Gesamtanzahl aller Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss der Fachrichtung Raum- und Infrastrukturplanung/ Verkehrswesen und sonstige Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) bzw. die aktuelle Gesamtanzahl aller Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss der Fachrichtung Landschaftsarchitektur, Landschaftsbau oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) darf jeweils nicht unter 3,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil prüfen wir Ihre Eignung gegen diese Anforderungen — und gegen jede neue Ausschreibung. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- Frist 12.03.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
- Frist 12.03.2026 Die angegeben PLZ des Erfüllungsortes war falsch und wurde korrigiert.
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 14.308 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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