Baugrundbeurteilung und Gründungsberatung im PfA 7.1 KaBa
DB Netz AG (Bukr 16) · Frankfurt Main · Hessen
Beschreibung
Baugrundbeurteilung und Gründungsberatung im PfA 7.1 KaBa
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gesucht wird eine Baugrundbeurteilung und Gründungsberatung für das Projekt PfA 7.1 KaBa in Karlsruhe.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Preiseinschätzung
Basierend auf 58 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Verfahrensverlauf
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Vertragsänderung Sie sind hier
Modifikation aufgrund unvorhersehbarer Umstände
13 Veröffentlichungen
- 16.01.2026 46 - Im Hauptvertrag 18FEI31938 wurden die Baugrunderkundung und das Erstellen von Geotechnischen Berichten beauftragt. Die Fa. gbm wurde mit den Nachträgen 7.5 und 23 der Durchführung der Laborversuche für die Abrasivitätsuntersuchungen beauftragt. Diese Beauftragung beinhaltete nicht die Auswertung der zusätzlichen Spezialversuche. Um die ausgeführten Versuche auch für die anderen Projektbeteiligten insbesondere dem Tunnelbautechnischem Gutachter nutzbar zu machen, sollen die Versuche in einem Abrasivitätsgutachten unter Einbindung eines Spezialisten für Abrasivität ausgewertet werden. Der Fa. gbm liegen alle Baugrundergebnisse vor. Ein zusätzlicher Gutachter müsste sich erst in die sehr umfangreichen Unterlagen einarbeiten. aktuell
- 07.01.2026 43- Die Fa. gbm ist mit der Erstellung des Baugrundgutachtens beauftragt. Im Vertrag ist die Anzahl der Besprechungstermine festgelegt. Aufgrund der Verlängerung der Vertragslaufzeit und zusätzlichen Leistungen u.a. wegen Verzögerung im Planungsfortschritt, und nicht vorhersehbaren zusätzlichen Fragestellungen, wird die Fa. gbm an zusätzlichen Besprechungsterminen teilnehmen, die für ihre Leistungserbringung und dem Projektfortschritt notwendig waren und sein werden. Zu dem wird die Fa. gbm zum Zeitpunkt der Vergabe nicht absehbaren Fragestellungen (Zuarbeit Tunnelbautechnsiches Gutachten, Vereisungsgutachten, Umplanungen, zusätzliceh Bauwerke) das Projekt beratend unterstützen.
- 27.11.2025 AO 45 Im Hauptvertrag 18FEI31938 wurden die Baugrunderkundung und das Erstellen von Geotechnischen Berichten für insgesamt 25 Bauwerke vereinbart. Im Zuge der Vorplanung erweiterte der Planer seine Bauwerksliste auf insgesamt ca. 160 Bauwerke. Bereits in den Nachträgen 2, 2.1 & 20 wurde die Baugrunduntersuchung dieser zusätzlichen Bauwerke an die gbm vergeben. Es folgt nun die Erstellung eines entsprechenden Geotechnischen Berichts für die EÜ Durbach inklusive die Betreuung der Baugrunduntersuchungen, da dieses Bauwerk auf den vorherigen Bauwerkslisten nicht enthalten war.
- 25.11.2025 AO 42 Im Rahmen des 1. und 2. EKPs wurden insgesamt 122 Datenlogger in GWMs verbaut, um kontinuierlich Informationen über das Grundwasser sammeln zu können. Diese Datenlogger müssen regelmäßig (quartalsweise) ausgelesen und auf ihre Funktionalität hin überprüft werden. Dabei müssen leere Batterien ausgetauscht und defekte Datenlogger wieder instand gesetzt werden. Diese Tätigkeiten sollen zunächst in den Jahren 2026 bis 2028 ausgeführt werden.
- 24.11.2025 AO 39 Die Planung des Tunnels Offenburg sieht eine Unterfahrung des Betriebsgeländes der Fa. Edeka/ Ortenauer Weinkeller vor. Nach den vorliegenden Vermessungen des Bestandsbauwerkes der Traubenannahmegrube besteht die Möglichkeit das ein bauzeitlicher Anker in die geplanten Tunneltrasse hineinragen könnte. Die Lage dieses Ankers muss technisch erkundet werden.
- 08.09.2025 MKA 41 Der Vereisungsgutachter (Fa. Dr.-Ing. Orth GmbH) für den Tunnel Offenburg benötigt für die fachliche Beurteilung der Vereisung zusätzliche Angaben der Dichten des Bodenmaterials über eine Auswertung von indirekten Aufschlussverfahren. Die Fa. gbm ist mit der Erstellung des Baugrundgutachtens beauftragt und hat als vertraglich zu erbringende Leistung Dichteangaben über andere Auswerteverfahren zu erbringen und wird diese in seinem Baugrundgutachten darstellen. Die Ermittlung der Bodendichten über zusätzliche Auswerteverfahren ist nicht Teil der beauftragten Leistungen.
- 22.04.2025 Die Fa. gbm ist mit der Erstellung des Baugrundgutachtens auf Basis des zweiten Erkundungsprogramms beauftragt. Mit seinem über Jahre erarbeitetem Spezialwissen in die geol. und hydrogeol. Verhältnisse im Planungsbereich des Pfa 7.1 soll die Fa. gbm qualifiziert auf alle Einwendungen mit Bezug auf diese Wissen antworten. Ein anderer AN müsste sich in die sehr umfangreichen Baugrunduntersuchungen einarbeiten zu einem Zeitpunkt in dem die Endfassung des geotechnischen Berichts noch nicht vorliegt, um eine vergleichbare Wissensbasis zu erhalten, die die Fa. gbm in seiner Bearbeitung erworben hat. Die Einarbeitung in die Unterlagen kann nicht innerhalb der Frist zu Bearbeitung der Einwendungspunkte mit geologischen und hydrogeologischen Hintergründen in der Wissenstiefe erfolgen, die die Fa. gbm schon besitzt. Das gesamte Planfeststellungsverfahren könnte dadurch behindert werden.
- 22.04.2025 MKA036: Die Fa. gbm ist mit der Erstellung eines Grundwassermodells (optionale Leistung nach Anlage 1.4 des Vertrags) beauftragt. Die Grundlage für die Angebotserstellung war das geotechnische Gutachten der Fa. Spang von 2018. Im Zuge der darauf aufbauenden Erkundungskampagnen des Untergrunds haben sich erheblich stärker gegliederte Baugrundverhältnisse ergeben. Neben einer stärkeren Gliederung der Baugrundschichtung wurde auch ein zweites Grundwasserstockwerk erkundet und eine zusätzliche Fragestellung in Bezug auf eine Salzfahne bearbeitet. Daraus resultiert für die Fa. gbm ein erheblicher Mehraufwand in der Modellierung des Untergrunds und der Grundwasserverhältnisse, die zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht ersichtlich waren und auf Grund des damaligen Erkundungsstandes nicht voraussehbar waren. Zudem hat sich im Zuge des weiteren Planungslaufs der Bauwerke durch den Generalplaner (Fa. OINF) ergeben, dass zusätzliche Bauwerke und Änderungen an Bauwerken einzuarbeiten sind. // MKA037: Die Fa. gbm ist mit der Erstellung eines Baugrundmodells und der Erstellung eines geotechnischen Gutachtens mit bauwerkspezifischen Teilgutachten beauftragt. Die Grundlage für die Angebotserstellung war das geotechnische Gutachten der Fa. Spang von 2018. Im Zuge der darauf aufbauenden Erkundungskampagnen des Untergrunds haben sich erheblich stärker gegliederte Baugrundverhältnisse ergeben. Neben einer stärkeren Gliederung der Baugrundschichtung wurde auch ein 2. Grundwasserstockwerk erkundet. Daraus resultierte für die Fa. gbm ein erheblicher Mehraufwand in der Aufstellung des Baugrundmodells und der Darstellung der Grundwasserverhältnisse, die zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht ersichtlich waren und auf Grund des damaligen Erkundungsstandes nicht voraussehbar waren. Da das Baugrundmodell die Grundlage für die Ausarbeitung der Homogenbereiche und der bauwerksspezifischen, geotechnischen Empfehlungen dient, hat sich auch für diesen Leitungsteil ein erheblicher Mehraufwand ergeben. // MKA038: Die Planung des Tunnels Offenburg sieht eine Unterfahrung des Betriebsgeländes der Fa. Edeka/ Ortenauer Weinkeller vor. Als Betroffener fordert die Fa. Edeka auf Grundlage des Umweltinformationsgesetzes (UIG) die erlangten Informationen aus den Baugrunduntersuchungen. Da das Teil-Baugrundgutachten des Tunnels und des unter dem Firmengelände geplanten Querschlags noch nicht in seiner Endfassung in naher Zukunft vorliegen wird, aber bei der Bereitstellung von Informationen nach dem UIG Fristen einzuhalten sind, soll die Fa. gbm, die mit der Erstellung der Gutachten beauftragt ist, einen Auszug aus den beiden og. Teilgutachten für den Untergrund des Firmengeländes der Fa. Edeka erstellen. // MKA040: Für die Planung der Handhabung der Baurestmassen wie Bodenaushub wurden für die Bewertung in Hinblick auf die Entsorgung abfalltechnische Untersuchungen durchgeführt. Die Untersuchung wurden überwiegend nach der damals gültigen Norm VwV Boden untersucht. 2023 trat die Ersatzbaustoffverordnung in Kraft. Um die schon vorhandenen Untersuchungen mit den Klassifizierungen nach ErsatzbaustoffV zu korrelieren und um die Datenbasis zu verbessern, sollen aus den Kernkisten der vorhandenen Aufschlüssen Bodenproben entnommen werden und in ein chemisches Labor (RV Partner) versandt werden.
- 05.07.2024 Die Fa. gbm ist mit der Erstellung des Baugrundgutachtens beauftragt. Die Ermittlung der Grundwasserniedrigstände ist nicht Teil der beauftragten Leistungen. Die Angabe von Niedrigwasserstände ist für die Arbeit des Vereisungsgutachter notwendig. Fa. gbm kann die statistischen Niedrigwasserstände aus den ihnen vorliegenden Daten ermitteln. Ein anderer An müsste diese Daten erst erneut ermitteln, aufbereiten und auswerten.
- 19.06.2024 Die Fa. gbm ist mit der Erstellung des Baugrundgutachtens beauftragt. Die Anzahl der im Vertrag zu leistenden Besprechungstermine ist wegen der Verlängerung des Leistungszeitraums und zusätzlicher Leistungen überschritten.
- 22.05.2024 NT 30 - Mehrauwand Zeichnerarbeiten
- 22.05.2024 Die Fa. gbm ist mit der fachtechnischen Überwachung des 2. Erkundungsprogramms beauftragt. Dieses beinhaltet die Ausführung von Ankerzugversuchen. Durch Verzögerungen im Bauablauf, verspätete Räumung der Versuchsfläche durch Dritte, zusätzlichen Abstimmungsbedarf, schlechte Witterungsbedingungen und den daraus resultierenden zusätzlichen Standsicherheitsberechnungen zur Berücksichtigung von aufgeweichten Böden ist dem AN zusätzlicher Aufwand entstanden.
- 22.05.2024 Die Fa. gbm ist mit der Erstellung des Baugrundgutachtens beauftragt. Für die Bearbeitung einer Abfalltechnischen Fragestellung wird vom AG zusätzliche Zuarbeit benötigt, die über die bisher beauftragen Leistungen hinaus gehen
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