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Objektplanung für den Neubau zweier Feuerwehrgerätehäuser in der Stadt Bexbach
Stadt Bexbach · Bexbach · Saarland · Anstalt des öffentlichen Rechts (kommunal)
Angebote bis 16.10.2026, 10:00 Uhr (noch 8 Tage)
Beschreibung
Die Stadt Bexbach beabsichtigt den Neubau von 2 Feuerwehrgerätehäusern (2 Lose). Der sogenannte Standort "Süd" befindet sich im Stadtteil Bexbach südlich der Straße zum Saarpfalzpark. EFür den Standort Süd wird in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine Machbarkeitsstudie für die Erschließung erstellt. Die Objektplanung soll das Ergebnis nicht abwarten, sondern parallel bereits beginnen. Der Standort "Nord" liegt südlich der Kohlstraße im Stadtteil Frankenholz. Das Grundstück besteht aus zwei Teilen beiderseits einer Straße. Ein Raumprogramm mit Projektbeschreibung (in Anlage 3-Standort und Projektbeschreibung) ist für die beiden Standorte beigefügt. Näheres auch zur groben Kostenschätzung ist Anlage 3 zu entnehmen. Ausgeschrieben werden jeweils die Planungsleistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9 für die beiden Lose. Es erfolgt eine stufenweise Vergabe (gleiches gilt für die Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI, die als Teilleistung des Auftrags für die Objektplanung vergeben wird). Es erfolgt zunächst die Vergabe der Leistungsphasen 1-4. Die Leistungsphasen 5-9 werden optional vergeben. Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungsphasen ab Leistungsphase 5. Den Anlagen der vorliegenden Ausschreibung sind verschiedene Informationen beigefügt, u.a. Lagepläne der beiden Flächen (Anlagen 5-1 und 5-2), auf denen die Gebäude errichtet werden sollen, sowie die Raumprogramme (Anlagen 3-1 und 3-2). Die Planung für die beiden Baumaßnahmen wird in zwei Teillosen (Standort Süd und Standort Nord) innerhalb der vorliegenden Ausschreibung ausgeschrieben. Es ist möglich einen Teilnahmeantrag bzw. ein Angebot für eines der Lose oder für beide Lose abzugeben. Es ist möglich, dass der Zuschlag auf die beiden Lose ggf. an verschiedene Bieter oder ggf. an einen Bieter geht. Aufgrund der Rahmenbedingungen (baurechtliche Gegebenheiten) für die beiden Projekte Nord und Süd, wird voraussichtlich mit der Planung für den Standort Nord zeitlich etwas verse
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Ausschreibung umfasst die Objektplanung (Leistungsphasen 1-4) für zwei Neubauten von Feuerwehrgerätehäusern in Bexbach.
- Die Planung wird in zwei Lose aufgeteilt (Standort Süd und Standort Nord), eine Bewerbung für ein oder beide Lose ist möglich.
- Es handelt sich um eine stufenweise Vergabe, wobei die Leistungsphasen 5-9 optional sind und kein Anspruch auf deren Vergabe besteht.
- Anlagen enthalten detaillierte Raumprogramme und Projektbeschreibungen für beide Standorte.
- Bieter sollten die HOAI-Leistungsphasen und die Möglichkeit der stufenweisen Vergabe bei der Angebotserstellung berücksichtigen.
Die Stadt Bexbach sucht Objektplaner für den Neubau von zwei Feuerwehrgerätehäusern in Bexbach, aufgeteilt in zwei Lose.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Inhaltliche Herangehensweise an das Projekt und die spezielle Aufgabenstellung nach WichtigkeitQualität
Inhaltliche Herangehensweise an das Projekt und die spezielle Aufgabenstellung; Umgang mit der speziellen Planungsaufgabe vor dem Hintergrund der städtebaulichen Situation am Standort und der Funktionalität; Vorstellungen des Bieters zur Integration in das städtebauliche Umfeld, zur Erschließung und zur Anordnung der Funktionsflächen auf dem Grundstück, Gewichtung 30. Siehe auch Anlage 1.
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Vorstellungen des Bieters zur Projektorganisation und zum Ablauf nach WichtigkeitQualität
Vorstellungen des Bieters zur Projektorganisation und zum Ablauf, zum Umgang mit den anderen am Projekt Beteiligten, geplante interne/externe Kommunikation sowie Maßnahmen zur Kosten- und Terminkontrolle; Gewichtung 20; Siehe auch Anlage 1.
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Konzept der personellen Besetzung nach WichtigkeitQualität
Konzept der personellen Besetzung des Objektplanungsteams: Projektleiter, Stellvertretender Projektleiter, Bauleiter und deren persönliche Fachkunde, Personaleinsatzplanung, Gewährleistung der Redundanz, Gewichtung 20. Siehe auch Anlage 1.
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Honorarangebot nach WichtigkeitPreis
Honorarangebot: Das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis bekommt die volle Punktzahl (10). Angebote, deren Gesamtpreis mehr als 75 % über dem niedrigsten Angebot liegen, erhalten 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. Gewichtung 30. Siehe auch Anlage 1.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern (einschließlich Nachunternehmern) ebenfalls auszufüllen. 1. Allgemeine Angaben zum Bewerber/zur Bewerbergemeinschaft (FB-1) 2. Bei Bewerbergemeinschaften: Vollmachtserklärung der Mitbewerber (FB-2) 3. Bei Bewerbergemeinschaften: Verbindliche Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft (FB-2) 4. Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/Mitbewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen (FB-3) 5. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB nicht vorliegen (FB-4-1) 6. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB nicht vorliegen (FB-4-2) 7. Eigenerklärung zu § 43 (1) VgV (FB-5) (auch in Bezug auf die Funktionen innerhalb des Planerteams): Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer (Objektplanung) im Auftragsfall zum Stichtag 01.06.2026, gegliedert in Projektleiter, Stellvertreter des Projektleiters, Bauleiter sowie Projektingenieure (u.ä. Qualifikationen), 8. Eigenerklärung über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrages oder eines Teiles des Auftrages. (FB-6) 9. Eigenerklärung im Falle der Weiterbeauftragung, die weiteren Leistungsphasen gem. den vorgesehenen Vertragsstufen zu erbringen. (FB-7) 10. Eigenerklärung, dass keine Steuerschulden bestehen. (FB-8) 11. Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung (1.500.000 € Personenschäden, 1.000.000 € sonstige Schäden, einschließlich Nachhaftung von 5 Jahren) besteht bzw. zur Verfügung gestellt wird, wobei die Maximierung der Ersatzleistung je Versicherungsjahr mindestens das 2-fache der Versicherungssumme beträgt. (FB-9) 12. Eigenerklärung zu den EU-Russlandsanktionen (entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576) (FB-10) 13. Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung (FB-11).
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen (auszufüllende Formblätter FB 12-13). Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (Planunterlagen, graphische Darstellungen, Broschüren, Referenzblätter, o. ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet. Gefordert sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes Eigenerklärungen. Es gibt ein Auswahlverfahren mit Bewertung der nachfolgenden Eignungs-Kriterien (Punktebewertung). Diejenigen maximal 5 Bieter, die die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Abgabe eines Angebots und zur Teilnahme an Verhandlungen aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, ggf. den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen (in diesem Fall keine Vergabehandlungen). Kriterien für den Teilnahmewettbewerb (Näheres siehe Anlage1): Nachweis der Eignung für den vorliegenden Auftrag durch Vorlage von Referenzen. Grundsätzliche Anforderungen an alle Referenzen: Um vergleichbar (und grundsätzlich wertbar) zu sein müssen bei allen benannten Referenzen mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI vollständig in dem Zeitraum von August 2016 bis einschließlich August 2026 begonnen, bearbeitet UND abgeschlossen worden sein. Referenzen, bei denen die Angaben zum Realisierungszeitraum nicht zweifelsfrei (einschließlich Monatsangabe) gemacht werden, können nicht gewertet werden. (Sofern bei einem Referenzprojekt keine Genehmigungsplanung erstellt wurde, kann die betreffende Referenz ausnahmsweise wertbar sein, wenn die übrigen Rahmenbedingungen für die Wertbarkeit erfüllt sind und eine entsprechende Begründung zur Nichterforderlichkeit der Genehmigungsplanung in das Formblatt eingetragen wurde.) - Grundsätzlich müssen alle in den Formblättern abgefragten Angaben vollständig, eindeutig und zweifelsfrei zu beurteilen sein, damit die Referenz gewertet werden kann. - In Bezug auf die abgefragten anrechenbaren Kosten der genannten Referenzprojekte zu K-1 und K-2 bedeutet dies, dass nicht die Gesamtbaukosten anzugeben sind, sondern die anrechenbaren Kosten als Netto-Wert, die sich aus den Kosten der Kostengruppen 300 und 400 (DIN 276) ergeben. Die Größenordnung der anrechenbaren Kosten muss mindestens 2.000.000 € (netto) betragen haben, damit die Referenz wertbar ist. - Mehrfachnennungen eines Referenzprojektes bei den Kriterien K-1 und K-2 sind zulässig, wenn die Anforderungen bei den betreffenden Kriterien zutreffen. Die Referenzen, die zum Los 1 zu dem jeweiligen Kriterium K-1 und K-2 genannt werden, dürfen auch bei Los 2 entsprechend genannt werden. - Auch bei einer Bewerbung für beide Lose sind die Formblätter für jedes Los gesondert und VOLLSTÄNDIG auszufüllen. (s.o.) Die Referenzen, die zum Los 1 zu dem jeweiligen Kriterium K-1 und K-2 genannt werden, dürfen auch bei Los 2 entsprechend genannt werden. Siehe auch Anlage 1_Erläuterungen-Zuschlagskiterien. K-1: Mindestanforderung, d. h. mind. 1 wertbare Referenz ist zu benennen, gewertet werden zu K-1 maximal 3 wertbare Referenzen: Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Referenzen für vergleichbare Projekte. Als vergleichbar und damit wertbar als Referenz gilt die Objektplanung und Realisierung (Neubau/Umbau) einer Einrichtung mit vergleichbarer Funktionalität. Folgende Funktionen sind vergleichbar und werden wie folgt bepunktet: a) Feuerwachen 15 Punkte je wertbarer Referenz (wertbar sind sowohl öffentliche Feuerwachen wie auch Betriebs-/Werksfeuerwehren, die Mannschaftsräume, Unterstellplätze für Einsatzfahrzeuge sowie Schulungs- und Personalräume enthalten) b) Rettungswachen, sonstige Einrichtungen für Hilfs- und Einsatzkräfte 10 Punkte je wertbarer Referenz c) Bau- und Betriebshöfe, Kasernen sowie polizeiliche oder militärische Einrichtungen, in denen Mannschaftsräume, Unterstellplätze für Einsatzfahrzeuge, sowie Schulungs- und Personalräume enthalten sind. 5 Punkte je wertbarer Referenz. Wenn es sich bei der Referenz vollständig um einen Neubau gehandelt hat, können 10 Punkte je wertbarer Referenz als Zusatzpunkte erzielt werden. Bei K-1 können maximal 75 Punkte erreicht werden. K-2: Keine Mindestanforderung, gewertet werden zu K-1 maximal 2 Referenzen mit je 10 Punkten: Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Referenzen für die Objektplanung eines Neubaus in Modulbauweise mit einer Mindestsumme anrechenbarer Kosten (s.o.) 2.000.000 € (brutto). Bei K-2 können maximal 20 Punkte erreicht werden. Insgesamt können bei K1 und K-2 maximal 95 Punkte erreicht werden.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Qualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 1 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Ingenieur/Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft, o.ä.) für die im FB5 bezeichneten Positionen (Projektleiter, Stellvertreter, Bauleiter); Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist. Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die geforderte Berufsqualifikation erfüllt (§ 75 Abs.3 VgV).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
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Ausführung geschützten Werkstätten/Programmen vorbehalten
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Es gelten d. Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 16.260 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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