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2026-1004956_Flughafen München_Generalplanungsleistungen der Lph 1-4 für Bauvorhaben GSH - E; Vorfeld / Auftauchpunkt, Ver- Entsorgung aus Bestand und Hochbau
Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG · München-Flughafen · Bayern
Angebote bis 17.09.2026, 10:00 Uhr (noch 24 Tage)
Beschreibung
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Generalplanungsleistungen für das Bauvorhaben Gepäcksortierhallenerweiterung (GSH-E) am Terminal 2 Satellit. Die bestehende Gepäckförderanlage (GFA) im Terminal 2 des Flughafens München weisen Engpässe in den Verkehrsspitzen auf. Um diesen Engpass zu beheben, ist die Erweiterung der Gepäcksortieranlage erforderlich. Ziel ist es, die Kapazitäten des Terminal 2-Systems zu steigern, indem bis 2029 maximal 6-8 zusätzliche Entnahmerundläufe geschaffen werden. Die Umsetzung soll auf einem befestigten, planfestgestellten Baufeld außerhalb der bestehenden Gebäudestruktur erfolgen. Im Endzustand wird die Erweiterung der Gepäckförderanlage (GFA) durch das Projekt "T-Stiel" final realisiert. Gegenständlicher Vergabegegenstand ist die Schaffung einer Interimslösung, und dessen Rückbau, bis zur Fertigstellung des "T-Stiels". (Terminalerweiterung SAT) Im Rahmen einer Variantenuntersuchung wurde entschieden, nebenliegend zum geplanten Bau des "T-Stiels" (Baubeginn 2030), als Interimslösung eine freistehende Halle (Gepäcksortierhallenerweiterung GSH-E) mit Anbindung an das bestehende T2 System zu errichten ist. Die Errichtung der neuen Interimsgepäcksortierhalle GSH-E erfolgt außerhalb der bestehenden Gebäudestruktur, auf der östlichen Vorfeldebene SAT (Ebene 3) und somit auf einer befestigten, planfestgestellten und erschlossenen Fläche. Die neue Interimshalle wird über ein neu herzustellendes Auftauchbauwerk an den bestehenden Gepäckförderanlagentunnel angebunden. Über dieses Auftauchbauwerk wird die bestehende Gepäckförderanlage des Terminal?2?Systems in die Interimshalle verlängert. Die GFA besteht aus 2 Ebenen. Ebene 3 Entnahmerundläufen. Ein- und Ausfahrten auf die Betriebsstraße. Ebene Z3 für Gepäckspeicher, Röntgengeräte und Leerwannenmanagement. Die Ebene Z3 erstreckt sich über die gesamte Halle und besteht aus einer autarken, aufgeständerten Stahlkonstruktion mit vollflächiger Gitterrostlauffläche. Im Rahmen der Variante
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KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Generalplanungsleistungen (LPH 1-4) für eine Interimslösung zur Erweiterung der Gepäcksortierhalle (GSH-E) am Terminal 2 Satellit des Flughafens München.
- Die Planung beinhaltet eine wiederverwendbare Stahlhalle mit Anbindung an das bestehende Gepäckförderanlagensystem und muss den laufenden Flugbetrieb berücksichtigen.
- Besonderes Augenmerk liegt auf der Minimierung von Beeinträchtigungen des Flugbetriebs, der Vorfeldflächen und Rollwege.
- Die Ausschreibung fordert die Berücksichtigung von Variantenuntersuchungen und die Festlegung der Umrisse des Auftauchbauwerks.
Gegenstand ist die Generalplanung (Leistungsphasen 1-4) für eine Interimslösung zur Erweiterung der Gepäcksortierhalle am Flughafen München.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Der Bewerbungsbogen ist über die Vergabeplattform des AG nach Registrierung herunterzuladen. Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache in Textform über die Vergabeplattform des Auftraggebers einzureichen, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung. Der Auftraggeber wird die frist- und formgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge zunächst auf Vollständigkeit prüfen. Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren. Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Unbeschadet etwaiger Mindestanforderungen wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den benannten Eignungsunterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt. Die Eignungsprüfung bezieht sich auch auf die Einhaltung etwaiger Mindestanforderungen an die Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, die veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.“
3–8 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Angebotshonorar übertragene und optionale Leistungen 40 %Preis
s. Vergabeunterlagen
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Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung des Schlüsselpersonals_stellvertretende Projektleitung 5 %Qualität
s. Vergabeunterlagen
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Handelsregisterauszug: Benennung der Handelsregisternummer oder eine gleichwertige eindeutige Unternehmensbezeichnung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers. Der AG behält sich vor, einen aktuellen Nachweis in Kopie über eine Eintragung bei Bewerbern nachzufordern.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Gesamtjahresumsatz
Gesamtumsatz: Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (EUR, netto), aufgeteilt für die abgeschlossenen Geschäftsjahre 2023, 2024 und 2025. Ist das Geschäftsjahr 2025 noch nicht abgeschlossen, so kann der Bewerber auch die Geschäftsjahre 2022 - 2024 benennen. Die Benennung der abgeschlossenen Geschäftsjahre ist nur in diesem Fall anzupassen.
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
Umsatz für vergleichbare Leistungen: Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die abgeschlossenen Geschäftsjahre 2023, 2024, 2025. Ist das Geschäftsjahr 2025 noch nicht abgeschlossen, so kann der Bewerber auch die Geschäftsjahre 2022 - 2024 benennen. Die Benennung der abgeschlossenen Geschäftsjahre ist nur in diesem Fall anzupassen. Als vergleichbar angesehen werden; - Objektplanung Gebäude - Objektplanung Ingenieurbauwerke - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung - Bauphysik - Baustellenlogistikplanung Mindeststandard: Der angegebene jährliche Umsatz für vergleichbare Leistungen (EUR/ohne Umsatzsteuer) darf im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nicht unter 500.000,00 liegen. Der Auftraggeber wird die angegebenen Umsätze addieren und durch die Anzahl der vorgegebenen Jahre (hier 3) teilen. Der Quotient darf nicht unter 500.000,00 liegen. Liegt der Gesamtumsatz in einem Jahr unter der vorgenannten Grenze, kann dies durch höhere Umsätze in einem anderen Jahr kompensiert werden. Für die Einhaltung der vorgenannten Mindestbedingungen werden bei allen Kooperationsformen (Bewerbergemeinschaften oder Eignungsleihe) die Angaben der benannten Unternehmen addiert.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
Gesellschafts- und Konzernstruktur: Eigenerklärung des Bewerbers, dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenkonflikts auszulösen. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Offenlegung der Gesellschafts- und Konzernstruktur nachträglich zu fordern.
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Referenzlage: Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten des Bewerbers aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 96 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Eine Referenz ist im vorgenannten Sinne realisiert, wenn das Objekt in Betrieb genommen wurde oder die Nutzungsaufnahmefähigkeit vorliegt. Eine Referenz ist weit fortgeschritten, wenn die Planung mindestens bis zu einem genehmigungsreifen oder ausführungsreifen Stand entwickelt wurde. Mindeststandard: Zusätzlich zu den voranstehenden Vorgaben für Referenzen (z.B. Aktualität) müssen mind. die nachfolgenden Anforderungen erfüllt werden. Der Mindeststandard gilt nur dann als erfüllt, wenn diese in einem Referenzprojekt vollständig und in sich geschlossen nachgewiesen werden; - Die Referenz muss ein Generalplanungsauftrag des Bewerbers sein. - Der Bewerber muss als Generalplaner mindestens die HOAI-Leistungsphasen 2 - 4 bearbeitet haben. - Erbringung bzw. Koordination aller nachstehenden Fachplanungen / Leistungsbereiche: o Objektplanung Gebäude o Objektplanung Ingenieurbauwerke o Tragwerksplanung o Technische Ausrüstung o Bauphysik o Baustellenlogistikplanung - Die Referenz muss einer der nachfolgenden Objektarten zuzuordnen sein: o Hallenbau inkl. der erforderlichen Technischen Anlagen, welche eine der folgenden Nutzungen aufweist: Gepäcksortierhalle, Logistik- und Distributionszentren, Warenumschlags/-Speditionshallen, Produktionshallen mit Materialfluss, Postsortieranlagen und mit einer Brutto-Grundfläche von mindestens 4.500 m² Der Bewerber kann bis zu drei Referenzprojekte einreichen. Die eingereichten Referenzen können gemeinsam die erforderlichen Mindeststandards erfüllen. Der Mindeststandard kann somit durch ein einzelnes Referenzprojekt oder verteilt über mehrere Referenzprojekte nachgewiesen werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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