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GP 01.01.434 Neubau einer Schlammbehandlung und 01.01.435 Neubau von Werkstätten
Stadt Bergisch Gladbach - Abwasserwerk · Bergisch Gladbach · Nordrhein-Westfalen
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Beschreibung
Planungs- und Objektüberwachungsleistungen für zwei Einzelmaßnahmen; 01.01.434- Neubau Schlammbehandlungsgebäude, Einbau einer Zentrifuge sowie Neubau einer Prozesswasserbehandlung und 01.01.435- Neubau Werkstätten und Sanierung Fahrzeughalle mit der Herausforderung der Erbringung der Leistungen bei laufendem Betrieb.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Planungs- und Objektüberwachungsleistungen für den Neubau einer Schlammbehandlungsanlage (inkl.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Bei dem Erstangebot handelt es sich somit nicht um ein erstes unverbindliches (indikatives) Angebot sondern um ein verbindliches Angebot, welches vollständig den Vorgaben entsprechen muss und mit Blick auf Leistungsinhalte und Preise vollständig sein muss. Die Bindefrist gilt daher für das Erstangebot.“
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Qualität des Projektteams nach WichtigkeitQualität
1.1 Darstellung des Büros und des Generalplanungsteams sowie Erläuterungen zur inneren Organisation innerhalb des Generalplanungsteams (Verantwortlichkeiten, Ansprechpartner, Zusammenarbeit, Entscheidungswege etc.) 1.2.1 Persönliche Vorstellung der Gesamtprojektleitung inkl. des jeweiligen beruflichen Werdegangs und konkreter (vergleichbarer) Projekterfahrungen der handelnden Personen. Darzustellen ist zudem der Umgang mit Projektorganisation, Personaleinsatz und Einarbeitung Mitarbeitender. 1.2.2 Darstellung des Informationsflusses innerhalb und nach außerhalb des Unternehmens (Projektmanagementsoftware, Zugriffsmöglichkeiten für den Auftraggeber). Wie wird die Dokumentation des Projektfortschritts vorgenommen? 1.2.3 Baustellenpräsenz, Notfallmanagement, Ausfall des/ der Verantwortlichen.
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Qualität der Leistungserbringung nach WichtigkeitQualität
2.1 Vorschläge zur bzw. Darstellung der ersten Schritte/ Abläufe zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung zur Abwicklung dieses konkreten Projekts auf der Grundlage der Ergebnisse des aktuellen Leistungsstandes, ggf. unter Zuhilfenahme der Ansätze/ Arbeitsergebnisse eines vergleichbaren Referenzprojekts und Darstellung der erzielten Erfolge. 2.2 Darstellung des grundsätzlichen Vorgehens bei der Umsetzung der Maßnahme einschließlich geplanter Einbindung technischer Expertise, Organisation des Bauablaufs unter laufendem Betrieb sowie Koordination der beteiligten Fachdisziplinen. Berücksichtigung typischer Herausforderungen und Darstellung geeigneter Lösungsansätze zur Sicherstellung von Qualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit (z.B. Verkürzung der Bauzeit, Verringerung des Flächenbedarfs, Verbesserung der Stickstoffelimination, Reduzierung des Energieverbrauchs durch moderne Anlagentechnik). 2.3 Erstellung, Vorlage und Erläuterung eines Terminplans mit Darstellung der Abhängigkeiten der Maßnahmen untereinander, die in der Projektbeschreibung (Anlage 1.02) erörtert sind. 2.4 Aufzeigen von möglichen terminlichen und technologischen Optimierungsmöglichkeiten der Maßnahmen untereinander. 2.5 Konzeptionelle Ansätze zur Zusammenarbeit mit den am Projekt beteiligten Akteuren (z.B. Fachplaner, Bauherr, Nutzer, Behörden, Projektsteuerung und Gutachtern). Darstellung einer Besprechungssystematik für die Planungs- und die Ausführungsphase.
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Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen nach WichtigkeitQualität
3.1 Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen in Bezug auf Kosten und Termine; Sicherstellung der örtlichen Präsenz bzw. örtlichen Nähe; Darstellung der Kapazitätseinsatzplanung während der Planungs- und der Ausführungsphase; Umgang mit Urlaubs- und Krankheitszeiten. Es soll nachvollziehbar beschrieben werden, welche konkreten Schritte zur Sicherstellung des Budget- und des Terminziels vorgesehen sind.
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Preis nach Wichtigkeit
4.1 Angebotssumme (in EUR netto) Gesamtbewertung = Gesamtpunkte/ Angebotspreis * 1.000.000 EUR
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Im Formular "Eigenerklärung zur Eignung" sind folgende Angaben zu machen: Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis; Eintragung im Handelsregister des Amtsgerichts; Eintragung in sonstiges Berufsregister; Keine Verpflichtung zu einer solchen Eintragung; Eintragung bei der Handwerkskammer; Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer; Gewerbeanmeldung; Mitgliedschaft Berufsgenossenschaft. Falls mein/ unser Angebot/ Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde(n) ich/ wir zur Bestätigung meiner/ unserer vorstehenden Angaben/ Erklärungen auf Verlangen der Vergabestelle die hierauf zutreffenden Nachweise vorlegen: - Handelsregisterauszug - Nachweis Eintragung in ein sonstiges Berufsregister - Ggf. Negativbescheinigung/en in Bezug auf die vorstehenden Nachweise zur Berufsausübung - Nachweis Eintragung bei der Handwerkskammer - Nachweis Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer - Gewerbeanmeldung - Bescheinigung über die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Formular "Eigenerklärung zur Eignung" sind folgende Angaben zu machen: - Angaben über Insolvenzverfahren oder vergleichbare gesetzlich geregelte Verfahren - Angaben über Unternehmensliquidation - Angaben, dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit in Frage stellt - Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und sonstigen Abgaben - Abgaben zur gesetzlichen Sozialversicherung und zu Beiträgen der(n) gemeinsamen Einrichtung(en) der Tarifvertragsparteien i. S. d. § 5 Nr. 3 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG). Falls mein/ unser Angebot/ Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde(n) ich/ wir bei bestehender Abgaben- und/ oder Beitragspflicht auf Verlangen der Vergabestelle in Bezug auf die Erfüllung dieser Verpflichtungen folgende Nachweise vorlegen, soweit diese nicht bereits im Rahmen der Präqualifikation erbracht wurden: hinsichtlich der Steuern und sonstigen Abgaben: - Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes zum Steuerabzug bei Bauleistungen nach § 48 b Einkommensteuergesetz (EStG) oder - bei Unternehmen, deren Bauleistungen zwar der VOB unterfallen, steuerrechtlich jedoch nicht der Bauabzugssteuer unterliegen - eine die Unbedenklichkeit nachweisende allgemeine sog. Bescheinigung des Finanzamtes in Steuersachen - Unbedenklichkeitsbescheinigung der für die Gemeindesteuern zuständigen Stelle hinsichtlich der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und ggf. der tarifvertraglichen Sozialkassen: - Unbedenklichkeitsbescheinigung(en) der zuständigen Einzugsstelle(n) zur Entrichtung der Sozialversicherungsbeiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung (in der Regel Gesamtsozialversicherungsnachweis(e) der Krankenkassen, ersatzweise Einzelnachweise der zuständigen Stelle(n) in den zutreffenden Versicherungszweigen), ferner - Unbedenklichkeitsbescheinigung(en) der zuständigen Unfallversicherungsträger (Berufsgenossenschaft/en oder sonstige Unfallkassen) in qualifizierter Form unter Angabe der Lohnsummen sowie - Unbedenklichkeitsbescheinigung(en) der zuständigen tarifvertraglichen Sozialkasse(n) ( z. B. Sozialkasse(n) für das Baugewerbe oder sonstige zuständige Sozialkasse(n) oder alternativ - bei Beschäftigungsverhältnissen mit gewerblichen Arbeitnehmern, die dem Bundesrahmentarifvertrag für das Baugewerbe (BRTV) unterfallen - eine sog. Enthaftungsbescheinigung der tarifvertraglichen Sozialkasse (SOKA-Bau) im Sinne des § 14 Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) Für den Fall der rechtlichen oder tatsächlichen Unmöglichkeit der Vorlage eines solchen Nachweises werde(n) ich/ wir dies der Vergabestelle anzeigen und uns ggf. unter deren Mitwirkung um den/ die entsprechenden Nachweise bemühen. Für den Fall einer Abgaben- oder Beitragsfreiheit werden ich/ wir auf Verlangen der Vergabestelle nötigenfalls auch eine Negativbescheinigung mit der Maßgabe beibringen, dass eine Abführungspflicht nicht besteht.
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Gesamtjahresumsatz
Im Formular "Eigenerklärung zur Eignung" sind folgende Angaben zu machen: Umsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Falls mein/ unser Angebot/ Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde(n) ich/ wir auf Verlangen der Vergabestelle eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorlegen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Im Formular "Eigenerklärung zur Eignung" sind folgende Angaben zu machen: mind. 3 Referenzleistungen aus den letzten 8 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, darunter mindestens eine Referenz aus dem folgenden Bereich: Referenz/en "Generalplanung" mit mindestens 2 der folgenden Leistungsbilder: Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung, TA-Planung, Brandschutz, Bauphysik oder Abbruchplanung Falls mein/ unser Angebot/ Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde(n) ich/ wir in Ergänzung der vorstehend genannten Referenzen auf Verlangen je eine schriftliche Bestätigung des/ der Auftraggebers/in vorlegen, dass ich/ wir die Leistungen auftragsgemäß erbracht habe(n). Bei einem Teilnahmeantrag sind die Referenzbescheinigungen bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Hinweis: Im Rahmen des Vergabeverfahrens dürfen eingereichte Referenzen nicht korrigiert werden, wenn sie nicht den festgelegten Anforderungen entsprechen. Es wird dringend empfohlen, die im Präqualifizierungsverzeichnis hinterlegten sowie die eingereichten Referenzen sorgfältig mit den spezifischen Anforderungen des jeweiligen Vergabeverfahrens abzugleichen. Nur vollständige und zutreffende Referenzen können bei der Bewertung berücksichtigt werden.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Im Formular "Eigenerklärung zur Eignung" sind folgende Angaben zu machen: mind. 10 Jahre einschlägige Berufserfahrung der Projektleitung, mind. 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung der stellvertretenden Projektleitung (jew. Ausschlusskriterium)
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Durchschnittliche Personalstärke
Im Formular "Eigenerklärung zur Eignung" sind folgende Angaben zu machen: Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte. Mindestanzahl der Mitarbeitenden im Hauptunternehmen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren >= 10 Personen (Ausschlusskriterium). Falls mein/ unser Angebot/ Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde(n) ich/ wir diese Anzahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte auf Verlangen der Vergabestelle, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal, angeben.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung einer Nachprüfverfahrens unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. GWB § 135 Unwirksamkeit (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 1.426 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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