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NK.731.06 Architektenleistungen RA2 Lph. 5-9 (NV028 - NA134)
Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR) · München · Bayern
Beschreibung
Vertragsgegenstand ist die Erbringung von Planungs-, Beratungs-, Organisations- und Überwachungsleistungen („Architektenleistungen“) für das Bauvorhaben "Sanierung und Nutzungsänderung des Sammlungsbaus sowie der Verbindungsbauten des Deutschen Museums zum Museum mit Versammlungsstätten einschließlich Umbaumaßnahmen zur brandschutztechnischen Ertüchtigung im Rahmen der Zukunftsinitiative Deutsches Museum Realisierungsabschnitt 2.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gesucht werden Architektenleistungen (Planung, Beratung, Organisation, Überwachung) für die Sanierung und Nutzungsänderung des Sammlungsbaus und der Verbindungsbauten des Deutschen Museums.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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📅 Laufzeit endet am 31.12.2028
Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vertragsänderung Sie sind hier
Bestehender Vertrag modifiziert
Vertragswert 15.358.121 €32 Veröffentlichungen
- 03.08.2026 Original-Veröffentlichung
- 30.07.2026 Im Planungsverlauf wurden zusätzliche Leistungen für ergänzende Maßnahmen im Bereich des Bergwerks erforderlich. Gemäß Hauptauftrag war für den Bereich des Bergwerkes lediglich ein veredelter Rohbau vorgesehen. Die erforderliche Planung und Umsetzung umfasst die Abstimmung mit den beteiligten Fachplanern, die Integration der zusätzlichen Maßnahmen in die bereits abgeschlossene Planung, die terminliche Einbindung in den Gesamtbauablauf sowie die bauliche Umsetzung einschließlich der Nachtragsbearbeitung und der Objektüberwachung. Diese zusätzlichen planerischen Leistungen waren nicht Bestandteil der ursprünglichen Beauftragung. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 15.07.2026 Im Planungs- und Bauverlauf von Januar 2024 bis November 2025 wurden zahlreiche Anpassungen der Kostengruppe 400 erforderlich. Diese Änderungen wurden jeweils im Änderungsmeldungs-Jour-fixe vorgestellt, erörtert und freigegeben. Der hierdurch entstandene zusätzliche Koordinationsaufwand wird mit diesem Nachtrag angeboten. Der gegenständliche Nachtrag umfasst ÄM 059 (Digitaler BOS-Gebäudefunk), ÄM 062 (Taktile Ebenenpläne E0–E3), ÄM 064 (WLAN-Access-Points), ÄM 067 (Optische Alarmierung RA2), ÄM 069 (Provisorische Lüftungsanlage), ÄM 072 (Automatische WC-Spülung RA2), ÄM 080 (Lichtplanung MT-Seitenhallen), ÄM 083 (RW-Einläufe Museumshof), und ÄM 086 (Dachrinnenheizung). Diese zusätzlichen planerischen Leistungen waren nicht Bestandteil der ursprünglichen Beauftragung. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 10.07.2026 Im Bauverlauf wurden zusätzliche Leistungen im Rahmen der Änderungsmeldung 094 für die planerischen Maßnahmen zur Reduzierung der Ozonwerte in der Abluft der HSDA-Anlage erforderlich. Ergänzend wird eine Umluftanlage geplant, die die belastete Luft innerhalb der HSDA verdrängt, um sie gezielt erfassen zu können. Für diese Anlage ist über der Schleuse zu T14b eine begehbare Technikfläche – als Gitterrostebene oder Abhangdecke – herzustellen. Die beiden erforderlichen Ventilatoren werden in einer Trockenbaueinhausung untergebracht. Parallel zu den baulichen Anpassungen sind in der Kostengruppe 400 weitere Änderungen notwendig. Dazu gehören die Überarbeitung der Lüftungsführung im Bereich der Podeste, eine erneute statische Berechnung des HSDA-Käfigs aufgrund der geänderten Last- und Anlagenverhältnisse sowie die Anpassung der Projektionen, da die neuen Überströmkanäle zu räumlichen Kollisionen führen. Da die Planungsprozesse WP2 und WP3 im EG und EGZG bereits weit fortgeschritten war, führen die nun erforderlichen Änderungen zu Wiederholungsplanungen in beiden Prozessen. Dies umfasst die erneute Abstimmung mit dem Deutschen Museum (TPB/TPA), die darauf aufbauende Trassenkoordination mit den beteiligten Fachplanern sowie die Einbindung der Maßnahmen in die bestehende Planung und in den übergeordneten Bauablauf. Diese zusätzlichen planerischen Leistungen waren nicht Bestandteil der ursprünglichen Beauftragung. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 09.07.2026 Im Bauverlauf wurden zusätzliche Leistungen im Rahmen der Änderungsmeldung 076 für die planerische Umsetzung eines alternativen Kältekonzepts erforderlich. Die Kälteversorgung des Gebäudes sollte ursprünglich über die Wassermengen der Brunnenanlage im Innenhof des Deutschen Museums gewährleistet werden. Nach neuesten Erkenntnissen zeigt sich jedoch, dass die tatsächliche Fördermenge deutlich unter den Erwartungen liegt. Damit ist die zuverlässige Kälteversorgung nicht gegeben und muss neu geplant werden. Der gegenständliche Nachtrag umfasst die Abstimmung mit den beteiligten Fachplanern, die Auswertung der Bestandsunterlagen sowie den Abgleich mit der tatsächlichen, baulichen Situation und die darauf aufbauende Ausführungsplanung. Da die Rückkühler auf dem Dach der Halle Luft- und Raumfahrt // RA1 installiert werden, sind eine enge Abstimmung mit dem Denkmalschutz und die Einholung einer Baugenehmigung erforderlich. Angesichts der hohen Zusatzlasten auf dem Bestandsdach ist zudem eine statische Prüfung und Abstimmung mit dem Tragwerksplaner notwendig. Anschließend folgen Ausschreibung und Vergabe – gegebenenfalls auch in Form von Nachträgen an bereits beauftragte Firmen – sowie die bauliche Umsetzung. Da diese Arbeiten außerhalb des ursprünglich vorgesehenen Bauablaufs stattfinden, erhöht sich der Aufwand in der Bauleitung entsprechend. Diese zusätzlichen planerischen Leistungen waren nicht Bestandteil der ursprünglichen Beauftragung. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 08.07.2026 Im Bauverlauf wurden zusätzliche Leistungen im Rahmen der Änderungsmeldung 088 für die Erneuerung der RWA- und Verdunkelungsanlagen im Hallenbau erforderlich. Der gegenständliche Nachtrag umfasst die Abstimmung mit den beteiligten Fachplanern, die Sichtung der Bestandsunterlagen sowie den Abgleich mit der tatsächlichen Bestandssituation und die darauf aufbauende Ausführungsplanung. Anschließend folgt die Ausschreibung und Vergabe sowie die bauliche Umsetzung. Da diese Arbeiten außerhalb des ursprünglich vorgesehenen Bauablaufs erfolgen, entsteht ein erhöhter Aufwand in der Bauleitung. Erschwerend kommt hinzu, dass die bauliche Umsetzung voraussichtlich im laufenden Museumsbetrieb stattfinden muss, was zusätzlichen Koordinations- und Nacharbeitsaufwand mit sich bringen wird. Diese zusätzlichen planerischen Leistungen waren nicht Bestandteil der ursprünglichen Beauftragung. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 30.06.2026 Im Zuge des Rückbaus zeigte sich, dass die Kulissen im Ausstellungsbereich „Modernes Bergwerk“ nicht demontierbar sind. Um die nach BSK/VdS erforderliche Sprinkleranlage dennoch installieren zu können und gleichzeitig die geschlossene Kulisse vollständig zu erhalten, soll der Bereich mit Mineralwollflocken (Sonderlösung) verfüllt werden. Diese Lösung gewährleistet die Einhaltung der VdS-Anforderungen und wurde im Vorfeld mit dem Brandschutzkonzeptersteller sowie der SPrüfV abgestimmt. Die zusätzlichen planerischen Leistungen waren nicht Bestandteil der ursprünglichen Beauftragung. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 23.06.2026 Im Rahmen der Änderungsmeldung 063 wurden zusätzliche Leistungen für die Planung und Umsetzung des Kassenhauses erforderlich. Das Kassenhaus vom ursprünglich vorgesehenen Standort im WVB in den Innenhof verlegt werden. Der gegenständliche Nachtrag umfasst den Mehraufwand für die Leistungsphasen 3 bis 9. Diese Leistungen waren nicht Bestandteil der ursprünglichen Beauftragung. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 18.06.2026 Im Rahmen der Änderungsmeldung 097 wurden zusätzliche Leistungen für die Überarbeitung, die gestalterische Lösung, und die Verortung der Vitrine "Ikonen der Museumsgeschichte" (EGZG Nordtrakt) erforderlich. Der gegenständliche Nachtrag umfasst den Mehraufwand für die Leistungsphasen 3 und 5. Diese Leistungen waren nicht Bestandteil der ursprünglichen Beauftragung. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 15.04.2026 Im Planungsverlauf wurden zusätliche Leistungen für die Planung von Taubenvergrämungsanlagen zum Gebäudeschutz im 2. Realisierungsabschnitt erforderlich. Der gegenständliche Nachtrag beinhaltet die Planungs- und Abstimmung, die Ausschreibung und Vergabe, sowie die Objektüberwachung der Maßnahme. Diese Leistungen waren nicht Bestandteil der ursprünglichen Beauftragung. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 26.03.2026 Im Bauverlauf wurden zusätzliche Leistungen im Zugangsbereich für eine Erhöhung der Brüstung als Absturzsicherung an der Corneliusbrücke in Farbgebung passend zum historischen Bestand erforderlich. Die Planungsleistung des gegenständlichen Nachtrags umfasst den erforderlichen Mehraufwand für die Abstimmung mit dem Denkmalschutz sowie die Erstellung der Antragsunterlagen nach dem Bayerischen Denkmalschutzgesetz, die Ausführungsplanung, den Ausschreibungs- und Vergabeprozess sowie die anschließende bauliche Umsetzung. Diese Leistungen waren nicht Bestandteil der ursprünglichen Beauftragung. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 24.03.2026 Im Planungsverlauf wurden zusätzliche Leistungen für die notwendige, nachträgliche Ergänzung der Feuerwehrleitern und Handfeuerlöscher erforderlich. Die Planung, Ausschreibung und Umsetzung der Feuerwehrleitern sowie der Handfeuerlöscher RA2 sind nicht im Hauptauftrag enthalten und werden als Zusatzleistung in die Prozesse integriert. Der zusätzliche Planungsaufwand umfasst die Abstimmung mit beteiligten Fachplanern, die genaue Verortung im Gebäude sowie die erforderlichen Anpassungen in der teilweise bereits fertiggestellten Trockenbauplanung. Daran schließen sich die Ausschreibung und Vergabe sowie die bauliche Umsetzung und die terminliche Einbindung in den Gesamtbauablauf an. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 23.03.2026 In Folge eines Planerwechsels waren zusätzliche Leistungen bei der Ausführungsplanung von Verdunkelungsanlagen, motorischem Blendschutz, RWA-Anlagen, Nachströmöffnungen sowie Brandschutzvorhängen erforderlich. Mit Übernahme der Entwurfsplanung lagen unvollständige und teils widersprüchliche Unterlagen vor. Diese musste in Teilen überarbeitet bzw. neu geplant werden. Diese zusätzlichen Planungsleistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 18.03.2026 Die Einbringung eines Großexponats (Gezeitenrechner) war nur wärend der Bauphase des Realisierungsabschnitt 2 möglich. Am Aufstellort wurden zusätzlich Leistungen für die Planung und Koordination von Ertüchtigungsmaßnahmen am Gebäude erforderlich. Im gegenständlichen Nachtrag ist zudem die begleitung des Einbringprozesses durch die Objektüberwachung beinhaltet. Diese zusätzlichen Planungsleistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 17.03.2026 In Folge eines Planerwechsels wurden umfangreiche, zusätzliche Leistungen zur Anpassung der Raumakustik und Abhängdecken erforderlich. In der Leistungsphase 3 wurden die akustischen Anforderungen weder fachlich ausreichend untersucht noch planerisch umgesetzt. In weiten Teilen werden die Vorgaben des Raum- und Bauakustikgutachtens (Stand 2015) nicht erfüllt. Diese zusätzlichen Planungsleistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 16.03.2026 Im Rahmen der Rohbaumaßnahme RA2 wurde festgestellt, dass die östliche Geschossdecke im 5. OG des NT aufgrund unzureichender Tragfähigkeit und bestehender Schäden vollständig erneuert werden muss. Die erforderliche Planung und Umsetzung umfasst mit dem gegenständlichen Nachtrag die Abstimmung mit der Statik sowie mit den beteiligten Fachplanern und der Denkmalschutzbehörde, die vollständige Neuplanung der Deckenkonstruktion einschließlich der Integration in das 3D-Modell, die Prüfung und Freigabe der Schal- und Bewehrungspläne für die Sanierungsmaßnahme, sowie die terminliche Integration in den Gesamtbauablauf und bauliche Umsetzung. Da der NT im betroffenen Bereich für den Neubau der Decke geöffnet werden muss, sind umfangreiche Schutz- und Sicherungsmaßnahmen erforderlich. Diese zusätzlichen Planungsleistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 18.12.2025 In Folge der Änderungsmeldung 143 wurden zusätzliche Leistungen für die Ausarbeitung des Entwurfs für das Kassenhaus im Innenhof erforderlich. Diese zusätzlichen Planungsleistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 17.12.2025 Nach Abschluss des nichtkonstruktiven Rückbaus wurde der aktuelle Bauzustand neu aufgenommen. Auf Basis dieser Daten wurde das 3D-Modell überarbeitet und mit dem bestehenden Architekturmodell geschossweise durch CLM abgeglichen. Dieser Abgleich erfordert zusätzliche Leistungen und einen höheren Zeitaufwand. Insbesondere wurden zusätzliche Ortsbegehungen zur Ermittlung der Materialität einzelner Bauteile erforderlich. Der gegenständliche Nachtrag umfasst die Ebenen 4 bis 6. Diese zusätzlichen Planungsleistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 16.12.2025 In Folge eines Planerwechses wurden im Rahmen des Änderungsmanagements (ÄM 089) zusätzliche Leistungen für die Umplanung von Bodenaufbauten und Bodenbelägen erforderlich. Die Defizite der Planung aus LP3 wurden überarbeitet. Der gegenständliche Nachtrag umfasst in diesem Zusammenhang insbesondere den zusätzlichen Aufwand durch wiederholte Abstimmungen, Überarbeitung der Planungsunterlagen, sowie die Auswirkungen auf den Terminplan. Diese zusätzlichen Planungsleistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 15.12.2025 Nach Fertigstellung des nichtkonstruktiven Rückbaus stellte sich heraus, dass der Zustand der Bodenplatten im 1.UG westliche Seitenhalle, entgegen den Annahmen aus dem Entwurf, für die weitere Nutzung unbrauchbar ist. Der Boden besteht aus einer uneinheitlichen Fläche, die eine Mischung aus Betonflächen, Estrichstücken, Stahlbetongruben und Bodenvertiefungen umfasst. Um später einen einheitlichen HoBo mit einer Dampfsperre erstellen zu können, muss eine neue Bodenplatte (bewehrt) erstellt werden. Die Planung beinhaltet folgende Themenbereiche: Abstimmungen mit der Statik, Neuplanung inkl. Einarbeitung in das 3D-Modell, terminl. Integration in den Gesamtbauablauf und bauliche Umsetzung (Nachträge, Objektüberwachung). Diese zusätzlichen Planungsleistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 12.12.2025 Nach Fertigstellung des nichtkonstruktiven Rückbaus stellte sich heraus, dass der Zustand der Bodenplatten im 1.UG NT und 1.UG OT, entgegen den Annahmen aus dem Entwurf, für die weitere Nutzung unbrauchbar ist. Der Boden besteht aus einer uneinheitlichen Fläche, die eine Mischung aus Betonflächen, Estrichstücken, Stahlbetongruben und Bodenvertiefungen umfasst. Anders als ursprünglich angenommen, befindet sich unter dem Bestandsestrich zu großen Teilen keine Bodenplatte. Um später einen einheitlichen HoBo mit einer Dampfsperre erstellen zu können, müssen in Teilen neue Bodenplatten ergänzt werden. Die Planung beinhaltet folgende Themenbereiche: Abstimmungen mit der Statik, Neuplanung inkl. Einarbeitung in das 3D-Modell, terminl. Integration in den Gesamtbauablauf und bauliche Umsetzung (Nachträge, Objektüberwachung). Diese zusätzlichen Planungsleistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 11.12.2025 In Folge eines Planerwechsels wurde die ursprüngliche Planung eines Ansaugbauwerks für den Spülluftkanal (Osttrakt Ostseite) in seiner massiven Ausprägung kritisch hinterfragt. Auf Basis dieser Abstimmungen konnte eine alternative technische Lösung entwickelt werden, die den vollständigen Verzicht auf die ursprünglich geplanten Bauwerke ermöglicht. Das überarbeitete Konzept sieht stattdessen den Einbau von Ansauglüftungsgittern in die Fassade des Osttrakts vor. Damit entfallen sämtliche Baumeisterarbeiten im Außenbereich. Diese zusätzlichen Planungsleistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 10.12.2025 Mit Änderungsmeldung 081 und 082 wurde die Fortschreibung des Entwurfs nach Planerwechsel im Zeitraum Oktober 2024 bis März 2025 für die Ausstellungen Kraftmaschinen 1 und Starkstrom berücksichtigt. Die Änderungen im Entwurf erforderten einen erneuten S+D-Abstimmungsprozess sowie eine anschließende Anpassung der Werkplanung inkl. Schal- und Bewehrungsplänen. Diese zusätzlichen Leistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 05.11.2025 Im Zuge der Rohbaumaßnahmen im zweiten Realisierungsabschnitt wurden schadhafte Sturzbereiche (Bestand) im UG der westlichen Seitenhalle festgestellt. Die Sanierung dieser Bereiche erfordert zusäzliche Leistungen. Der gegenständliche Nachtrag umfasst die Abstimmungen mit Statik und Fachplanern (S+D), die Neuplanung inkl. Einarbeitung in das 3D-Modell, die Prüfung der Schal- und Bewehrungspläne, die terminl. Integration in den Gesamtbauablauf, sowie die Begleitung der baulichen Umsetzung (Nachträge, Objektüberwachung). Diese zusätzlichen Leistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 04.11.2025 Im Bauverlauf wurden rissige und durchfeuchtete Wandscheiben (Bewehrungskorrosion) an den Stirnseiten der Glaslaternen festgestellt. Für die Neuplanung eines Abfangträgers und die Sanierung der Wandelemente waren zusätzliche Leistungen erforderlich. Der gegenständliche Nachtrag umfasst die Abstimmungen mit der Statik und Bauphysik, die Erstellung des Aufmaßes mit Einarbeitung in das 3D-Modell, sowie die Planung der Sanierungsmaßnahme und Integration in den Gesamtbauablauf. Diese zusätzlichen Leistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich. aktuell
- 30.10.2025 Im fortschreitenden Planungsverlauf wurden zusätzliche Leistungen bei der Integration bauphysikalischer Fragestellungen erforderlich. Solche Defizite, insbesondere in Bezug auf Wärme- und Feuchteschutz, hatte der gegenwärtige Objektplaner bereits mit Übernahme der LPH 3 hingewiesen und begründen sich in pauschal getroffenen Planungsannahmen, in widersprüchlichen Planungsaussagen zum Wärme- und Feuchteschutz, sowie in der fehlenden Analyse des Bestands. Diese zusätzlichen Leistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 29.10.2025 Nach Abschluss des nichtkonstruktiven Rückbaus wurde der aktuelle Bauzustand neu aufgenommen. Auf Basis dieser Daten wurde das 3D-Modell überarbeitet und mit dem bestehenden Architekturmodell geschossweise durch CLM abgeglichen. Dieser Abgleich erfordert zusätzliche Leistungen und einen höheren Zeitaufwand. Insbesondere wurden zusätzliche Ortsbegehungen zur Ermittlung der Materialität einzelner Bauteile erforderlich. Der gegenständliche Nachtrag umfasst die Ebenen 2 und 3. Diese zusätzlichen Leistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 23.10.2025 Nach Abschluss des nichtkonstruktiven Rückbaus wurde der aktuelle Bauzustand neu aufgenommen. Auf Basis dieser Daten wurde das 3D-Modell überarbeitet und mit dem bestehenden Architekturmodell geschossweise durch CLM abgeglichen. Dieser Abgleich erfordert zusätzliche Leistungen und einen höheren Zeitaufwand. Insbesondere wurden zusätzliche Ortsbegehungen zur Ermittlung der Materialität einzelner Bauteile erforderlich. Diese zusätzlichen Leistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 17.07.2025 Im Bauverlauf wurden zusätzliche Planungsleistungen gem. der Änderungsmeldung 065 erforderlich. Zu ÄM 065: Nach dem Rückbau der Kulissen im Bergwerk stellte sich heraus, dass der Zustand der Bodenplatte im UG2 OT entgegen den Annahmen aus dem Entwurf für die weitere Nutzung unbrauchbar ist. Der Boden besteht aus einer uneinheitlichen Fläche, die eine Mischung aus Betonflächen der Fundamentoberkanten, losem Schüttmaterial (erste Materialproben deuten auf Kontamination hin), Estrichstücken, Stahlbetongruben und Bodenvertiefungen sowie Stahlbeton-Pumpensümpfen umfasst (die während der Bauzeit zur Wasserhaltung dienten). Die Anschlusshöhen des Bestandsbau (Treppen der Ausgänge nach Osten, Anschlüsse T3, Anschluss südliche Treppe ins U1) weisen ein Gefälle von ca. 30 cm von Norden nach Süden auf. Obwohl die genaue Gestaltung der zukünftigen Bergwerksausstellung noch nicht bekannt ist, soll eine neue leicht bewehrte Estrichplatte (Variante 1) gebaut werden. Bestehende Bodeneinbauten sollen bis zu einer Tiefe von ca. 30 cm zurückgebaut werden. Die bestehende schwarze Wanne bleibt unverändert. Das Blitzschutznetz des OT wird erweitert und durch vier horizontale Bohrungen durch die HDI-Wände mit der Mittelhalle verbunden. Im 2. UG wird eine neue 10 cm leicht bewehrte Estrichplatte zwischen die herausragenden Bestandsfundamente betoniert. Die Leistungen werden gegen Nachweis abgerechnet. Diese zusätzlichen Leistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 16.07.2025 Im Planungsverlauf wurden zusätzliche Leistungen gem. den Änderungsmeldungen 061 und 070 erforderlich. Zu ÄM 061: Durch die Behörden der Denkmalpflege wurde die Anforderung gestellt, die zwei "großen" Deflektorhauben 3.OG OT gestalterisch anzupassen. Dahingehend sollen die Deflektorhauben nach innen verlegt werden. Für eine Verlegung der Deflektorhaube über der RLT Zentrale B1 nach innen, muss die Zentrale um ein Fensterfeld erweitert werden. Die Deflektorhaube über dem Treppenhaus T13a muss ebenfalls umgeplant werden. Da die Planungsprozesse WP2/WP3 und der damit verbundene S+D Koordinierungsprozess läuft, löst die Änderung nicht nur einen Umplanungsaufwand, sondern auch eine erneute Abstimmung und Anpassung mit den Fachplanern aus. Zu ÄM 070: Der ursprünglich geplante Dachaufbau der Mittelhalle (Kassettensystem) bringt eine Reihe an Nachteilen mit sich. Angefangen mit der statischen Machbarkeit, die eingeschränkte Vergabe an kompetente Fachfirmen, die komplexe Baulogistik, bis zur terminlichen Einhaltung des gesamten Projekts RA2. Auf Grund dessen soll das das Dach der Mittelhalle als konventionelle, hinterlüftete Dachkonstruktion mit Holzsparren, Zwischensparrendämmung und Kupferstehfalzdeckung auf Holzschalung neu geplant werden. Neben der Neuplanung des Hauptdaches der Mittelhalle wurden auch die Seitendächer der Mittelhalle untersucht. Diese beiden Kupferdachflächen müssen im Sinne des Denkmalschutzes erhalten bleiben und müssen jetzt aufwendig mit einer Foamglas-Innendämmung umgeplant werden. Auch die Anschlussdetails der 10 Dunkelklappen müssen neu geplant werden.Nach diversen Untersuchungen und Absprachen mit den Fachplanern Brandschutz und Statik stellt sich heraus, dass die vier Kupferflächen der Steildächer in der westlichen und östlichen Seitenhalle, entgegen der Planung von RKW, erhalten bleiben können. Lediglich die unteren Anschlüsse an die Tiefsicken, sowie die oberen Anschlüsse an die Dachlaterne müssen erneuert werden. K&K stimmt dem Erhalt der Bestandskupferdächer inkl. brennbarer Dämmung zu. Die Leistungen werden gegen Nachweis abgerechnet. Diese zusätzlichen Leistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 22.05.2025 Mit Abschluss der Abbrucharbeiten werden Mehraufwendungen bei der Einarbeitung des Bestandsaufmaßes und die damit verbundene Anpassung der Planungsprozesse in der LPH5 für die Ebenen -1 bis OG3 erforderlich. Gegenstand des Nachtrags ist das Anpassen des 3D Modells und die Erstellung von Übersichtsplänen, sowie Wiederholungsleistungen bei S+D Prozessen mit die Anpassung der Werkplanung. Die Leistungen werden gegen Nachweis abgerechnet. Diese zusätzlichen Leistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 21.05.2025 Im Rahmen des Planungsprozesses für den Ehrensaal, und zur Vorbereitung der Ausschreibung, wurde mit Änderungsmeldung festgelegt, dass ein 1:1-Mockup zu erstellen ist. Dabei sollen die raumakustischen Anforderungen, insbesondere hinsichtlich der Abhangdecke aus Aluminiumrohren, überprüft werden. Hierfür werden zusätzliche Leistungen in den Leistungsphasen 5-8 erforderlich. Diese zusätzlichen Leistungen waren im bisherigen Leistungsumfang nicht beinhaltet. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
Preiseinschätzung
Basierend auf 4.647 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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