KETA-Modernisierung KE17: Baubegleitendes Claim-Management (K-19/1419)
KI Gesucht wird ein Dienstleister für baubegleitendes Claim-Management im Rahmen der KETA-Modernisierung KE17.
Stiftung Historisches Museum der Pfalz · Speyer · Rheinland-Pfalz · Stiftung des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Die Stiftung Historisches Museum der Pfalz plant eine bauliche Neuordnung ihres Erweiterungsbaus in Speyer. Er entsteht als Teil des Gesamtkomplexes des Historischen Museums der Pfalz mit direktem Anschluss zum denkmalgeschützten Altbau. Dabei wird das obere Geschoss des bestehenden Erweiterungsbaus zurückgebaut, während die beiden unteren Sockelgeschosse erhalten bleiben. Diese bilden die statische Grundlage für den neuen Baukörper. Auf diesen Sockelgeschossen wird ein neuer, vom Bestand optisch und konstruktiv abgesetzter "White Cube" errichtet, der über einem zurückgesetzten Erdgeschoss mit transparenter Glasfuge zu schweben scheint. Diese architektonische Setzung führt zu spezifischen Anforderungen an das Tragwerk, insbesondere hinsichtlich Auskragung, Lastabtragung und Rückverankerung. Teile des bestehenden Untergeschosses (Weiße Wanne) bleiben erhalten und sollen für die neue Nutzung aktiviert werden. Die neue Tragstruktur ist so auszubilden, dass zusätzliche Lasten kontrolliert auf den Bestand abgetragen werden können, ohne eine Erweiterung der Gründung erforderlich zu machen. Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten (netto) ergeben sich wie folgt: KG 300 9.624.000 EUR KG 400 2.502.240 EUR KG 410 264.660 EUR KG 420 481.200 EUR KG 430 481.200 EUR KG 440 481.200 EUR KG 450 216.540 EUR KG 460 168.420 EUR KG 470 72.180 EUR KG 480 336.840 EUR Hinzu kommen Planungskosten, die zum heutigen Stand nicht abschließend beziffert werden können. Es wird geschätzt, dass die Planungskosten ca. 2,4 Mio. netto betragen werden. Die Leistungen werden in Losen ausgeschrieben: Los 1 - Tragwerksplanung nach § 49 HOAI, Los 2 - Planungsleistungen der technischen Ausrüstung HLSK nach § 53 HOAI, Los 3 - Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Elektro nach § 53 HOAI, Los 4 - Fachplanung des Brandschutzes nach AHO-Heft 17, Los 5 - Fachplanung der Bauphysik nach Anlage 1.2 HOAI, Los 6 - Projektsteuerungsleistungen nach AHO-Heft 9
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Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Gegenstand ist die Projektsteuerung für die Erweiterung des Historischen Museums der Pfalz in Speyer gemäß AHO-Heft 9 2025.
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„In der ersten Phase - Teilnahmewettbewerb - wird die Eignung der Bieter geprüft. 3-5 der am besten geeigneten Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebote sollen in einer oder mehreren Runden verhandelt werden. Der Zuschlag auf das Erstangebot bleibt vorbehalten.“
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Hinsichtlich der Bewertung Ihres Honorarangebots wird die Auftraggeberin wie folgt verfahren: Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelten Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden + 2 Tagessätze Geschäftsführer - 50 Stunden + 5 Tagessätze Ingenieur angestellt - 80 Stunden + 8 Tagessätze Zeichner/Schreibkraft.
Hinsichtlich der Berufserfahrung und Qualifikation des Projektteams erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem ein beruflich unerfahrenes oder weitgehend unerfahrenes Projektteam vorgeschlagen wird und/oder oder ein Projektteam, das nicht überwiegend aus Architekten oder Ingenieuren besteht. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, bei dem ein Projektteam vorgeschlagen wird, das überwiegend aus berufserfahrenen Mitgliedern der vorgenannten Berufsgruppen besteht, die idealerweise Erfahrung in der Projektsteuerung von Gebäuden mit öffentlicher Nutzung haben. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, mit dem ein Projektteam vorgeschlagen wird, das darüber hinaus Erfahrungen mit Kulturgebäuden, beispielsweise Museen hat.
Hinsichtlich des Wertungskriterium "Systematische Herangehensweise an die Projektsteuerungsaufgabe" erhält ein Angebot eine Beurteilung von 0-3 Punkten, bei dem ein Konzept vorgeschlagen wird, dass eine zügige Umsetzung der Gesamtmaßnahme nicht erwarten lässt. Eine Beurteilung von 4-6 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Konzept vorgeschlagen wird, dass eine zügige Umsetzung grundsätzlich erwarten lässt, in dem auch Kosten und Termine Berücksichtigung finden. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das darüber hinaus Methoden vorschlägt, die das kooperative Miteinander der Projektbeteiligten fördert und eine deutliche Entlastung des Bauherrn in seiner Bauherrenfunktion erwarten lässt.
Hinsichtlich des Wertungskriterium "Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen. Ausreichend ist eine Bescheinigung der Versicherung, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
1. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (SanktionenVO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft.
Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
Erklärung über den Umsatz für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen durch mindestens zwei geeignete Referenzen nachzuweisen, und zwar wie folgt: - beide Referenzen müssen die Erbringung von Projektsteuerungsleistungen mit vergleichbarer Komplexität in Bezug auf ein Kulturgebäude oder sonstiges Gebäude mit öffentlicher Nutzung umfassen, mit anrechenbaren Baukosten von mind. 4 Mio. EUR netto. - Die Leistung muss inhaltlich in Anlehnung zum AHO-Heft 9 oder 19 erbracht worden sein. - Die Fertigstellung der Objekte im Sinne einer Inbetriebnahme muss jeweils nach dem 01.01.2020 und vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung erfolgt sein. Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen. Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzpunkt) genutzt werden. Die geforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Projektsteuerungsleistungen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen an die geforderten Referenzen erfüllen. Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen. Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen. Jeweils für die zur Leistungserbringung vorgesehene Person (Projektleiter und stellv. Projektleiter). Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen. Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung). Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB). Mindestanforderung an die Größe des Büros und des Projektteams: Das Büro muss eine der Maßnahme angemessene Zahl an Mitarbeitenden aufweisen. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bewerber mindestens über 3 Personen verfügen, die über den Abschluss eines Master- oder Diplomstudiengangs (TU) in den Fachbereichen Architektur oder Bauingenieurswesen verfügen. Das Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die über den Abschluss eines Master- oder Diplomstudiengangs (TU) in den Fachbereichen Architektur oder Bauingeneurwesen verfügen.
Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekt, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).
1. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. 2. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
KI Gesucht wird ein Dienstleister für baubegleitendes Claim-Management im Rahmen der KETA-Modernisierung KE17.
KI Vergeben werden Projektsteuerungsleistungen für den Neubau einer Mensa inklusive einer Interim-Mensa.
KI Gesucht wird ein Projektsteurer für das Naturtheater Reutlingen zur Steuerung eines Kulturbauprojekts (geschätzte Gesamtkosten 7,519 Mio.
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