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Sanierung und Erweiterung der Oberschule in Schwaförden - Fachplanungsleistungen Elektro- und Sicherheitstechnik
Landkreis Diepholz - FD 65 Liegenschaften · Diepholz · Niedersachsen · Kommunaler Auftraggeber
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Die Oberschule in Schwaförden ist derzeit auf die Standorte Schwaförden und Ehrenburg aufgeteilt, soll aber am Standort Schwaförden zusammengelegt werden. In diesem Zuge soll das Schulgebäude mit Sporthalle in Schwaförden mit rund 3.500m² saniert und mit rund 3.300m² für den zusätzlichen Raumbedarf erweitert werden. Dabei ist ein Gebäudeteil von 1952 zurückzubauen. Die Oberschule Schwaförden besteht aus drei Gebäudeteilen: - dem Altbau von 1952 mit vier Unterrichtsräumen der baulich, energetisch, technisch abgängig erscheint, - dem Zwischenbau von 1972, einem eingeschossigen Gebäudeteil mit Lehrerzimmer, Verwaltung, Kiosk, Schülertoiletten, Pausenhalle und Fachunterrichtsraum (FUR) Musik, der baulich, energetisch, technisch eine solide Bausubstanz aufweist, die aber inzwischen energetisch und technisch zu sanieren ist, - dem Neubau von 1995, einem zweigeschossigen Gebäudeteil, mit acht Allgemeinen Unterrichtsräumen (AUR) einem Gruppenraum und einem FUR EDV, der baulich, energetisch, technisch eine solide Bausubstanz aufweist, die aber inzwischen energetisch und technisch ebenfalls zu sanieren ist sowie - der Sporthalle von 1975 (eineinhalb Felder), die, wie der Zwischenbau, insbesondere energetisch und technisch zu sanieren ist. Im Rahmen der anschließenden Angebotsphase ist als Lösungsvorschlag ein Entwurfs- und Funktionskonzept für eine sinnvolle Nutzung der Räume im Bestand und eines ansprechenden Erweiterungsbaus zu erarbeiten, welches Bestand und Erweiterung funktional zu einer Schule verbindet und modernen pädagogischen Anforderungen entspricht. Die Arbeiten sind in Bauabschnitten im laufenden Betrieb zu realisieren. Das Investitionsvolumen für die Baumaßnahme beträgt insgesamt 19,4 Mio. EUR (davon entfallen etwa 13,0 Mio. EUR brutto auf die Kostengruppen 200, 300 und 400). Ausgeschrieben werden die Leistungen der Technischen Ausrüstung (Elektro- und Sicherheitstechnik) gem. § 55 HOAI 2021 der Leistungsphasen 1-9 für die Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen)
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Planungsleistungen Elektro- und Sicherheitstechnik (Anlagengruppen 4 und 5) für Schulgebäude und Sporthalle.
- Umfangreiche Sanierung und Erweiterung des Schulstandorts mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 19,4 Mio. EUR.
- Die Planung umfasst die Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI 2021.
- Die Arbeiten müssen im laufenden Schulbetrieb unter Berücksichtigung von Bauabschnitten erfolgen.
- Erforderlich sind Nachweise über die Eignung für die Planung von Starkstrom- und Fernmelde-/Informationstechnik.
Gesucht werden Fachplanungsleistungen für Elektro- und Sicherheitstechnik (Leistungsphasen 1-9 nach HOAI 2021) für die Sanierung und Erweiterung einer Oberschule.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
Mindestens 3 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Gesamtpreis des Honorarangebots 30 %Kosten
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Lösung einer spontanen Aufgabenstellung 20 %Qualität
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Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen abzugeben: B1: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB B2: Eigenerklärung der Unterschriftenberechtigung B3A: Eigenerklärung über geleistete Steuerzahlungen vom zuständigen Finanzamt B3B: Eigenerklärung über geleistete Sozialabgaben B4: Eigenerklärung über Mindestarbeitsbedingungen gem. § 22 Abs. 3 MiLoG B5: Eigenerklärung Sanktionen, C1 - Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung, C2 - Erklärung über den Gesamt- und Teilumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 (1) VgV) für die Leistungen gem. § 55 HOAI 2021 Die aufgezählten Nachweise dürfen nicht älter als 3 Monate (Nachweise der Versicherung/ Berufsgenossenschaft nicht älter als 12 Monate) und müssen noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise in englischer oder deutscher Sprache vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben nachzufordern. Geforderte Mindeststandards: Zu C1: die Deckungssummen für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung (Elektro- und Sicherheitstechnik) gem. § 55 HOAI 2021 müssen mind. 2.000.000 EUR für Personenschäden, mind. 300.000 EUR für sonstige Schäden abdecken. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o. a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, erforderlich. Zu C2: der Gesamt- und Teilumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für die Leistungen im Bereich der Technischen Ausrüstung (Elektro- und Sicherheitstechnik) gem. § 55 HOAI 2021 muss mind. 200.000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre betragen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
D1 - Mindestanforderungen an die technische Leistungsfähigkeit (§ 46 (3) 1 VgV), D2 - Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers gem. Abschnitt III. der EU-Bekanntmachung, D3 - Erklärung der Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren je Leistungsbereich § 55 HOAI (§ 46 (3) 8 VgV) über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen (Bürobroschüren o. ä.), bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Teilnahmeantrag. Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu D1: 1) Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 8 Jahre bearbeitet und abgeschlossen worden sein; 2) Mit der Leistungsübersicht ist zwingend ein Projekt einer Sanierung/Erweiterung/Neubau eines Schulgebäudes, mit mind. 3.500² BGF und mind. 750.000 Mio. EUR brutto Baukosten (KG 440/450) und bearbeiteter Leistungsphasen 2-8 (8 abgeschlossen) gem. § 55 HOAI 2021 für einen öffentlichen Auftraggeber nachzuweisen. 3) Referenzen sind unter: a) Angabe der Projektbeschreibung; b) Angabe der Gebäudeart; c) Angabe des Projekttyps; d) Angabe zum Auftraggeber; e) Angabe der Quadratmeter BGF; f) Angabe der Baukosten der Kostengruppe 440/450 gemäß der Norm des Deutschen Instituts für Normung (DIN) 276 in EUR (brutto); g) Angabe des Leistungszeitraums von Leistungsphase 2 bis Leistungsphase 8; h) Angabe eines Referenzschreibens; i) Angabe einer Projektskizze in die Leistungsübersicht (D1) einzutragen. Zu D2: Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen der Technischen Ausrüstung (Elektro- und Sicherheitstechnik) gem. § 55 HOAI (bzw. ein vergleichbarer berufsqualifizierender Abschluss). Zu D3: für die Leistungen gem. § 55 HOAI 2021 der Technischen Ausrüstung (Elektro- und Sicherheitstechnik) sind mind. 1 Person (Inhaber/Mitarbeiter) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss im Bereich der Technischen Ausrüstung (Elektro- und Sicherheitstechnik), im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen. (Bewerbergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen.).
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 bis 3 VgV: Als Berufsqualifikation wird der Ingenieur für die Leistungen gem. § 55 HOAI 2021 gefordert
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
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Reservierte Auftragsausführung
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Es wird auf § 160 GWB verwiesen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
Geschätzter Wert 259.720 €1 Veröffentlichung
- Frist 08.05.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
Basierend auf 15.442 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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