Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Ausgelaufen Bauwesen & Infrastruktur EU-Oberschwelle KMU-geeignet

Interdisziplinäre Planungsleistung für einen Erweiterungsbau für das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., München (DE) · München · Bayern

Beschreibung

Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Leistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume §§33ff HOAI, Ingenieurbauwerke (Verbau, Wasserhaltung) §§41ff HOAI, Fachplanung – Tragwerksplanung §§49ff HOAI (sowohl für das Gebäude, als auch Verbau), Leistung Brandschutzplanung nach AHO, Beratungsleistung Bauphysik (Wärmeschutz, Energiebilanzierung, thermische Gebäudesimulation, Bauakustik und Raumakustik gem. Anlage 1 HOAI . Die Planungsleistungen für das hier beschriebene Projekt sollen entsprechend an federführende Architekten bzw. Architektinnen in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Ingenieuren und Ingenieurinnen vergeben werden. Geplant ist eine Genehmigung des Projekts nach §67 SächsBauO als Gebäudetyp-E. Die Auftragsvergabe erfolgt im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV. Im Rahmen dieses Verfahrens fordert die Auftraggeberin zunächst eine unbeschränkte Anzahl von Interessenten im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs öffentlich zur Abgabe von Teilnahmeanträgen auf. Über den Teilnahmewettbewerb sollen 3 bis 6 Bieter ausgewählt und zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Teil des Angebots sind ein Lösungsvorschlag (siehe Anlage 10 zur Auftragsbekanntmachung, erhältlich unter www.phase1.de/evan) und ein Honorarangebot. Der Lösungsvorschlag stellt keine (Vor)-Entwurfsplanung im Sinne eines Wettbewerbsbeitrags dar, sondern dient der Darstellung des Verständnisses der Planungsaufgabe, der entwurflichen Herangehensweise sowie der interdisziplinären Arbeitsweise. Die Bewertung des Lösungsvorschlags erfolgt durch ein Fachgremium und ist Teil einer ersten Bewertung nach allen Zuschlagskriterien nach der eine Abschichtung der Bieter geplant ist (1. Stufe der Verhandlungen). Jede/r Bietende der/die in der 1. Stufe der Verhandlungen ein Angebot mit Lösungsvorschlag entsprechend des Leistungsbilds abgibt, erhält eine pauschale Aufwandsentschädigung in Höhe von 24.000 Euro (netto). Die Aufwandsentschädigung wird nach Abschluss des Verg

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KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Vergabe von interdisziplinären Planungsleistungen (Objektplanung Gebäude, Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Brandschutz, Bauphysik) für einen Erweiterungsbau des Max-Planck-Instituts in Leipzig.

Das Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, bei dem 3-6 Bieter ausgewählt werden. Gefordert sind ein detaillierter Lösungsvorschlag und ein Honorarangebot, wobei der Lösungsvorschlag die entwurfliche Herangehensweise und interdisziplinäre Arbeitsweise darlegen muss.

Weitere Eignungskriterien: Eine pauschale Aufwandsentschädigung von 24.000 Euro (netto) wird für Angebote in der ersten Verhandlungsstufe gezahlt.

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Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„Verhandlungsverfahren mit Lösungsansatz“

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–6 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich

Quelle: eForms-Pflichtangaben der Vergabestelle, erfasst über oeffentlichevergabe.de. Die Angaben werden von der Vergabestelle selbst ausgefüllt — wir prüfen sie nicht auf Richtigkeit.

Preiseinschätzung

Basierend auf 460 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 233.724 €
Median 405.018 €
Oberes Quartil 839.140 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Stammdaten
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Schwierigkeit Hoch
Auftraggeber Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., München (DE)
Standort München, Bayern
Veröffentlicht 11.10.2024
CPV-Code 71221000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Erfüllungsort Leipzig
Laufzeit 54 Monate

Vergabeberatung
[phase eins]. Hossbach Lehmhaus GbR · Berlin

Vergabe-Status (?)
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Veröffentlicht vor 554 Tagen, keine Frist und kein Ergebnis erfasst.

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 194.397 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 90.594 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -9%
KMU-Bieteranteil 35%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Bayern
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., München (DE). Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, München

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Datenquelle: oeffentlichevergabe.de (Beschaffungsamt des BMI)