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Zweckverband Gruppenklärwerk Wendlingen am Neckar - Europaweite Vergabe von Planungsleistungen Überleitungstrasse
Zweckverband Gruppenklärwerk Wendlingen am Neckar · Wendlingen am Neckar · Baden-Württemberg · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Im Rahmen des Projekts "Kanaltrasse zur Abwasserüberleitung" plant der Zweckverband Gruppenklärwerk Wendlingen aufgrund der Stilllegung der Kläranlage Großbettlingen eine Kanaltrasse zur Abwasserüberleitung Richtung Kläranlage Neckartailfingen. Gegenstand der Vergabe sind sämtliche Leistungen der Generalplanung für die Planung, Vorbereitung und bauliche Umsetzung dieser wasserwirtschaftlichen Infrastrukturmaßnahme. Ziel ist die Planung einer Kanaltrasse zur Abwasserüberleitung des Abwassers aus dem Einzugsgebiet der Kläranlage Großbettlingen mit dem Anschlusspunkt am Kanal in Altdorf. Die Planung soll eine robuste, wirtschaftliche und zukunftssichere Lösung sowie eine reibungsfreie Bauphase sicherstellen. Die Planung umfasst Variantenuntersuchungen, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung und Bauüberwachung bis zur Inbetriebnahme. Grundlage hierfür bildet ein Struktur-gutachten (03/2024), welches mögliche Überleitungstrassen auf Basis der in der Schmutzfrachtberechnung definierten Wassermengen untersucht hat. Besondere Rahmenbedingungen sind unter Anderem (vgl. "Leistungsbeschreibung): - Querung eines Bahndamms der Strecke Plochingen-Tübingen (Neckar-Alb-Bahn), Eigentümerin Deutsche Bahn - Mehrfache Querung des Gewässers "Autmut" (je nach Trassenführung ist auf Basis des Strukturgutachtens mit zwei Querungen zu rechnen) - Verlegung in Schutzgebieten (Natur, Landschaft und Wasser), v.a. FFH-Richtlinie geschützte "Magere Flachland-Mähwiesen" Gegenstand des Planungsauftrags sind für den Neubau der Kanaltrasse die Leistungen der Ingenieurbauwerke (LPH 1 bis LPH 8) sowie die Leistungen der Tragwerksplanung (LPH 1 bis LPH 6 und als Besondere Leistungen LPH 8) jeweils gemäß HOAI 2021. Hierbei sind die gemäß Leistungsbeschreibung sowie die nach Bedarf des Auftraggebers erforderlichen besonderen Leistungen zu erbringen. Der Auftraggeber geht vorläufig von einem zu beplanenden Bauvolumen von, abhängig vom nach LPH 2 konkretisierten Trassenverlauf, ca. 3,0 bis 4,5 Mio. Euro ne
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Planungsleistungen für Neubau einer Kanaltrasse (Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung).
- Leistungen gemäß HOAI 2021, LPH 1-8 für Ingenieurbauwerke und LPH 1-6 sowie Besondere Leistungen LPH 8 für Tragwerksplanung.
- Verfahrensart: nicht offenes Verfahren mit Teilnahmewettbewerb.
- Bieter müssen Eignungsnachweise für Planungsleistungen im Bereich Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung erbringen.
Vergabe von Planungsleistungen für den Neubau einer Kanaltrasse, einschließlich Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung gemäß HOAI 2021.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Honorar 500 Pkt.Preis
Siehe Vergabeunterlagen.
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Personalkonzept inkl. Qualifikation und Erfahrung des Projektteams 250 Pkt.Qualität
Siehe Vergabeunterlagen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen: (1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt (5) Eigenerklärung zu Russland-Verbindungen
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. EUR 5.000.000 für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen (Planungsleistungen im Zusammenhang mit Kanalbau von Abwasserkanälen).
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Es gelten folgende Mindestanforderungen: Nachweis von mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Planungsleistungen im Bereich Kanalbau in den letzten 15 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit folgenden Mindestanforderungen: Referenz 1: - enthaltene Planungsdisziplinen: o Objektplanung Ingenieurbauwerke - Kanalbau in geschlossener Bauweise mit Bahntrassenquerung o Tragwerksplanung - Kanalbau - Die Planungsleistungen umfassen mind. die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 oder Leistungsphasen 5 bis 8. - Bauvolumen der wasserwirtschaftlichen Infrastrukturmaßnahme beträgt mindestens 500.000 EUR netto. - Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein. Der Zeitpunkt der Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2011 liegen. Referenz 2: - enthaltene Planungsdisziplinen: o Objektplanung Ingenieurbauwerke - Kanalbau in offener Bauweise mit hohen naturschutzfachlichen Vorgaben o Tragwerksplanung - Kanalbau - Die Planungsleistungen umfassen mind. die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 oder Leistungsphasen 5 bis 8. - Bauvolumen der wasserwirtschaftlichen Infrastrukturmaßnahme beträgt mindestens 500.000 EUR netto. - Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein. Der Zeitpunkt der Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2011 liegen. Hinweis: Die in Referenz 1 und Referenz 2 genannten Anforderungen müssen insgesamt nachgewiesen werden. Die Anforderungen aus Referenz 1 und Referenz 2 können auch durch ein und dasselbe Referenzprojekt erfüllt werden. In diesem Fall ist zusätzlich ein weiteres Referenzprojekt einzureichen, das die Mindestanforderungen entweder von Referenz 1 und/oder Referenz 2 erfüllt. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Priorisierung der Referenz für Auswalentscheidung - Bezeichnung des Auftrags, - Auftraggeber (Anschrift, Projektansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail-Adresse), - Zeitraum der Leistungserbringung, - Erbrachte Leistungsphasen nach HOAI, - Bauvolumen in EUR netto, - Angabe zu Leistungsumfang (Die Planung umfasste), - Kurze Beschreibung der Maßnahme, - Kurze Projektbeschreibung in Wort und Bild (je Projekt max. 2 DIN A4 Seiten in Form von Text, Fotos oder Skizzen), - fakultativ: Referenzschreiben des Auftraggebers. Die Vorlage von mehr als zwei Referenzen ist nicht erwünscht. Bei Vorlage von mehr als 2 Referenzprojekten sind Anlage A.1 oder Anlage A.2 zu kopieren und als gesonderte Anlage mit der Anlagenbezeichnung "Anlage A.3 - Referenz 3" einzureichen. Die Referenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Für den Fall, dass mehr als drei bis fünf grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, wird unter den Bewerbern anhand einer Referenz beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Damit eine vorgelegte Referenz im Rahmen der Auswahlentscheidung berücksichtigt werden kann, müssen kumulativ folgende Voraussetzungen vorliegen: 1. Die Referenz muss in der Referenztabelle im Teilnahmeformular (vgl. Seite 23 bzw. 24) als priorisiert gekennzeichnet werden. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. 2. Die als priorisiert gekennzeichnete Referenz muss die Mindestanforderungen entweder an Referenz 1 oder an Referenz 2 erfüllen. Im Rahmen der Auswahlentscheidung wird lediglich die als priorisiert gekennzeichnete Mindestreferenz im Bereich herangezogen. Für den bewerberübergreifenden Vergleich sind nachfolgende Kriterien bei der priorisierten Mindestreferenz maßgeblich: Kriterium "Bauvolumen der wasserwirtschaftlichen Infrastrukturmaßnahme" - > 0,5 Mio. EUR netto bis 1 Mio. EUR netto: 1 Punkt - > 1 Mio. EUR netto bis 3 Mio. EUR netto: 2 Punkte - > 3 Mio. EUR netto: 3 Punkte Kriterium "Aktualität" - Inbetriebnahme vor dem 01.01.2015 1 Punkt - Inbetriebnahme zwischen 01.01.2015 und 31.12.2020: 2 Punkte - Inbetriebnahme nach 31.12.2020: 3 Punkte Kriterium "Planungsumfang" - 5 LPH in Summe: 1 Punkt - 6 LPH in Summe: 2 Punkte - 7 und mehr LPH in Summe: 3 Punkte Es können somit im Rahmen der Bewerberauswahl bei der als priorisiert gekennzeichneten Mindestreferenz max. 9 Punkte erzielt werden. Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, entscheidet ggf. das Los
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Durchschnittliche Personalstärke
Erklärung, aus der die durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahlen des Unternehmens in den letzten drei Jahren ersichtlich sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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1 Veröffentlichung
- Frist 08.06.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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Wertung
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
Basierend auf 1.790 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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