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Dienstleistungen einer Vergabestelle
Abwasserzweckverband "Untere Ahr · Sinzig · Rheinland-Pfalz
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Beschreibung
Vertragsgegenstand sind die Erbringung von Dienstleistungen, die durch eine beratende Vergabestelle ausgeübt werden und die keine Rechtsdienstleistungen im Anwendungsbereich des § 3 RDG (Rechtsdienstleistungsgesetz) sind. Hierzu zählen sämtliche Unterstützungsleistungen bei der Vergabe von Einzellosen zur Umsetzung des Projektes: „Neubau der Kläranlage Untere Ahr in Remagen“, die im Wesentlichen dem Anwendungsbereich der Bauvergaben zuzuordnen sind.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Beratung & Dienstleistungen
Gegenstand ist die Erbringung von Vergabeberatungsdienstleistungen (keine Rechtsdienstleistungen) für die Unterstützung bei der Vergabe von Einzellosen zum Neubau der Kläranlage Untere Ahr in Remagen.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–3 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis nach Wichtigkeit
Weitere Angaben erfolgen in den Vergabeunterlagen.
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Qualität nach Wichtigkeit
Weitere Angaben erfolgen in den Vergabeunterlagen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eignungsanforderung
Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufs- und/oder Handelsregister oder einem vergleichbaren Register (Formblatt T05). Bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Im Falle der Eignungsleihe auch vom eignungsverleihenden Unternehmen einzureichen.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung einschl. der Eigenerklärung des Bewerbers, dass eine den Mindestanforderungen entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (Formblatt T06). Mindestanforderung: Deckungssumme für Personen- und Sachschäden jeweils mindestens 3 Mio. Euro und für Vermögensschäden 500.000 Euro. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe) muss die gesamtschuldnerische Haftung des Bewerbers und des eignungsleihenden Unternehmens erklärt und ein Verfügbarkeitsnachweis (wie beispielsweise im Formblatt T12) beigebracht werden. Im Fall der Eignungsleihe zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind die vorstehenden Angaben im Umfang der Eignungsleihe für das eignungsleihende Unternehmen einzureichen.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (auftragsspezifischer Umsatz) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt T07). Als vergleichbare Leistungen gelten Leistungen, die im ähnlichen Umfang Infrastrukturprojekte zum Gegenstand hatten. Mindestanforderung: Der Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren muss je Geschäftsjahr mindestens 500.000 Euro pro Geschäftsjahr netto betragen haben. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe) muss die gesamtschuldnerische Haftung des Bewerbers und des eignungsleihenden Unternehmens erklärt und ein Verfügbarkeitsnachweis (wie beispielsweise im Formblatt T12) beigebracht werden. Im Fall der Eignungsleihe zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind die vorstehenden Angaben im Umfang der Eignungsleihe für das eignungsleihende Unternehmen einzureichen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Eignungsanforderung
Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland (Formblatt T04). Bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Im Falle der Eignungsleihe auch vom eignungsverleihenden Unternehmen einzureichen.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Eigenerklärung über die Ausführung von Leistungen (Formblatt T10), die mit der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (Referenzen), wobei der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft die Erfüllung der folgenden Mindestanforderungen nachweisen muss (kumulativ). Mindestanforderung: 1. Es ist mindestens 1 Referenz zu benennen, welche die Durchführung und administrative Begleitung von Vergabeverfahren als Vergabestelle bezogen auf ein Infrastrukturprojekt mit einem Auftragswert in Höhe von mindestens 10 Mio. Euro zum Gegenstand gehabt hat, wobei die Funktion der Vergabestelle für den gesamten Vergabeprozess hinsichtlich des Infrastrukturprojektes ausgeübt worden sein muss. 2. Es ist mindestens 1 Referenz zu benennen, welche die Durchführung und administrative Begleitung von Vergabeverfahren als Vergabestelle bezogen auf ein Infrastrukturprojekt, das mindestens in 5 Losen vergeben wurde, zum Gegenstand gehabt hat, wobei die Funktion der Vergabestelle für den gesamten Vergabeprozess von mindestens 5 Losen hinsichtlich des Infrastrukturprojektes ausgeübt worden sein muss. 3. Es ist mindestens 1 Referenz zu benennen, welche die Durchführung und administrative Begleitung von Vergabeverfahren als Vergabestelle bezogen auf ein Infrastrukturprojekt zum Gegenstand gehabt hat, dass gleichzeitig Bauleistungen und Leistungen des Anlagenbaus zum Gegenstand gehabt hat. 4. Sämtliche vorgenannten Referenzprojekte, die zum Nachweis der Mindestanforderungen angegeben worden sind, müssen vollständig (Leistungsbeginn bis Leistungsende) in den letzten 5 Jahren erbracht worden sein. Die 5 Jahre werden ausgehend vom Zeitpunkt der Teilnahmefrist berechnet. Die vorgenannten Referenzanforderungen – mit Ausnahme des Leistungszeitraums - können, müssen jedoch nicht zwingend durch ein einziges Referenzprojekt nachgewiesen werden. Vielmehr kann die Erfüllung der Anforderungen an die 3 genannten Mindestreferenzinhalte auch durch mehrere Referenzprojekte nachgewiesenen werden, die jeweils nur einzelne der vorgegebenen Referenzanforderungen erfüllen. Jedoch muss bei einer Gesamtbetrachtung aller benannten Referenzprojekte, jede der Referenzanforderungen mindestens einmal erfüllt sein (Mindestkriterium). Im Fall einer Bietergemeinschaft können diese Referenzanforderungen auch von einzelnen Mitgliedern der Bietergemeinschaft nachgewiesen werden. Die vorgegebenen Bedingungen zur Auftragszeit müssen durch alle angegebenen Referenzen erfüllt werden! Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (wie beispielsweise Formblatt T12) bei-fügen. Im Fall der Eignungsleihe zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind die vorstehenden Angaben im Umfang der Eignungsleihe für das eignungsleihende Unternehmen einzureichen.
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Auflistung geeigneter Referenzen über früher erbrachte Dienstleistungen einer Vergabestelle für die letzten 3 Geschäftsjahre (Formblatt T11). Mindestanforderung: Die im Rahmen der Dienstleistung als Vergabestelle vergebenen oder im Rahmen der betreuten Vergabe erfassten Auftragsleistungen (Vergabe- und Beschaffungsgegenstand der Referenzen), welche in der Auflistung aufzuführen sind, müssen in Summe je Kalenderjahr mindestens ein Auftragsvolumen von 75 Mio. Euro aufweisen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (wie beispielsweise Formblatt T12) bei-fügen. Im Fall der Eignungsleihe zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind die vorstehenden Angaben im Umfang der Eignungsleihe für das eignungsleihende Unternehmen einzureichen.
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Durchschnittliche Personalstärke
Eigenerklärung zur Anzahl der beim Bewerber in den letzten drei Jahren beschäftigten Mitarbeiter (inkl. Führungskräfte) (Formblatt T09) Mindestanforderung: Der Bewerber muss in den letzten 3 Geschäftsjahren mindestens 5 Beschäftigte (Fulltime equivalents - FTE) im Durchschnitt pro Geschäftsjahr insgesamt beschäftigt haben. Davon müssen mindestens 2 eine entsprechende leistungsbezogene berufliche Qualifikation/Ausbildung (abgeschlossenes, branchenbezogenes Hochschulstudium, fachbezogener Abschluss einer Fachhochschule oder abgeschlossene branchenbezogene Berufsausbildung oder gleichwertig) und jeweils 5 Jahre Berufserfahrung im Rahmen einer Tätigkeit für eine Vergabestelle vergleichbar der ausgeschriebenen Leistung aufweisen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (wie beispielsweise Formblatt T12) beifügen. Im Fall der Eignungsleihe zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind die vorstehenden Angaben im Umfang der Eignungsleihe für das eignungsleihende Unternehmen einzureichen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Hier ist Folgendes geregelt: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. Die Rügeobliegenheit ist danach Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Gemäß der vorstehenden Regelung muss der Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die er im Vergabeverfahren erkennt, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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2 Veröffentlichungen
- 07.03.2026 Die Streichung der Eignungsanforderung Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001:2015 ist durch den Wettbewerb bedingt. Insofern hat der öffentliche Auftraggeber den Hinweis potentieller Bewerberunternehmen dahingehend verstanden, dass bezogen auf den Auftragsumfang und -gegenstand der verlangte Mindeststandard einer ISO 9001:2015-Zertifizierung gerade mit dem Blick auf den angesprochenen Mittelstand eine zwar zulässige, aber gleichwohl vom Auftraggeber nicht gewünschte Verengung des Wettbewerbs bewirkt. Daher hat sich der Auftraggeber entschlossen, auf dieses Eignungskriterium zu verzichten. aktuell
- 07.03.2026 Original-Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 555 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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