Die Frage, wie beim Erhalt der einheitlichen deutschen Stromgebotszone lokale Signale so gesetzt werden können, dass Netzengpässe nicht weiter zunehmen, ist von größter politischer und energiewirtschaftlicher Relevanz. Es bedarf Studien, um einerseits die quantitativen Effekte unterschiedlicher
Gebotszonenkonfigurationen zu bewerten, bzw. von Alternativen Modellen zur Implementierung lokaler Signale im Stromsystem. Andererseits sind qualitative Studien notwendig, die aufzeigen, wie lokale Signale sinnvoll in einer einheitlichen Gebotszone etabliert werden können. Ein wichtiger Aspekt der Studie ist auch die Flankierung des BMWE bei der Positionierung zu der anstehenden europäischen Bidding Zone Review, und im Zusammenhang damit auch die Bewertung evtl. vorgeschlagener Umsetzungsschritte..