Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Bauwesen & Infrastruktur BauleistungenArchitektur und Ingenieurwesen
Mehr Details
Bauauftrag EU-Oberschwelle 3 Lose

Totalunternehmerleistungen (TU+) für den Neubau Campus Großhadern des LMU Klinikums, 1. Bauabschnitt

Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2 · München · Bayern · Landesbehörde

Angebote bis 17.12.2026, 09:00 Uhr (noch 62 Tage)

Beschreibung

A. In einem Gemeinschaftsprojekt mit der LMU soll der Großteil der diagnostischen Einheiten (klinisch-theoretische und klinische Medizin) in einem Diagnostikum zusammengeführt werden, um Synergieeffekte in Forschung und Krankenversorgung zu erzielen und die Zusammenarbeit zwischen dem Klinikum und der LMU zu stärken. Im Diagnostikum werden von Seiten des Klinikums das Institut für Laboratoriumsmedizin, die Abteilung für Transfusionsmedizin, Zelltherapeutika und Hämostaseologie sowie das Institut für Humangenetik mit den Flächen für Forschung, Lehre und Krankenversorgung untergebracht werden. Ergänzt werden die Flächen des Klinikums um flexible Laborflächen, die sowohl dazu dienen, das bestehende Forschungsflächendefizit abzumildern, als auch als Core Facilities der gesamten medizinischen Fakultät zur Verfügung stehen sollen. Von Seiten der LMU werden die komplette Diagnostik sowie Teile der Forschung des Max von Pettenkofer Instituts im Gebäude angesiedelt werden. Folgende Kliniken sind die Nutzer des DIAKUM: das Institut für Laboratoriumsmedizin, die Abteilung für Transfusionsmedizin, Zelltherapeutika und Hämostaseologie sowie das Institut für Humangenetik und das Max von Pettenkofer-Institut mit den Bereichen Virologie und Bakteriologie. B. Beschafft werden die Totalunternehmerleistungen für den Neubau des Diagnostikums. Der Leistungsumfang des Totalunternehmers umfasst alle erforderlichen Planungs- und Beratungsleistungen sowie Generalunternehmerleistungen der Bauausführung, die zur Errichtung des Neubaus erforderlich sind. Das vollständige, der ausgeschriebenen Leistung zugrunde liegende Leistungsbild ergibt sich aus den Vertragsunterlagen nebst Anlagen sowie den Unterlagen zur Projektabwicklung und den Qualitäten des Bauprojekts. C. Hinweis: Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs wird als Vergabeunterlage V1B eine Projektbeschreibung mit der Zusammenfassung der wesentlichen Punkte zum Projekt sowie ein Geländeplan zur Verfügung gestellt. Die vollständigen Unterlage

Vollständige Beschreibung (9.414 Zeichen)

Die vollständige Beschreibung ist für registrierte Nutzer verfügbar.

Kostenlos registrieren →

⚡

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Totalunternehmerleistungen für Neubau von Diagnostikum, Herz-Lungen-Gefäß-Zentrum und Onkologischem Zentrum.
  • Ausschreibung in 3 Losen, Lose 2 und 3 auch kombinierbar.
  • Erforderlich sind umfangreiche Referenzen als Totalunternehmer im Krankenhausbau.
  • Verfahrensart ist ein nicht offener Verhandlungsaufruf mit Teilnahmewettbewerb.

Gesucht werden Totalunternehmerleistungen für den Neubau von drei zentralen Bauteilen (Diagnostikum, Herz-Lungen-Gefäß-Zentrum, Onkologisches Zentrum) inklusive Außenanlagen und Erschließung.

Die Ausschreibung erfolgt in drei Losen, wobei Lose 2 und 3 auch als Kombination angeboten werden können. Umfangreiche Erfahrung und Nachweise als Totalunternehmer im Krankenhausbau sind erforderlich.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

🔒

Vollständige KI-Analyse freischalten

Mit kostenlosem Konto sofort sichtbar — 14 Tage voller Starter-Zugang inklusive.

Gratis freischalten — 14 Tage voller Zugang Keine Kreditkarte · endet automatisch
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾

Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

🎯 Persönlicher Treffer-Check

Wie viele Bauwesen & Infrastruktur-Ausschreibungen in Bayern passen zu Ihrem Unternehmen?

30 Sekunden, keine Anmeldung — wir zeigen Ihnen live, wie viele relevante Vergaben es zuletzt gab.

Passende Ausschreibungen in „Bauwesen & Infrastruktur" automatisch erhalten

14 Tage voller Zugang gratis — tägliche Alerts + KI-Eignungsanalyse · keine Kreditkarte · danach kostenfrei weiter

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Totalunternehmerleistungen (TU+) für den Neubau Campus Großhadern des LMU Klinikums, 1. Bauabschnitt – Los 1 Diagnostikum (Diakum)
  • Preis 50 %

    Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt darüber hinaus auf Grundlage des angebotenen Preises für die ausgeschriebene Leistung. Hinsichtlich der einzelnen Wertungsbestandteile und der genauen Wertungssystematik wird auf Ziffer II.5.2 der Verfahrensbedingungen (V01) verwiesen.

  • Organisationskonzept 30 %
    Qualität

    Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage eines Organisationskonzeptes. Hinsichtlich der einzelnen Bestandteile des Konzepts und der Wertungssystematik wird auf die Verfahrensbedingungen (V01) verwiesen.

  • Erfahrung und Qualität des eingesetzten Personals 20 %
    Qualität

    Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage der Erfahrung und Qualität des eingesetzten Personals. Hinsichtlich der Bestandteile dieses Kriteriums und der Wertungssystematik wird auf Ziffer II.5.3 der Verfahrensbedingungen (V01) verwiesen

Los 2 · Totalunternehmerleistungen (TU+) für den Neubau Campus Großhadern des LMU Klinikums, 1. Bauabschnitt– Los 2 Herz-Lungen-Gefäßzentrum (HLG)
  • Preis 50 %

    Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage des angebotenen Preises für die ausgeschriebene Leistung. Hinsichtlich der einzelnen Wertungsbestandteile und der genauen Wertungssystematik wird auf Ziffer II.5.2 der Verfahrensbedingungen (V01) verwiesen.

  • Organisationskonzept 30 %
    Qualität

    Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage eines Organisationskonzeptes. Hinsichtlich der einzelnen Bestandteile des Konzepts und der Wertungssystematik wird auf die Verfahrensbedingungen (V01) verwiesen.

  • Erfahrung und fachliche Qualifikation des eingesetzen Personals 20 %
    Qualität

    Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage der Erfahrung und Qualität des eingesetzten Personals. Hinsichtlich der Bestandteile dieses Kriteriums und der Wertungssystematik wird auf Ziffer II.5.3 der Verfahrensbedingungen (V01) verwiesen

Los 3 · Totalunternehmerleistungen (TU+) für den Neubau Campus Großhadern des LMU Klinikums, 1. Bauabschnitt – Los 3 Onkologisches Zentrum (ONKO)
  • Preis 50 %

    Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage des angebotenen Preises für die ausgeschriebene Leistung. Hinsichtlich der einzelnen Wertungsbestandteile und der genauen Wertungssystematik wird auf Ziffer II.5.2 der Verfahrensbedingungen (V01) verwiesen

  • Organisationskonzept 30 %
    Qualität

    Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage eines Organisationskonzeptes. Hinsichtlich der einzelnen Bestandteile des Konzepts und der Wertungssystematik wird auf die Verfahrensbedingungen (V01) verwiesen.

  • Erfahrung und fachliche Qualität des eingesetzten Personals 20 %
    Qualität

    Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage der Erfahrung und Qualität des eingesetzten Personals. Hinsichtlich der Bestandteile dieses Kriteriums und der Wertungssystematik wird auf Ziffer II.5.3 der Verfahrensbedingungen (V01) verwiesen

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Berufsregister

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: D) Eigenerklärung zur Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (soweit vorhanden) (Formblatt V1A3 – Unterpunkt 3).

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen K) Eigenerklärung des Bewerbers, dass in Bezug auf den Bewerber ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 5). Soweit ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt worden ist, ist der Bewerber verpflichtet, dies mitzuteilen und den Insolvenzplan vorzulegen.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: K) Eigenerklärung des Bewerbers, dass in Bezug auf den Bewerber ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 5). Soweit ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt worden ist, ist der Bewerber verpflichtet, dies mitzuteilen und den Insolvenzplan vorzulegen.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: K) Eigenerklärung des Bewerbers, dass in Bezug auf den Bewerber ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (Formblatt V1A3 – Unterpunkt 5). Soweit ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt worden ist, ist der Bewerber verpflichtet, dies mitzuteilen und den Insolvenzplan vorzulegen.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: L) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat (Formblatt V1A3 – Unterpunkt 6).

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: L) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 6).

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: M) Erklärung oder Meldung zu drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen im Sinne der Art. 28 Abs. 1 lit. b und Art 29 der Verordnung (EU) 2022/2560: Am 12. Januar 2023 ist die EU-Verordnung über den Binnenmarkt verzerrende drittstaatliche Subventionen (VO (EU) 2022/2560) in Kraft getreten. Die Verordnung hat Auswirkungen auf öffentliche Vergabeverfahren mit einem geschätzten Auftragswert von mindestens 250 Mio. EUR. Da das gegenständliche Vergabeverfahren einen geschätzten Auftragswert von mehr als 250 Mio. EUR aufweist, unterliegt es der Verordnung (EU) 2022/2560. Die Bewerber sind daher verpflichtet, eine Erklärung oder eine Meldung zu drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen im Sinne der Art. 28 Abs. 1 lit. b und Art. 29 Verordnung (EU) 2022/2560 mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Das gilt auch dann, wenn keine drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen erfolgt sind. Im Falle des Fehlens einer Erklärung/Meldung zu drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen im Sinne der Art. 28 Abs. 1 lit. b und Art 29 der Verordnung (EU) 2022/2560 im Teilnahmeantrag muss der Teilnahmeantrag nach Maßgabe von Art. 29 Abs. 3 Verordnung (EU) 2022/2560 ausgeschlossen werden. Näheres ergibt sich aus dem Formblatt V1A9, das die Erklärung entsprechend der EU-Kommission aber nicht ersetzt. Diese sind zusätzlich einzureichen.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: M) Erklärung oder Meldung zu drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen im Sinne der Art. 28 Abs. 1 lit. b und Art 29 der Verordnung (EU) 2022/2560: Am 12. Januar 2023 ist die EU-Verordnung über den Binnenmarkt verzerrende drittstaatliche Subventionen (VO (EU) 2022/2560) in Kraft getreten. Die Verordnung hat Auswirkungen auf öffentliche Vergabeverfahren mit einem geschätzten Auftragswert von mindestens 250 Mio. EUR. Da das gegenständliche Vergabeverfahren einen geschätzten Auftragswert von mehr als 250 Mio. EUR aufweist, unterliegt es der Verordnung (EU) 2022/2560. Die Bewerber sind daher verpflichtet, eine Erklärung oder eine Meldung zu drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen im Sinne der Art. 28 Abs. 1 lit. b und Art. 29 Verordnung (EU) 2022/2560 mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Das gilt auch dann, wenn keine drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen erfolgt sind. Im Falle des Fehlens einer Erklärung/Meldung zu drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen im Sinne der Art. 28 Abs. 1 lit. b und Art 29 der Verordnung (EU) 2022/2560 im Teilnahmeantrag muss der Teilnahmeantrag nach Maßgabe von Art. 29 Abs. 3 Verordnung (EU) 2022/2560 ausgeschlossen werden. Näheres ergibt sich aus dem Formblatt V1A9, das die Erklärung entsprechend der EU-Kommission aber nicht ersetzt. Diese sind zusätzlich einzureichen.

  • Gesamtjahresumsatz

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: J) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Bitte reichen Sie hierfür den Bewerberbogen V1A1 – Unterpunkt G ein. MINDESTANFORDERUNG an den Gesamtumsatz: 1. Der Bewerber muss in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren in jedem Jahr einen Gesamtumsatz in Höhe von mindestens 190,0 Mio. EUR (netto) aufweisen. Soweit der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft ist, muss mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen Jahresumsatz von 130,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren nachweisen. 2.a. Beabsichtigt der Bewerber eine parallele Abgabe eines Angebots auch im Los 2 (Einzellos/Loskombination) und/oder im Los 1 (Diakum) muss der Bewerber einen Mindestumsatz aufweisen, der der Addition der Mindestanforderungen an den jeweiligen Gesamtumsatz in den betroffenen Losen entspricht, d.h. für die Lose 2 und 3: mind. 340,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr, für die Lose 1 und 3: mind. 250,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr, für die Lose 1, 2 und 3: mind. 400,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr. b. Soweit der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft ist, muss mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen Jahresumsatz in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren in folgenden Höhen nachweisen: für die Lose 2 und 3: mind. 230,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr, für die Lose 1 und 3: mind. 190,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr, für die Lose 1, 2 und 3: mind. 290,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr. c. Reicht ein Bewerber Teilnahmeanträge in mehreren Losen ein, ohne dass er den erhöhten Mindestumsatz für eine parallele Teilnahme am Verhandlungsverfahren in mehreren Losen aufweisen kann, wird er in dem Los mit der höchsten erfüllten Mindestanforderung an den Gesamtumsatz berücksichtigt, dann in dem nächsthöheren.

  • Gesamtjahresumsatz

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: J) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Bitte reichen Sie hierfür den Bewerberbogen V1A1 – Unterpunkt G ein. MINDESTANFORDERUNG an den Gesamtumsatz: 1. Der Bewerber muss in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren in jedem Jahr einen Gesamtumsatz in Höhe von mindestens 150,0 Mio. EUR (netto) aufweisen. Soweit der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft ist, muss mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen Jahresumsatz von 100,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren nachweisen. 2.a. Beabsichtigt der Bewerber eine parallele Abgabe eines Angebots auch im Los 3 (Einzellos/Loskombination) und/oder im Los 1 (Diakum) muss der Bewerber einen Mindestumsatz aufweisen, der der Addition der Mindestanforderungen an den jeweiligen Gesamtumsatz in den betroffenen Losen entspricht, d.h. für die Lose 2 und 3: mind. 340,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr, für die Lose 1 und 2: mind. 210,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr, für die Lose 1, 2 und 3: mind. 400,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr. b. Soweit der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft ist, muss mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen Jahresumsatz in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren in folgenden Höhen nachweisen: für die Lose 2 und 3: mind. 230,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr, für die Lose 1 und 2: mind. 160,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr, für die Lose 1, 2 und 3: mind. 290,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr. c. Reicht ein Bewerber Teilnahmeanträge in mehreren Losen ein, ohne dass er den erhöhten Mindestumsatz für eine parallele Teilnahme am Verhandlungsverfahren in mehreren Losen aufweisen kann, wird er in dem Los mit der höchsten erfüllten Mindestanforderung an den Gesamtumsatz berücksichtigt, dann in dem nächsthöheren.

  • Gesamtjahresumsatz

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: J) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Bitte reichen Sie hierfür den Bewerberbogen V1A1 – Unterpunkt G ein. MINDESTANFORDERUNG an den Gesamtumsatz: 1. Der Bewerber muss in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren in jedem Jahr einen Gesamtumsatz in Höhe von mindestens 60,0 Mio. EUR (netto) nachweisen. Soweit der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft ist, muss mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen Jahresumsatz von 60,0 Mio. EUR (netto) pro Jahr in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren nachweisen. 2.a. Beabsichtigt der Bewerber eine parallele Abgabe eines Angebots auch in den Losen 2 (HLG) und/oder 3 (Onko) muss der Bewerber einen Mindestumsatz aufweisen, der der Addition der Mindestanforderungen in den betroffenen Losen an den jeweiligen Gesamtumsatz entspricht, d.h. für die Lose 1 und 2: mind. 210 Mio. EUR Umsatz pro Jahr (netto), für die Lose 1 und 3: mind. 250 Mio. EUR Umsatz pro Jahr (netto), für die Lose 1, 2 und 3: mind. 400 Mio. EUR Umsatz pro Jahr (netto). b. Soweit der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft ist, muss mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen Jahresumsatz in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren in folgenden Höhen nachweisen: für die Lose 1 und 2: mind. 160 Mio. EUR Umsatz pro Jahr (netto), für die Lose 1 und 3: mind. 190 Mio. EUR Umsatz pro Jahr (netto), für die Lose 1, 2 und 3: mind. 290 Mio. EUR Umsatz pro Jahr (netto). c. Reicht ein Bewerber Teilnahmeanträge in mehreren Losen ein, ohne dass er den erhöhten Mindestumsatz für eine parallele Teilnahme am Verhandlungsverfahren in mehreren Losen aufweisen kann, wird er in dem Los mit der höchsten erfüllten Mindestanforderung an den Gesamtumsatz berücksichtigt, dann in dem nächsthöheren.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Qualitätsmanagement

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, HRA-/HRB-Nummer, Unternehmensgröße) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, HRA-/HRB-Nummer, Unternehmensgröße, Leistungsanteil) (Formblatt V1A2).

  • Qualitätsmanagement

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen B) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit § 6e EU VOB/A bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Bewerber anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bewerber die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt V1A3 – Unterpunkt 1).

  • Qualitätsmanagement

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: C) Eigenerklärung, dass zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. Soweit Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind, ist dies vom Bewerber anzuzeigen (Formblatt V1A3 – Unterpunkt 2).

  • Qualitätsmanagement

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: E) Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft und Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen zur gesetzlichen Unfallversicherung (Bewerberbogen V1A3 – Unterpunkt 4).

  • Qualitätsmanagement

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: E) Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft und Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen zur gesetzlichen Unfallversicherung (Formblatt V1A3 – Unterpunkt 4).

  • Qualitätsmanagement

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: F) Eigenerklärung Masernschutzgesetz (Formblatt V1A4).

  • Qualitätsmanagement

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: G) Eigenerklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit (Formblatt V1A5).

  • Qualitätsmanagement

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: H) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt V1A6). Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 Buchstabe A bis G, J bis M sowie O geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen soweit im Einzelnen nicht anders vorgegeben ist.

  • Qualitätsmanagement

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: H) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt V1A6). Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 Buchstabe A bis G, J bis M sowie O geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen soweit im Einzelnen nicht anders vorgegeben ist.

  • Qualitätsmanagement

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: I) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bewerber eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 6d EU Abs. 1 Satz 2 VOB/A) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Formblatt V1A7). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Unternehmen, deren Kapazität in Anspruch genommen werden sollen, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit § 6e EU VOB/A bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 1). b) Eigenerklärung, dass zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. Soweit Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind, ist dies vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, anzuzeigen (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 2). c) Eigenerklärung zur Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 3). d) Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft und Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen zur gesetzlichen Unfallversicherung (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 4). e) Eigenerklärung zur Beantragung bzw. Eröffnung eines Insolvenzverfahrens (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 5). f) Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung (Formblatt V1A3 - Unterpunkt 6). g) Eigenerklärung Masernschutz (Formblatt V1A4). h) Eigenerklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit (Formblatt V1A5). i) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 6d EU Abs. 1 Satz 5 VOB/A). Dasselbe gilt, wenn bei dem Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber in Anspruch nehmen will, Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen (§ 6d EU Abs. 1 Satz 6 VOB/A). Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 6d EU Abs. 2 VOB/A).

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: O) Eigenerklärung Referenzen (Allgemeine Referenzliste). Liste der wesentlichen, in den letzten bis zu fünf (5) abgeschlossenen Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2021) ausgeführten vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsumfang (beauftragte Leistungsphasen und/oder Gewerke), Projektvolumen (KG 300+400) sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers und einer aussagekräftigen Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen (eine Bescheinigung des Auftraggebers über erbrachte Leistungen ist hier nicht erforderlich) (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt H). Vergleichbare Leistungen sind Bauleistungen, die mindestens als Generalunternehmer ausgeführt worden sind (siehe Definition Generalunternehmerleistung in Ziffer 5.1.9 Buchstabe P dieser Auftragsbekanntmachung). Die abgefragten Referenzen dienen der Prüfung der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit. Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird hingewiesen.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: O) Eigenerklärung Referenzen (Allgemeine Referenzliste): Liste der wesentlichen, in den letzten bis zu fünf (5) abgeschlossenen Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2021) ausgeführten vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsumfang (beauftragte Leistungsphasen und/oder Gewerke), Projektvolumen (KG 300+400) sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers und einer aussagekräftigen Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen (eine Bescheinigung des Auftraggebers über erbrachte Leistungen ist hier nicht erforderlich) (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt H). Vergleichbare Leistungen sind Bauleistungen, die mindestens als Generalunternehmer ausgeführt worden sind (siehe Definition Generalunternehmerleistung in Ziffer 5.1.9 Buchstabe P dieser Auftragsbekanntmachung). Diese Angaben zu den Referenzen dienen der Prüfung der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit. Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird hingewiesen.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: P) MINDESTANFORDERUNG: Referenzen an die berufliche und technische Leistungsfähigkeit: 1. Der Bewerber muss zum Nachweis seiner beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit zwei (2) Referenzen aus den letzten zwölf (12) Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014) einreichen, die folgende Mindestanforderungen erfüllen: a) eine (1) Referenz betreffend Bauleistungen für allgemeine Hochbauprojekte (Neubau oder Sanierung) aus den letzten 12 Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014), die vom Bewerber mindestens als Generalunternehmer ausgeführt ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 100,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen. Definition Generalunternehmerleistung (nur Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung Bauleistungen der Kostengruppen 300 (Bauwerk – Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) umfasst. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber alle Bauleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Bauleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber im Rahmen seiner Funktion als Generalunternehmer die Gesamtkoordination der Bauleistungen erbracht hat. b) eine (1) Referenz betreffend Bauleistungen für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau oder Sanierung) aus den letzten 12 Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014), die vom Bewerber als Totalunternehmer (Bau- und Planungsleistungen) ausgeführt worden ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 100,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen. Definition der Totalunternehmerleistung (Planen und Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung (1) Bauleistungen der Kostengruppe 300 (Bauwerk - Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und (2) Bauleistungen der Kostengruppe 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) sowie (3) Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33, 34 Abs. 3 HOAI i.V.m Anlage 10 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, (4) Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 50, 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14 zu § 51 Abs. 5 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, und (5) Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 53, 55 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. Anlage 15 HOAI, mindestens Leistungsphase 3 bis 5 (LPH 4 soweit erforderlich), umfasst hat. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber die Planungsleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Planungsleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber die Gesamtkoordination der Planungsleistungen und Bauleistungen erbracht hat. 2. Für diese Referenzen zum Erfüllen der Mindestanforderungen ist der Bewerberbogen V1A1 - Unterpunkt I auszufüllen und hierbei sind Angaben zum Auftragsgegenstand (Art und Beschreibung der Maßnahme), zum Leistungsumfang (Leistungsphasen und/oder Kostengruppen), zum Projektvolumen (KG 300/400), zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE- Partner, Nachunternehmer), zum Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], zum Stand der Auftragsausführung) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E- Mail-Adresse) zu machen. Aus der Beschreibung des Auftragsgegenstands muss sich ergeben, dass die jeweiligen Mindestanforderungen erfüllt sind. 3. Hinweise zur Prüfung der im Rahmen der Mindestanforderung einzureichenden Referenzen: a. Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte anerkannt. Die als Referenz anzugebenden Projekte gelten als abgeschlossen, wenn die rechtsgeschäftliche Abnahme erfolgt ist. b. Die Referenzen, die im Rahmen der Mindestanforderungen abgefragt werden, dienen der Prüfung der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit. Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A (Einsatz des eignungsverleihenden Unternehmens bei der Auftragsausführung) wird daher nochmals hingewiesen. c. Eine Mehrfachverwertung der Referenzen zum Nachweis der Mindestanforderung ist nicht zugelassen. Es sind zwei unterschiedliche Projekte zu nennen. d. Soweit der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft ist, muss die jeweilige Mindestanforderung an die Referenz durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder durch eine (gemeinsame) Referenz der Bewerbergemeinschaft erfüllt werden. e. Soweit ein Bewerber eines der angegebenen Referenzprojekte als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nur dann als Referenz des Einzelbewerbers gewertet werden, wenn sie die Eignung des Einzelbewerbers in dem für die Mindestanforderung geforderten Umfang belegt, d.h. der Einzelbewerber als Generalunternehmer bzw. Totalunternehmer entspr. der o.g. Definitionen tätig war (Beschreibung der durch den Bewerber erbrachten Leistungen, vgl. Bewerberbogen V1A1 - Unterpunkt I). f. Wir weisen darauf hin, dass eine Nachforderung von Referenzen zum Nachweis der Mindestanforderung nicht zulässig ist.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: P) MINDESTANFORDERUNG: Referenzen an die berufliche und technische Leistungsfähigkeit: 1. Der Bewerber muss zum Nachweis seiner beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit zwei (2) Referenzen aus den letzten zwölf (12) Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014) einreichen, die folgende Mindestanforderungen erfüllen: a) eine (1) Referenz betreffend Bauleistungen für allgemeine Hochbauprojekte (Neubau oder Sanierung) aus den letzten 12 Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014), die vom Bewerber mindestens als Generalunternehmer ausgeführt ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 100,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen. Definition Generalunternehmerleistung (nur Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung Bauleistungen der Kostengruppen 300 (Bauwerk – Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) umfasst. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber alle Bauleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Bauleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber im Rahmen seiner Funktion als Generalunternehmer die Gesamtkoordination der Bauleistungen erbracht hat. b) eine (1) Referenz für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau oder Sanierung) aus den letzten 12 Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014), die vom Bewerber als Totalunternehmer (Bau- und Planungsleistungen) ausgeführt worden ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 100,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen. Definition der Totalunternehmerleistung (Planen und Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung (1) Bauleistungen der Kostengruppe 300 (Bauwerk - Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und (2) Bauleistungen der Kostengruppe 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) sowie (3) Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33, 34 Abs. 3 HOAI i.V.m Anlage 10 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, (4) Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 50, 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14 zu § 51 Abs. 5 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, und (5) Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 53, 55 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. Anlage 15 HOAI, mindestens Leistungsphase 3 bis 5 (LPH 4 soweit erforderlich) umfasst hat. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber die Planungsleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Planungsleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber die Gesamtkoordination der Planungsleistungen und Bauleistungen erbracht hat. 2. Für diese Referenzen zum Erfüllen der Mindestanforderungen ist der Bewerberbogen V1A1 - Unterpunkt I auszufüllen und hiierbei Angaben zum Auftragsgegenstand (Art und Beschreibung der Maßnahme), zum Leistungsumfang (Leistungsphasen und/oder Kostengruppen), zum Projektvolumen (KG 300/400) zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE- Partner, Nachunternehmer), zum Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], zum Stand der Auftragsausführung) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E- Mail-Adresse) zu machen. Aus der Beschreibung des Auftragsgegenstands muss sich ergeben, dass die jeweiligen Mindestanforderungen erfüllt sind. 3. Hinweise zur Prüfung der im Rahmen der Mindestanforderung einzureichenden Referenzen: a. Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte anerkannt. Die als Referenz anzugebenden Projekte gelten als abgeschlossen, wenn die rechtsgeschäftliche Abnahme erfolgt ist. b. Die Referenzen, die im Rahmen der Mindestanforderungen abgefragt werden, dienen der Prüfung der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit. Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A (Einsatz des eignungsverleihenden Unternehmens bei der Auftragsausführung) wird daher nochmals hingewiesen. c. Eine Mehrfachverwertung der Referenzen zum Nachweis der Mindestanforderung ist nicht zugelassen. Es sind zwei unterschiedliche Projekte zu nennen. d. Soweit der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft ist, muss die jeweilige Mindestanforderung an die Referenz durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder durch eine (gemeinsame) Referenz der Bewerbergemeinschaft erfüllt werden. e. Soweit ein Bewerber eines der angegebenen Referenzprojekte als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nur dann als Referenz des Einzelbewerbers gewertet werden, wenn sie die Eignung des Einzelbewerbers in dem für die Mindestanforderung geforderten Umfang belegt, d.h. der Einzelbewerber als Generalunternehmer bzw. Totalunternehmer entspr. der o.g. Definitionen tätig war (Beschreibung der durch den Bewerber erbrachten Leistungen, vgl. Bewerberbogen V1A1 - Unterpunkt I). f. Wir weisen darauf hin, dass eine Nachforderung von Referenzen zum Nachweis der Mindestanforderung nicht zulässig ist.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: P) MINDESTANFORDERUNG: Referenzen an die berufliche und technische Leistungsfähigkeit: 1. Der Bewerber muss zum Nachweis seiner beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit zwei (2) Referenzen aus den letzten zwölf (12) Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014) einreichen, die folgende Mindestanforderungen erfüllen: a) eine (1) Referenz betreffend Bauleistungen für allgemeine Hochbauprojekte (Neubau oder Sanierung) aus den letzten 12 Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014), die vom Bewerber mindestens als Generalunternehmer ausgeführt ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 60,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen. Definition Generalunternehmerleistung (nur Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung Bauleistungen der Kostengruppen 300 (Bauwerk – Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) umfasst. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber alle Bauleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Bauleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber im Rahmen seiner Funktion als Generalunternehmer die Gesamtkoordination der Bauleistungen erbracht hat. b) eine (1) Referenz betreffend Bauleistungen für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau oder Sanierung) aus den letzten 12 Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014), die vom Bewerber als Totalunternehmer (Bau- und Planungsleistungen) ausgeführt worden ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 60,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen. Definition der Totalunternehmerleistung (Planen und Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung (1) Bauleistungen der Kostengruppe 300 (Bauwerk - Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und (2) Bauleistungen der Kostengruppe 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) sowie (3) Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33, 34 Abs. 3 HOAI i.V.m Anlage 10 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, (4) Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 50, 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14 zu § 51 Abs. 5 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, und (5) Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 53, 55 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. Anlage 15 HOAI, mindestens Leistungsphase 3 bis 5 (LPH 4 soweit erforderlich), umfasst hat. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber die Planungsleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Planungsleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber die Gesamtkoordination der Planungsleistungen und Bauleistungen erbracht hat. 2. Für diese Referenzen zum Erfüllen der Mindestanforderungen ist der Bewerberbogen V1A1 - Unterpunkt I auszufüllen und hierbei sind Angaben zum Auftragsgegenstand (Art und Beschreibung der Maßnahme), zum Leistungsumfang (Leistungsphasen und/oder Kostengruppen), zum Projektvolumen (KG 300/400), zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE- Partner, Nachunternehmer), zum Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], zum Stand der Auftragsausführung) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E- Mail-Adresse) zu machen. Aus der Beschreibung des Auftragsgegenstands muss sich ergeben, dass die jeweiligen Mindestanforderungen erfüllt sind. 3. Hinweise zur Prüfung der im Rahmen der Mindestanforderung einzureichenden Referenzen: a. Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte anerkannt. Die als Referenz anzugebenden Projekte gelten als abgeschlossen, wenn die rechtsgeschäftliche Abnahme erfolgt ist. b. Die Referenzen, die im Rahmen der Mindestanforderungen abgefragt werden, dienen der Prüfung der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit. Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A (Einsatz des eignungsverleihenden Unternehmens bei der Auftragsausführung) wird daher nochmals hingewiesen. c. Eine Mehrfachverwertung der Referenzen zum Nachweis der Mindestanforderung ist nicht zugelassen. Es sind zwei unterschiedliche Projekte zu nennen. d. Soweit der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft ist, muss die jeweilige Mindestanforderung an die Referenz durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder durch eine (gemeinsame) Referenz der Bewerbergemeinschaft erfüllt werden. e. Soweit ein Bewerber eines der angegebenen Referenzprojekte als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nur dann als Referenz des Einzelbewerbers gewertet werden, wenn sie die Eignung des Einzelbewerbers in dem für die Mindestanforderung geforderten Umfang belegt, d.h. der Einzelbewerber als Generalunternehmer bzw. Totalunternehmer entspr. der o.g. Definitionen tätig war (Beschreibung der durch den Bewerber erbrachten Leistungen, vgl. Bewerberbogen V1A1 - Unterpunkt I). f. Wir weisen darauf hin, dass eine Nachforderung von Referenzen zum Nachweis der Mindestanforderung nicht zulässig ist.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: Q) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 1: Grundlagen und Definitionen für die Wertung: 1. Es werden mindestens 3 und maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. 2. Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Bewerbers: Die fachliche Qualifikation der Bewerber wird anhand von Referenzprojekten ermittelt. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für die Auswahl der Bewerber gemäß § 3b EU Abs. 3 Nr. 2 und 3, Abs. 2 Nr. 3 VOB/A sind vom Bewerber Referenzen über vergleichbare Leistungen für Hochbauprojekte (Neubau) in den letzten zwölf (12) Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014) unter Angabe von Auftragsgegenstand (Art und Beschreibung der Maßnahme), Leistungsumfang (Leistungsphasen und/oder Kostengruppen), Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], Stand der Auftragsausführung), Projektvolumen sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E- Mail-Adresse) vorzulegen. Die hier abgefragten Referenzen dienen der differenzierenden Wertung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Die Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Auf § 6d EU Abs. 1 S. 3 VOB/A (Einsatz des eignungsverleihenden Unternehmens bei der Auftragsausführung) wird hingewiesen. Für die Angaben der zu wertenden Referenzen ist der Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt J zu verwenden. 3. Definitionen: Für die Wertung der Referenzen gelten folgende Definitionen: a. Ausführung als Generalunternehmer (nur Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung Bauleistungen der Kostengruppen 300 (Bauwerk – Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) umfasst. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber die Bauleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Bauleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber im Rahmen seiner Funktion als Generalunternehmer die Gesamtkoordination der Bauleistungen erbracht hat. b. Ausführung als Totalunternehmer (Planen und Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung (1) Bauleistungen der Kostengruppe 300 (Bauwerk - Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und (2) Bauleistungen der Kostengruppe 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) sowie (3) Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33, 34 Abs. 3 HOAI i.V.m Anlage 10 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, (4) Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 50, 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14 zu § 51 Abs. 5 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, und (5) Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 53, 55 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. Anlage 15 HOAI, mindestens Leistungsphase 3 bis 5 (LPH 4 soweit erforderlich) umfasst hat. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber die Planungsleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Planungsleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber die Gesamtkoordination der Planungsleistungen und Bauleistungen erbracht hat. c. Krankenhaus: Die Anforderung „Krankenhaus“ ist erfüllt, wenn eine Einrichtung geplant oder gebaut wurde, in der durch jederzeit verfügbare ärztliche und pflegerische Hilfeleistungen Krankheiten, Leiden oder Verletzungen durch Unfallschäden festgestellt, geheilt oder gelindert werden sollen oder Geburtshilfe geleistet wird und in der die zu versorgenden Patienten untergebracht und verpflegt werden (vgl. Anlage 10 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI, dort Ziffer 10.2 [Objektliste Gebäude: Krankenhäuser der Versorgungsstufe II oder III/Universitätskliniken]).

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: Q) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 1: Grundlagen und Definitionen für die Wertung: 1. Es werden mindestens 3 und maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. 2. Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Bewerbers. Die fachliche Qualifikation der Bewerber wird anhand von Referenzprojekten ermittelt. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert Für die Auswahl der Bewerber gemäß § 3b EU Abs. 3 Nr. 2 und 3, Abs. 2 Nr. 3 VOB/A sind vom Bewerber Referenzen über vergleichbare Leistungen für Hochbauprojekte (Neubau) in den letzten zwölf (12) Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014) unter Angabe von Auftragsgegenstand (Art und Beschreibung der Maßnahme), Leistungsumfang (Leistungsphasen und/oder Kostengruppen), Projektvolumen (KG 300/400) Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr), Stand der Auftragsausführung)] sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E- Mail-Adresse) vorzulegen. Die hier abgefragten Referenzen dienen der differenzierenden Wertung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Die Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Auf § 6d EU Abs. 1 S. 3 VOB/A (Einsatz des eignungsverleihenden Unternehmens bei der Auftragsausführung) wird hingewiesen. Für die Angaben der zu wertenden Referenzen ist der Bewerberbogen V1A1 – Unterpunkt J zu verwenden. Es werden folgende Referenzen nach den folgenden Unterkriterien und der im Folgenden dargestellten Gewichtung gewertet: 3. Definitionen: Für die Wertung der Referenzen gelten folgende Definitionen: a. Ausführung als Generalunternehmer (nur Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung Bauleistungen der Kostengruppen 300 (Bauwerk – Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) umfasst. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber die Bauleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Bauleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber im Rahmen seiner Funktion als Generalunternehmer die Gesamtkoordination der Bauleistungen erbracht hat. b. Ausführung als Totalunternehmer (Planen und Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung (1) Bauleistungen der Kostengruppe 300 (Bauwerk - Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und (2) Bauleistungen der Kostengruppe 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) sowie (3) Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33, 34 Abs. 3 HOAI i.V.m Anlage 10 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, (4) Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 50, 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14 zu § 51 Abs. 5 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, und (5) Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 53, 55 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. Anlage 15 HOAI, mindestens Leistungsphase 3 bis 5 (LPH 4 soweit erforderlich) umfasst hat. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber die Planungsleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Planungsleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber die Gesamtkoordination der Planungsleistungen und Bauleistungen erbracht hat. c. Krankenhaus: Die Anforderung „Krankenhaus“ ist erfüllt, wenn eine Einrichtung geplant oder gebaut wurde, in der durch jederzeit verfügbare ärztliche und pflegerische Hilfeleistungen Krankheiten, Leiden oder Verletzungen durch Unfallschäden festgestellt, geheilt oder gelindert werden sollen oder Geburtshilfe geleistet wird und in der die zu versorgenden Patienten untergebracht und verpflegt werden (vgl. Anlage 10 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI, dort Ziffer 10.2 [Objektliste Gebäude: Krankenhäuser der Versorgungsstufe II oder III/Universitätskliniken]).

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: Q) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 1: Grundlagen und Definitionen für die Wertung: 1. Es werden mindestens 3 und maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. 2. Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Bewerbers: Die fachliche Qualifikation der Bewerber wird anhand von Referenzprojekten ermittelt. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für die Auswahl der Bewerber gemäß § 3b EU Abs. 3 Nr. 2 und 3, Abs. 2 Nr. 3 VOB/A sind vom Bewerber Referenzen über vergleichbare Leistungen für Hochbauprojekte (Neubau oder Sanierung) in den letzten zwölf (12) Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014) unter Angabe von Auftragsgegenstand (Art und Beschreibung der Maßnahme), Leistungsumfang (Leistungsphasen und/oder Kostengruppen), Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], Stand der Auftragsausführung), Projektvolumen (KG 300/400) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E- Mail-Adresse) vorzulegen. Die hier abgefragten Referenzen dienen der differenzierenden Wertung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Die Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Auf § 6d EU Abs. 1 S. 3 VOB/A (Einsatz des eignungsverleihenden Unternehmens bei der Auftragsausführung) wird hingewiesen. Für die Angaben der zu wertenden Referenzen ist der Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt J zu verwenden. 3. Definitionen: Für die Wertung der Referenzen gelten folgende Definitionen: a. Ausführung als Generalunternehmer (nur Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung Bauleistungen der Kostengruppen 300 (Bauwerk – Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) umfasst. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber die Bauleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Bauleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber im Rahmen seiner Funktion als Generalunternehmer die Gesamtkoordination der Bauleistungen erbracht hat. b. Ausführung als Totalunternehmer (Planen und Bauen): Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die erbrachte Leistung (1) Bauleistungen der Kostengruppe 300 (Bauwerk - Baukonstruktion; KG 310 bis 390) und (2) Bauleistungen der Kostengruppe 400 (Technische Anlagen, KG 410 bis 490) sowie (3) Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33, 34 Abs. 3 HOAI i.V.m Anlage 10 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, (4) Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 50, 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14 zu § 51 Abs. 5 HOAI, mindestens Leistungsphasen 3 bis 5, und (5) Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 53, 55 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. Anlage 15 HOAI, mindestens Leistungsphase 3 bis 5 (LPH 4 soweit erforderlich) umfasst hat. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bewerber die Planungsleistungen aus eigener Hand erbracht hat. Maßgeblich ist, dass die Planungsleistungen Teil des Auftrags waren und der Bewerber die Gesamtkoordination der Planungsleistungen und Bauleistungen erbracht hat. c. Laborgebäude: Die Anforderung Laborgebäude ist erfüllt, wenn eine Einrichtung geplant oder gebaut wurde, die zur Forschung und/oder Diagnostik genutzt wird und in den Anwendungsbereich der GenTSV oder der BioStoffV fällt. d. Laborgebäude mit Zusatzanforderungen: Die Anforderung Laborgebäude mit Zusatzanforderungen ist erfüllt, wenn eine Einrichtung geplant oder gebaut wurde, die einen Laborbereich der Schutzstufe 3 (GenTSV) oder Schutzstufe 3 (BioStoffV) größer 75m2 beinhaltet.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: Q) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 2: Referenzkriterien und deren Gewichtung: Bewertet werden insgesamt maximal 6 Referenzen über vergleichbare Leistungen, hiervon: a) zwei (2) Referenzen betreffend Bauleistungen für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau oder Sanierung) aus den letzten 12 Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014), das vom Bewerber mindestens als Generalunternehmer ausgeführt worden ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 100,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen. Jede Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 100,0 Mio. EUR ≥ 150 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04): max. 4 Punkte; Referenzen mit weniger als 100,0 Mio. EUR werden nicht gewertet. (2) Referenz betraf ein Krankenhaus: + 1 Zusatzpunkt. b) eine (1) Referenz für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau oder Sanierung) aus den letzten 12 Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014), das vom Bewerber als Totalunternehmer (Bau- und Planungsleistungen) ausgeführt worden ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 100,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen: Diese Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 100,0 Mio. EUR ≥ 150,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04: max. 4 Punkte; Referenzen mit weniger als 100,0 Mio. EUR werden nicht gewertet. (2) Projekt betraf ein Krankenhaus: + 1 Zusatzpunkt. c) eine (1) Referenz betreffend den Neubau oder die Sanierung eines Krankenhauses aus den letzten 12 Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014) mit Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 100,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04), das vom Bewerber mindestens als Generalunternehmer ausgeführt worden ist und mindestens 4 der nachfolgenden Funktionsstellen nach DIN 13080 umfasste: 1.04 Funktionsdiagnostik, 1.08 Nuklearmedizin, 1.11 Strahlentherapie, 2.03 Intensivmedizin, 2.01 Allgemeinpflege. Diese Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 100,0 Mio. EUR ≥ 150,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04): max. 4 Punkte; Referenzen mit weniger als 100,0 Mio. EUR werden nicht gewertet. (2) Ausführung als Totalunternehmer (Bau- und Planungsleistungen): + 1 Zusatzpunkt. d) zwei (2) Referenzen aus den letzten 12 Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014) betreffend Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33, 34 HOAI für den Neubau oder dei Sanierung eines Krankenhauses mit Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 100,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04), bei dem der Bewerber mind. die Leistungsphasen LPH 3 bis 5 erbracht hat und die erbrachten Planungsleistungen mindestens 4 der nachfolgenden Funktionsstellen nach DIN 13080 umfassten: - 1.04 Funktionsdiagnostik, - 1.08 Nuklearmedizin, - 1.11 Strahlentherapie, - 2.03 Intensivmedizin, - 2.01 Allgemeinpflege. Diese Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300+400) mind. 100,0 Mio. EUR ≥ 150,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04): max. 5 Punkte; Referenzen mit weniger als 100,0 Mio. EUR werden nicht gewertet.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: Q) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 3: Hinweise zur Wertung: a) Eine Mehrfachverwertung von Referenzprojekten ist nur bei den Generalunternehmer- bzw. Totalunternehmer-Referenzen zulässig. Die volle Punktzahl kann somit bereits bei einer Benennung einer (1) Referenz betreffend Generalunternehmerleistungen für ein Krankenhaus und einer (1) Referenz für Totalunternehmerleistungen für ein Krankenhaus mit den unter lit. c) genannten Funktionsstellen erreicht werden. Eine Doppelverwertung der Referenzen für Objektplanungsleistungen ist nicht zulässig, hier sind zwei Referenzen zu nennen, Um die volle Punktzahl erreichen zu können, sind somit mindestens vier (4) unterschiedliche Referenzprojekte zu nennen. b) Oberhalb der Mindestvolumina werden geringere Projektvolumina bei der Bewertung zur Maximalpunktzahl ins Verhältnis gesetzt, jedoch auf- bzw. abgerundet auf zwei Nachkommastellen. Eine anteilige Vergabe der Zusatzpunkte findet nicht statt. c) Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte bewertet, nicht abgeschlossene Projekte erhalten keine Punkte. Ein Projekt betreffend Bauleistungen gilt dann als abgeschlossen, wenn die rechtsgeschäftliche Abnahme erfolgt ist. Die Referenzen für die Objektplanungsleistungen gelten bei einer Beauftragung bis zur Leistungsphase 5 oder darüber hinaus als abgeschlossen, wenn die Leistungsphase 5 vollständig abgeschlossen worden ist. d) Fehlen eine oder mehrere Referenzen, so führt dies nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern zu einer Wertung des fehlenden Bereichs mit 0 Punkten. e) Soweit ein Bewerber eines der angegebenen Referenzprojekte als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nicht vollständig als Referenz des Einzelbewerbers gewertet werden. Vielmehr kann die in ARGE ausgeführte Referenz die Eignung des Einzelbewerbers nur für die Leistungen belegen, die der Bewerber als Mitglied innerhalb der ARGE erbracht hat (Angabe der übernommenen Leistungen in Prozent vgl. abgefragte Angabe im Bewerberbogen (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt J). f) Soweit ein Projekt in Bauabschnitten verwirklicht wurde, ist darzustellen, welche Bauabschnitte des Projekts durch den Bewerber ausgeführt wurden. Darüber hinaus ist für jeden Bauabschnitt eines Projektes gesondert eine Beschreibung der ausgeführten Tätigkeiten zu übergeben, sowie Ausführungszeiten (Beginn [Monat/Jahr] – Ende [Monat/Jahr]), die Projektvolumina der einzelnen Bauabschnitte und Angaben über eventuell gesonderte Beauftragung und Abnahme der Bauabschnitte zu machen. Der Auftraggeber muss aufgrund der Angaben in der Lage sein zu entscheiden, ob die Bauabschnitte ein Gesamtprojekt bilden oder jeder Bauabschnitt ein eigenständiges Referenzprojekt darstellt. (vgl. abgefragte Angabe (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt J). g) Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, sind aber weniger Plätze im begrenzten Bewerberkreis, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, zu vergeben, so erfolgt die Vergabe der Plätze durch Losentscheid.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    O) Eigenerklärung Referenzen (Allgemeine Referenzliste): Liste der wesentlichen, in den letzten bis zu fünf (5) abgeschlossenen Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2021) ausgeführten vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsumfang (beauftragte Leistungsphasen und/oder Gewerke), Projektvolumen (KG 300+400) sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers und einer aussagekräftigen Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen (eine Bescheinigung des Auftraggebers über erbrachte Leistungen ist hier nicht erforderlich) (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt H). Vergleichbare Leistungen sind Bauleistungen, die mindestens als Generalunternehmer ausgeführt worden sind (siehe Definition Generalunternehmerleistung in Ziffer 5.1.9 Buchstabe P dieser Auftragsbekanntmachung). Diese Angaben zu den Referenzen dienen der Prüfung der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit. Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird hingewiesen.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Q) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 2: Referenzkriterien und deren Gewichtung: Bewertet werden insgesamt maximal 6 Referenzen über vergleichbare Leistungen, hiervon: a) zwei (2) Referenzen betreffend Bauleistungen für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau oder Sanierung) aus den letzten 12 Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014), das vom Bewerber mindestens als Generalunternehmer ausgeführt worden ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 100,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen. Jede Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 100,0 ≥ 150,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04): max. 4 Punkte; Hinweis: Referenzen mit weniger als 100,0 Mio. EUR werden nicht gewertet (2) Referenz betraf ein Krankenhaus: +1 Zusatzpunkt. b) eine (1) Referenz für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau oder Sanierung) aus den letzten 12 Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014), das vom Bewerber als Totalunternehmer (Bau- und Planungsleistungen) ausgeführt worden ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 100,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen. Diese Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 100,0 Mio. EUR ≥ 150,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04): max. 4 Punkte; Hinweis: Referenzen mit weniger als 100,0 Mio. EUR werden nicht gewertet. (2) Projekt betraf ein Krankenhaus: + 1 Zusatzpunkt. c) eine (1) Referenz betreffend den Neubau oder die Sanierung eines Krankenhauses aus den letzten 12 Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014) mit Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 100,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04), das vom Bewerber mindestens als Generalunternehmer ausgeführt worden ist und mindestens 4 von folgenden 5 Funktionsstellen nach DIN 13080 und zwingend die Funktionsstelle 1.07 Bildgebende Diagnostik umfasste: 1.04 Funktionsdiagnostik, 1.07 Bildgebende Diagnostik, 2.03 Intensivmedizin, 2.05 Säuglings- Kinder- und Jugendkrankenpflege, 2.01 Allgemeinpflege. Diese Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 100,0 ≥ 150,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04): max. 4 Punkte; Hinweis: Referenzen mit weniger als 100,0 Mio. EUR werden nicht gewertet. (2) Ausführung als Totalunternehmer (Bau- und Planungsleistungen): + 1 Zusatzpunkt. d) zwei (2) Referenzen aus den letzten 12 Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014) betreffend Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33, 34 HOAI für den Neubau oder die Sanierung eines Krankenhauses mit Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 100,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04), bei dem der Bewerber mind. die Leistungsphasen LPH 3 bis 5 erbracht hat und bei dem die erbrachten Planungsleistungen mindestens 4 der nachfolgenden Funktionsstellen nach DIN 13080 und zwingend die Funktionsstelle 1.07 Bildgebende Diagnostik umfassten: 1.04 Funktionsdiagnostik, 1.07 Bildgebende Diagnostik, 2.03 Intensivmedizin, 2.05 Säuglings- Kinder- und Jugendkrankenpflege, 2.01 Allgemeinpflege. Diese Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300+400) mind. 100,0 ≥ 150,0 Mio. EUR (netto, Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04): max. 5 Punkte; Hinweis: Referenzen mit weniger als 100,0 Mio. EUR werden nicht gewertet.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Q) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 2: Referenzkriterien und deren Gewichtung: Bewertet werden insgesamt maximal 6 Referenzen über vergleichbare Leistungen, hiervon: a) zwei (2) Referenzen betreffend Bauleistungen für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau oder Sanierung) aus den letzten 12 Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014), das vom Bewerber mindestens als Generalunternehmer ausgeführt worden ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 60,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen. Jede Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 60,0 Mio. ≥ 90,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04): max. 3 Punkte; Referenzen mit weniger als 60,0 Mio. EUR Bauwerkskosten werden nicht gewertet. (2) Die erbrachten Bauleistungen umfassten die Funktionsstelle 1.06 Laboratoriumsmedizin nach DIN 13080: +1 Zusatzpunkt. (3) Referenz betraf ein Laborgebäude mit Zusatzanforderungen: +1 Zusatzpunkt. b) eine (1) Referenz für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau oder Sanierung)aus den letzten 12 Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014), das vom Bewerber als Totalunternehmer (Bau- und Planungsleistungen) ausgeführt worden ist und dessen Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 60,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04) liegen. Diese Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 60,0 Mio. EUR ≥ 90,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04): max. 4 Punkte; Referenzen mit weniger als 60,0 Mio. EUR Bauwerkskosten werden nicht gewertet. (2) Projekt betraf ein Laborgebäude: + 1 Zusatzpunkt. c) eine (1) Referenz betreffend den Neubau oder die Sanierung eines Laborgebäudes aus den letzten 12 Jahren (rechtsgeschäftliche Abnahme nicht älter als 2014) mit Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 60,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04), das vom Bewerber mindestens als Generalunternehmer (Bauleistungen) ausgeführt worden ist, und folgende Funktionsstelle nach DIN 13080 umfasste: 1.06 Laboratoriumsmedizin. Diese Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 60,0 Mio. EUR ≥ 90,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04): max. 4 Punkte; Referenzen mit weniger als 60,0 Mio. EUR Bauwerkskosten werden nicht gewertet. (2) Ausführung als Totalunternehmer (Bau- und Planungsleistungen): + 1 Zusatzpunkt. d) zwei (2) Referenzen aus den letzten 12 Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2014) betreffend Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33, 34 HOAI für den Neubau oder die Sanierung eines Laborgebäudes mit Bauwerkskosten (KG 300+400) ≥ 60,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04), bei dem der Bewerber mind. die Leistungsphasen LPH 3 bis 5 erbracht hat. Diese Referenz wird wie folgt bewertet: (1) Bauwerkskosten (KG 300+400) mind. 60,0 Mio. EUR ≥ 90,0 Mio. EUR netto (Indexstand II/2026, Vergabeunterlage V04): max. 3 Punkte; Referenzen mit weniger als 60,0 Mio. EUR Bauwerkskosten werden nicht gewertet. (2) Die erbrachten Planungsleistungen umfassten die Funktionsstelle 1.06 Laboratoriumsmedizin nach DIN 13080: +1 Zusatzpunkt. (3) Referenz betraf ein Laborgebäude mit Zusatzanforderungen: +1 Zusatzpunkt.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Q) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 3: Hinweise zur Wertung: a) Eine Mehrfachverwertung von Referenzprojekten ist nur bei den Generalunternehmer- bzw. Totalunternehmer-Referenzen zulässig. Die volle Punktzahl kann somit bereits bei einer Benennung einer (1) Referenz betreffend Generalunternehmerleistungen für ein Krankenhaus und einer (1) Referenz für Totalunternehmerleistungen für ein Krankenhaus mit den unter Buchstabe c) genannten Funktionsstellen erreicht werden. Eine Doppelverwertung der Referenzen für Objektplanungsleistungen ist nicht zulässig, hier sind zwei Referenzen zu nennen. Um die volle Punktzahl erreichen zu können, sind somit mindestens vier (4) unterschiedliche Referenzprojekte zu nennen. b) Oberhalb der Mindestvolumina werden geringere Projektvolumina bei der Bewertung zur Maximalpunktzahl ins Verhältnis gesetzt, jedoch auf- bzw. abgerundet auf zwei Nachkommastellen. Eine anteilige Vergabe der Zusatzpunkte findet nicht statt. c) Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte bewertet, nicht abgeschlossene Projekte erhalten keine Punkte. Ein Projekt betreffend Bauleistungen gilt dann als abgeschlossen, wenn die rechtsgeschäftliche Abnahme erfolgt ist. Die Referenzen für die Objektplanungsleistungen gelten bei einer Beauftragung bis zur Leistungsphase 5 oder darüber hinaus als abgeschlossen, wenn die Leistungsphase 5 vollständig abgeschlossen worden ist d) Fehlen eine oder mehrere Referenzen, so führt dies nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern zu einer Wertung des fehlenden Bereichs mit 0 Punkten. e) Soweit ein Bewerber eines der angegebenen Referenzprojekte als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nicht vollständig als Referenz des Einzelbewerbers gewertet werden. Vielmehr kann die in ARGE ausgeführte Referenz die Eignung des Einzelbewerbers nur für die Leistungen belegen, die der Bewerber als Mitglied innerhalb der ARGE erbracht hat (Angabe der übernommenen Leistungen in Prozent vgl. abgefragte Angabe im Bewerberbogen (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt J) f) Soweit ein Projekt in Bauabschnitten verwirklicht wurde, ist darzustellen, welche Bauabschnitte des Projekts durch den Bewerber ausgeführt wurden. Darüber hinaus ist für jeden Bauabschnitt eines Projektes gesondert eine Beschreibung der ausgeführten Tätigkeiten zu übergeben, sowie Ausführungszeiten (Beginn [Monat/Jahr] – Ende [Monat/Jahr]), die Projektvolumina der einzelnen Bauabschnitte und Angaben über eventuell gesonderte Beauftragung und Abnahme der Bauabschnitte zu machen. Der Auftraggeber muss aufgrund der Angaben in der Lage sein zu entscheiden, ob die Bauabschnitte ein Gesamtprojekt bilden oder jeder Bauabschnitt ein eigenständiges Referenzprojekt darstellt. (vgl. abgefragte Angabe (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt J). g) Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, sind aber weniger Plätze im begrenzten Bewerberkreis, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, zu vergeben, so erfolgt die Vergabe der Plätze durch Losentscheid.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Q) Referenzen zur differenzierenden Wertung - TEIL 3: Hinweise zur Wertung: a) Eine Mehrfachverwertung von Referenzprojekten ist nur bei den Generalunternehmer- und Totalunternehmer-Referenzen möglich. Die volle Punktzahl kann somit bereits bei einer Benennung einer (1) Referenz betreffend Generalunternehmerleistungen für ein Laborgebäude mit Zusatzpunkten und der in Buchstabe a) genannten Funktionsstelle und einer (1) Referenz für Totalunternehmerleistungen für ein Laborgebäude mit Zusatzanforderungen mit den unter Buchstabe c) genannten Funktionsstellen erreicht werden. Eine Doppelverwertung der Referenzen für Objektplanungsleistungen ist nicht zulässig, hier sind zwei Referenzen zu nennen. Um die volle Punktzahl erreichen zu können, sind somit mindestens vier (4) unterschiedliche Referenzprojekte zu nennen. b) Oberhalb der Mindestvolumina werden geringere Projektvolumina bei der Bewertung zur Maximalpunktzahl ins Verhältnis gesetzt, jedoch auf- bzw. abgerundet auf zwei Nachkommastellen. Eine anteilige Vergabe der Zusatzpunkte findet nicht statt. c) Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte bewertet, nicht abgeschlossene Projekte erhalten keine Punkte. Ein Projekt betreffend Bauleistungen gilt dann als abgeschlossen, wenn die rechtsgeschäftliche Abnahme erfolgt ist. Die Referenzen für die Objektplanungsleistungen gelten bei einer Beauftragung bis zur Leistungsphase 5 oder darüber hinaus als abgeschlossen, wenn die Leistungsphase 5 vollständig abgeschlossen worden ist. d) Fehlen eine oder mehrere Referenzen, so führt dies nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern zu einer Wertung des fehlenden Bereichs mit 0 Punkten. e) Soweit ein Bewerber eines der angegebenen Referenzprojekte als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nicht vollständig als Referenz des Einzelbewerbers gewertet werden. Vielmehr kann die in ARGE ausgeführte Referenz die Eignung des Einzelbewerbers nur für die Leistungen belegen, die der Bewerber als Mitglied innerhalb der ARGE erbracht hat (Angabe der übernommenen Leistungen in Prozent vgl. abgefragte Angabe im Bewerberbogen (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt J) f) Soweit ein Projekt in Bauabschnitten verwirklicht wurde, ist darzustellen, welche Bauabschnitte des Projekts durch den Bewerber ausgeführt wurden. Darüber hinaus ist für jeden Bauabschnitt eines Projektes gesondert eine Beschreibung der ausgeführten Tätigkeiten zu übergeben, sowie Ausführungszeiten (Beginn [Monat/Jahr] – Ende [Monat/Jahr]), die Projektvolumina der einzelnen Bauabschnitte und Angaben über eventuell gesonderte Beauftragung und Abnahme der Bauabschnitte zu machen. Der Auftraggeber muss aufgrund der Angaben in der Lage sein zu entscheiden, ob die Bauabschnitte ein Gesamtprojekt bilden oder jeder Bauabschnitt ein eigenständiges Referenzprojekt darstellt. (vgl. abgefragte Angabe (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt J). g) Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, sind aber weniger Plätze im begrenzten Bewerberkreis, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, zu vergeben, so erfolgt die Vergabe der Plätze durch Losentscheid.

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: N) Die Erbringung der im Auftrag beinhalteten Objektplanungsleistungen (Gebäude und Innenräume) ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Mit dem Teilnahmeantrag (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt K) ein Nachweis einzureichen ist, das die natürliche Person gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt ist oder nach der Rechtsvorschrift des jeweiligen Heimatlandes über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/26/EG der Kommission gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen die Anforderungen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person, die an die natürliche Person gerichteten Anforderungen erfüllt.

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: N) Die Erbringung der im Auftrag beinhalteten Objektplanungsleistungen (Gebäude und Innenräume) ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Mit dem Teilnahmeantrag (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt K) ist ein Nachweis einzureichen, dass die natürliche Person gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt ist oder nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Heimatlandes über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/26/EG der Kommission gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen die Anforderungen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person, die an die natürliche Person gerichteten Anforderungen erfüllt.

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    N) Die Erbringung der im Auftrag beinhalteten Objektplanungsleistungen (Gebäude und Innenräume) ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Mit dem Teilnahmeantrag (Bewerberbogen V1A1– Unterpunkt K) ein Nachweis einzureichen ist, dass die natürliche Person gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt ist oder nach der Rechtsvorschrift des jeweiligen Heimatlandes über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/26/EG der Kommission gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen die Anforderungen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person, die an die natürliche Person gerichteten Anforderungen erfüllt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Erfüllen Sie diese Anforderungen?

Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

  • Verschwiegenheits-/Geheimhaltungserklärung gefordert
  • Erklärung zu drittstaatlichen Subventionen

    Nachweis nach der EU-Drittstaatensubventionsverordnung (EU) 2022/2560 erforderlich.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 17.12.2026 Original-Veröffentlichung · in oev + TED EU aktuell
  2. Wertung

    nach Ablauf der Angebotsfrist

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht

Preiseinschätzung

Basierend auf 2.280 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 498.369 €
Median 2.453.616 €
Oberes Quartil 167.756.049 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

📎

Vergabeunterlagen

Direkt beim Original-Portal abrufbar.

Stammdaten
Angebotsfrist 17.12.2026, 09:00 Uhr (noch 62 Tage)
Vergabenummer 26-090613
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Bauauftrag + Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch KI
Auftraggeber Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2
Standort München, Bayern
Veröffentlicht 15.10.2026
CPV-Codes (8) 45200000 · Bauleistungen
45215130 · Bauleistungen
45214600 · Bauleistungen
45214610 · Bauleistungen
71000000 · Architektur und Ingenieurwesen
71240000 · Architektur und Ingenieurwesen
71321000 · Architektur und Ingenieurwesen
71320000 · Architektur und Ingenieurwesen
(Was ist das?)
Lose 3 (max. 3 bewerbbar)
Erfüllungsort München
Laufzeit 29.02.2028 – 31.12.2036
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Nebenangebote nicht zugelassen

Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

Ø Bieter in der Branche 6.8
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 371.169 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 111.160 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 57 Tage
Schätzwert-Abweichung -4%
KMU-Bieteranteil 10%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Bayern
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, München

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 16.10.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2 · München

✉ vergabestelle@stbam2.bayern.de
☎ 004989 693321-0