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Bauauftrag EU-Oberschwelle KMU-geeignet

Grundinstandsetzung Behördenzentrum Platz der Luftbrücke 1 -3, 12101 Berlin. Herrichten Außenanlagen Hof 1-2 einschl. Leitungsgräben und baubegleitende Kampfmittelräumung (Vergabenummer O9611-e-003/26-097)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn · Nordrhein-Westfalen · Anstalt des öffentlichen Rechts (Bund)

Angebote bis 22.12.2026, 09:00 Uhr (noch 47 Tage)

Angebotsfrist
22.12.2026, 09:00 Uhr
noch 47 Tage
Auftragswert
nicht veröffentlicht
Verfahren
Offenes Verfahren
Veröffentlicht
04.11.2026
Zu den Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de

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Beschreibung

Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke (PdL) Columbiadamm 1-7c, Platz der Luftbrücke 1-3, Mehringdamm 129 und Schwiebusser Straße 129a-d in 12101 Berlin liegt im Stadtbezirk Tempelhof. Das Gesamtgebäude besteht aus elf miteinander verbundenen Bauteilen. Alle Bauteile verfügen über vier oberirdische Geschosse, ein nicht ausgebautes Dachgeschoss sowie ein bis teilw. zwei Untergeschoss(e).
Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke wurde als Verwaltungskomplex zusammen mit dem benachbarten Flughafen Tempelhof nach den Plänen von Ernst Sagebiel für das Reichsluftfahrtministerium als sogenannter „Sonderbau“ in vier Bauabschnitten errichtet. Die Gebäude bilden ein Halbrund um den heute als „Platz der Luftbrücke“ bezeichneten Platz, der den Knotenpunkt der Ost-West- und Nord-Süd-Magistralen von Berlin bildet.
Die Bauzeit des Behördenzentrums erstreckt sich ursprünglich auf die Jahre 1937 bis 1944. Nach 1945 wurden umfassende Reparaturen von Kriegsschäden, u.a. an Dächer und Fassaden durchgeführt. Die Bauteile VIII, IX und X wurden um 1955 einem umfassenden Neuaufbau unterzogen.
Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke (PdL) steht unter Denkmalschutz und ist in die Denkmalliste Berlin, eingetragen (Eintragung am 06.04.1995, OBJ-Dok.-Nr. 09055092, Liste Tempelhof-Schöneberg).

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Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke (PdL) wird im Rahmen einer umfassenden konstruktiven, anlagenseitigen, energetischen und nutzungsspezifischen Grundinstandsetzung saniert.

Bestandteil der im Leistungsverzeichnis beschriebenen Arbeiten ist die übergeordnete Baustelleneinrichtung und Baustellenlogistik für den sicheren und koordinierten Betrieb der Baustelle. Folgende Leistungen sind auszuführen:
Das vorliegende Vergabeverfahren beinhaltet das Herrichten der Außenanlagen (nahezu 100 %iger Abbruch aller Beläge einschl. Unterbau), die Überprüfung luftbildsichtig kartierter konkreter
Anhaltspunkte für das Vorhandensein von Kampfmitteln (Bombentrichter und Erdlöcher gemäß Räumkonzept durch Leist

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Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Gegenstand ist der nahezu vollständige Abbruch der Außenanlagen mit Belägen und Unterbau sowie der Einbau einer Schottertragschicht von 13.300 m² als Interimsparkplätze und Baustelleneinrichtungsfläche.
  • Herzstück sind 4.500 m³ Leitungsgräben, teilweise mit Verbau, sowie baubegleitende Kampfmitteluntersuchungen auf 16.450 m² gemäß Räumkonzept nach ATV DIN 18323.
  • Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, Arbeiten im Umfeld sind entsprechend abzustimmen.
  • Angaben zu Losen sind im vorliegenden Text nicht enthalten.
  • Für die Angebotserstellung empfiehlt sich eine genaue Prüfung des Räumkonzepts und der Baustelleneinrichtung, da die Kampfmittelräumung wesentlichen Einfluss auf Zeitplan und Kalkulation hat.

Ausgeschrieben wird die Grundinstandsetzung der Außenanlagen des denkmalgeschützten Behördenzentrums Platz der Luftbrücke 1-3 in 12101 Berlin (Vergabenummer O9611-e-003/26-097), einschließlich Leitungsgräben und baubegleitender Kampfmittelräumung.

Der Auftraggeber ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, die Verfahrensart ist ein offenes Verfahren, ein geschätzter Auftragswert ist in der Bekanntmachung nicht angegeben. Besondere Eignungsnachweise sind im vorliegenden Auszug nicht aufgeführt, typischerweise werden bei solchen Bauleistungen jedoch Nachweise zu Erfahrung mit Kampfmittelräumung und Verbauarbeiten voraussichtlich verlangt.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

  • Preis nach Wichtigkeit

    Maßgebend für den Zuschlag ist ausschließlich die Angebotsendsumme (Wertungssumme brutto) aus der Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung etwaiger Nachlässe ohne Bedingung.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Der Auftragnehmer ist verpflichtet, Haftpflichtversicherungen mit mindestens folgenden Deckungssummen je Schadensereignis (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert) abzuschließen und für die Dauer des Vertrages aufrecht zu halten für die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung; zur Versicherung Personen-, Sach- und Vermögensschäden im Bereich baubegleitende Kampfmittelräumung und zur wirtschaftlichen Absicherung der Arbeitnehmer im Bereich baubegleitende Kampfmittelräumung.
    Geforderte Deckungssummen pro Schadensfall (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert),
    Berufshaftplicht: Personenschäden: mindestens 3.000.000,00 Euro; Sachschäden: mindestens 1.500.000,00 Euro.

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    Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Bezug auf die baubegleitende Kampfmittelräumung: Deckungssumme mindestens 1 Mio. Euro.

    Wirtschaftliche Absicherung der Arbeitnehmer im Fachbereich baubegleitende Kampfmittelräumung: Für die bei den Vertragsarbeiten eingesetzten Arbeitnehmer hat der Auftragnehmer eine zusätzliche Unfallversicherung für den Todesfall und für den Fall der Vollinvalidität abzuschließen. Die Deckungssummen müssen für den Todesfall mindestens je 75.000,00 Euro und
    für den Fall der Vollinvalidität (Invaliditätsgrundsumme) mindestens je 150.000,00 Euro betragen.
    Eigenerklärung im Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" abzugeben.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Zwingende Ausschlussgründe nach § 123 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB.
    Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien"). Etwaige Maßnahmen des Bieters zu einer Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung einzureichen. Die Erklärungen in dem Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien" sind vollständig auszufüllen.Der Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann teilweise durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erbracht werden, ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
    Als vorläufiger Nachweis der Eignung wird auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen, ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
    Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen, die Eignung durch den Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderung" nachzuweisen oder ggf., dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    Für die Angebote, die in die engere Wahl gelangen, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle, Bescheinigungen/Nachweise zuständiger Stellen (auch die der benannten anderen Unternehmen) zur Bestätigung von Eigenerklärungen einzureichen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

  • Durchschnittlicher Jahresumsatz

    Mindestanforderung an den Umsatz:
    Der jährliche Mindestumsatz des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft muss im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre 3,0 Mio. € netto betragen. Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden.
    Die Angaben sind im Vordruck " Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" anzugeben.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Mindestanforderungen an die Referenzen:

    • Benennung von mindestens 2 vergleichbaren Referenzen
    • von mindestens 2 verschiedenen Referenzgebern
    • aus dem Zeitraum der letzten fünf Jahre

    Mindestanforderung an eine der Referenzen: 1.Das Auftragsvolumen betrug mindestens 250.000 € netto; 2.Der Leistungsgegenstand beinhaltete die Außenanlage eines Baudenkmals oder innerhalb eines Gartendenkmals.
    Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen.

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    Die Angaben sind im Vordruck " Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" anzugeben. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung der Referenzprojekte einzureichen.

    Hinweise:
    Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden.
    Der Bieter hat sicherzustellen, dass alle Angaben vollständig und korrekt sind. Sofern der Bieter auf seine Präqualifikation verweist, sollte sichergestellt werden, dass die in einem PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen den Mindestanforderungen entsprechen.

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    1. Mindestanforderungen an die Befähigung zur Berufsausübung und an das geplante Einsatzpersonal der baubegleitenden Kampfmittelräumung:

    a) ein gültiger Erlaubnisschein nach § 7 Sprengstoffgesetz (SprengG)

    b) gültige Befähigungsscheine gem. § 20 SprengG der vorgesehenen Beschäftigten für die baubegleitende Kampfmittelräumung.

    2. Mindestanforderungen an die Befähigung des geplanten Einsatzpersonals bzw. Transport des Abfalls:

    a) aktueller Nachweis zu DGUV-Regel 101-004, Anhang 6B bzw. TRGS 524

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    b) aktuelles Zertifikat „Entsorgungsfachbetrieb
    Als vorläufiger Nachweis der Eignung zu 1. und 2. dient der Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen". Dieser ist ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen.

  • Technische Fachkräfte (Ausführung)

    Mindestanforderung an die Beschäftigtenzahl:
    Es sind mindestens 20 Beschäftigte des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft bzw. ggf. unter Einbeziehung von Unterauftragnehmern für die zu vergebende Leistung erforderlich. Der Bieter/die Bietergemeinschaft erklärt im Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen", dass spätestens bei Leistungsbeginn mindestens 20 qualifizierte Beschäftigte zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt werden und die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen.
    Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, wird der Bieter/die Bietergemeinschaft die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben.

  • Nachunternehmer-Anteil

    Eigenerklärung zur baubegleitende Kampfmittelräumung: Der Bieter/die Bietergemeinschaft erklärt im Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen", ob er die Leistungen im eigenen Betrieb ausführen wird oder ob sie durch einen Unterauftragnehmer ausgeführt werden sollen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

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Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Die Vergabeunterlagen, insbesondere die Teilnahmebedingungen, Leistungsbeschreibung, die Anlagen und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 47 Tage

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 22.12.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
  2. Wertung

    nach Ablauf der Angebotsfrist

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht

Preiseinschätzung

Basierend auf 5.686 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 299.014 €
Median 791.323 €
Oberes Quartil 1.760.450 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Vergabeunterlagen

Direkt beim Original-Portal abrufbar.

Stammdaten
Angebotsfrist 22.12.2026, 09:00 Uhr (noch 47 Tage)
Vergabenummer O9611-e-003/26-097
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Bauauftrag
Schwierigkeit Mittel KI
Standort Bonn, Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht 04.11.2026
CPV-Codes (8) 45112700 · Bauleistungen
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45112200 · Bauleistungen
45112400 · Bauleistungen
45112500 · Bauleistungen
90523100 · Abwasser, Abfall und Umwelt
45111000 · Bauleistungen
(Was ist das?)
Erfüllungsort Berlin
Laufzeit 08.03.2027 – 11.04.2028
Bindefrist (?) 62 Tage
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Nebenangebote nicht zugelassen

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CSV Export →
Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

Ø Bieter in der Branche 6.8
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 381.918 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 112.961 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 57 Tage
Schätzwert-Abweichung -4%
KMU-Bieteranteil 10%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Nordrhein-Westfalen
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammern des Bundes, Bonn

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 05.11.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn

✉ verdingung@bundesimmobilien.de
☎ 000