Technische Gebäudeausrüstung - Gebäudeautomation
KI Die Ausschreibung betrifft die Lieferung und Installation von Gebäudeautomation, einschließlich Informationsschwerpunkten, Automationsstationen, Touchpanels und Datenpunkten.
Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung · München · Bayern · Nachgeordnete Behörde
Diese Frist ist vorbei — die nächste muss es nicht sein.
Wer Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung beobachtet, bekommt neue Ausschreibungen dieser Vergabestelle per E-Mail — am Tag der Veröffentlichung statt Wochen später über eine Suchmaschine.
Kostenlos beobachten →Gegenstand der Ausschreibung ist die Erneuerung von drei Niederspannungshauptverteilungen sowie einer Rechnerverteilung einschließlich zugehöriger Verkabelungsarbeiten und der Herstellung einer Doppelbodenanlage.
Die Arbeiten erfolgen im laufenden Betrieb und umfassen insbesondere:
NSHV 3 mit 6 Schaltfeldern, NSHV 5 mit 9 Schaltfeldern, NSHV NEA mit 5 Schaltfeldern.
Die neue Rechnerverteilung besteht aus: einem Einspeise-Leistungsschalter mit 2.000 A Bemessungsstrom,
zwei Abgangsfeldern mit NH-Schaltleisten.
Die Erneuerung der Trafozuleitungen und der zugehörigen Verkabelung umfasst unter anderem die Lieferung und Verlegung von ca. 400 m NYCWY 4x185/95 mm² und 4x240/120 mm² sowie 1.300 m NYY 1x240 mm² und 1x300 mm².
Zum Leistungsumfang gehören ferner die Demontage der bestehenden Anlagen, Lieferung und Montage der neuen Schaltanlagen, sämtliche erforderlichen Anschluss- und Verkabelungsarbeiten, die Inbetriebnahme einschließlich Prüfungen und Dokumentation sowie die Herstellung der erforderlichen Doppelbodenanlage."
Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg):
Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc.
Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Mit der Ausführung ist zu beginnen
innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B).
die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 30.10.2026 zugehen.
Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen):
innerhalb von 176 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist
5 Arbeitstagen/ Woche
Die vollständige Beschreibung ist für registrierte Nutzer verfügbar.
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung betrifft die Erneuerung von Niederspannungshauptverteilungen und einer Rechnerverteilung inklusive Verkabelungs- und Doppelbodenarbeiten im laufenden Betrieb.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Mit dem Angebot sind außerdem
folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen:
Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für
das Projekt
eine adäquate Deckung seines Betriebshaftpflichtrisikos über eine
Versicherung sicherstellt.
Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet: - 5 Mio. €
pauschal, 2-fach
maximiert für Personen- und Sachschäden (inkl. Tätigkeitsschäden) –
250.000,00. €
für Vermögensschäden. Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine
spezifische
Projektdeckung (Hinweis: bei Projektversicherung/ Excedentendeckung
genügt stets 1-fach
maximiert),alternativ den Nachweis über eine bestehende
Betriebshaftpflichtversicherung
mit mindestens den genannten Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit
einer 2-fach
Maximierung je Versicherungsjahr. Das Bestehen einer derartigen
Betriebshaftpflichtversicherung
bzw. die Verpflichtung zum Abschluss einer derartigen
Betriebshaftpflichtversicherung
vor Zuschlagserteilung ist durch Einreichen des Formblatts „Eigenerklärung
–Betriebshaftpflichtversicherung“
(siehe Anlage zu den WBVBs) mit Angebotsabgabe zu bestätigen; es bedarf
keiner gesonderten
Unterschrift. Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw.
alternativ die verbindliche
Bestätigung eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine
entsprechende
Deckung, ist erst vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den
Auftraggeber
vorzulegen jedoch noch nicht mit dem Angebot. Bitte beachten: Bei
Bewerber-/Bietergemeinschaften
fordert der Auftraggeber die vorgenannte Versicherung von jedem Mitglied!
Jedes Mitglied
hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung abzugeben. Wertungsrelevante
Unterlagen
sind von der Nachforderung ausgenommen.
Aus technischen Gründen hier dargestellt: Kriterium: "Eignung zur Berufsausübung -
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung
in einem Berufs- oder Handelsregister"; Kriterium " Wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit" und Kriterium: "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit":
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in
die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)
und geben hierzu die PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot an. Beruft sich
der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen,
oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder einer
Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot anzugeben.
Wir weisen darauf hin, dass die im PQ Verzeichnis hinterlegten Referenzen und Dokumente
auf Aktualität und Vergleichbarkeit mit der hier zu vergebende Leistung geprüft werden.
Unterlagen und Referenzen die nicht aktuell und vergleichbar sind führen zum Ausschluss
des Angebotes. Auftragsspezifische Einzelnachweise (von präqualifizierten und nicht
präqualifizierten Unternehmen vorzulegen): Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags,
die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt
235).
Mit dem Angebot sind 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang
vergleichbare Leistungen einzureichen (gilt für alle Bieter, auch für präqualifizierte
Bieter).
Das den Vergabeunterlagen beigefügte VHB-Formblatt 444 ist hierfür jeweils verbindlich
zu verwenden. Eine Bestätigung des Referenzgebers über die jeweils benannte Referenz
ist hierbei nicht zwingend erforderlich.
Bei präqualifizierten Bietern ist es ausreichend, wenn Sie mit der Angebotsabgabe
bestätigen, dass wir die geforderten vorgenannten 3 vergleichbaren Referenzen aus
dem PQ-Verzeichnis der weiteren Prüfung unterziehen können.
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem Teilnahmeantrag
/ Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab. Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur
Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich
eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die Eigenerklärung über das Formblatt 124
auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft
mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben.
https://www.mpg.de/de/einkauf/eigenerklaerung-zur-eignung-vhb-124
Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich vor, von
den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt
124 genannten Nachweise und Belege anzufordern. https://www.mpg.de/de/einkauf/eigenerklaerung-zur-eignung-vhb-124
Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen außerhalb einer
Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie
entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb
angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern.
Nimmt der Bieter/Bewerber bzw. die Bieter-/ Bewerbergemeinschaft im Hinblick auf die
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer
Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam
mit dem Bieter/Bewerber bzw. der Bieter-/ Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung
haften; von Bewerbern /Bewerbergemeinschaften ist die Haftungserklärung gleichzeitig
mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben,
von Bietern/ Bietergemeinschaften mit dem Angebot. Wertungsrelevante Unterlagen sind
von der Nachforderung ausgenommen.
Zur Umsetzung des ab 01.01.2023
geltenden Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten
zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten
(Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz;
kurz: LkSG) ist mit dem Angebot von jedem Bieter, Mitglied einer BG oder
Unternehmen,
dessen Eignung herangezogen wird nachfolgende Eigenerklärung
abzugeben.
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
a. aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und außerhalb von
Deutschland), die unterhalb
der einschlägigen gesetzlichen Schwellenwerte liegt (2023: ≥ 3.000, 2024 ≥
1.000)
oder
b. mangels Hauptverwaltung, Hauptniederlassung, Verwaltungssitz,
satzungsmäßigem Sitz
oder Zweigniederlassung gemäß § 13d HGB im Inland die Bestimmungen
des Gesetzes über
unternehmerische Pflichten in Lieferketten nicht zu beachten hat
oder
a. aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und außerhalb von
Deutschland), die oberhalb
der einschlägigen gesetzlichen Schwellenwerte liegt (2023: ≥ 3.000, 2024 ≥
1.000)
die geltenden Bestimmungen des Gesetzes über unternehmerische Pflichten
in Lieferketten
beachtet und umsetzt und
b. gegen unser Unternehmen in den vergangenen 3 Jahren kein Verstoß
gegen § 24 Abs.
1 LkSG rechtskräftig festgestellt und mit einer Geldbuße nach Maßgabe des
§ 22 Abs.
2 LkSG belegt wurde;
Hierfür ist die, in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte
Eigenerklärung ausgefüllt
und unterschrieben mit dem Angebot einzureichen.
Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Geschätzter Gesamtauftragswert 0 €
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
KI Die Ausschreibung betrifft die Lieferung und Installation von Gebäudeautomation, einschließlich Informationsschwerpunkten, Automationsstationen, Touchpanels und Datenpunkten.
KI Die Ausschreibung betrifft die Erneuerung der Sicherheitsbeleuchtungsanlage im Terminal 2 des Flughafens München.
KI Ausschreibung für die Elektro- und Fernmeldetechnik im Rahmen der Sanierung des zentralen Schulgebäudes der Landesschule Pforta.
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