BiaKA
Handwerkskammer Karlsruhe · Karlsruhe · Baden-Württemberg
Beschreibung
Die Handwerkskammer Karlsruhe plant den Bau einer neuen Bildungsakademie, da die Kapazitäten am aktuellen Standort erschöpft sind. Der Fokus liegt auf einem qualitätsvollen Bildungsgebäude, das funktional und energieeffizient sowie flexibel und multifunktional gestaltet werden soll. Es soll Werkstätten, Seminar- und Verwaltungsräume, Versammlungsräume, eine Mensa mit Café, Aufenthalts- und Selbstlernbereiche, Pausenräume im Außenbereich sowie ein Parkierungsbauwerk umfassen. Das Angebotsspektrum wird die Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung, Fort- und Weiterbildung sowie Berufsorientierung beinhalten. Der Neubau soll den zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre und Jahrzehnte, wie der Fachkräftegewinnung, -sicherung und -bindung, der Digitalisierung und dem Klimawandel, begegnen und die Zukunftsfähigkeit des Handwerks in der Region sichern. Das Bauvorhaben ist eine von Bund und Land geförderte Zuwendungsbaumaßnahme auf der Basis der "Gemeinsamen Richtlinien für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten und ihrer Weiterbildung zu Kompetenzzentren" vom 15.01.2015 der Bundesministerien für Bildung und Forschung und für Wirtschaft und Energie sowie der "Ausführungsbestimmungen des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau für die Gewährung von Zuwendungen für überbetriebliche Berufsbildungsstätten (ÜBS)" vom 01.01.2014. Die Richtlinien für Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau) des Bundes und die einschlägigen Bestimmungen der Bundeshaushaltsordnung (BHO) bzw. der Landeshaushaltsordnung für Baden-Württemberg (LHO) sind daher zu beachten. Das Raumprogramm beinhaltet eine NUF-Fläche von ca. 12.120 qm. Für die Neubaumaßnahme KG 200-500 und 700 ist eine Gesamtinvestitionssumme von ca. 79 Mio. EUR (Kostenstand 1. Quartal 2023) vorgesehen. Die Grundlage für den Wettbewerb stellt ein mit den Zuwendungsgebern abgestimmtes und freigegebenes Raumprogramm dar, auf dessen Einhaltung streng zu achten ist.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für den Neubau einer Bildungsakademie mit ca. 12.120 qm NUF-Fläche in Karlsruhe, inklusive Werkstätten, Seminar- und Verwaltungsräumen sowie einer Mensa.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Die im Folgenden aufgeführten Kriterien für die Preisrichterbeurteilung werden sein (Aufzählung ohne Rangfolge): - Städtebauliche und freiräumliche Qualität - Innere und äußere Erschließung - Architektonische und gestalterische Qualität - Erfüllung und Qualität der Umsetzung des Raumprogramms - Erfüllung der funktionalen Anforderungen sowie der Innenraumqualität - Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Bei der Umsetzung wird einer der Preisträger unter Berücksichtigung der Empfehlung des Preisgerichts mit den weiteren Planungsleistungen beauftragt, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Nach Abschluss des Wettbewerbs wird gemäß §14 Abs. 4 Ziff. 8 ein VgV-Verfahren ohne Teilnahmewettbewerb mit den Preisträgern des Wettbewerbs durchgeführt. Die Vergabe der Leistungen erfolgt nach der nachgewiesenen Leistungsfähigkeit der Bieter in Fachkunde, Zuverlässigkeit, Erfahrung und Gestaltungsqualität zum Leistungszeitpunkt. Die Zuschlagskriterien im Verhandlungsverfahren werden sein: 1. Platzierung im Planungswettbewerb (40 %) 2. Entwurfliche Weiterentwicklung nach etwaigen Empfehlungen aus dem Preisgerichtsprotokoll / aus den Beurteilungen (10 %) 3. Kosten und Wirtschaftlichkeit des Projektes (20 %) 4. Vorstellung des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsbearbeitung (10 %) 5. Angaben zur Arbeitsmethodik anhand eines vergleichbaren Referenzprojekts (10 %) 6. Honorarangebot (10 %) Hinweise zur Beauftragung: Die Erbringung der Leistungen der Objektplanung und der Freianlagenplanung soll auf Grundlage gesonderter Verträge erfolgen. Die Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Gremien sowie der Zustimmung der Fördermittelgeber. Zur Absicherung der wirtschaftlichen Projektziele wird mit Abschluss der LP 3 (Entwurfsplanung) eine Zielgröße im Sinne einer Kostenobergrenze vereinbart. Die Planung wird im weiteren Verfahren geprüft.“
Preiseinschätzung
Basierend auf 1.509 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Verfahrensverlauf
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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1 Veröffentlichung
- 09.07.2024 Original-Veröffentlichung aktuell
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