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Erweiterung der Grund- und Mittelschule in Brannenburg

Schulverband Brannenburg · Brannenburg · Bayern

Beschreibung

Der Schulverband Brannenburg besteht aus den Mitgliedsgemeinden Brannenburg, Flintsbach und Nußdorf. Am Schulstandort Brannenburg wird die Grund- und Mittelschule mit derzeit 22 Klassen betrieben. Das aktuelle Schulgebäude wurde 1973 bis 1975 gebaut. Zur Schule gehört eine Zweifachturnhalle, die in jüngerer Zeit saniert wurde. Die Schule wird bisher von einer eigenen Technikzentrale mit Wärme versorgt. Die Größe des Schulgebäudes ist für den benötigten schulischen Flächenbedarf nicht mehr ausreichend. So werden derzeit viele Fachräume zweckentfremdet als Klassenzimmer genutzt. Der Erweiterung wurde von der Genehmigungsbehörde eine zusätzliche Fläche von 645 m² zugrunde gelegt, davon wurden 639 m² schulaufsichtlich genehmigt. Benachbart und Teil des Schulzentrums ist eine Realschule, zu der die Grund- und Mittelschule enge Beziehungen pflegt. Um die fehlenden schulischen Räume zu schaffen, soll im Rahmen des Vorhabens das Bestandsgebäude westlich um einen dreigeschossigen Anbau erweitert werden. Im Zuge der Projektvorbereitung wurde eine Machbarkeitsstudie mit mehreren Varianten erstellt. Die dreigeschossige Variante mit insgesamt neun zusätzlichen Klassenräumen wurde von der Schulverbandsversammlung als Vorzugsvariante festgelegt. Es wird davon ausgegangen, dass im Erweiterungsbau ein Aufzug erforderlich ist. Die Bestandsschule bleibt während des Neubaus vollumfänglich in Betrieb. Auslagerungen - z.B. in Container - sind nicht angedacht. Das Baugrundstück befindet sich an einer Hangkante. Das Baufeld grenzt im Norden und Weste an ein Landschaftsschutzgebiet, in welchem Teile als Biotop deklariert sind. Die Bebauung dieser Flächen gilt es zu vermeiden. Die bestehende Feuerwehrzufahrt westlich des Bestandsgebäudes muss durch den Erweiterungsbau angepasst werden und dient während der Maßnahme als Baustellenzufahrt. Eine überschlägige Kostenschätzung ergibt Stand September 2022 für eine zuwendungsfähige Fläche von 645 m² und die Kostengruppen 300 +400 DIN 276 Kosten

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Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Ausschreibung für die Planung und Ausführung eines dreigeschossigen Schulhauserweiterungsbaus (ca.

645 m²) mit neun Klassenräumen und Aufzug für die Grund- und Mittelschule Brannenburg. Das geschätzte Budget liegt bei ca. 4,2 Mio. Euro brutto.

Weitere Eignungskriterien: Besondere Beachtung erfordern die Lage am Hang und die Nähe zu einem Landschaftsschutzgebiet mit Biotopen.

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Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.

Preiseinschätzung

Basierend auf 5.981 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 110.776 €
Median 256.793 €
Oberes Quartil 580.482 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Stammdaten
Verfahrensart Offenes Verfahren
Schwierigkeit Mittel
Standort Brannenburg, Bayern
Veröffentlicht 18.07.2024
CPV-Code 71000000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Angebote 5

Bieter (1)
Planungsgruppe Strasser GmbH · Traunstein

Vergabe-Status (?)
Auftrag vergeben
Im Vergabeergebnis ist kein Auftragnehmer aufgeführt
Vertrag 10.06.2024

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 194.849 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 90.743 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -9%
KMU-Bieteranteil 36%

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Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, München

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Datenquelle: oeffentlichevergabe.de (Beschaffungsamt des BMI)