Stadt Meppen - Stadtumbaugebiet "Rechts der Ems"
Stadt Meppen · Meppen · Niedersachsen
Beschreibung
Die Stadt Meppen plant die Neugestaltung des ehemaligen Verladehafens inkl. der ehemals hierzu bewirtschafteten Flächen. Der ehemalige Emshafen wurde in der Vergangenheit sukzessive zurückgebaut und die vorhandenen, oberirdischen Anlagen wurden entfernt. Zudem wurden bereits Bodensanierungen im Bereich der Hafenanlagen vorgenommen. Zurzeit liegen diese Flächen brach, bzw. werden als Parkmöglichkeiten genutzt. Die Stadt Meppen plant den gesamten Hafenbereich umzugestalten und in eine attraktive Wohnlandschaft in direkter Nähe zur Ems umzubauen. Die momentan noch ansässigen Firmen beziehen mittelfristig andere Standorte im Meppener Stadtgebiet. Das Plangebiet, von der Uferstraße im Norden bis zur Straße "Am Haseufer" im Süden, befinden sich teilweise im Geltungsbereich der rechtskräftigen Bebauungspläne Nr. 134-I und 134-II und der sich in der Aufstellung befindliche Bebauungsplan Nr. 138-I (hier Bereich Emspromenade) der Stadt Meppen. Der direkt an der Ems gelegene Bereich liegt innerhalb eines Bereichs nach § 34 BauGB. Das Projekt wird im Rahmen der Städtebauförderung unter dem Namen "Meppen - Rechts der Ems" bezuschusst. Die ARGE yellow Z aus Berlin und Treibhaus Landschaftsarchitektur aus Hamburg konnten im Jahr 2012 den städtebau- und freiraumplanerischen Wettbewerb für sich entscheiden. Auf Basis des Wettbewerbserfolgs wurde die ARGE von der Stadt mit der Änderung des FNP, der Erstellung eines B-Planes, sowie der ergänzenden städtebaulichen und freiraumplanerischen Leistungen beauftragt. Auf Grundlage der vorgenannten Ergebnisse wurde Ende 2016 die ARGE mit den Leistungsphasen 1-3 nach HOAI für die Freianlagenplanung "Hafenplateau und Uferpromenade" des Stadtentwicklungsprojektes Emshafen beauftragt. Darüber hinaus wurde das Ingenieurbüro IST aus Oldenburg mit der Verkehrsplanung der bestehenden und neuen Straßenräume beauftragt. Die vorgenannten Planungsleistungen wurden zwischenzeitlich abgeschlossen und vollständig abgerechnet. Unter Berücksichtigung
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Die Stadt Meppen vergibt Ingenieurleistungen für den Spundwandbau sowie die weitere Freianlagen- und Verkehrsplanung für das Hafenplateau und die Emspromenade (Leistungsphasen 4-8).
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb). Das Verfahren gliedert sich in den Teilnahmewettbewerb, in dem Bewerber ihr Interesse bekunden und ihre Eignung nachweisen, und das Verhandlungsverfahren, zu dem nur eine begrenzte Anzahl von Bewerbern zugelassen und zur Angebotsabgabe aufgefordert wird. Im Rahmen des vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs werden die Eignungsvoraussetzungen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie die Zuverlässigkeit bei den Bewerbern ermittelt und entsprechende Nachweise verlangt. Der Teilnahmewettbewerb schließt mit der Überprüfung der Eignung der Bewerber und mit der Auswahl der Bewerber durch den Auftraggeber ab, die in dem weiteren Verfahren zur Einreichung von Angeboten aufgefordert werden. Die nicht berücksichtigten Bewerber werden über die Gründe der Ablehnung ihrer Bewerbung um Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren informiert. Den ausgewählten Bewerbern - ab diesem Zeitpunkt Bieter genannt - wird eine Aufforderung zur Angebotsabgabe übersandt. Die Bieter können ein verbindliches Erstangebot abgeben. Die Bieter werden zudem aufgefordert, ihr Angebot vor dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Auf der Grundlage der eingereichten Angebote und Präsentationen wird eine Rangfolge der Bieter nach Maßgabe einer Bewertungsmatrix gebildet. Diese wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe übersandt. Der Auftraggeber behält sich vor, nach Durchführung der Präsentation, den Zuschlag bereits auf die Erstangebote zu erteilen. Soweit erforderlich, werden die Bieter zur Überarbeitung der Angebote aufgefordert. Der Auftraggeber wird dem Bieter, dessen Angebot als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen.“
Preiseinschätzung
Basierend auf 5.991 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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