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Zwischenladestationen für Elektro-Busse der Stuttgarter Straßenbahnen AG
Stuttgarter Straßenbahnen AG · Stuttgart · Baden-Württemberg
Angebote bis 17.09.2026, 11:00 Uhr (noch 14 Tage)
Beschreibung
Zwischenladestationen (Pantograph) für Elektro-Busse der Stuttgarter Straßenbahnen AG
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Fahrzeuge & Fuhrpark
Das Wichtigste auf einen Blick
- Lieferung von Zwischenladestationen (Pantographen) für Elektro-Busse.
- Auftraggeber ist die Stuttgarter Straßenbahnen AG mit Erfüllungsort in Stuttgart.
- Verfahrensart ist ein nichtoffener Verhandlungsaufruf, was auf eine gezielte Auswahl von Bietern hindeutet.
- Die genauen technischen Spezifikationen und Eignungsanforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Stuttgarter Straßenbahnen AG sucht Zwischenladestationen (Pantographen) für Elektro-Busse.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
Mindestens 1 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 70 %
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Qualität 10 %
Technisches Konzept
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Qualität 10 %
Nachhaltigkeit / Lebenszyklus / Betrieb
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Qualität 5 %
Projektorganisation & Bauablauf
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Qualität 5 %
Qualitätssicherung & Dokumentation
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
siehe Unterlagen Teilnahmewettbewerb
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Eintragung Handelsregister
Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von Bewerbern (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften verwendet) bzw. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft (BewG) sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehen Nachunternehmern/Unterauftragnehmer vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Aktueller Handelsregister-Auszug oder eine Kopie desselben; falls keine Eintragung im Handelsregister vorliegt, kann in vergleichbares Dokument zum Nachweis einer juristischen Person eingereicht werden
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Der Auftragnehmer hat das Vorhandensein einer nach Deckungsumfang und -höhe branchenüblichen Haftpflichtversicherung für die gesetzliche Haftung spätestens bei Auftragserteilung nachzuweisen und dazu eine aktuelle Versicherungsbestätigung vorzulegen. Die Bestätigung hat die wesentlichen Daten des Versicherungsvertrages (Deckungssumme, Sublimits) zu nennen. Die Deckungssumme je Schadenereignis pauschal für Personen-Sachschäden im Rahmen der Betriebshaftpflicht muss mindestens EUR 5.000.000 betragen. Bei Vermögenschäden muss die Versicherungssumme mindestens 1.000.000,00 € betragen.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern (bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft) sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. 1) Vorlage eines Bonitätsnachweises (z.B. Creditreform, SCHUFA, Arvato Infoscore, Bürgel), zum Schlusstermin, vgl. Pkt. 5.1.12) nicht älter als 6 Monate, welcher belegt, dass eine ausreichende Bonität vorliegt (Ausfallrisiko durchschnittlich oder besser). 2) Vorlage von zwei Bescheinigungen, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben, sowie Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (zum Schlusstermin, vgl. Pkt. 5.1.12) und eine entsprechende Bescheinigung nicht älter als 6 Monate beigefügt ist. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
Umsatznachweis •Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. •Zusätzlich Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich Elektroanlagenbau, Energieversorgung, Ladeinfrastruktur oder vergleichbaren Leistungen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bonität •Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit durch eine aktuelle Bankauskunft oder eine vergleichbare Bonitätsauskunft einer anerkannten Wirtschaftsauskunftei. •Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise zur Beurteilung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit anzufordern.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Werkzeuge, Anlagen, technische Ausrüstung
Beschreibung der verfügbaren technischen Ausrüstung, Maschinen und Geräte, die für die Ausführung der Leistungen erforderlich sind. Nachweis ausreichender Kapazitäten für Tiefbau-, Kabelverlege- und Elektroinstallationsarbeiten. Darstellung der Möglichkeiten zur Koordination und Steuerung mehrerer parallellaufender Gewerke.
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Qualitätsmanagement
Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von Bewerbern (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften verwendet) bzw. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft (BewG) sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehen Nachunternehmern/Unterauftragnehmer vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorzulegen. 1) Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners, idealerweise mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer. 2) Unterschriebene Eigenerklärung gem. §§ 123, 124 GWB Abs. 1 sowie - soweit anwendbar - § 21 SchwarzArbG, § 21 AentG und § 98 c AufenthG. Unterschriebene Eigenerklärung gemäß dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetzt - LTMG). Vorlage einer Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Unternehmens weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde und dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Vorlage einer Eigenerklärung, dass keine in Bezug auf die Vergabe unzulässige, wettbewerbsbeschränkende Abreden getroffen wurden. Erklärung zur Einhaltung der erlassenen Russland Sanktionen. Vorlage einer Eigenerklärung, dass der SSB Verhaltenskodex für Lieferanten und Dienstleister eingehalten wird. 3) Sofern eine BewG ein Angebot einreicht, ist mit dem Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der BewG eine unterzeichnete Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung dieser Bekanntmachung im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewG, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenschließen, ergibt. Die BewG haben in obiger Bewerbergemeinschafts-Erklärung oder als Anlage zur Bewerbergemeinschafts-Erklärung eine schriftliche Erklärung folgenden Inhaltes vorzulegen: Sämtliche Mitglieder BewG bzw. der Vertreter der BewG haben/hat zu erklären, dass die Bildung keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von Mitgliedern der BewG bzw. dem Vertreter dieser zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht alleine am Verfahren zu beteiligen. Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. 4) Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Pkt. 5.1.9 dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, indem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft (Eignungsleihe). Mit dem Teilnahmeantrag ist bereits der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht (z.B. Nachunternehmer-Verpflichtungserklärung). Der AG stellt hierzu die Anlagen zur Verfügung. Diese Verpflichtungserklärung ist dem Auftraggeber spätestens mit der Abgabe des Teilnahmeantrages zur Verfügung zu stellen. Sofern der Bewerber Nachunternehmer einzusetzen beabsichtigt, ohne dass eine Eignungsleihe stattfindet, müssen diese Erklärungen erst unmittelbar vor Zuschlagserteilung eingereicht werden. Der AG stellt hierzu die Anlagen zur Verfügung. Diese Verpflichtungserklärung ist dem Auftraggeber im Teilnahmewettbewerb zur Verfügung zu stellen. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
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Kontrolle durch Qualitätsprüfstellen
Beschreibung der eingesetzten Maßnahmen zur Qualitätssicherung. Darstellung der Verfahren zur Termin-, Kosten- und Qualitätskontrolle während der Projektabwicklung. Sofern vorhanden, Nachweis eines zertifizierten Qualitätsmanagementsystems (z. B. nach DIN EN ISO 9001).
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
Der Bieter hat seine fachliche Eignung durch die Vorlage von mindestens zwei vergleichbaren Referenzprojekten nachzuweisen. Als vergleichbare Referenzprojekte gelten Leistungen zur Planung, Errichtung und/oder Inbetriebnahme von Ladeinfrastruktur für öffentliche Verkehrsunternehmen, insbesondere für elektrisch betriebene Busflotten. Die Referenzprojekte müssen zudem Erfahrungen in folgenden Bereichen umfassen: • Elektroanlagenbau, • Ladeinfrastruktur für E-Mobilität, • Mittelspannungs- und Niederspannungsanlagen, • Tiefbauleistungen einschließlich Kabelverlegung. Die Referenzprojekte müssen innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen oder in Betrieb genommen worden sein. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Angaben im Formblatt 1020 Bewerbungsunterlagen und Nachweise zu machen: 1. Projektbezeichnung, Ort und Auftraggeber 2. Ansprechpartner beim Auftraggeber, 3. Rolle im Projekt (z.B. Generalunternehmer, Unterauftragnehmer), 4. Ggf. Unterauftragnehmer, 5. Projektvolumen (€) - (netto) / eigener Leistungsanteil (€) - (netto), 6. Leistungszeitraum, 7. Abnahmedatum, 8. Leistungsumfang. Nachweis von Erfahrungen bei der Errichtung von Ladeinfrastruktur für elektrisch betriebene Busse oder vergleichbare Großverbraucheranlagen. Nachweis von Erfahrungen im Umgang mit Mittelspannungsanschlüssen, Transformatorenstationen, Niederspannungshauptverteilungen und Lastmanagementsystemen. Nachweis von Erfahrungen bei Tiefbauarbeiten einschließlich der Herstellung von Kabeltrassen und Kabelschutzsystemen Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Referenzen hinsichtlich Umfangs, Art der Leistungen und erfolgreicher Projektdurchführung zu prüfen. Die eingereichten Referenzprojekte müssen in Art und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Weitere Informationen entnehmen Sie den Berwerbungsunterlagen.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
•Personal und Qualifikation Darstellung der für das Projekt vorgesehenen Organisation einschließlich Projektleitung, Bauleitung und Fachverantwortlichen. Benennung eines verantwortlichen Projektleiters mit mindestens drei Jahren Erfahrung in der Umsetzung vergleichbarer Projekte der Ladeinfrastruktur oder Energieversorgung. Nachweis der Verfügbarkeit von Fachpersonal für Elektroanlagenbau, Mittel- und Niederspan-nungsanlagen sowie Tiefbauleistungen. Nachweis der Qualifikation der eingesetzten Elektrofachkräfte gemäß den einschlägigen gesetzli-chen und normativen Anforderungen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 1) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 2) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind, innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Baden-Württemberg unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen des § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. 5) Der Auftraggeber weist zugleich auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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