Rahmenvertrag für externe Dienstleistungen Los 1 VDI + Los 2 Access Portal
KI Die Deutsche Bundesbank schreibt einen Rahmenvertrag für IT-Unterstützungsleistungen in den Bereichen VDI und Access Portal aus.
Landkreis Göttingen · Göttingen · Niedersachsen · Kommunaler Auftraggeber
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IT-Administrations-Dienstleitungen an einer Berufsbildenden Schule
Branche: IT & Digitalisierung
Vergabe von IT-Administrations-Dienstleistungen im Rahmen einer Rahmenvereinbarung für die BBS I Osterode.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Mindestens 3 Bewerber · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Angaben zum Unternehmen / Bewerber (Anlage 1 Bewerbungsformular Pkt. 2) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Angaben zum Unternehmen
Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (§ 45 VgV) (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung): Als Beleg der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers oder Bieters kann der öffentliche Auftraggeber in der Regel die Vorlage einer oder mehrerer der folgenden Unterlagen verlangen (§ 45 Abs. 4 VgV) :
1.
entsprechende Bankerklärungen,
2.
Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung,
3.
Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist,
4.
eine Erklärung über den Gesamtumsatz und gegebenenfalls den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags; eine solche Erklärung kann höchstens für die letzten drei Geschäftsjahre verlangt werden und nur, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind.
§ 45 (4) Nr. 4 VgV: Umsatz des Unternehmens in einem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft (siehe Anlage 2), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Der Mindestumsatz in einem der drei Jahre muss mind. 100.000,00 EUR netto betragen. - § 45 (4) Nr. 4 VgV: Mindestumsatz in Höhe von 100.000,00 EUR netto
Die geforderten Referenzen müssen nachstehende Bedingungen erfüllen:
Der Dienstleister muss Erfahrungen in der Übernahme der benannten Aufgaben (siehe Anlage 2) in vergleichbaren Einrichtungen nachweisen können. Als vergleichbar werden Bildungseinrichtungen im Bereich des Sekundarbereichs II (inkl. Gymnasialzweig) und darüber betrachtet, die mehr als 500 Schülerinnen und Schülern beschulen.
Als Nachweis sind mindestens drei Referenzen und Ansprechpartner in den Bildungseinrichtungen zu benennen.
Bezogen auf alle beschriebenen Aufgaben müssen bereits erfolgreich durchgeführte Umsetzungsprozesse bzw. die dezidierte Kompetenz nachgewiesen werden. Es sind Ansprechpartner bei den Einrichtungen zu benennen.
Die Referenzen dürfen nicht älter als fünf Jahre sein.
Referenzen und Kompetenzen (Anlage 1 Bewerbungsformular Pkt. 3) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Angabe von Referenzen und Kompetenzen entsprechend Punkt 5 Teilnahmeantrag/Bewerbungsformular:
"Die geforderten Referenzen müssen nachstehende Bedingungen erfüllen: Der Dienstleister muss Erfahrungen in der Übernahme der benannten Aufgaben (siehe Anlage 2) in vergleichbaren Ein-richtungen nachweisen können. Als vergleichbar werden Bildungseinrichtungen im Bereich des Sekundarbereichs II (inkl. Gymnasialzweig) und darüber betrachtet, die mehr als 500 Schülerinnen und Schülern beschulen.
Als Nachweis sind mindestens drei Referenzen und Ansprechpartner in den Bildungseinrichtungen zu benennen.
Bezogen auf alle beschriebenen Aufgaben müssen bereits erfolgreich durchgeführte Umsetzungs-prozesse bzw. die dezidierte Kompetenz nachgewiesen werden. Es sind Ansprechpartner bei den Einrichtungen zu benennen.
Die Referenzen dürfen nicht älter als fünf Jahre sein.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ebenfalls unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Vergabenachprüfungsantrag ist ferner nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB schließlich dann unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Für die weiteren Voraussetzungen der Zulässigkeit wird auf §§ 160 und 161 GWB verwiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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