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St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln - Neubau Bettenhaus Fachplanung TWP & TGA
St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln GmbH · Viersen · Nordrhein-Westfalen · Nachgeordnete Behörde
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Beschreibung
Die St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln GmbH beabsichtigt den Neubau eines Bettenhauses. Das Vorhaben beinhaltet den Neubau eines dreigeschossigen Bettenhauses, anschließend an das Bestandsbettenhauses, Bauteil B des St. Irmgardis-Krankenhaus in Süchteln. Im Erdgeschoss wird eine neue Haupteingangssituation mit Information, Aufnahmeplätzen mit Wartebereich und überwachter Abhol-Wartefläche geschaffen. Die weiteren Flächen vom Erdgeschoss bis zum 2. Obergeschoss dienen der Pflege.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gegenstand ist die Fachplanung (TWP & TGA) für den Neubau eines dreigeschossigen Bettenhauses am St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln mit Erdgeschoss-Funktionen (Haupteingang, Aufnahme, Wartebereich) und Pflegeflächen in den Obergeschossen.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Höhe des angebotenen Honorars 30 %Kosten
siehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
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Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams 18 %Qualität
siehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
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Höhe des angebotenen Honorars 30 %Kosten
siehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
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Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams 18 %Qualität
siehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
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Höhe des angebotenen Honorars 40 %Kosten
siehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
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Erfahrung verantwortliche/r Ingenieur/in 10 %Qualität
siehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt. Gefordert ist der Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 1) bzw. Ingenieur/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) bzw. Ingenieur/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3). Zur Nachweisführung genügt die Vorlage eines entsprechenden Qualifikationsnachweises in Kopie; der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen die Vorlage des Originals zu verlangen.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Gewertet werden die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens (bei Bewerbergemeinschaften: aller Mitgliedsunternehmen zusammen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im jeweiligen Bewerbungsformular.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Los 1 TWP: 1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allg. Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz war der Neubau eines Gebäudes im Krankenhausbereich und/oder der Umbau/ die Erweiterung eines Bestandsgebäudes im Krankenhausbereich. b) Zum Leistungsbild TWP wurde mindestens eine der LPhen 1 bis 5 bearbeitet und ist abgeschlossen. c) Das Tragwerk entsprach mind. der Honorarzone III gemäß HOAI. d) Die Baukonstruktionskosten (KG 300 entspr. DIN 276) betrugen mind. 1,0 Mio. EUR o. MwSt. e) Die Leistungen zur TWP wurden nicht vor dem 01.03.2023 beendet. Referenzen, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die LPh 1 bis 5 abdecken, sonst gilt der Bewerber für dieses Los als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene LPh. Für die Auswahlentscheidung aus allen geeigneten Bewerbern zur Aufforderung für die 2. Stufe werden zusätzliche Referenzanforderungen zum Grundkriterium 1.1 abgefragt und bewertet: 1.2 Gegenstand des Vorhabens war u.a. die Planung eines mehrstöckigen Gebäudes mit mind. 3 Etagen. 1.3 Gegenstand des Vorhabens war u.a. die Beachtung besonderer Bodenverhältnisse bei der Gründung. 1.4 Gegenstand des Vorhabens war u.a. die Anbindung an einen Bestandsbau. 1.5 Umfang der bearbeiteten und bereits abgeschlossenen LPhen. 1.6 Höhere Baukonstruktionskosten Los 2 - Fachplanung TGA HLS: 1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allg. Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz war der Neubau eines Gebäudes im Krankenhausbereich bzw. eines vergleichbaren Bereichs und/oder der Umbau/ die Erweiterung eines Bestandsgebäudes im Krankenhausbereich bzw. eines vergleichbaren Bereichs. b) Zum Leistungsbild TGA wurden mindestens die ALG 1, 2 und 3 bearbeitet. c) Für diese ALG wurde mindestens eine der LPhen 1 bis 8 bearbeitet und auch bereits abgeschlossen. d) Die ALG 1, 2 und 3 entsprachen jeweils mindestens der Honorarzone II gemäß HOAI. e) Die Summe der Baukosten (KG 410 bis 430 & 470 entspr. DIN 276) betrug mind. 500.000 EUR o. MwSt. f) Die Leistungen zu den ALG 1 bis 3 wurden nicht vor dem 01.03.2021 beendet und auch eine eventuelle Fertigstellung dieser ALG lag nicht vor diesem Datum. Referenzen, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die LPh 1 bis 3 und 5 bis 8 je ALG abdecken, sonst gilt der Bewerber für dieses Los als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene Lph. Für die Auswahlentscheidung aus allen geeigneten Bewerbern zur Aufforderung für die 2. Stufe werden zusätzliche Referenzanforderungen zum Grundkriterium 1.1 abgefragt und bewertet: 1.2 Gegenstand des Vorhabens war u.a. auch die räumliche Anbindung an einen Bestandsbau. 1.3 Gegenstand des Vorhabens war u.a. auch die Anbindung an eine Bestandsanlage der ALG 1. 1.4 Gegenstand des Vorhabens war u.a. der Neubau oder die Erweiterung eines Bettenhauses bzw. Stationsgebäudes. 1.5 Gegenstand des Vorhabens war u.a. die Planung von Funktionsbereichen. 1.6 Gegenstand des Vorhabens war u.a. die Umsetzung von Klimanpassungsmaßnahmen. 1.7 Umfang der bearbeiteten und bereits abgeschlossenen LPhen. 1.8 Durchführung der Bauvergaben entsprechend VOB/A bzw. vergleichbaren öffentlichen Vergabebestimmungen eines anderen EU/EWR-Mitgliedstaats. Los 3 - Fachplanung TGA ELT: 1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allg. Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz war der Neubau eines Gebäudes im Krankenhausbereich bzw. eines vergleichbaren Bereichs und/oder der Umbau/ die Erweiterung eines Bestandsgebäudes im Krankenhausbereich bzw. eines vergleichbaren Bereichs. b) Zum Leistungsbild TGA wurden mindestens die ALG 4 und 5 bearbeitet. c) Für diese ALG wurde mindestens eine der LPhen 1 bis 8 bearbeitet und auch bereits abgeschlossen. d) Die ALG 4 und 5 entsprachen jeweils mindestens der Honorarzone II gemäß HOAI. e) Die Summe der Baukosten (KG 440 bis 460 entspr. DIN 276) betrug mind. 500.000 EUR o. MwSt. f) Die Leistungen zu den ALG 4 und 5 wurden nicht vor dem 01.03.2021 beendet und auch eine eventuelle Fertigstellung dieser ALG lag nicht vor diesem Datum. Referenzen, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die LPh 1 bis 3 und 5 bis 8 je ALG abdecken, sonst gilt der Bewerber für dieses Los als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene LPh. Für die Auswahlentscheidung aus allen geeigneten Bewerbern zur Aufforderung für die 2. Stufe werden zusätzliche Referenzanforderungen zum Grundkriterium 1.1 abgefragt und bewertet: 1.2 Gegenstand des Vorhabens war u.a. auch die räumliche Anbindung an einen Bestandsbau. 1.3 Gegenstand des Vorhabens war u.a. auch die räumliche Anbindung an eine Bestandsanlage der ALG 4. 1.4 Gegenstand des Vorhabens war u.a. der Neubau oder die Erweiterung eines Bettenhauses bzw. Stationsgebäudes. 1.5 Gegenstand des Vorhabens war u.a. die Planung von Funktionsbereichen. 1.6 Gegenstand des Vorhabens war u.a. die Umsetzung von Klimanpassungsmaßnahmen. 1.7 Umfang der bearbeiteten und bereits abgeschlossenen LPhen. 1.8 Durchführung der Bauvergaben entsprechend VOB/A bzw. vergleichbaren öffentlichen Vergabebestimmungen eines anderen EU/EWR-Mitgliedstaats. Die Kriterien 1.1 bis 1.6 werden im Los 1 mit 80 % bewertet und die Kriterien 1.1 bis 1.8 werden für Los 2 und 3 in Summe mit 85% bewertet. Die Einzelheiten der prozentualen Bewertung innerhalb der Kriterien ergeben sich aus der Auswahlmatrix des jeweiligen Loses. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
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Durchschnittliche Personalstärke
Aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (bei Los 1) bzw. aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (bei Los 2) bzw. aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3), aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung oder Abschluss als Bautechniker/in, Konstrukteur/-in, Systemplaner/-in oder einem vergleichbaren Berufsabschluss (Los 1) bzw. aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) bzw. aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3), jeweils durchschnittlich für die Jahre 2023, 2024 und 2025 sowie aktuell. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular. Als Mindestforderung an die Eignung gilt Folgendes: Die Anzahl der Ingenieure:innen der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 1) bzw. die Ingenieure:innen der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) darf sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 jeweils nicht unter 2,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen. Die Anzahl der Ingenieure:innen der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) darf sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 jeweils nicht unter 1,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen und die aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung oder Abschluss als Bautechniker/in, Konstrukteur/-in, Systemplaner/-in oder einem vergleichbaren Berufsabschluss (Los 1) darf sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 nicht unter 4,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen und die aktuelle Gesamtanzahl aller Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) bzw. die aktuelle Gesamtanzahl aller Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) darf jeweils sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 nicht unter 3,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen. Die prozentuale Gewichtung für die Auswahl zur zweiten Stufe liegt für dieses Kriterium für Los 2 und 3 jeweils bei 10%, im Los 1 bei 15 %.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 28.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 352 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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