Wartungsarbeiten Versorgungsstationen
KI Die Technische Universität München schreibt Wartungsarbeiten an Versorgungsstationen aus.
Westfalen Weser Netz GmbH · Herford · Nordrhein-Westfalen · Öffentliches Unternehmen
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Kostenlos beobachten →Die Westfalen Weser Netz GmbH, nachfolgend als „WWN“ bezeichnet – beabsichtigt, einen Auftrag über Dienstleistungen für die Betriebsführung der Straßenbeleuchtungsnetze in ihrem Versorgungsgebiet zu vergeben.
Das Straßenbeleuchtungsnetz, die Verteilerschränke und die Schaltanlagen („Straßenbeleuchtungsnetz“) befinden sich im Eigentum der WWN (Auftraggeber). Der potenzielle Auftragnehmer übernimmt die Verantwortung für den sicheren Betrieb und den sicheren Zustand der Straßenbeleuchtungsnetze im Versorgungsgebiet. Das Straßenbeleuchtungsnetz ist als geschaltetes Netz ausgeführt und besteht überwiegend aus Kabeln des Typs NYY 4 × 10 mm². Es ist Teil des Niederspannungsnetzes. Die Gesamtverantwortung für den Betrieb des Straßenbeleuchtungsnetzes verbleibt bei dem AG. Der AN ist für den Betrieb, die Wartung und die Entstörung eines Straßenbeleuchtungsnetzabschnitts verantwortlich, bis dieser vollständig in das öffentliche Netz der allgemeinen Versorgung des AG überführt wurde.
Der Betrieb und die Instandhaltung der Leuchtstellen sind nicht Gegenstand der Leistungen. Für Betrieb und Instandhaltung der Leuchtstellen ist grundsätzlich der jeweilige Eigentümer (Stadt oder Dritter) verantwortlich.
Der Umfang des Straßenbeleuchtungsnetzes beträgt derzeit rund 1.800 km.
Einerseits beabsichtigt der Auftraggeber, den Netzbestand durch den Erwerb weiterer Straßenbeleuchtungsnetze sukzessive zu erweitern. Für das Jahr 2026 ist eine Erhöhung der Gesamtnetzlänge auf voraussichtlich rund 4.200 km vorgesehen. Andererseits wird das Straßenbeleuchtungsnetz schrittweise auf ein Kabelnetz von 10 mm² auf 150 mm² umgestellt. Vor diesem Hintergrund wird der Netzbestand kontinuierlich verändert, so dass auch der Umfang der vom Auftragnehmer zu betreibenden Netzanlagen einem fortlaufenden Wandel unterliegt.
Branche: Energie & Umwelt
Das Wichtigste auf einen Blick
Vergabe von Dienstleistungen für die Betriebsführung von Straßenbeleuchtungsnetzen mit einer aktuellen Länge von ca. 1.800 km, die bis 2026 auf ca. 4.200 km erweitert werden sollen.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
siehe Vergabeunterlagen
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
1) Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Niederlassungsstaates unter Angabe des Registergerichts und der Registernummer. Die Vergabestelle behält sich vor, von den zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerbern bzw. vor Zuschlagserteilung die Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs oder einer gleichwertigen Bescheinigung zu verlangen. (2) Darstellung des Unternehmens (Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Unternehmens); – falls zutreffend – ausführliche Darstellung der Konzernverbundenheit/-angehörigkeit mit anderen Unternehmen. (3) Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 5 (fünf) Mio. EUR (pauschal für Personen-, Sach- und sonstige Schäden je Schadensereignis und Versicherungsjahr). Die Vergabestelle behält sich vor, von den zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerbern bzw. vor Zuschlagserteilung die Vorlage des entsprechenden Versicherungsnachweises in Kopie anzufordern. (4) Erklärung über den Gesamtumsatz sowie Umsatz pro Jahr in dem Bereich, der mit dem gegenständlichen Auftrag vergleichbar ist, jeweils bezogen auf die 3 (drei) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025) (sofern das Unternehmen noch nicht drei Jahre besteht seit Unternehmensgründung). (Anlage T.7) Hinweise: Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen oder für den Zuschlag in Betracht kommen, die Vorlage geeigneter Nachweise (insbesondere Jahresabschlüsse, Lageberichte oder Wirtschaftsprüferbestätigungen) zu verlangen. Mit dem gegenständlichen Auftrag vergleichbar sind Aufträge, bei denen es um den Betrieb, die Wartung und die Entstörung von Straßenbeleuchtungsnetzen mit einer Mindestlänge von 150 km geht. (5) Erklärung über die die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte, jeweils bezogen auf die 3 (drei) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025) (sofern das Unternehmen noch nicht drei Jahre besteht seit Unternehmensgründung). (Anlage T.8). (6) Aufstellung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Schlüsselpersonen, insbesondere der verantwortlichen Betriebsleitung, der verantwortlichen Elektrofachkraft (VEFK) sowie weiterer wesentlicher Fach- und Führungskräfte. (Anlage T.9) (7) Erklärung über mindestens 3 (drei) Referenzen aus dem Bereich, der mit dem gegenständlichen Auftrag vergleichbar ist, jeweils bezogen auf die 3 (drei) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025). (Anlage T.10) Hinweise: Mit dem gegenständlichen Auftrag vergleichbar sind Aufträge, bei denen es um den Betrieb, die Wartung und die Entstörung von Straßenbeleuchtungsnetzen mit einer Mindestlänge von 150 km geht. Als Referenzen können alle Aufträge herangezogen werden, die im Laufe des Referenzzeitraums begonnen, abgeschlossen oder sich in Ausführung befanden. Der Leistungszeitraum muss mindestens für ein Jahr in den Referenzzeitraum fallen. Es sind mindestens drei Referenzen vorzulegen; das Fehlen führt zum Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, die Angaben zu den Referenzen durch Rückfragen bei den Referenzauftraggebern oder durch Anforderung weiterer Nachweise zu überprüfen. (8) Eigenerklärung über das Vorliegen eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 oder eines vergleichbaren Qualitätsmanagementsystems. Die Gleichwertigkeit eines vergleichbaren Managementsystems ist vom Unternehmen auf Anforderung der Vergabestelle nachvollziehbar darzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen oder für den Zuschlag in Betracht kommen, die Zertifikate in Kopie oder sonstige Unterlagen zum Bestehen, zum Geltungsbereich und zur Aktualität anzufordern.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5) ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Basierend auf 106 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
KI Die Technische Universität München schreibt Wartungsarbeiten an Versorgungsstationen aus.
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