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Rahmenvereinbarung Bewirtschaftung der Parkzonen im Bezirk Mitte von Berlin
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Beschreibung
Wartung, Reinigung und Geldentleerung von Parkscheinautomaten
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Facility Management & Gebäudetechnik
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Bewirtschaftung von Parkscheinautomaten inklusive Wartung, Reinigung und Geldentleerung.
- Der geschätzte Auftragswert beläuft sich auf 7.402.000,00 EUR.
- Es handelt sich um eine offene Ausschreibung für eine Rahmenvereinbarung.
- Erfüllungsort ist Berlin.
Gesucht wird ein Dienstleister für die Bewirtschaftung von Parkzonen im Bezirk Mitte von Berlin.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Betriebskonzept 60 %Qualität
Betriebskonzept: Es ist darzustellen, mit welchem Personal- und Materialeinsatz und in welcher Art und Weise der AN die Einhaltung der vertraglichen Verpflichtungen gewährleisten will. Die Betriebsorganisation ist hierbei inkl. der Ansprechpartner für den AG (z.B. Vor-Ort-Büro/ Hotline) darzustellen. Des Weiteren sind die geplanten Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der ständigen Betriebsbereitschaft der Parkscheinautomaten inkl. einer regelmäßigen Störungsbeseitigung innerhalb von 12 (Bewirtschaftungs-) Stunden zu beschreiben. Darzustellen ist zudem, wie der AN die tägliche Nutzung der Parkraummanagementsoftware in seinem Unternehmen zur Erfüllung der vertraglichen Pflichten sicherstellt und gestaltet. Die geforderte fotografische Dokumentation der Reinigungsarbeiten und Vandalismusschäden/ Aufbruchschäden sind im Betriebskonzept darzustellen. Weitergehende Informationen entnehmen Sie bitte der Ziffer 10 der Gesamtleistungsbeschreibung sowie der Bewertungsmatrix. Bei dem Betriebskonzept handelt es sich um eine wertungsrelevante Unterlage, die nicht nachgefordert werden kann. Bei Fehlen des Betriebskonzeptes werden die entsprechenden Bewertungskriterien mit 0 Punkte gewertet. 2.1 Operatives Konzept (420 Punkte) • Darstellung Personal- und Materialeinsatz • Darstellung wie die Einhaltung der vertraglichen Verpflichtungen gewährleistet werden soll. Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der ständigen Betriebsbereitschaft der Parkscheinautomaten inkl. einer regelmäßigen Störungsbeseitigung innerhalb von 12 Bewirtschaftungsstunden. • Darstellung wie der Bieter die tägliche Nutzung der Parkraummanagementsoftware in seinem Unternehmen zur Erfüllung der vertraglichen Pflichten sicherstellt und gestaltet. • Darstellung der Straßenfahrzeuge (inkl. Antriebsart), die für Parkraumbewirtschaftung eingesetzt werden. 2.2 Musterentwurf Einnahmenabrechnung (90 Punkte) • Excel-Kompatibilität • Darstellung der Monatsabrechnung • Einnahmewerte nach Kalenderwochen unterteilt sowie nach Zahlungsmittel getrennt unter Nennung jedes einzelnen Parkscheinautomaten (Nummer und Standort) • Dokumentation des PSA-Bestandes, wie PSA ohne Inkasso und Abschaltung/ Abbau wegen Baustellen etc. sowie Wiederaufbau von PSA • Darstellung der Bewirtschaftungskosten des AN unter Angabe der jeweiligen Kostenpauschale gemäß Bewirtschaftungsvertrag • Ausweisung Fremd- und Falschgeldanteil • verständliche Darstellung der Zahlungsflüsse unter Berücksichtigung bereits geleisteter Zahlungen und noch abzuführender Beträge wie Schlussraten • logischer Aufbau (Nachvollziehbarkeit) der Vergütungsabrechnung inkl. Abrechnung der Nachweisleistungen 2.3 Innovation und Digitalisierung (90 Punkte) Bewertet wird der Innovationsgrad des Bieters bzgl. Punkt 10 c der Gesamtleistungsbeschreibung, um die Transformationsprozesse in der Parkraumbewirtschaftung eng zu begleiten. Gibt es datenbasierte Steuerungselemente, wie weit geht die Analyse und in wie weit werden live Dateninstrumente in die tägliche Arbeit integriert? Mit Drittdaten angereichertes Online Tool das sowohl Informationen über kostenpflichtige Parkplätze und Parkhäuser pro Straßenzug/Zone visualisiert, als auch Park- und Überwachungsdruck nach Straßenzug/Zone im gesamten Bewirtschaftungsgebiet mittels nach Zeiten und Tagen filterbarer Heatmaps ausweist.
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Preis 40 %
Das Punkteergebnis für das Zuschlagskriterium Angebotspreis ermittelt sich nach der folgenden Formel: MaxP – ((MaxP * (Ao - Amin)) / Amin) MaxP: Maximal zu erreichende Punkte (400) Faktor = 1,0 für alle Kosten außer Inkasso Faktor = 0,7 für Inkassokosten Ao: Pos. 10-40 und Pos. 60-220)* FaktPos. 050 * Faktor 0,7) Amin: Niedrigster Pos. 10-40 und Pos. 60-220)* FaktPos. 050 * Faktor 0,7) Inkassokosten werden weniger stark bewertet, da intendiert ist, diese während der Bewirtschaftungszeit durch die Digitalisierung der Parkraumbewirtschaftung stark zu dezimieren, sodass diese über die ganze Laufzeit abnehmend ins Gewicht fallen. Im Ergebnis bedeutet dies, dass der Bietende mit dem niedrigsten Preis für die Bewertungskategorie Preis die maximale Punktzahl von 400 Wertungspunkten erhält (offenes Bewertungssystem) und dass sich die Punkte bis zu einem Preis, der doppelt so hoch liegt wie der niedrigste Preis, gegen Null abbauen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen, Nachweise und Unterlagen sind von den Bietenden bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft einzureichen. Ausländische Bietende können jeweils vergleichbare Nachweise ihres Herkunftslandes in beglaubigter deutscher Übersetzung vorlegen. Die vom Auftraggeber bereit gestellter "Nachweis der Bietereignung" und die " Erklärungen zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen " (Wirt-124 EU), Wirt-3293 Bieterangaben Wettbewerbsregister sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die Eignung kann durch Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (ULV) oder gleichwertiger Eintragung bei einer Präqualifizierungsstelle einer IHK oder Auftragsstelle oder ersatzweise durch nachfolgend aufgeführte Bescheinigungen, nicht älter als 1 Jahr, nachgewiesen werden: - Bescheinigung des Finanzamtes über die Entrichtung von Steuern - Bescheinigung der Krankenkassen über die rückstandslose Beitragsentrichtung - Bescheinigung der Berufsgenossenschaft über die rückstandslose Beitragsentrichtung - Gewerbeanmeldung - Handelsregisterauszug Die einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden. Im Formular "Nachweis der Bietereignung" sind insbesondere folgende Angaben zu machen: a) Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und den Umsatz in der Sparte Parkraumbewirtschaftung, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre b) Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Unternehmens c) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. Darüber hinaus sind mindestens 4 Referenzen über frühere Tätigkeit im Bereich öffentliche Ticketverkaufssysteme (Parkscheine oder vergleichbare Ticketautomaten) mit einem jährlichen Gesamtvolumen von mindestens 3 Millionen Euro unter Angabe der privaten und öffentlichen Auftraggeber (Ansprechpartner + Telefonnummer), Wert der Leistung und Erbringungszeitpunkt einzureichen. Hierfür ist die Anlage y „Referenzen“ zu nutzen. Mit dem Angebot ist auch ein Nachweis der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung unter Berücksichtigung der vorgeschriebenen Deckungssummen (Deckungssummen in Höhe von 1,5 Mio. € pro Personenschaden,250.000 € pro Sachschadensfall, insgesamt höchstens jedoch 7,5 Mio. €) bzw. Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall und Aufrechterhaltung während des Leistungszeitraums einzureichen. Ferner ist eine aktuelle Bonitätsauskunft/ Bankenerklärung vorzulegen. Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bietergemeinschaft bildet, Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, sind "Nachweis der Bietereignung" , Wirt-124 EU und Wirt-3293 mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) ausgefüllt einzureichen. Bietergemeinschaften: Haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der "Nachweis der Bietereignung" und der "Erklärung der Bieter-Bewerbergemeinschaft" (Wirt-238) verlangten Angaben. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine "Eigenerklärung zur Eignung" , das Formular Wirt-124 EU und die "Bieterangaben zum Wettbewerbsregister" vorlegen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe): Das Formular "Unteraufträge Eignungsleihe" (Wirt-235) und "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen" (Wirt-236) sind mit dem Angebot einzureichen, es sind pro Unternehmen ein separates Formular Wirt-124 EU und die "Bieterangaben zum Wettbewerbsregister" einzureichen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe): Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will, ist pro Unternehmen das Formular Wirt-124 EU einzureichen. Der Hauptauftragnehmer muss im Formular "Unteraufträge Eignungsleihe" (Wirt-235 mit dem Angebot einzureichen) Angaben zu dem Unternehmen vornehmen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
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Reservierte Auftragsausführung
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
Geschätzter Wert 7.402.000 €1 Veröffentlichung
- Frist 26.05.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 483 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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