Zertifikate
Nachhaltigkeitszertifizierung nach dem System der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in der Stufe "Gold"
Charité - Universitätsmedizin Berlin · Berlin · Berlin · Körperschaft des öffentlichen Rechts (Land)
Angebote bis 25.09.2026, 12:00 Uhr (noch 28 Tage)
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin beabsichtigt die Errichtung eines zukunftsweisenden Neubaus für das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) im südwestlichen Bereich des Campus Virchow-Klinikum (CVK). In dem geplanten Neubau werden u.a. auch die Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Zentrale Notaufnahme (ZNA) untergebracht sowie auf dem Dach des Gebäudes ein Hubschrauberlandeplatz errichtet. Die Gesamtnutzfläche für den Neubau DHZC beträgt ca. 29.800 m² bei einer Bruttogrundrissfläche von ca. 75.600 m² und einem Bruttorauminhalt von ca. 355.000 m³. Es ist geplant, den Neubau als Hochbau mit 16 Obergeschossen sowie 2 Untergeschossen zu errichten. Für das Gebäude wird eine Nachhaltigkeitszertifizierung nach dem System der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in der Stufe "Gold" angestrebt. Gem. der VdS-2108-Richtlinie wird zur Brandbekämpfung des Hubschrauber-Landeplatzes im 17. Obergeschoss eine Schaumlöschanlage geplant. Die Fläche des Landeplatzes beträgt ca. 893 m². Die Technikzentrale der Schaumlöschanlage befindet sich im 16.OG unterhalb des Hubschrauberlandeplatzes. Hier sind die Löschwasser- und Schaummittelbehälter untergebracht. Die Technikzentrale der Schaumlöschanlage ist in den Sprinklerschutz, z.B. der geplanten HDWN-Anlage mit einzubeziehen. Die Brandbekämpfung erfolgt über fernsteuerbare Löschmonitore. Die Auslösung erfolgt manuell. Eine Alarmierung im Brandfall erfolgt über die BMZ. Eine weitere detaillierte Leistungsbeschreibung ist dem LV zu entnehmen. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung betrifft die Errichtung einer Schaumlöschanlage für einen Hubschrauberlandeplatz im Neubau des Deutschen Herzzentrums der Charité.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Die Befähigung zur Berufsausübung kann durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen werden, sofern dort ein entsprechender Nachweis hinterlegt ist. Bei nicht präqualifizierten Unternehmen ist das Formblatt V 124.H F "Eigenerklärung zur Eignung" ausgefüllt einzureichen. Ausgefülltes Formblatt 124 „Eignungserklärung zur Eignung“ oder Nachweis der Präqualifikation. Etwaige Maßnahmen des Bewerbers zu einer Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung einzureichen
Gefordert ist ein Organigramm der Projektorganisation (Darstellung des Projektteams zur Bauabwicklung).
Gefordert ist die Angabe des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024 und 2025). Sofern das Geschäftsjahr 2025 noch nicht abgeschlossen ist, sind Angaben für die Jahre 2022, 2023 und 2024 vorzunehmen. Vergleichbare Leistungen sind: Schaumlöschanlagen für Bauten, wie Hochhäuser oder Gebäude mit ähnlicher Gebäudehöhe. Als Hochhäuser gelten alle Gebäude, die die entsprechenden Voraussetzungen als Sonderbau nach LBO erfüllen. Nachzuweisen ist der durchschnittliche Jahresumsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einem Mindestwert von 1.000.000,00 EUR/brutto.
Vorzulegen ist eine Objektliste der wesentlichen in den letzten 10 Jahren erbrachten Leistungen/ Projekten mit vergleichbaren Leistungen. Vergleichbare Leistungen sind Bauleistungen für Schaumlöschanlagen. Die Form der Objektliste ist verständlich strukturiert zu gestalten und durch die Unternehmen frei wählbar. Folgende Informationen sind in der Objektliste aufzuführen: Projektname, Ort, Nutzung, Bauzeit, BRI, BGF, hergestellte Schaumlöschanlage, Leistungsangaben, Ausführungsinhalt, Auftragsvolumen in EUR brutto. Die Bieter müssen nachweisen, dass sie über Erfahrung in hygienisch sensiblen Bereichen (z. B. OP-Säle, Intensivstationen, Isolierbereiche) verfügen. Hierzu zählt: • Kenntnis relevanter Normen und Richtlinien; • nachweisliche Anwendung folgender Regelwerke: - VdS 2108 (Schaumlöschanlagen) - ICAO-Richtlinie, Brandschutz-Kategorie „Heliport“ nach Einstufung „HC1“ (Rumpflänge bzw. Rotorkreis-Ø 24 m bis 35m)
Gefordert ist die Angabe der Anzahl der Fachkräfte und die Angabe zur vorhandenen technischen Ausrüstung und Geräte im Unternehmen der letzten drei Jahre. Folgende Informationen sind aufzuführen: Anzahl der Fachkräfte pro Jahr, Einteilung in Beschäftigungsgruppen bzw. Lohngruppen, Erläuterung der technischen Ausrüstung sowie Anzahl der Geräte pro Jahr.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 GWB). Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB). Die o.a. Fristengelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Die folgenden Textstellen stammen wortwörtlich aus der Bekanntmachung der Vergabestelle. Wir stellen sie strukturiert dar, ohne sie zu paraphrasieren oder zu interpretieren. Die Zuordnung zu Kategorien erfolgt KI-gestützt — die Zitate selbst sind unverändert und via Substring-Match verifiziert (KI-Transparenz nach Art. 50 EU AI Act).
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Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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