Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle

Generalplanungsleistungen Neubau Feuerwehrhaus Rhede Süd

Stadt Rhede · Rhede · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber

Angebote bis 07.09.2026, 12:00 Uhr (noch 22 Tage)

Beschreibung

1. Ausgangslage Die Stadt Rhede plant den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Rhede, Löschzug Süd. Anlass für das Projekt ist der langfristige Sicherstellungsauftrag des abwehrenden Brandschutzes sowie der technische und funktionale Anpassungsbedarf an aktuelle gesetzliche, normative und organisatorische Anforderungen. Das bestehende Feuerwehrhaus erfüllt die heutigen Anforderungen insbesondere in Bezug auf Flächenverfügbarkeit, Arbeitssicherheit, funktionale Abläufe sowie die konsequente Schwarz-Weiß-Trennung nicht mehr. Zudem bestehen Einschränkungen hinsichtlich Erweiterungsfähigkeit und Zukunftssicherheit. Zur Klärung der grundsätzlichen Realisierbarkeit wurde durch die kplan(R)AG eine Machbarkeitsstudie (Stand 20.12.2023) erstellt. Diese bildet die Grundlage für die weitere Projektentwicklung und für die vorliegende Projektbeschreibung. Der Neubau soll auf dem im Eigentum der Stadt Rhede befindlichen Grundstück Gemarkung Rhede, Flur 114, Flurstück 74 realisiert werden. 2. Planungsgegenstand Gegenstand des Projektes ist die Neuerrichtung eines normgerechten, funktionalen und zukunftsfähigen Feuerwehrhauses für den Löschzug Süd. Grundlage der Planung ist das in der Machbarkeitsstudie definierte Raum- und Flächenprogramm mit einer reinen Nutzfläche von ca. 1.200 m² und einer Bruttogrundfläche von ca. 1.620 m² (EG ca. 1.230 m², OG ca. 390 m²). Das Gebäude gliedert sich im Wesentlichen in folgende Funktionsbereiche: - Fahrzeughalle mit 7 Stellplätzen für Einsatzfahrzeuge und einer Waschhalle - Räume zur Einsatzabwicklung mit konsequenter Schwarz-Weiß-Trennung - Umkleide- und Sanitärbereiche für Einsatzkräfte und Jugendfeuerwehr - Schulungs-, Ausbildungs- und Aufenthaltsräume - Verwaltungsräume - Werkstätten, Lager- und Technikräume Ergänzend sind umfangreiche Außenanlagen herzustellen, insbesondere: - Alarmhof und Alarmausfahrt - Übungs- und Betriebshof - Alarm- und Besucherparkplätze - Funktionsflächen für Entsorgung, Dekontamination und Tech

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KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Vergabe von Generalplanungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrhauses in Rhede.
  • Der Auftrag umfasst die Planung des gesamten Bauvorhabens für die Freiwillige Feuerwehr Rhede, Löschzug Süd.
  • Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
  • Der CPV-Code 71000000 deutet auf umfassende Planungs- und Architekturdienstleistungen hin.

Die Stadt Rhede vergibt Generalplanungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrhauses.

Gesucht wird ein Generalplaner, der die Planung des normgerechten, funktionalen und zukunftsfähigen Gebäudes übernimmt. Die Anforderungen umfassen die Erstellung aller notwendigen Planungsphasen für dieses Bauvorhaben.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–3 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Generalplanungsleistungen Neubau Feuerwehrhaus Rhede Süd
  • Projektkonzept 55 %
    Qualität

    Siehe Bewerbungsbedingungen und Bewertungsmatrix.

  • Honorar 45 %
    Preis

    Siehe Bewerbungsbedingungen und Bewertungsmatrix.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Handelsregister

    Eintragungen in Register und dergleichen sind erfolgt, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Die Deckungssummen müssen mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für sonstige Schäden betragen, mindestens in doppelter Höhe pro Jahr zur Verfügung stehen und jeweils die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Technische Gebäudeausrüstung, Tragwerksplanung und Freianlagenplanung abdecken. Sämtliche Nachweise dürfen nicht älter als 1 Jahr sein und müssen beigelegt werden.

  • Gesamtjahresumsatz

    Die Erklärung bezieht sich jeweils auf die abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern verfügbar. Umsätze konzernverbundener Unternehmen sind nicht zu berücksichtigen. Es werden die Büroreferenzen Gebäude und die Büroreferenzen technische Gebäudeausrüstung herangezogen sowie ggf. zusätzlich der Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre. Zunächst werden ausschließlich die Büroreferenzen bewertet. Bei Gleichstand zwischen zwei oder mehreren Bewerbern entscheidet der Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (arithmetisches Mittel der drei Geschäftsjahre), wobei derjenige Bewerber besser bewertet wird, der einen niedrigeren Gesamtumsatz vorzuweisen hat.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Die Referenzen müssen vergleichbar sein. Darunter fällt insbesondere die Gebäudeplanung für Feuerwachen und Rettungsstationen, darüber hinaus aber auch für andere Gebäude aus dem Bereich Büro/Verwaltung/Staat/Kommune. Die Referenzen müssen dabei jeweils in die Honorarzone III oder höher fallen. Auch diejenigen Nichtwohngebäude, die nach der Objektliste Gebäude (Anlage 10.2 zur HOAI) zumindest in die Honorarzone IV eingeordnet werden könnten, sind vergleichbar. Darüber hinaus müssen alle Referenzen um vergleichbar zu sein Kosten der Kostengruppen 300 und 400 von zusammen (in Summe, nicht im Sinne von anrechenbaren Kosten) 2.000.000 EUR netto oder mehr aufweisen, die Planung von zumindest der Leistungsphasen 2-8 betreffen und ein Neubauvorhaben betreffen bzw. einen Erweiterungsneubau. Mindestanforderungen: Vorlage von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, wobei bei zumindest einer Referenz der Auftraggeber ein an das Vergaberecht gebundener öffentlicher Auftraggeber gewesen ist. Es werden 3 Büroreferenzen Gebäude herangezogen. Deren Anforderungen müssen mit denen der zu vergebenden Planungsleistungen vergleichbar sein. Zum Zwecke der weiteren Bewertung wird jede Referenz mit maximal 5 Punkten bewertet, woraus sich eine Höchstpunktzahl von 30 Punkten ergibt. Reicht ein Bewerber mehr als 3 Referenzen ein, werden die 3 Referenzen mit den höchsten Punkten berücksichtigt. (1) Gebäude, maximal 1 Punkt: 1 Punkt Gegenstand der Referenz ist ein Feuerwehrhaus oder vergleichbarer Sonderbau. 0,5 Punkte Gegenstand der Referenz ist kein Feuerwehrhaus oder ein vergleichbarer Sonderbau, jedoch ein Objekt aus dem Bereich Büro/Verwaltung/Staat/Kommune. (2) Generalplanungsleistung, maximal 1 Punkt: 1 Punkt Gegenstand der Referenz ist die Leistungserbringung im Rahmen einer Generalplanung. (3) Auftraggeber, maximal 1 Punkt: 1 Punkt Gegenstand der Referenz ist eine Leistung für einen an das Vergaberecht gebundenen öffentlichen Auftraggeber. (4) Kosten, maximal 1 Punkt: 1 Punkt Gegenstand der Referenz sind Leistungen bei einem Bauvorhaben mit Kosten in den Kostengruppen 300 und 400 von zusammen (in Summe, nicht im Sinne von anrechenbaren Kosten) 4.000.000 EUR netto oder mehr. 0,5 Punkte Gegenstand der Referenz sind Leistungen bei einem Bauvorhaben mit Kosten in den Kostengruppen 300 und 400 von zusammen (in Summe, nicht im Sinne von anrechenbaren Kosten) 3.000.000 EUR netto oder mehr, jedoch weniger als 4.000.000 EUR netto. (5) Honorarzone, maximal 1 Punkt: 1 Punkt Gegenstand der Referenz sind Leistungen, welche der Honorarzone IV oder höher (Büroreferenz Gebäude) zuzuordnen sind bzw. bei welcher mindestens eine Anlagengruppe in die Honorarzone III zuzuordnen ist (Büroreferenz Technische Gebäudeausrüstung).

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Die Referenzen müssen vergleichbar sein. Vergleichbar sind solche Referenzen, die in die Honorarzone III oder höher fallen, welche Kosten der Kostengruppen 300 und 400 von zusammen (in Summe, nicht im Sinne von anrechenbaren Kosten) 2.000.000 EUR netto oder mehr aufweisen, die Planung von zumindest der Leistungsphasen 2-6 betreffen und ein Neubauvorhaben betreffen bzw. einen Erweiterungsneubau. Mindestanforderungen: Vorlage von mindestens 2 vergleichbaren Referenzen, wobei bei zumindest einer Referenz der Auftraggeber ein an das Vergaberecht gebundener öffentlicher Auftraggeber gewesen ist.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Die Referenzen müssen vergleichbar sein. Vergleichbar sind solche Referenzen, die in die Honorarzone II oder höher fallen, welche Kosten der Kostengruppe 500 von 300.000 EUR netto oder mehr aufweisen, die Planung von zumindest der Leistungsphasen 2-8 betreffen und ein Neubauvorhaben betreffen bzw. einen Erweiterungsneubau. Mindestanforderungen: Vorlage von mindestens 2 vergleichbaren Referenzen.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Die Referenzen müssen vergleichbar sein. Vergleichbar sind solche Referenzen, welche die Anlagengruppen 1-7 nach § 53 Abs. 2 HOAI betreffen, bei welchen mindestens 4 der 7 Anlagengruppen in die Honorarzone II oder höher fallen, Kosten der Kostengruppen 300 und 400 von zusammen (in Summe, nicht im Sinne von anrechenbaren Kosten) 2.000.000 EUR netto oder mehr aufweisen, die Planung von zumindest der Leistungsphasen 2-8 betreffen und ein Neubauvorhaben betreffen bzw. einen Erweiterungsneubau. Mindestanforderungen: Vorlage von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, wobei bei zumindest einer Referenz der Auftraggeber ein an das Vergaberecht gebundener öffentlicher Auftraggeber gewesen ist. Es werden 3 Büroreferenzen Technische Gebäudeausrüstung herangezogen. Deren Anforderungen müssen mit denen der zu vergebenden Planungsleistungen vergleichbar sein. Zum Zwecke der weiteren Bewertung wird jede Referenz mit maximal 5 Punkten bewertet, woraus sich eine Höchstpunktzahl von 30 Punkten ergibt. Reicht ein Bewerber mehr als 3 Referenzen ein, werden die 3 Referenzen mit den höchsten Punkten berücksichtigt. (1) Gebäude, maximal 1 Punkt: 1 Punkt Gegenstand der Referenz ist ein Feuerwehrhaus oder vergleichbarer Sonderbau. 0,5 Punkte Gegenstand der Referenz ist kein Feuerwehrhaus oder ein vergleichbarer Sonderbau, jedoch ein Objekt aus dem Bereich Büro/Verwaltung/Staat/Kommune. (2) Generalplanungsleistung, maximal 1 Punkt: 1 Punkt Gegenstand der Referenz ist die Leistungserbringung im Rahmen einer Generalplanung. (3) Auftraggeber, maximal 1 Punkt: 1 Punkt Gegenstand der Referenz ist eine Leistung für einen an das Vergaberecht gebundenen öffentlichen Auftraggeber. (4) Kosten, maximal 1 Punkt: 1 Punkt Gegenstand der Referenz sind Leistungen bei einem Bauvorhaben mit Kosten in den Kostengruppen 300 und 400 von zusammen (in Summe, nicht im Sinne von anrechenbaren Kosten) 4.000.000 EUR netto oder mehr. 0,5 Punkte Gegenstand der Referenz sind Leistungen bei einem Bauvorhaben mit Kosten in den Kostengruppen 300 und 400 von zusammen (in Summe, nicht im Sinne von anrechenbaren Kosten) 3.000.000 EUR netto oder mehr, jedoch weniger als 4.000.000 EUR netto. (5) Honorarzone, maximal 1 Punkt: 1 Punkt Gegenstand der Referenz sind Leistungen, welche der Honorarzone IV oder höher (Büroreferenz Gebäude) zuzuordnen sind bzw. bei welcher mindestens eine Anlagengruppe in die Honorarzone III zuzuordnen ist (Büroreferenz Technische Gebäudeausrüstung). Es werden 3 Büroreferenzen Gebäude herangezogen. Deren Anforderungen müssen mit denen der zu vergebenden Planungsleistungen vergleichbar sein. Zum Zwecke der weiteren Bewertung wird jede Referenz mit maximal 5 Punkten bewertet, woraus sich eine Höchstpunktzahl von 30 Punkten ergibt. Reicht ein Bewerber mehr als 3 Referenzen ein, werden die 3 Referenzen mit den höchsten Punkten berücksichtigt. (1) Gebäude, maximal 1 Punkt: 1 Punkt Gegenstand der Referenz ist ein Feuerwehrhaus oder vergleichbarer Sonderbau. 0,5 Punkte Gegenstand der Referenz ist kein Feuerwehrhaus oder ein vergleichbarer Sonderbau, jedoch ein Objekt aus dem Bereich Büro/Verwaltung/Staat/Kommune. (2) Generalplanungsleistung, maximal 1 Punkt: 1 Punkt Gegenstand der Referenz ist die Leistungserbringung im Rahmen einer Generalplanung. (3) Auftraggeber, maximal 1 Punkt: 1 Punkt Gegenstand der Referenz ist eine Leistung für einen an das Vergaberecht gebundenen öffentlichen Auftraggeber. (4) Kosten, maximal 1 Punkt: 1 Punkt Gegenstand der Referenz sind Leistungen bei einem Bauvorhaben mit Kosten in den Kostengruppen 300 und 400 von zusammen (in Summe, nicht im Sinne von anrechenbaren Kosten) 4.000.000 EUR netto oder mehr. 0,5 Punkte Gegenstand der Referenz sind Leistungen bei einem Bauvorhaben mit Kosten in den Kostengruppen 300 und 400 von zusammen (in Summe, nicht im Sinne von anrechenbaren Kosten) 3.000.000 EUR netto oder mehr, jedoch weniger als 4.000.000 EUR netto. (5) Honorarzone, maximal 1 Punkt: 1 Punkt Gegenstand der Referenz sind Leistungen, welche der Honorarzone IV oder höher (Büroreferenz Gebäude) zuzuordnen sind bzw. bei welcher mindestens eine Anlagengruppe in die Honorarzone III zuzuordnen ist (Büroreferenz Technische Gebäudeausrüstung).

  • Durchschnittliche Personalstärke

    Zu den Mitarbeitern zählen auch Firmeninhaber, die ihre Arbeitskraft dem Bewerber zur Verfügung stellen. Nicht hierunter fallen jedoch freie Mitarbeiter oder Mitarbeiter einer übergeordneten Firmengruppe.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Erfüllen Sie diese Anforderungen?

Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 22 Tage

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 07.09.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell

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  2. Wertung

    nach Ablauf der Angebotsfrist

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht

Preiseinschätzung

Basierend auf 15.442 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 124.366 €
Median 311.153 €
Oberes Quartil 815.268 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Vergabeunterlagen

Direkt beim Original-Portal abrufbar.

Stammdaten
Angebotsfrist 07.09.2026, 12:00 Uhr (noch 22 Tage)
Vergabenummer FWHSü 2026-01 EU Neubau Feuerwehrhaus Rhede Süd
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel KI
Auftraggeber Stadt Rhede
Standort Rhede, Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht 24.07.2026
CPV-Code 71000000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Erfüllungsort Rhede
Laufzeit 23 Monate
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

Zuschlag noch nicht publiziert. Bei EU-Oberschwelle ist das nach §39 VgV meldepflichtig (Nachreichung möglich). Bei UVgO-Unterschwelle nicht meldepflichtig — Gewinner wird ggf. nie öffentlich.

Alert bei Zuschlag + Folgeausschreibungen →

Ø Bieter in der Branche 4.0
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 260.876 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 105.031 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -1%
KMU-Bieteranteil 40%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Nordrhein-Westfalen
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Stadt Rhede. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Westfalen, Münster

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 27.07.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

Stadt Rhede · Rhede