EPV: Fertigung, Lieferung, Legung und Montage von betriebsfertigen 110kV-Kabelsystemen der Stromnetz Berlin GmbH
KI Die Ausschreibung betrifft die Fertigung, Lieferung, Verlegung und Montage von 110kV-Kabelsystemen für die Stromnetz Berlin GmbH.
Stromnetz Berlin GmbH · Berlin · Berlin · Öffentliches Unternehmen (kommunal)
Angebote bis 06.11.2026, 12:00 Uhr (noch 5 Tage)
Gegenstand der Leistung ist die Bereitstellung, der Betrieb und die
laufende Betreuung von Mobilfunkleistungen. Ziel ist eine hochverfügbare, sichere und
skalierbare Mobilfunkkommunikation für die Mitarbeiter des Auftraggebers. Der
Rahmenvertrag umfasst insbesondere
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Korrektur durch den Auftraggeber
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Branche: Telekommunikation
Das Wichtigste auf einen Blick
Gegenstand ist eine Rahmenvereinbarung über Mobilfunkleistungen für mobile Dienstgeräte, einschließlich Bereitstellung und Verwaltung von SIM-Karten, mobiler Telefonie-, Daten- und SMS-Dienste (insbesondere 4G und 5G), eines Self-Service-Portals sowie Service-, Support- und Störungsmanagement.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Preis
Die Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Die Darstellung des
Bewerberunternehmens beziehungsweise des Mitglieds der
Bewerbergemeinschaft muss Ausführungen zu dessen Standorten,
Leistungsportfolios, sowie zur Größe beinhalten und es müssen – sofern zu-
treffend – Angaben zur Konzernstruktur eingereicht werden.
Der Bewerber hat den Nachweis der Eintragung im Handelsregister und/oder
Berufsregister des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, einzureichen.
Ein Registerauszug muss zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist inhaltlich
aktuell und darf zeitlich nicht älter als sechs Monate sein.
Für Deutschland maßgebliche Register sind: das „Handelsregister“, die
„Handwerksrolle“ und bei Dienstleistungsaufträgen das „Vereinsregister“,
das „Partnerschaftsregister“und die „Mitgliederverzeichnisse der
Berufskammern der Länder“; für die übrigen Mitgliedsstaaten der Europäi-
schen Union können die in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Euro-
päischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentli-
che Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2014/18/EG, Abl. L
94 v. 28. März 2014 aufgelisteten Dokumente des jeweiligen Sitzstaates
entsprechend als Nachweis eingereicht werden. Sofern der Bewerber keinen
Registerauszug vorlegen kann, ist die in Formblatt 5 geforderte alternative
Erklärung abzugeben.
Bankerklärung
Es ist eine Erklärung der Hausbank des Bewerbers vorzulegen, die bestätigt,
dass die finanziellen Verhältnisse des Bewerbers geordnet sind und er über
die erforderlichen finanziellen Mittel verfügt, um den Auftrag auszuführen.
Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist jeweils
nicht älter als sechs Monate sein.
Haftpflichtversicherung
Es ist der Nachweis einer Haftpflichtversicherung für die aus der
gewerblichen Tätigkeit des Bewerberss resultierenden Haftpflichtgefahren
für Sach-, Personen- und Vermögensschäden durch eine Eigenerklärung in
Ziffer 2 von Formblatt 6 zu erbringen. Der Bewerber hat
die Versicherungsbestätigung auf Verlangen des Auftraggebers bei ihm
einzureichen. Die Versicherung muss die Deckung der vorgenannten Gefah-
ren in angemessener Höhe umfassen.
Mindestdeckungssummen
Die Mindestdeckungssumme der Versicherung muss je für Sach-, Personen-
und Vermögensschäden (inklusive Vermögensschäden aus datenschutzrecht-
lichen Gründen) je Schadensfall eine Höhe von 1,0 Mio. Euro aufweisen.
Business Support
Zugelassen werden nur solche Bewerber, die nachweisen, dass sie ein
Business Support mit einer Erreichbarkeit werktags mindestens von
8 bis 18 Uhr auf dem Sprachniveau C1 in deutscher Sprache des
Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen betreiben.
(a) Unternehmensreferenzen
Es wird der Nachweis von Erfahrungen im Bereich, der hier zu vergebenden
Leistungen durch die Angabe von mit dem hiesigen Vergabegegenstand
vergleichbaren Referenzen nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen
verlangt:
(i) Leistungsgegenstand
Es werden nur Referenzen berücksichtigt, die dem Leistungsgegenstand
entsprechen und somit die Anforderungen an die Vergleichbarkeit der
Referenz erfüllen (vgl. nachfolgend (iv)).
(ii) Referenzzeitraum
Es werden nur Referenzen berücksichtigt, deren Leistungen in den
vergangenen fünf Jahren (Stichtag ist der Tag der Auftragsbekanntmachung)
erbracht wurden.
(iii) Mindestanzahl von Referenzen
Der Bewerber hat mindestens drei Referenzen vorzulegen.
(iv) Vergleichbarkeit der Referenz
Ein Auftrag wird als Referenz berücksichtigt, wenn er nach Art, Umfang und
Schwierigkeit mit der zu vergebenden Tätigkeit vergleichbar ist. Die
Vergleichbarkeit wird bejahrt, wenn die in Formblatt 7.1 geforderten
Angaben der Tabelle zum Abschnitt „Angaben zu der Vergleichbarkeit der
Referenzleistungen“ vollständig und die Mindestbedingungen erfüllt sind.
Alle Angaben des Bewerbers müssen nachweisbar sein. Der Auftraggeber
behält sich eine Überprüfung vor. Gegenstand des Referenzauftrags müssen
wenigstens folgende Leistungen sein, die als Mindestanforderungen an die
Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem hiesigen Vergabegegenstand
festgelegt werden:
(Sprach-, SMS- und Datendienste) von mindestens 7.000 SIM-Karten
Funktionsumfang, der mit dem in Abschnitt 5.2, Nr. 4.9 der Leistungs-
beschreibung enthaltenen Leistungen gleichwertig ist
(c) Nachweis eines BCMS-Zertifikats
Zugelassen werden nur solche Bewerber, die nachweisen, dass sie ein
Notfallmanagement-Prozess (Business Continuity Management System [BCMS])
etabliert haben, welches nach der DIN EN ISO 22301:2020 oder einer
gleichwertigen Norm zertifiziert worden ist.
(d) Nachweis eines Informationssicherheitsmanagementsystem-Zertifikats
Zugelassen werden nur solche Bewerber, die nachweisen, dass sie ein Informationssicherheitsmanagementsystem anwenden, welches nach
DIN EN ISO/IEC 27001:2024-01 oder einer gleichwertigen Norm zertifiziert
worden.
(e) Nachweis eines Umweltmanagementsystem-Zertifikats
Zugelassen werden nur solche Bewerber, die nachweisen, dass sie ein
Umweltmanagementsystem anwenden, welches nach ISO 14001:2015
oder einer gleichwertigen Norm zertifiziert worden ist.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Weitere Anforderungen. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Rügen wegen erkannter Verstöße gegen Vergabevorschriften sind innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu erheben (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung ge- rügt werden (vgl.§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung gerügt werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers vergangen sind, ei- ner Rüge nicht abhelfen zu wollen (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Basierend auf 1.486 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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