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Neubau Kita Sankt Mauritius - Planungsleistungen Freianlagenplanung (LPH 3-9) § 39 HOAI 2021
Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler mbH · Bad Neuenahr-Ahrweiler · Rheinland-Pfalz · Öffentliches Unternehmen (regional)
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Beschreibung
Der Ersatzneubau der Kita Sankt Mauritius umfasst 6 Gruppen und ist zentral im Ortskern von Heimersheim verortet. Für die Freianlagenplanung wurde bereits eine Vorplanung erstellt, die nun weiter ausgeführt werden muss. Es werden LPH 3-9 der Freianlagenplanung und LPH 1-9 der Ingenieurbauwerke benötigt.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gesucht werden Planungsleistungen für Freianlagen (LPH 3-9) und Ingenieurbauwerke (LPH 1-9) für den Ersatzneubau einer Kindertagesstätte.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–3 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Freier Vortrag: Herangehensweise anhand eines Referenzprojekts / Gesamteindruck Darstellung / Ausführung des freien Vortrags 45 %Qualität
- Konzeptvorstellung zur Projektabwicklung, Darstellung der Herangehensweise - Nachhaltigkeit, Materialien, Lebenszyklus - Darstellung Sicherung der Termine und Kosten sowie deren Optimierungen. Gesamteindruck Darstellung/Ausführung des freien Vortrags: - Struktur/Verständlichkeit/Nachvollziehbarkeit des freien Vortrags und Eingehen auf Rückfragen
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Schriftliches Erläuterungskonzept und Qualifikation des Projektleiters 30 %Qualität
Schriftliche Darstellung der für das Projekt beabsichtigten Organisation des Projektteams, des Berichtswesens, des Informationsaustauschs (Schnittstellen zu weiteren Projektbeteiligten, z. B. Bauherr, Nutzer, Fachplaner etc.) sowie Darstellung der Anwesenheit und Vertretung differenziert nach Projektphase. Qualifikation des Projektleiters anhand persönlicher Referenzprojekte
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Honorarangebot 25 %Preis
Beim Kriterium Honorar erfolgt die Punktevergabe wie folgt: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Wertungspreis. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Wertungspreises. Die Punktwertung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu 2 Stellen nach dem Komma. Beim Preis werden alle besonderen Leistungen und die Stundensätze (die Stundensätze jeweils mit dem Faktor 50) berücksichtigt. Zur Ermittlung des Honorars für die Grundleistungen Freiraumplanung und Ingenieurbauwerke gemäß § 34 HOAI wird im Rahmen der Wertung von der Kostenberechnung (Anlage A4.1_Kostenberechnung) ausgegangen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Nachweis der Eintragung in einer Ingenieurkammer/ Architektenkammer
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Eintragung Handelsregister
Aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als 6 Monate (soweit einschlägig)
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit jeweils einer Deckungssumme von 3 Mio. EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für sonstige Schäden. Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall. Mindestanforderungen: Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung oder der entsprechenden Versicherbarkeit im Auftragsfall.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Anzahl der Bewerber und Auswahlkriterien: Unter denjenigen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl einer Mindestanzahl von 3 Bewerbern nach folgenden Kriterien: Umsätze mit vergleichbaren Leistungen: Gemittelter Umsatz (netto) Planungsleistungen Freianlagenplanung LPH 3-9 der letzten 3 Kalenderjahre > 300.000,00 € - 450.000,00 € 1 Punkt, > 450.000,00 € - 600.000,00 € 2 Punkte, > 600.000,00 € - 750.000,00 € 3 Punkte, > 750.000,00 € 5 Punkte. Anzahl leistungsbereite Ingenieure: Leistungsbereite Ingenieure im Mittel im Bereich Freianlagenplanung der letzten 3 Kalenderjahre: 3 bis 6 Ingenieure 1 Punkt, ab 6 Ingenieure 3 Punkte. Qualifikation des ausführenden Projektleiters: Berufserfahrung des Projektleiters 10 bis 13 Jahre 1 Punkt, 14 bis 16 Jahre 2 Punkte, über 17 Jahre 3 Punkte. Referenzen: Referenz 1 - Büro und/ oder Projektleiter (ggf. auch separate Referenzbescheinigung): Honorarzone: Honorarzone I 0 Punkte, Honorarzone II 2 Punkte, Honorarzone III (oder höher) 4 Punkte. Abgeschlossene Leistungsphasen: LPH 3 bis LPH 9 jeweils 2 Punkte. Gesamtbaukosten Freianlagen (netto): > 0,2 – 0,7 Mio. 2 Punkte, > 0,7 Mio. 3 Punkte. Vergleichbare Aufgabenstellung: Planung von Außenanlagen einer Kindertagesstätte / Planung eines öffentlichen Spielplatzes 6 Punkte, Planung der öffentlichen und nichtöffentlichen Erschließung sowie der Ver- und Entsorgungsleitungen einschließlich Abscheide- und Rückstaubauwerken 2 Punkte, Erstellung des Überflutungsnachweises gem. DIN 1986-100, Mitwirkung bei der Erstellung des Rückhaltekonzeptes 2 Punkte, Öffentlicher Auftraggeber 4 Punkte. Referenz 2 - Büro und/ oder Projektleiter (ggf. auch separate Referenzbescheinigung): Honorarzone: Honorarzone I 0 Punkte, Honorarzone II 2 Punkte, Honorarzone III (oder höher) 4 Punkte. Abgeschlossene Leistungsphasen: LPH 3 bis LPH 9 jeweils 2 Punkte. Gesamtbaukosten Freianlagen (netto): > 0,2 – 0,7 Mio. 2 Punkte, > 0,7 Mio. 3 Punkte. Vergleichbare Aufgabenstellung: Planung von Außenanlagen einer Kindertagesstätte / Planung eines öffentlichen Spielplatzes 6 Punkte, Planung der öffentlichen und nichtöffentlichen Erschließung sowie der Ver- und Entsorgungsleitungen einschließlich Abscheide- und Rückstaubauwerken 2 Punkte, Erstellung des Überflutungsnachweises gem. DIN 1986-100, Mitwirkung bei der Erstellung des Rückhaltekonzeptes 2 Punkte, Öffentlicher Auftraggeber 4 Punkte. Referenz 3 - Büro und/ oder Projektleiter (ggf. auch separate Referenzbescheinigung): Honorarzone: Honorarzone I 0 Punkte, Honorarzone II 2 Punkte, Honorarzone III (oder höher) 4 Punkte. Abgeschlossene Leistungsphasen: LPH 3 bis LPH 9 jeweils 2 Punkte. Gesamtbaukosten Freianlagen (netto): > 0,2 – 0,7 Mio. 2 Punkte, > 0,7 Mio. 3 Punkte. Vergleichbare Aufgabenstellung: Planung von Außenanlagen einer Kindertagesstätte / Planung eines öffentlichen Spielplatzes 6 Punkte, Planung der öffentlichen und nichtöffentlichen Erschließung sowie der Ver- und Entsorgungsleitungen einschließlich Abscheide- und Rückstaubauwerken 2 Punkte, Erstellung des Überflutungsnachweises gem. DIN 1986-100, Mitwirkung bei der Erstellung des Rückhaltekonzeptes 2 Punkte, Öffentlicher Auftraggeber 4 Punkte. Angebotsabgabe werden diejenigen Bewerber aufgefordert, die die meisten Punkte erreichen. Bei auswahlrelevanter Punktgleichheit behält sich der AG vor, mehr als 3 Bewerber aufzufordern oder die Auswahl durch Losentscheid zu treffen.
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Gesamtjahresumsatz
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit A) Gesamtumsätze pro Jahr in den letzten 3 Kalenderjahren. B) Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Leistungen Freianlagenplanung (LPH 1-9)) pro Jahr in den letzten drei Kalenderjahren. Mindestanforderung zu B): Der Jahresmindestumsatz pro Kalenderjahr beträgt 500.000,00 € (netto).
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Benennung von exakt 3 Voll-Referenzen über die LPH 3 – 9 der Freianlagenplanung der letzten 10 Kalenderjahre, die auch anhand von Teil-Referenzen nachgewiesen werden können, falls Projekte nicht immer vollständig über LPH 3 – 9 erbracht wurden. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen: a) Ort des Projekts, b) Zeitpunkt der Auftragserteilung c) Art und Nutzung der Flächen, d) Honorarzone, e) Leistungsstand (abgeschlossene Leistungsphasen), f) Ausführung in Arbeitsgemeinschaft/mit Nachunternehmern (Angabe eigener Leistungsteil), g) Gesamtbaukosten der Freianlagen netto, h) Vergleichbare Aufgabenstellungen Planung von Außenanalagen einer Kindertagestätte/ Planung eines öffentlichen Spielplatzes i) Planung der öffentlichen und nichtöffentlichen Erschließung sowie der Ver- und Entsorgungsleitungen einschließlich Abscheide- und Rückstaubauwerken j) Erstellung des Überflutungsnachweises gem. DIN 1986-100, Mitwirkung bei der Erstellung des Rückhaltekonzeptes k) Öffentlicher Auftraggeber), l) Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer. Mindestanforderungen: Es werden nur Referenzen der letzten 10 Kalenderjahre mit Gesamtbaukosten der Freianlagen über 0,2 Mio. € netto oder höher berücksichtigt. Wenn ein Unternehmen weniger als drei Referenzprojekte angibt, führt dies zum Ausschluss.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Nachweis der Berufsqualifikation gem. § 75 (1) bis (3) VgV (oder gleichwertig)
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Anzahl Führungskräfte (Jahresdurchschnitt)
A) Anzahl der Führungskräfte, Architekten und Ingenieure einschließlich freier Mitarbeiter sowie sonstige Mitarbeiter im Unternehmen sowie leistungsbereite Ingenieure in der Freianlagenplanung in den letzten 3 Kalenderjahren und heute. Mindestanforderung zu A): Es müssen mind. 3 Ingenieure leistungsbereit im Bereich der Freianlagenplanung sein (Inhaber, Angestellte, Subunternehmer); Nachweis der Eignungsleihe durch Formular Eigenerklärung, unter Namensangabe. B) Es ist der für die Leistungserbringung zuständige Projektleiter und dessen Berufserfahrung anzugeben sowie einen Lebenslauf beizufügen. Mindestanforderung zu B): Der zuständige Projektleiter muss mindestens 10 Geschäftsjahre Berufserfahrung vorweisen.
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Nachunternehmer-Anteil
Angabe der Leistungen, für die der Einsatz eines Unterauftragnehmers vorgesehen ist, und Benennung des Unterauftragnehmers.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
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Ausführung geschützten Werkstätten/Programmen vorbehalten
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 858 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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